Christian Milkus Der Schatten in mir

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Inhaltsangabe zu „Der Schatten in mir“ von Christian Milkus

Ein Dorf in Angst. Ein Mädchen mit Borderline. »Ich heiße Salya, und ein Schatten liegt auf meiner Seele. Ich verletze mich selbst, um diese Welt ertragen zu können.« Eines Tages wird Schwarzbach, ein kleines Dorf mitten im Wald, von einem Diener der Finsternis heimgesucht. Bald darauf geschehen schreckliche Dinge: Wölfe werden zu Bestien, Menschen sterben. Hilflos muss Oberhaupt Kolen mit ansehen, wie seine Nachbarn den verfluchten Ort zu verlassen drohen. Die junge Salya vernimmt den Ruf der Götter. Zum ersten Mal in ihrem Leben verlässt sie ihre Heimat, um jenem Ruf zu folgen. Doch kann ausgerechnet sie ihrem Dorf helfen? Zantul, der Gott der Finsternis, hat sie längst als Bedrohung erkannt, und nicht einmal die Bewohner ihres eigenen Dorfes trauen ihr. »Seht euch ihre Wunden an! Sie ist von einem Dämon besessen, der sich an ihrem Blut labt!« Dark Fantasy (Quelle:'E-Buch Text/08.06.2016')

Ein wunderbares Buch mit einer starken Protagonistin

— jassizipp

Ein sehr gutes Buch, wo aber hier und da kleine Macken hat

— Annabeth_Book

Wow! Eine tolle Dark-Fantasy-Geschichte!

— MagieausderFeder

Ein schönes Debüt und bisweilen gänsehautbescherender Dark Fantasy, in dem Mensch und Natur gleichermaßen vom Bösen besessen sind!

— NoraBendzko

Meine gemischten Gefühle zu diesem Buch!

— Wasco88

Ein wirklich tolles Buch mit ganz viel Spannung und einer Achterbahnfahrt der Gefühle!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Tolle Sprache, aber die Geschichte ist mir etwas zu flach, die Handlung nicht ausreichend motiviert.

— ElyseoDaSilva

Grandiose Fantasy-Geschichte mit einem Hauch Grusel. Absolut empfehlenswert, bitte mehr davon! :)

— Insomnia1106

Ein Buch dass man schnell auslesen möchte, weil man wissen will wie es ausgeht, bei dem ich aber traurig bin wenn ich die letzte Zeile lese.

— MamiAusLiebe

Spannende Geschichte, die mich absolut überzeugt hat

— Its_only_me_thats_it

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    Der Schatten in mir

    jassizipp

    11. June 2017 um 16:48

    „Der Schatten in mir“ habe ich heute erst zu Ende gelesen. Es war ein so wunderbares Lese-Erlebnis, dass ich unbedingt eine Rezension verfassen wollte.Worum geht es?Die Handlung spielt in dem winzigen Dorf Schwarzbach. Die Bewohner sind in Aufruhr, da vor kurzem ein kleines Mädchen mit schwarzen Augen gesichtet wurde. Mit KOMPLETT schwarzen Augen. Für einige steht fest, dass hier finstere Kräfte am Werk sind.Wir erleben die Geschichte aus den Perspektiven zweier Figuren. Zum einen wäre da Kolen. Er ist der Wirt und Ortsvorsteher. Seine Vorfahren haben das Dorf gegründet und er ist davon überzeugt, dass alle in Schwarzbach sicher sind.Zum anderen ist da Salya, ein 16-jähriges Mädchen. Sie trägt eine ganz andere Last auf ihren Schultern und findet oft als einzigen kurzfristigen Ausweg, sich selbst Verletzungen zuzufügen.Meine Erwartungen:Ich muss es zugeben – ich hatte ein bisschen Angst, dieses Buch zu lesen. Das Genre heißt immerhin „Dark Fantasy“. Das hätte mir ja auch zu gruselig sein können. Aber es war soooooo toll!Die Sprache ist bildhaft und aussagekräftig. Irgendwann bin ich dazu übergegangen, mir Stellen, die mir besonders gefallen haben, mit Haftnotizzetteln zu markieren.Hier zwei von unzähligen Beispielen, die mir gut gefallen.„Ihr Körper war übersät mit roten Blutstropfen, die wie rote Rubine auf schwarzem Hintergrund glänzten.“(Seite 37)- Ich finde diese Gegenüberstellung von Blut und Rubinen mehr als gelungen. Erst einmal zaubert sie mir sofort ein Bild von der intensiven Farbe in meinen Kopf. Dann passt der Vergleich auch so schön: Blut und Rubine sind beide wertvoll – wenn auch auf unterschiedliche Weise.„… und bietest du ihnen eine glitzernde Münze an, lassen sie ihre Ehre schneller fallen als ihre Hose im Bordell.“(Seite 133)- Es ist Sir Caster der dies sagt. Er gewährt uns Einblick in das wahre Leben eines Ritters. So edel sind die nämlich gar nicht – wie sich ja auch an diesem Zitat zeigt. Auch die Ausdrucksweise ist die eines Mannes, der bereits viele Facetten der Gattung „Mensch“ in seinem Leben kennenlernen durfte. Das gefällt mir sehr gut!Die Figuren in „Der Schatten in mir“ sind dreidimensional. Es sind richtige Menschen mit guten und schlechten Seiten. Und sie handeln entsprechend ihrer Charaktere. Sie alle auszuarbeiten hat sicher viel Arbeit gekostet. Ich behaupte aber einfach mal ganz dreist, dass sich die Mühe gelohnt hat, denn diese Figuren haben mich gepackt. Einige von ihnen haben mich wütend gemacht, bei einigen habe ich die Augen verdreht. Andere wiederum wollte ich schütteln, weil ich ihre Ansichten nicht teilte. Aber all das passiert bei mir nur, wenn ich Bücher mit tollen dreidimensionalen Figuren lese.Mein schönster Lese-Moment?Abgesehen von den vielen tollen Momenten in diesem Buch gab es für mich zwei Oh-mein-Gott-das-ist-jawohl-der-Hammer!-Momente. Einer war auf den Seiten 300 und 301. Da ist etwas passiert, was ich nicht habe kommen sehen. Das kann ich natürlich jetzt leider nicht erzählen, weil ich euch damit den ganzen Spaß verderben würde. Das andere war eine Reaktion von Jorden auf Seite 365, die mich an ein wunderbares Zitat auf Seite 8 denken ließ. Dadurch, dass sich das wieder auf den Anfang bezogen hat, wurde eine schöne runde Sache daraus. Total geschickt geschrieben. Es tut mir so leid, dass ich euch das hier nicht genauer erzählen kann, aber spoilern geht nun mal nicht.Fazit: Wie man in dieser Rezension vielleicht dezent zwischen den Zeilen spüren konnte, habe ich „Der Schatten in mir“ sehr gerne gelesen. Sobald ein neues Buch von Christian Milkus erscheinen wird, zähle ich zu den ersten Käuferinnen!Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen. „Möge das Licht euch Frieden bringen!“

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  • Super gelungenes Buch

    Der Schatten in mir

    MichaGalgenberg

    05. May 2017 um 12:34

    Am Anfang hatte ich eigentlich was ganz anderes erwartet aber nach den ersten 5 Seiten war ich so hin und weg von dem Buch das ich es in einem Rutsch durchgelesen habe .Man versinkt sofort in der Welt des kleinen Dorfes mitten im Wald und fiebert mit was passiert (will hier nicht spoilern)Der Schreibstil selbst ist so flüssig und der rote Faden zieht sich komplett durch das ganze BuchWeitere Bücher des Autoren werde ich mir auf jeden fall besorgen

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  • Ein fesselnder Dark-Fantasy-Roman!

    Der Schatten in mir

    MagieausderFeder

    24. February 2017 um 12:15

    Der Fantasyroman "Der Schatten in mir" von Christian Milkus war eine große, positive Überraschung. Ich habe erst wenige Bücher im Bereich "Dark-Fantasy" gelesen, doch dieser Roman gefiel mir ausgesprochen gut. Die Geschichte spielt in einer mittelalterähnlichen Welt, in einem kleinen Dorf namens Schwarzbach. Die Menschen leben dort sehr einfach, bauen ihre Lebensmittel selbst an und bezahlen diese durch Hilfsarbeiten. Es könnte sehr idyllisch sein, wären da nicht die gruseligen Vorkommnisse der letzten Tage. In Schwarzbach passieren unheilvolle Dinge und die Bewohner fangen an, sich zu fürchten. Die Story zog mich sofort in ihren Bann. Zu erfahren, was für grausige Dinge noch passieren und was der Grund dafür ist, hat jederzeit Spannung in die Geschichte gebracht. Das Düstere und Unheilvolle, was Dark-Fantasy-Romane ausmacht, hat der Autor wunderbar umgesetzt. Die Story wird aus zwei Perspektiven erzählt, die sehr aufschlussreich sind. Kolen sieht sich als Oberhaupt und ist stets um den Erhalt des Dorfes bemüht. Salya dagegen ist eine junge Frau, die sich sehr unterschätzt und sich von den anderen Bewohnern zurückzieht. Beide Charaktere sind sehr starke Figuren und verleihen dem Roman Tiefgründigkeit. Für Überraschung sorgen die Hauptprotagonisten allemal. Doch auch die Nebenfiguren gefielen mir. Das Dorf Schwarzbach erwachte durch seine Bewohner, seine Lage und den erdachten Glauben, zum Leben. Auch der Schreibstil von Christian Milkus ist sehr angenehm. Es ist stets nachvollziehbar und der düstere Flair ist sehr gut rüberkommen. Die Stimmung im Buch ist nicht zu übertrieben düster, es gibt Lichtblicke und Momente zum Aufatmen. Fazit: Der Dark-Fantasy-Roman "Der Schatten in mir" von Christian Milkus ist spannend, düster und eindrucksvoll. Ein Dorf, fast abgeschieden von der Welt, wird von unheilvollen Ereignissen aufgeschreckt und lebt seitdem in Angst. Düstere und gruselige Vorkommnisse lassen die Dramatik immer wieder aufleben. Die ausdrucksstarken Charaktere bringen Tiefgang in die Geschichte und erwecken das Dorf zum Leben. Absolute Lese-Empfehlung!

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  • Der Schatten in mir

    Der Schatten in mir

    Annabeth_Book

    16. February 2017 um 20:23

    Klappentext: "Ich heiße Salya, und ein Schatten liegt auf meiner Seele. Ich verletzte mich selbst, um diese Welt ertragen zu können" Eines Tages wird Schwarzbach, ein kleines Dorf mitten im Wald, von einem Diener der Finsternis heimgesucht. Bald darauf geschehen schreckliche Dinge: Wölfe werden zu Bestien, Menschen sterben. Hilflos muss Oberhaupt Kolen mit ansehen wie seine Nachbarn den verfluchten Ort zu verlassen drohen. Die junge Salya vernimmt den Ruf der Götter. Zum ersten Mal in ihrem Leben verlässt sie ihre Heimat, um jenem Ruf zu folgen. Doch kann ausgerechnet sie ihrem Dorf helfen? Zantul, der Gott der Finsternis, hat sie längst als Bedrohung erkannt, und nicht einmal die Bewohner ihres eigenen Dorfes trauen ihr. "Seht euch ihre Wunden an! Sie ist von einem Dämon besessen, der sich an ihrem Blut labt!" Autor: Christian Milkus wurde 1985 in Frankfurt/ Main geboren. Zurzeit wohnt er in Berlin. Er hat einen Master in Geotechnologie und schreibt leidenschaftlich gern. Cover: Ich finde das Cover wunderschön und sehr passend zu dem Titel und zu der Story selber. Ich denke die eine Person die nur als Schatten, auf dem Cover abgebildet ist Salya darstellen soll. Inhalt: Über dem kleinen Dorf Schwarzbach ziehen dunkle Wolken auf. Den Zantul der Gott der Finsternis hat es auf das Dorf abgesehen. Ausgerechnet Salya, soll die Auserwählte der Götter sein. Wird sie Schwarzbach retten können. Meine Meinung: Das Buch hatte mich von Anfang an alleine schon mit seinem Cover in den Bann gezogen und der Klappentext hat auch noch seinen positiven Teil dazu beigetragen. Ich habe mich sehr gefreut, als ich es von dem Autor zugeschickt bekomme habe :) Der Einstieg ins Buch viel mir nicht schwer. Es wurde immer aus der Sicht Kolen oder Salya geschrieben, was der Autor auch immer wieder sehr deutlich gemacht hat, sodass es kein bisschen verwirrend war. Die zwei Protagonisten, hätte unterschiedlicher nicht sein können, was sie auch so interessant machte. Kolen war das Oberhaupt und Wirt von dem kleinen Dorf, er wollte als die ersten Schlimmen Geschehnisse passieren, sein Dorf beruhigen, was in mir sehr positiv erscheinen ließ am Anfang. Auch wie er mit seinem Sohn umging, ließ ihn als warmherzigen Vater erscheinen. Doch im laufe der Geschichte wurde es immer ernster mit den beunruhigen Dinge, aber Kolen nahm es immer auf die leichte Schulter, was mir dann auch iwann störte. Gegen Ende wusste ich ja auch warum. Salya ist ein sehr dickköpfiges Mädchen, das immer wenn es Probleme gibt wegrennt. Auch als sie feststellt das sie die Auserwählte ist, macht sie einfach erstmal nichts. Auch ihre aufbrausende Art ging mir teilweise ziemlich auf die Nerven. Auch das sie die Menschen immer nach ihrem Aussehen bewertet und immer angewidert tut, lässt sie bei mir auch nicht gerade ein einem positiven Licht erscheinen. Aber trotzdem, fand ich die Story sehr spannend. Es war mal wieder etwas anders, mit den Göttern und mit Zantul dem Gott der Finsternis, davor habe ich nämlich noch nie sowas gelesen.

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  • Spannend trotz schwerigem Anfang

    Der Schatten in mir

    annso24

    14. September 2016 um 19:45

    Cover: Für mich stellt das Cover eine wunderbare Verbindung zum Inhalt dar. Noch dazu wirkt es geheimnisvoll und anziehend, da man das Genre Fantasy bereits dahinter vermutet. Die Schriftzüge wurden super auf die Gestaltung angepasst. Ich finde, ein gelungenes Cover ziert die Gestaltung. Inhalt: Von der Protagonistin Sayla wurde ich sofort in die Geschichte hineingezogen. Der Anfang fiel mir jedoch auf den folgenden Seiten nicht besonders leicht. Am Schreibstil lag es dabei nicht wirklich sondern eher an der Geschichte selbst. Die Idee auf der die Handlung beruht fand ich nicht schlecht, doch konnte es mich aus welchem Grund auch immer nicht packen. Doch umso weiter man in die Geschichte abtaucht, umso mehr wird ma gefesselt sodass die Freude am Lesen schnell wieder präsent ist. Bis zum Ende wird man immer mehr mitgerissen, die Spannung steigt und Charaktere und Handlung überzeugen sodass die Geschichte immer mehr Spaß macht.  Charaktere: Besonders im Mittelpunkt stehen die beiden Protagonisten Syla und Kolen, aus dessen Sicht die Geschichte verfasst wurde. Saylas Leben ist alles andere als leicht und erschreckend mitzuerleben. Schon zu Anfang wird man emotional vom Autor mitgerissen, da er uns bereits da einen tiefen und berührenden Einblick in Saylas Schicksal gewährt.Sie berührte mich über das ganze Buch hinweg und ich wurde mit jeder Minute mehr von ihr Persönlichkeit und Entwicklung beeindruckt.  Im Gegensatz zu ihr steht der Bürgermeister Kolen. Ich fand es sehr beeindruckend vom Autor, sich Kolen als zweiten Erzähler zu erschaffen, den unterschiedlicher können Protagonisten nicht sein.  Beide setzen zwar alles daran, ihre Ziele zu erreichen, doch ihre Motivationen stehen auf verschiedenen Seiten.  Die Charaktere wurden aus meiner Sicht sehr gut gestaltet und ausgearbeitet und konnten mich überzeugen.    Schreibstil: Der Schreibstil des Autors gefiel mir ganu guz. Der Einstieg fiel einem auf jeden Fall leicht, doch nutze er im Verlauf der Geschichte häüfig sehr komplexe Hypotaxen, was ich teilweise als etwas störend empfunden habe. Ansonsten konnte man sich wirklich gut in das Geschehen hineinversetzen und hatte Freude daran, die Geschichte zu verfolgen. Fazit: "Der Schatten in mir" ist wahrlich eine Besonderheit unter den Fantasy-Büchern, da es ein spezielles Thema mit einbezieht, was man bestimmt nicht mit dem Genre Fantasy auf Anhieb in Verbindung gebracht hätte.  Trotz des schwierigen Anfangs, konnte mich Christian Milkus noch packen und mich mit seiner Geschichte festhalten. Besonders die Charaktere fand ich sehr faszinierend. Alles in allem finde ich das Buh sehr gelungen und kann es weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Der Schatten in mir"

    Der Schatten in mir

    Jasmin001

    06. September 2016 um 19:00

    Allgemeines: Titel: Der Schatten in mir Autor: Christian Milkus Verlag: / Seitenanzahl: 326 Preis: 9.99 € Inhaltsangabe: Zu Beginn des Buches lernt man Salya und Kolen kennen. Beide wohnen in Schwarzbach, einem kleinen Dorf mitten im Wald. Als das Dorf von einem Diener der Finsternis heimgesucht wird, geschehen schreckliche Dinge. Salya vernimmt den Ruf der Götter und versucht den Dorfbewohnern zu helfen. Ob ihr das gelingt erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Meine Meinung: Zum Cover: Meiner Meinung nach passt das Cover super zum Inhalt, da es großteils in dunklen Farben gestaltet ist. Zum Inhalt: Am Anfang fiel es mir schwer in das Buch hineinzukommen. Als dies gegeben war, hat mich die Geschichte gefesselt und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Die Handlung ist nicht vorhersehbar, was das Lesen spannend macht. Außerdem hat Christian Milkus ein paar Wendungen eingebaut, die einen während des Lesens aus dem Konzept gebracht haben und für das gewisse Etwas gesorgt haben. Der Schluss hat mich nicht zufriedengestellt, da alles sehr schnell ging und mir die Lösung wie aus der Not geboren vorkam. Zu den Protagonisten: Salya und Tarlow wirkten beide sehr authentisch, da sie sich mit für ihr Leben typischen Problemen auseinandersetzen müssen und beide nicht perfekt sind. Ich habe zu jedem Zeitpunkt mit den Charakteren mitgefühlt, so tat mir Salya sehr sehr Leid, als sie von allen zurückgewiesen. Ich war bestürzt als ich mitbekam, dass Tarlow sich veränderte. Zum Schreibstil: Der Schreibstil von Christian Milkus hat mich angesprochen, allerdings benutzt er viele komplexe Sätze, die den Lesefluss stören. Fazit: Ich vergebe 4 von 5 Sternen. "Der Schatten in mir“ ist ein sehr spannendes Buch, welches mich nach den ersten 100 Seiten mitgerissen hat. Den Start hätte ich mir etwas schwungvoller und das Ende ausführlicher vorgestellt.

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  • Wenn die Dunkelheit übermächtig wird …

    Der Schatten in mir

    NoraBendzko

    27. August 2016 um 15:07

    Schwarzbach. So heißt das Dorf, in dem die Geschichte von "Der Schatten in mir" spielt. So schwarz wie der Name ist auch das Unheil, das den angrenzenden Wald bedroht …Wölfe hausen dort und reißen alles, was ihnen in die Fänge kommt. Tote Tiere werden vor dem Gebetshaus gefunden, Menschen verschwinden.Von Anfang an nimmt das Buch einen durch seine beklemmende Stimmung gefangen, und durch die gruseligen Bilder ominöser Todesfälle, die an Filme wie "The VVitch" erinnert.Geht das Böse um? So fragen sich die Dorbewohner, immer wieder. "Zantul", das ist der Name des Herrschers der Finsternis, den alle für die Vorfälle verantwortlich machen.Die junge Hauptcharakterin Salya wird von ihren Träumen auf eine beschwerliche Reise geschickt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Sie ist ein Mädchen mit Borderline, für mich ein Thema, das ich so noch nie in einem Fantasy gesehen habe. Wenn die Umstände sie unterdrücken, muss Salya immer wieder zum Messer greifen und sich selbst schneiden. Eine Gewohnheit, die sie sorgsam vor den Dorfbewohnern versteckt, da diese ihre Selbstverletzungen mit den bösen Mächten in Verbindung bringen.Doch wie es eben in Büchern ist, kommen Dinge, die man ach so sorgsam verstecken will, ans Licht - und eskalieren völlig. Wo das Buch nur mit einer düsteren Stimmung beginnt, steigt es langsam ab in einen Wahnsinn, der die Dorfbewohner spaltet und gegeneinander aufbringt. Bald fällt das Wort "Hexe", noch schneller kommt es zur Jagd, während die Ungeheuer des dunklen Waldes immer mehr auf das Dorf einrücken. Und auch der heilige Priester, den Salya ins Dorf geholt hat, kann weder Salya, die Dorfbewohner noch sich selbst vor der Dunkelheit schützen, die von allen Besitz zu ergreifen scheint …Ein leiser Anfang, ein übermächtiges Finale, ein offenes Ende Leser, die sich eine kleine abgeschlossene Lektüre für zwischendurch erhoffen, könnten von dem Buch enttäuscht sein, denn tatsächlich beantwortet es nicht alle Fragen. Die meisten Charaktere bekommen zwar eine kleine abgeschlossene Geschichte und zugehörige Entwicklungen - wie der maulige Priester, der stille Geliebte, der verbannte Ritter oder der gespaltene Dorfvorsteher - aber am Ende deutet alles auf einen Neuanfang bzw. auf eine größere Geschichte hin.Normalerweise bin ich kein Fan solcher Bücher. Und trotzdem muss ich fünf Sterne geben, da mich das Finale und die abschließenden Moral der Geschicht - Krieg und Dunkelheit sind in uns allen - so mitgenommen haben, das ich nur sagen: "Wow , ein tolles Buch!"Im Mittelteil gab es für mich zwar Längen, die Spannung musste sich erst so richtig aufbauen, manche Sprünge zwischen den Geschehen erschienen mir zu schnell, und die oftmals großartige Sprache hatte manchmal Stellen, die etwas weniger ausgereift waren. Die Hauptcharaktere sind nicht eindeutig zwischen Gut und Böse zu verordnen, was mir zwar gefällt, aber einigen Lesern vielleicht nicht - einfach anschauen und selbst eine Meinung bilden.Persönlich war ich etwas bei der Hauptcharakterin Salya gespalten. Deren laute Art ist zwar, gerade in Verbindung mit ihrer Krankheit, nachvollziehbar, aber ich habe doch auf etwas mehr Entwicklung ihrerseits gewartet, auf einen Aha-Effekt am Ende der Story. Tatsächlich sind es vor allem Nebencharaktere, die hier überraschen und viel Sympathie abgreifen. Stück für Stück eingeführt, hat man ihre Sprüche und Eigenarten am Ende tief ins Herz geschlossen, sodass man umso mehr im großen Finale mitfiebert, das über schwarzbeseelten Wölfen bis zur dunkelster Magie alles zu bieten hat.Meine klare Empfehlung!Vor allem für Dark Fantasy Fans, die eine düstere märchenhafte Stimmung, entsprechende Bilder und liebevoll gezeichnete Charaktere mögen, die ihnen auch etwas "Anderes" zu bieten haben. Wer in seinem Dark Fantasy so gar kein Blut und psychologischen Horror sehen kann, für den könnte "Der Schatten in mir" an manchen Stellen etwas zu viel sein. Zumal mir bis zu den letzten Kapiteln nicht klar war, ob es den bösen Herrscher "Zantul" wirklich gibt oder er in den Köpfen der Dorfbewohner exisitert … Die Geschichte spielt also auch durchaus mit den Zweifeln des Lesers. Gerade, wer neben einer interessanten und spannenden Story dunkelfantastische Bilder genießen möchte, sollte sich das Buch auf jeden Fall geben! Ich bin schon jetzt höllisch gespannt auf den zweiten Teil und auf das, was Christian Milkus in weitere Zukunft schreiben wird. Ein tolles Debüt!

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  • Leserunde zu "Der Schatten in mir" von Christian Milkus

    Der Schatten in mir

    ChristianMilkus

    Herzlich willkommen zur Leserunde von "Der Schatten in mir"! Was erwartet dich? Eine Fantasy-Geschichte mit düsterer Atmosphäre. Ein magisches Königreich mit eigener Mythologie., Ein Mädchen mit Borderline in einer mittelalterlichen Welt. Klappentext "Ich heiße Salya, und ein Schatten liegt auf meiner Seele. Ich verletze mich selbst, um diese Welt ertragen zu können."Eines Tages wird Schwarzbach, ein kleines Dorf mitten im Wald, von einem Diener der Finsternis heimgesucht. Bald darauf geschehen schreckliche Dinge: Wölfe werden zu Bestien, Menschen sterben. Hilflos muss Oberhaupt Kolen mit ansehen, wie seine Nachbarn den verfluchten Ort zu verlassen drohen. Die junge Salya vernimmt den Ruf der Götter. Zum ersten Mal in ihrem Leben verlässt sie ihre Heimat, um jenem Ruf zu folgen. Doch kann ausgerechnet sie dem Dorf helfen? Zantul, der Gott der Finsternis, hat sie längst als Bedrohung erkannt, und nicht einmal die Bewohner ihres eigenen Dorfes trauen ihr."Seht euch ihre Wunden an! Sie ist von einem Dämon besessen, der sich an ihrem Blut labt!"Leseprobe Du möchtest Salya und Kolen auf ihrem Pfad begleiten? Dann bewirb dich und gewinne eines von 5 Printausgaben bzw. 10 E-Books. Ich freue mich darauf, mit euch über meine Geschichte zu sprechen! Über mich Ich heiße Christian, komme aus Berlin und schreibe seit etwa zwei Jahren. Den Großteil meiner Zeit verbringe ich im Kopf anderer Menschen :) Mehr über mich erfährst du auf meiner Homepage.

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  • Mysteriös...

    Der Schatten in mir

    Wasco88

    24. August 2016 um 17:46

    Eckdaten zum Buch: Titel: Der Schatten in mirAutor: Christian MilkusGenre: Dark Fantasy Seitenzahl: 270 SeitenVerlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (9. Juni 2016) gelesenes Format: e-book (ePub) Inhalt: In Schwarzbach geschehen merkwürdige Dinge. Während Salya, ein Mädchen mit selbstzerstörerischen Tendenzen, noch versucht, herauszufinden, ob sie ihre eigenen Probleme lösen kann, wird sie Mittelpunkt der Rettung ihres Dorfes. Sie träumt und diese Träume verheißen nichts Gutes. Doch was soll sie unternehmen? Kolen hingegen ist Oberhaupt des Dorfes und möchte nur helfen und das Dorf erhalten, stammt er doch schließlich von den Gründervätern ab. Kann er den Bewohnern helfen und wie weit würde er dafür gehen? Das Böse geht um und tötet schließlich auch Menschen. Ist es noch aufzuhalten? Rezension: Auch ich habe dieses Buch als Testleserin kennen gelernt. Oben gezeigte Inhaltsangabe war der Aufhänger, mich für eine Rezension dieses Buches zu bewerben. Ich gestehe, dass ich zunächst sehr skeptisch war, denn ich konnte mir keine Protagonistin mit Borderline-Syndrom vorstellen. Allerdings hatte mich die restliche Handlung gepackt und ich wollte wissen, wie es Schwarzbach ergehen und wie das Dorf sich den Bedrohungen stellen würde. Schließlich verspricht der Autor tiefgründige und komplexe Figuren, die einladen, eine solche Geschichte, die nicht unbedingt typisch für eine Fantasy-Geschichte ist, zu lesen. Da ich das Buch als e-book gelesen habe, kann ich zu der haptischen Qualität leider nichts sagen. Auffällig ist aber, dass das Cover sehr düster gehalten ist und thematisch recht gut zum gewählten Thema passt. Nur recht gut deswegen, weil das Buch am Ende für mich nicht nur ein Fantasy-Roman geblieben ist und das Cover meinen falschen Eindruck zunächst unterstützt hat. Gerade wegen der dunklen Farben und des mystisch wirkenden Waldes greift es die Stimmung der Erzählung sehr gut auf und vermittelt einen guten ersten Eindruck von der Handlung. Wenn man 'weiterblättert' findet man, genau wie am Ende, einige persönliche Worte des Autors. Das hat mir gut gefallen, da ich so einen schönen Einstieg in das Buch gefunden habe. Seid gegrüßt, werter Reisender, und willkommen in Schwarzbach! Man fühlt sich, als stünde man am Rande der Lichtung und blicke auf den Dorfrand hinab und beobachte die Einwohner. Es macht einfach Lust, das Buch zu lesen. Sobald man dann zu lesen beginnt, taucht man in die Geschichte ein. Sie ist flüssig geschrieben und es ist nicht anstrengend, sie weiter zu verfolgen. Man fragt sich die ganze Zeit, wie dem Dorf geholfen werden kann und welcher Bewohner nun welche Zwecke verfolgt. Wirklich gut in diesem Zusammenhang finde ich die Charaktertiefe gelöst. Jeder Charakter ist anders, dies macht sich durch seine Einstellung, seinen Glauben und durch seine Handlung bemerkbar. Der Autor unterstreicht das, in dem er auch die Sprache der einzelnen Bürger anpasst, an Bildungsstand, aber auch an die jeweilige Gesinnung. Man kann sich wirklich in die einzelnen Figuren hineinversetzen und ist überrascht, wenn diese nicht so handeln, wie man es erwarten würde. Es gibt ein paar Stellen im Buch, die mich leider negativ überrascht haben, da sie um einiges plumper gestaltet wurden, als der Schreibstil des Autors verspricht. Zum Beispiel gibt es eine Szene, in der sich ein Dorfbewohner in einer Wasseroberfläche spiegelt und man eine wichtige Erkenntnis über diesen erlangt. Vom erzählerischen Vermögen des Autors hätte ich erwartet, dass man diese Erkenntnis subtil aus den sich im Laufe des Buches verändernden Handlungsweisen erkennt. Schade. Solche Erlebnisse haben mir den Lesefluss gebremst und mir die Spannung genommen. Toll gelöst sind allerdings die Bilder, die sich durch die Sprache der einzelnen Figuren im Kopf des Lesers bilden. Manchmal musste ich über neue Schimpfworte lächeln (Grinsebär) und manchmal ist einfach das Denken der Menschen aus dem Mittelalter toll getroffen (Welch edles Material dieses Glas! Es musste mit Magie geschaffen sein.). Grundsätzlich waren mir die Charaktere auch sympatisch, teilweise auch die Falschen. Da finde ich wirklich toll, dass die Geschichte eine Kehrtwende enthält und man sich während des Lesen noch einmal mit eigenen Schlussfolgerungen auseinandersetzen muss und überlegt, ob es vielleicht doch vorher schon Hinweise auf bestimmte Ereignisse gab. Trotzdem sind stellenweise einige Charakterzüge überzogen und werden zu sehr betont. Dies birgt die Gefahr, dass man das Buch genervt weglegen möchte. Interessant ist, dass sich die nervigsten und störendsten Stellen mit denen abwechseln, die am flüssigsten geschrieben sind und die größte fantastische Handlungstiefe haben. Also findet man nach kurzen Holpern immer wieder in die Geschichte zurück. Leider ist die größte Stärke des Buches auch gleichzeitig seine größte Schwäche. Durch den Klappentext bin ich mit der Erwartung an das Buch herangegangen, dass mich ein Kampf zwischen Licht und Dunkel erwartet, vielleicht mit Magie, vielleicht mit roher Gewalt. Ich hatte also an das typische Fantasy-Szenario geglaubt, bei dem vielleicht ein mächtiges Artefakt gefunden wird und das Böse zurück in die Finsternis verdammt wird. Hier hat mich das Buch definitiv überrascht, da es sich anders entwickelte, als ich angenommen hatte. Auch bin ich es nicht gewohnt, es mit feigen Helden zu tun zu haben. Das hinterließ bei mir einen bitteren Nachgeschmack und ich war teilweise über mehrere Seiten enttäuscht von einzelnen Charakteren, leider auch nicht nur von Einzelnen. Mir persönlich wurde während der Geschicht zu viel über den Glauben sinniert. Dies zeigt sich im hinteren Drittel des Buches, weswegen ich für den ersten Teil wesentlich mehr Sterne vergeben würde als für den zweiten. Hat die Frage: „Wie betet man?“ wirklich etwas in einem Fantasy- ,oder Dark Fantasy-Roman wie es im Buch selbst heißt, zu suchen? Für mich nicht. Allerdings muss diese Frage jeder für sich beantworten. Fazit: Wen die Thematik anspricht und wer ein absolut authentisches Lesegefühl sucht und sich gern mit den Figuren und sich selbst auseinander setzt, sollte dem Buch unbedingt eine Chance geben. Wer sich schnell über einzelne Figuren aufregt, wenn diese nicht so handeln, wie man in diesem Moment möchte und dann das Buch in die Ecke fegt, der lasse die Finger davon. Von mir gibt es insgesamt 2,3 von 5 Sternen. Für Amazon werde ich allerdings auf- und nicht abrunden, da noch viel Potential im Autor und seinem Schreibstil steckt. Viel Spaß beim Lesen und Möge das Licht euch Frieden bringen!

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  • Ein muss für jeden Dark- Fantasy Liebhaber!

    Der Schatten in mir

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2016 um 07:04

    Klappentext: Ein Dorf in Angst. Ein Mädchen mit Borderline. »Ich heiße Salya, und ein Schatten liegt auf meiner Seele. Ich verletze mich selbst, um diese Welt ertragen zu können.« Eines Tages wird Schwarzbach, ein kleines Dorf mitten im Wald, von einem Diener der Finsternis heimgesucht. Bald darauf geschehen schreckliche Dinge: Wölfe werden zu Bestien, Menschen sterben. Hilflos muss Oberhaupt Kolen mit ansehen, wie seine Nachbarn den verfluchten Ort zu verlassen drohen. Die junge Salya vernimmt den Ruf der Götter. Zum ersten Mal in ihrem Leben verlässt sie ihre Heimat, um jenem Ruf zu folgen. Doch kann ausgerechnet sie ihrem Dorf helfen? Zantul, der Gott der Finsternis, hat sie längst als Bedrohung erkannt, und nicht einmal die Bewohner ihres eigenen Dorfes trauen ihr. »Seht euch ihre Wunden an! Sie ist von einem Dämon besessen, der sich an ihrem Blut labt!« Meine Meinung: Ich kann diesem Buch besten Gewissens 4 von 5 Sternen geben. :) Die Charaktere waren sehr stark, ich habe viele Leute lieb gewonnen wie z.B. den Ritter Sir Caster oder die kleine verrückte Greta. Sie waren fantastisch beschrieben, so dass man sich auch sehr Gut in sie hineinversetzen konnte. Alle haben sie ihre Eigenheiten, was ich super fande! :) Die beiden Protagonisten haben einen  ordentlich Gedankenstoff gegeben. Und sie sind sich definitiv nicht für die ein oder andere Überraschung zu schade. Ich bin auch gut in die Geschichte hineingekommen, obwohl man sehr in die Geschichte "geschubst" wurde und man tausend fragen hatte, die sich zum Glück aber in den nächsten Kapiteln aufklärten. Was mich besonders an diesem Buch interessierte war die Kombination zwischen Borderline und Göttern. Man denkt sich jetzt "Wie soll das zusammen passen?", da einfach mal ein großes Kompliment an den Autor der beides geschickt miteinander verwebt hat. Der Schreibstil war einfach und flüssig, so dass man diesen einfach nicht kritisieren kann! Einfach toll gemacht. Die Handlung fande ich an der einen oder anderen Stelle gezogen- besonders die Wolfattacken die vorkamen, waren mir ein wenig zu oft Thema. Andere Sachen wie beispielsweise die Träume fande ich ganz toll. :) realistisch (So wie man das realistisch finden kann) und mit Gänsehautfaktor. Auch hat der Autor versucht alles durch z.B. Reisen zu lockern oder durch Konversationen. Was ich an manchen Stellen ok, an manchen Stellen wieder zu langgezogen fande. Besonders süß waren die Gespräche zwischen Kolen und seiner Frau, die manchmal so voller Liebe und Zuneigung waren. :) Es war also noch ein klein wenig ausbaufähig. Es hat mir trotzdem eine riesen Freude bereitet dieses Buch lesen zu dürfen, danke nochmal! Eine ganz klare Empfehlung für jeden, der Dark Fantasy mag und sich hauptsächlich für Götter interessiert. 

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  • Rezension zu "Der Schatten in mir"

    Der Schatten in mir

    Zsadista

    23. July 2016 um 19:52

    Schwarzbach, mitten im dunklen Wald in dunklen Zeiten. Die Einwohnerzahl schwindet stetig. Kolen, der dem Dorf vorsteht, hat es auch nicht leicht. Vor allem nachdem ein seltsames Mädchen im Dorf aufgetaucht und wieder verschwunden ist. Und dann sterben Menschen. Zantul, der Diener der Finsternis scheint das Dorf wieder heimzusuchen. Und dann ist da noch Sayla. Von der Mutter gehasst und von Alpträumen geplagt. Steckt sie vielleicht mit Zantul unter einer Decke? Ist sie eine Hexe? Das ganze wird auch nicht durch die Nahrungsknappheit und den kommenden Winter vereinfacht. Zieht das Chaos ins Dorf oder kann das Unheil noch abgewendet werden?„Der Schatten in mir“ ist ein Fantasy Roman der besonderen Sorte. Autor Christian Milkus hat eine interessante Mischung erschaffen. Die Story besteht nicht nur aus einem Fantasy Roman, sondern mischt sich mit Problemen der heutigen Gesellschaft. Genauer gesagt mit dem Problem des Borderline Syndroms. Sayla, die junge Protagonistin hat das sogenannte Borderline Syndrom. Sie muss sich immer selbst verletzen. Die Idee dies einzuweben fand ich recht gelungen. Der Schreibstil an sich hat mir sehr gut gefallen. Klar, spannend und flüssig. Womit ich meine Probleme hatte war die mehrfache Ego Perspektiven. Sayla, sowie Kolen erzählen aus der Ego Perspektive. Diese Art mag ich überhaupt nicht. Ich kann beim Lesen nur eine Person sein und nicht mehrere. Werde hier deswegen aber keinen Punkt abziehen, da mir die Geschichte im Ganzen sehr gut gefallen hat. Ich fand das Ende auch sehr gelungen. Mehr sage ich nicht dazu. Ich will ja nichts verraten. Im Großen und Ganzen eine Geschichte die erfrischend anders war, als gedacht. Mit Problemen, die nicht einfach sind, auch wenn sie nur in einer Fantasy Welt spielen. Ein Buch zum Nachdenken nach dem Lesen. 

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  • 5 von 5 Sternen mehr als verdient

    Der Schatten in mir

    Insomnia1106

    16. July 2016 um 12:15

    Der Schatten legt sich über das Dorf. »Seht euch ihre Wunden an! Sie ist von einem Dämon besessen, der sich an ihrem Blut labt!«Worum geht es?»Ich heiße Salya, und ein Schatten liegt auf meiner Seele. Ich verletze mich selbst, um diese Welt ertragen zu können.« Eines Tages wird Schwarzbach, ein kleines Dorf mitten im Wald, von einem Diener der Finsternis heimgesucht. Bald darauf geschehen schreckliche Dinge: Wölfe werden zu Bestien, Menschen sterben. Hilflos muss Oberhaupt Kolen mit ansehen, wie seine Nachbarn den verfluchten Ort zu verlassen drohen. Die junge Salya vernimmt den Ruf der Götter. Zum ersten Mal in ihrem Leben verlässt sie ihre Heimat, um jenem Ruf zu folgen. Doch kann ausgerechnet sie ihrem Dorf helfen? Zantul, der Gott der Finsternis, hat sie längst als Bedrohung erkannt, und nicht einmal die Bewohner ihres eigenen Dorfes trauen ihr.Dieses Fantasy-Buch weiß zu überzeugen. Der Schreibstil passt absolut spitzenmäßig zur Geschichte. Der Ort des Geschehens, die Umgebung um das Dorf und auch die Charaktere sind wahnsinnig facettenreich und detailhaft beschrieben worden. Ich hatte jederzeit das Gefühl das alles durch meine eigenen Augen zu sehen. Die Seiten sind nahezu dahingeflogen und ich muss sagen, daSs es eines der besten Fantasy-Bücher war, die ich dieses Jahr gelesen habe.Es ist schwierig etwas über die Geschichte zu sagen ohne etwas spannendes vorwegzunehmen, deshalb halte ich mich möglichst kurz: Die Geschichte ist wahnsinnig spannend und durch die Erzählung der Protagonisten bekommen wir verschiedene Einblicke. Es passiert wahnsinnig viel im Laufe des Buches, und der Kampf zwischen Gut und Böse steht kurz bevor. Wird das Dorf gewinnen? Um es herauszufinden, müsst ihr das Buch unbedingt selbst lesen! :)Alles in einem absolut empfehlenswert! 5/5 Sternen vollkommen verdient. Bitte mehr Bücher davon! :)

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  • ❤️ Dieses Buch ist ein Schatz ❤️

    Der Schatten in mir

    MamiAusLiebe

    13. July 2016 um 14:19

    Worum es geht:»Ich heiße Salya, und ein Schatten liegt auf meiner Seele. Ich verletze mich selbst, um diese Welt ertragen zu können.« Eines Tages wird Schwarzbach, ein kleines Dorf mitten im Wald, von einem Diener der Finsternis heimgesucht. Bald darauf geschehen schreckliche Dinge: Wölfe werden zu Bestien, Menschen sterben. Hilflos muss Oberhaupt Kolen mit ansehen, wie seine Nachbarn den verfluchten Ort zu verlassen drohen. Die junge Salya vernimmt den Ruf der Götter. Zum ersten Mal in ihrem Leben verlässt sie ihre Heimat, um jenem Ruf zu folgen. Doch kann ausgerechnet sie ihrem Dorf helfen? Zantul, der Gott der Finsternis, hat sie längst als Bedrohung erkannt, und nicht einmal die Bewohner ihres eigenen Dorfes trauen ihr. »Seht euch ihre Wunden an! Sie ist von einem Dämon besessen, der sich an ihrem Blut labt!«Cover:Bei diesem Cover wusste ich sofort: "Das muss ich lesen". Man erkennt sofort, dass es sich um ein Fantasy Buch handelt.Meine Meinung:Ein Buch bei dem ich rein gar nichts auszusetzen habe, das gibt es so gut wie nie. Bei diesem Prachtstück ist es so. Ich habe mich in dieses Buch verliebt. ❤Es ist ein Fantasy Buch mit düsterer Atmosphäre. Es ist gruselig, aber nicht blutig. Für mich absolut perfekt.Die Charaktere sind einem sofort sympathisch und man hat das Gefühl Teil des Dorfes zu sein. Eine bewegende Geschichte bei dem ich mitgefiebert habe und die mich immer wieder überrascht hat. Nichts war vorhersehbar.Dabei hat der Autor ein ganz besonderes Talent viele Details einzubringen und es absolut realistisch wirken zu lassen. Wer einen Mix aus Fantasy, Aberglaube und Sagen mag, der wird dieses Buch lieben. Ich habe nichts Negatives zu sagen und freue mich auf jedes Buch das der Autor schreiben wird. Er ist absolut talentiert und hat mich bereits jetzt als treue Leserin gewonnen.Bewertung:5 Sterne - Ein Buch dass man schnell auslesen möchte, weil man wissen will wie es ausgeht, bei dem ich aber traurig bin wenn ich die letzte Zeile lese.

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  • "Der Schatten in mir" - das trifft es...

    Der Schatten in mir

    grit0707

    12. July 2016 um 15:02

    Klappentext:Ein Dorf in Angst.Ein Mädchen mit Borderline.»Ich heiße Salya, und ein Schatten liegt auf meiner Seele. Ich verletze mich selbst, um diese Welt ertragen zu können.«Eines Tages wird Schwarzbach, ein kleines Dorf mitten im Wald, von einem Diener der Finsternis heimgesucht. Bald darauf geschehen schreckliche Dinge: Wölfe werden zu Bestien, Menschen sterben. Hilflos muss Oberhaupt Kolen mit ansehen, wie seine Nachbarn den verfluchten Ort zu verlassen drohen. Die junge Salya vernimmt den Ruf der Götter. Zum ersten Mal in ihrem Leben verlässt sie ihre Heimat, um jenem Ruf zu folgen. Doch kann ausgerechnet sie ihrem Dorf helfen? Zantul, der Gott der Finsternis, hat sie längst als Bedrohung erkannt, und nicht einmal die Bewohner ihres eigenen Dorfes trauen ihr.»Seht euch ihre Wunden an! Sie ist von einem Dämon besessen, der sich an ihrem Blut labt!«Meine Meinung:„Der Schatten in mir“ ist aus der Sicht von 2 Protagonisten geschrieben. Einmal ist hier Salya, die es wirklich nicht leicht hat und von ihrer eigenen Mutter gehasst wird. Auf der anderen Seite die Sicht von Kolen, dem Dorfoberhaupt, der es vorzieht bestimmte drohende Anzeichen wegzuwischen und so zu tun als ob alles normal wäre. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und daher wollte ich das Buch am liebsten gar nicht weglegen. Die Geschichte ist interessant und manchen Dinge entwickeln sich anders als anfangs gedacht. Auch das fand ich sehr gut. Gerne würde ich schreiben, dass ich mich über das schlüssige Ende gefreut habe, aber das Ende bleibt doch etwas offen und bietet Spielraum für die eigene Fantasy. Trotzdem mag ich doch schlüssige Enden, egal ob happy end oder auch nicht. Mein Fazit:Wer gerne Fantasy-Bücher mit leichtem Grusel mag, wird dieses Buch verschlingen. Es liest sich fast von selbst und ist toll geschrieben. Ich hoffe, dass es hier einen Nachfolgeband geben wird, da ich das Ende doch sehr offen fand und für mich noch einige offene Fragen geblieben sind.

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    • 2
  • Tolle Fantasy Geschichte

    Der Schatten in mir

    Its_only_me_thats_it

    11. July 2016 um 17:32

    Titel: Der Schatten in mir Autor: Christian Milkus Seitenanzahl: 326 Verlag: CreateSpace (Self-Publishing-Plattform) ISBN: 978-1-533-50797-6 Inhalt »Ich heiße Salya, und ein Schatten liegt auf meiner Seele. Ich verletze mich selbst, um diese Welt ertragen zu können.« Eines Tages wird Schwarzbach, ein kleines Dorf mitten im Wald, von einem Diener der Finsternis heimgesucht. Bald darauf geschehen schreckliche Dinge: Wölfe werden zu Bestien, Menschen sterben. Hilflos muss Oberhaupt Kolen mit ansehen, wie seine Nachbarn den verluchten Ort zu verlassen drohen. Die junge Salya vernimmt den Ruf der Götter. Zum ersten Mal in ihrem Leben verlässt sie ihre Heimat, um jenem Ruf zu folgen. Doch kann ausgerechnet sie ihrem Dorf helfen? Zantul, der Gott der Finsternis, hat sie längst als Bedrohung erkannt, und nicht einmal die Bewohner ihres eigenen Dorfes trauen ihr. »Seht euch ihre Wunden an! Sie ist von einem Dämon besessen, der sich an ihrem Blut labt.« Meine Meinung Die Geschichte wird aus der Sicht von zwei Personen erzählt. Einmal aus der Sicht von Salya, die an Borderline leidet und von ihrer Mutter tyrannisiert wird. Und dann aus der Sicht von Kolen, dem Besitzer des Wirtshauses und Oberhaupt des Dorfes, das sein Vorfahre gegründet hat. Es war sehr interessant den Werdegang beider Personen zu verfolgen. Wie sie über sich hinaus wachsen oder auch in einen tiefen Abgrund stürzen. Der Schreibstil war sehr angenehm und man ist geradezu durch das Buch geflogen. Dies lag auch an der allgegenwärtigen Spannung, die die Story mit sich bringt. Immer wollte ich wissen, wie es weiter geht und konnte am Ende meinen Lesefluss gar nicht mehr unterbechen. Da wären wir auch schon bei einem heiklen Thema. Dem Ende. Es ist ziemlich offen und lässt viel Platz für Spekulationen. Auch wenn mir so ein Ende nicht immer zusagt, hat es mir hier doch ganz gut gefallen. Trotzdem würde ich mich sehr über einen oder mehrere Folgebände freuen (kleiner Hinweis ;)). Eine mittelalterliche Welt, ein einsamen Dorf mitten im Wald und dunkle Mächte. Was will man von düsteren Fantasy Geschichte mehr? Mich konnte diese Geschichte auf jeden Fall komplett überzeugen und ganz ehrlich bei dem Cover bekommt es einen Ehrenplatz im Regal.

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