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ChristianMilkus

vor 2 Jahren

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Herzlich willkommen zur Leserunde von "Der Schatten in mir"!

Was erwartet dich?

  • Eine Fantasy-Geschichte mit düsterer Atmosphäre.
  • Ein magisches Königreich mit eigener Mythologie.
  • Ein Mädchen mit Borderline in einer mittelalterlichen Welt.

Klappentext

"Ich heiße Salya, und ein Schatten liegt auf meiner Seele. Ich verletze mich selbst, um diese Welt ertragen zu können."


Eines Tages wird Schwarzbach, ein kleines Dorf mitten im Wald, von einem Diener der Finsternis heimgesucht. Bald darauf geschehen schreckliche Dinge: Wölfe werden zu Bestien, Menschen sterben. Hilflos muss Oberhaupt Kolen mit ansehen, wie seine Nachbarn den verfluchten Ort zu verlassen drohen. Die junge Salya vernimmt den Ruf der Götter. Zum ersten Mal in ihrem Leben verlässt sie ihre Heimat, um jenem Ruf zu folgen. Doch kann ausgerechnet sie dem Dorf helfen? Zantul, der Gott der Finsternis, hat sie längst als Bedrohung erkannt, und nicht einmal die Bewohner ihres eigenen Dorfes trauen ihr.

"Seht euch ihre Wunden an! Sie ist von einem Dämon besessen, der sich an ihrem Blut labt!"

Leseprobe


Du möchtest Salya und Kolen auf ihrem Pfad begleiten?

Dann bewirb dich und gewinne eines von 5 Printausgaben bzw. 10 E-Books. Ich freue mich darauf, mit euch über meine Geschichte zu sprechen!

Über mich

Ich heiße Christian, komme aus Berlin und schreibe seit etwa zwei Jahren. Den Großteil meiner Zeit verbringe ich im Kopf anderer Menschen :) Mehr über mich erfährst du auf meiner Homepage.

Autor: Christian Milkus
Buch: Der Schatten in mir
1 Foto

marpije

vor 2 Jahren

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Magische Königreich mit eigener Mythologie, ein junges Mädchen welche eigene Dorf retten will, das hört sich sehr spannend, gerne werde ich bei diese Leserunde.
Ich bewerbe mich um ein Printexemplar.

Clover2009

vor 2 Jahren

Hallo Christian!

Ich habe mir ein Printexemplar bestellt und möchte trotzdem an der Leserunde teilnehmen. Ich bin sehr gespannt auf die überarbeitete Fassung und freu mich auf ein Wiederlesen mit Salya, dem Ritter und ...

Liebe Grüße
Clover

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NoraBendzko

vor 1 Jahr

Mittelteil#1 (Kap. 16-19)

Jetzt ist es tatsächlich passiert: Am Strandurlaub in Barcelona habe ich das Buch zack! verschlungen :) Und das, wo es doch gar nicht so eine sommerliche Lektüre ist, haha.

Dann machen wir uns mal an die letzten Teile: Es ging mir wie viele andere in der Leserunde ähnlich mit dem Priester. Was für ein Fatzke … oder doch nicht? Unerwarteterweise wusste er ja doch viel mehr, als es am Anfang schien. Oder warum hätte er sonst auf Salya zeigen sollen?

An diesem Punkt der Geschichte hatte ich verschiedene Vermutungen, was Zantul betrifft … dass Salya von ihm besessen ist, habe ich von Anfang an ausgeschlossen, doch bei einigen anderen Dorfbewohnern war ich mir nicht so sicher.

Mir gefällt ja am Allermeisten hier, dass alles auch nur im Wahn der Dorfbewohner passieren könnte. Ich zumindest habe mich zwischendrin gefragt, ob das Getue mit Göttern und Zantul nicht nur ein Aberglauben der Dorfbewohner ist …

NoraBendzko

vor 1 Jahr

Mittelteil#2 (Kap. 20-24)

Kolen zieht es in den Abgrund … und die Frage: "Wer ist wirklich der Besessene?" nagte immer mehr an mir beim Lesen hier. Wenn ich Kolen auch bedingt verstehen kann - der Winter ist wirklich eine nicht zu unterschätzende Bedrohung.

Die Jagd auf die Hexe ist m.E. vollkommen authentisch dargestellt. Wie die Angst den Mob verselbstständigt, das absolute Chaos heraufbeschwört, und gleichzeitig die Bewohner des Dorfes spaltet.

Während Kolen sich hier langsam als Antagonist für mich herausstellte, wurde mir Sir Caster noch sympathischer, als er ohnehin schon war. Trotz seiner deftigen Art.

Für mich sehr überraschend: Dass Sir Caster und Salya die Flucht gelingt! Ich sah sie schon längst als Gefangene vor mir. Wohin die Story geht, konnte ich ab da mehr nicht sagen - was wirklich gut ist :)

NoraBendzko

vor 1 Jahr

Ein aufregendes Kribbeln (Kap. 25-31)
@Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich muss zugeben, dieser Teil hatte für mich einen echten Schock-Faktor. Und ja, es war Kolens Familie betreffend. Bei allen Zweifeln und aller Radikalität, die Kolen schon im Verlauf des Buches gezeigt hatte - seine Familie hat er abgöttisch geliebt. Das kam immer wieder durch.

Dass er den Sohn noch zurückstößt, damit kam ich klar, aber dass er seine Frau einfach absticht … puh!

Die große Überraschung: Der maulige Priester ist nicht nur maulig, sondern sich tatsächlich auch seiner Pflicht bewusst! Die Szene, wie Salya mit den Rittern die ominösen Geschichten liest, war eine meiner liebsten. Der Blick in den geheimnisvollen Glauben, von dem Schwarzbach so wenig übrig behalten hat, war mehr als faszinierend.

Und dass Salya tatsächlich blieb, obwohl sie mit Sir Caster hätte fliehen können … Ja, vielleicht war es der größte Fehler ihres Lebens, aber so nobel, wie man es ihr kaum anrechnen würde.

Wann immer die Mutter auftauchte, hatte mich eine gewisse Wehmut ergriffen. Wenn auch ihr Konflikt mit Salya nicht gelöst wird, hatte ich das Gefühl, dass die Mutter bereut, wie sie ihre Tochter behandelt hat. Die seltsamen Blicke, das noch seltsamere Schweigen … das sah für mich eigentlich nach dem Wunsch nach Versöhnung aus, für die es nie eine Chance gab. Wir werden es nie erfahren, leider.

Nun zum Finale!

NoraBendzko

vor 1 Jahr

Das Ende (Kap. 32-Epilog)

Sooo, das große Finale! Finde ich ja witzig, dass das Ende hier so zwiespaltet. Bevor ich zu meiner Meinung hierzu komme, will ich erst noch den "Showdown" davor besprechen, den Kampf um das Dorf:

Für mich war das gewaltig großes Kino. Beginnend ab dem Punkt, wo die Raben sterbend gegen die Kirche flogen und dort zerplatzten. Das war ganz großes Kino. Überhaupt empfand ich das Horrorelement der verrückt spielenden Natur als eines der stärksten und gänsehautschaffenden Aspekte des Buches, hat mich an Filme wie "The VVitch" erinnert.

Hatte ich zuvor noch überlegt, ob die Dorfbewohner nicht doch einem Wahn zerfallen sind, so kam mir die grauenvolle Erkenntnis, dass dem nicht so ist, als die rotäugigen schwarzen Wölfe das Dorf in Terror versetzten. Dann noch der abschließende Auftritt von Kolen, mit den schwarzen Augen, wie er alles zerstört … Das waren richtige Gänsehautbilder in meinem Kopf. Es spielte sogar ein passender Soundtrack dazu, hatte alles wie im Film vor mir!

Was mir auch sehr gefiel am letzten Teil: Nebencharaktere, die wir nur ein bisschen in den Teilen davor kennengelernt hatten, bekamen hier noch richtig Charakter Development. Wie Jorden, der stille Junge, der sich plötzlich so lautstark auf Salyas Seite stellt, oder Jack, der sich aufgeben will und doch von den anderen gerettet wird.

Am Ende hat mir jeder weitere Tote in der Seele wehgetan. Und am Ende ist es, wie es eben im Krieg ist: Keine Seite hat gesiegt. Jede Seite hat Verluste.

Persönlich bin ich etwas zwiegespalten, dass der "Glauben" der einzige Grund gewesen sein soll, warum Zantul zurückkehren konnte. Auch gottesgläubige Menschen können Fehler und Unsicherheiten aufweisen, die sie für das Böse empfänglich machen … Oder auch Menschen, die es eigentlich nur gut meinen. Wie Kolen. Dass er sich am Ende in Erinnerung an das, was er getan hat, selbst umbringt, war mir nur allzu verständlich. Trotzdem hatte es so einen tragischen Beigeschmack, wo sein Sohn und seine Frau doch noch lebten, und NICHT tot waren, wie er angenommen hatte. Falsche Annahmen und ihre Konsequenzen hatten schon vorher eine wichtige Rolle in dem Buch gespielt … Vielleicht ist das die wahre Moral der Geschicht, und nicht der Glaube. Dass man nicht verblendet sein soll.

Um was es wohl in den nächsten Teilen gehen wird? Und ja, ich erwarte nächste Teile! Nach diesem offenen Ende und dem kleinen Teaser (à la "Zantul ist in Schwarzbach erwacht"), muss es da einfach mehr geben ;)

Meine restlichen Gedanken werde ich abschließend in meiner Rezension zusammenfassen.

NoraBendzko

vor 1 Jahr

Die Charaktere

Ach ja, die Charaktere! Da waren wahrlich schöne dabei. Seien es der schimpfige Priester, der Prahlhans Tarlow, der trunksüchtige Jack oder die verrückte Greta … gern hatte ich sie alle. Und das Hauptcast war letzten Endes vollkommen anders, als es zunächst den Anschein hatte. Mit diesem bunten Sammelsurium und ihren Sprüchen solltest du auf jeden Fall weiter arbeiten!

NoraBendzko

vor 1 Jahr

UPDATE: Neigkeiten

Sehr schön, wusste ich es doch! Ich verfolge mit Spannung, was aus dem zweiten Buch wird ;)

NoraBendzko

vor 1 Jahr

Das Ende (Kap. 32-Epilog)

Danke für diese schöne Leserunde und noch mehr Dank für diese tolle Geschichte! Hier meine Rezension auf LovelyBooks, die ich gleich auf Amazon teilen werde:

http://www.lovelybooks.de/autor/Christian-Milkus/Der-Schatten-in-mir-1246567805-w/rezension/1315802426/

Ich werde in den folgenden Teilen die Rezension auch per Social Media teilen :)

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