Christian Montillon

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DarkOwls avatar

Rezension zu "Perry Rhodan-Trivid Prolog" von Christian Montillon

Spannender Anfang
DarkOwlvor 2 Jahren

Es ist ein unheimliches Verbrechen: Eine Frau wird entführt und für die Kamera »präpariert« – und dann schickt der Verbrecher eine Botschaft über Trivid, das dreidimensionale Video. Ihr Empfänger: Perry Rhodan.
Doch was haben der erfahrene Raumfahrer Perry Rhodan und die Trivid-Künstlerin Lian Taupin mit diesem Fall zu tun? Weshalb zieht sie der Entführer in einen Strudel aus Gewalt und Erpressung hinein?
PERRY RHODAN-Trivid ist eine Science-Fiction-Serie, die nur als E-Book erscheint. Ein packender Kriminalfall in der Welt der fernen Zukunft – inklusive Medienterror und mysteriösen Gen-Sequenzen ...
Verfasst wird die Serie von Christian Montillon und Oliver Fröhlich, zwei erfahrenen Autoren der PERRY RHODAN-Serie.
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Dieses Buch zählt zu meinem ersten SiFi Buch ! Ich konnte mich mit dem Buch gut anfreunden. Der Schreibstil ist flüssig und wie ich finde sehr gut zu lesen. Von Anfang an wird die Spannungkurve direkt hoch angesetzt, sodass ich eigentlich direkt wissen wollte um was es geht und was wohl als nächstes passieren würde.

Eine sehr schlaue Lösung, da man direkt weiter lesen möchte. Genauso ist dann auch das Ende dieses Prologes. Nach diesem Prolog folgt dann das erste Buch mit Kontakt, welches ich grade angefangen habe.

Die Welt ist bildlich schön beschrieben und es ist einfach alles im Buch zu verstehen. Aber ich habe für mich gemerkt, dass SiFi mir nicht wirklich liegt. Es ist einfach nicht mein Genre, aber ich differenziere meine Meinung, weil es halt an sich gut geschrieben ist.

Wer also SiFi mag, sollte sich diese Trivid-Reihe antun ;-)

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Elmar Hubers avatar

Rezension zu "Larry Brent-Hörbuch 03. Zombie-Insekten" von Christian Montillon

Zombie-Insekten
Elmar Hubervor 3 Jahren

„Ihr wurde übel. Überall Blut. Jemand versuchte die Tür zu öffnen. Und nun konnte sie den Täter erkennen. Sofort schrie sie wieder auf. Das gab es nicht. Das musste ein Alptraum sein. Eine Art Rieseninsekt zerrte am Türgriff. Als sich die Tür nicht öffnete, hob es eine glänzende, knochenartige Faust und hämmerte sie gegen die Seitenscheibe. […] Dann schrie, bis sie das Bewusstsein verlor.”

STORY

Ausgerechnet in Maine, wo Larry Brent nach den Fällen „Marmortod“ und „Gargoyle“ die dringend notwendige Erholung sucht, zeichnet sich ein neuer Fall für die PSA ab. In der Kleinstadt Woodville sind mehrere Menschen verschwunden. An einem der Tatorte – dem Haus eines verschwundenen Wissenschaftsjournalisten und seiner Familie – wurde ein riesenhaft vergrößerter Insektenflügel gefunden, der kurz darauf aus dem örtlichen Polizeirevier gestohlen wird. Ein Augenzeuge berichtet von menschengroßen Insekten, die sich auf zwei Beinen fortbewegen. Gemeinsam mit X-GIRL-G, Su Hang, übernimmt Larry Brent den Fall. In den Notizen des Journalisten stoßen die Agenten auf den Namen eines alten Bekannten.

„Als die Bestien den Blick auf den Mann freigaben glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen. Der Gefangen besaß Flügel. Flügel, die in die Wunde hineingesteckt worden waren. Nun waren sie mit seinem Rücken verbunden und bestanden scheinbar aus hartem Chitin. Wie der Flügelschutz eines Käfers. Und sie schlugen.”

MEINUNG

Autor Christian Montillon hat sich mit MARMORTOD die Messlatte selbst so hoch gelegt, dass die ZOMBIE-INSEKTEN knapp darunter bleiben müssen. Die herrlich skurrile Story wird zwar souverän und ohne Längen präsentiert, doch fehlt einfach so etwas wie der grandiose Griff in die Historie der PSA, der MARMORTOD so besonders gemacht hat. So handelt es sich bei ZOMBIE-INSEKTEN um einen „normalen“, geradlinig und sehr schön stimmungsvoll erzählten Fall, den X-RAY-3 diesmal gemeinsam mit seiner chinesischen Kollegin zu lösen hat. Dabei treffen die Agenten erneut auf Dr. Richard Pertal, den Schöpfer des „Marmortods“, der nun gemeinsam mit Chinesen Dr. Tschang Fu (passend zum erstmaligen Einsatz von Su Hang in den Neuen Fällen) einen Insekten-Mensch-Hybriden zu erschaffen sucht.

DAS HÖRBUCH

Die Produktion wird als „Hörbuch“ oder als „inszenierte Lesung“ ausgewiesen, was stark untertrieben ist, denn angesichts der Anzahl an Sprechern und der Inszenierung mit Musik und Geräuschen stellt sich klassisches Hörspielfeeling ein. Die unaufgeregte Produktion von Markus Winter sorgt außerdem für angenehm-entspannte Gruselstimmung. Insgesamt eine lohnenswerte Anschaffung, selbst wenn man das Buch bereits kennt.

FAZIT

Ein klassischer Grusel-Krimi im besten Sinne in schön-skurriler LARRY BRENT-Tradition und ein hervorragend umgesetztes Hörbuch. Hervorragendes Ohrenkino.

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Jares avatar

Dem Tiuphoren Caradocc Accoshai gelingt mit seinem Sternengewark der Sprung durch den Zeitriss. Sein Ziel: Dem Banner der Tiuphoren neue Opfer zu bringen. Hier bietet sich die Welt Olymp als erstes Opfer an. Deren Herrscher, Kaiserin Indrè Capablanca und Kaiser Martynas Deborin sind unsicher, wie sie mit der Bedrohung umgehen sollen. Kaiserin Capablanca beschließt, an Bord der Tiuphoren zu gehen, um sich ein Bild der Neuankömmlinge zu machen. 


Mit diesem Band eröffnet Christian Montillon einen der Nebenschauplätze innerhalb des neuen Zyklus. Band 2806 ist das erste Werk des neuen Zyklus, das ohne den namensgebenden Helden auskommt. Christian Montillon, der als einer der Rahmenexposèschreiber der Serie fungiert, legt einen Roman vor, der am Anfang den Leser fesselt, im Mittelteil eine kleine Länge hat, und zum Ende richtig viel Spannung bereithält. Gerade die Intrigen und Verwicklungen zum Schluss haben mir richtig gut gefallen und stoßen die Handlung in eine interessante Richtung. Insbesondere der Besuch von Kaiserin Capablanca und ihrer Delegation bei den Tiuphoren sorgen für überaus spannende Unterhaltung. 


Sprachlich ist "Aus dem Zeitriss" recht anspruchsvoll, da Christian Montillon gerade in der Mitte des Romans mit vielen Begriffen aus dem Perryversum arbeitet, an die sich ein Neuleser erst wieder gewöhnen muss. Allerdings sollte man sich davor nicht abschrecken lassen. 


Fazit:

"Aus dem Zeitriss" ist ein guter Perry-Rhodan-Roman mit kleinen Längen im Mittelteil. Dafür gibt es ein spannendes Ende mit der Frage, ob es Caradocc Accoshai gelingt, sein nächst anvisiertes Ziel zu erreichen. Eine Antwort darauf gibt es vielleicht im nächsten Roman. 


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