Christian Montillon Das genetische Siegel

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Inhaltsangabe zu „Das genetische Siegel“ von Christian Montillon

Nach dem Abzug der Terminalen Kolonne entstehen unter den raumfahrenden Völkern der Milchstraße völlig neue Sternenreiche mit bisher fremden Technologien. Darunter die Trans-Genetische Allianz, wo die von Menschen abstammenden Tefroder ein revolutionäres Konzept für den interstellaren Raumflug entwickeln. Doch als Perry Rhodan von den Tefrodern zur Eröffnung einer neuen Sternenroute eingeladen wird, ereignet sich eine Katastrophe. Perry Rhodan steht vor der schwersten Prüfung seines Lebens …<br /><br />

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Zeitkurier

Ein wirklich tolles Buch. Nur das Ende lässt mich ratlos zurück. Vorsicht, scheint auch wieder eine Triologie zu sein.

lexana

Superior

Spannende Dystopie mit überraschenden Wendungen und einer tollen Grundidee

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Scythe – Die Hüter des Todes

Sehr spannend, wahnsinnig gut.

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Spin - Die Trilogie

Sehr langes, aber tolles Buch mit tiefgreifend, umfassender Geschichte. Für SciFi-Fans sehr zu empfehlen.

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Von Seite 1 bis zum Schluss Liebe für jede Zeile <3

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SUBLEVEL 1: Zwischen Liebe und Leid

Hier erwarten den Leser definitiv überraschende Wendungen und keine vorhersehbare Handlung

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  • Rezension zu "Das genetische Siegel" von Christian Montillon

    Das genetische Siegel
    Edmont Dantès

    Edmont Dantès

    02. January 2010 um 00:25

    Ich war auf das Buch so gespannt, dass ich es entgegen meiner üblichen Gewohnheit gleich gelesen habe, nachdem ich es geschenkt bekommen habe, und bin jetzt durch. Die Rezension wird sich in zwei Teile gliedern, zuerst eine allgemeine Betrachtung, auch für "Außenstehende" und danach noch eine gesonderte PR-Betrachtung. Wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Der Anführer der Terraner, Perry Rhodan, wird von einem mysteriösen Fremdvolk gebeten, an einem vielversprechenden Jungfernflug teilzunehmen, in dem sich eine neuartige Technologie beweisen soll. Den Schutz des Jungfernfluges übernimmt die Söldnergruppe der Sternenwacht Myrmidon unter ihrem Anführer Adlei Kefauver. Trotz dieses Aufgebots gelingt es einer mysteriösen Gruppe von Weltraumpiraten, das Schiff zu entern, zumindest vorerst... Das Buch stellt den ersten Band einer Trilogie dar, die im inzwischen fast fünfzig Jahre alten Universum der Perry Rhodan Heftserie angesiedelt ist. Es wird jedoch kaum Vorwissen vorausgesetzt, man ist schnell in der Geschichte. Da man darum weiß, dass noch zwei Bände folgen ist der Spannungsbogen durchaus etwas vorhersehbar, zum Ende hin ist man sich aber wirklich nicht mehr sicher, wer die Sache überlebt. Im Bezug auf die Bandbreite der SF muss man sich vor Augen halten, dass hier nicht Stanislaw Lem schreibt, man aber eine schöne Space-Opera geboten bekommt. Für Perry-Rhodan-Leser: Ich muss gestehen, dass ich seit dem Andromedazyklus keinen Taschenbuchzyklus mehr gelesen habe, mir also in dieser Publikationsform etwas der Vergleich fehlt. Ansonsten muss ich sagen, dass meine durchaus hohen Erwartungen eher enttäuscht wurden. Auf die Kulturen der Tefroder und Blues wird kaum eingegangen, außer vielleicht auf die gelbe Kreatur der Routine. Desweiteren wird eine Supertechnik aus dem Hut gezogen, von der man augenblicklich weiß, dass sie nicht überleben wird und eine hyperphysikalisches Kontinuum (Weißraum) eingeführt, von dem man wohl auch nie wieder was hören wird. Ich würde sagen, das Buch ist solide Ware, wer es nur wegen der Tefroder oder Blues gekauft hätte, sollte es lassen.

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