Christian Montillon Perry Rhodan 2806: Aus dem Zeitriss (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Erstauflage)

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Inhaltsangabe zu „Perry Rhodan 2806: Aus dem Zeitriss (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Erstauflage)“ von Christian Montillon

Machtspiele auf Olymp - eine monströse Bedrohung für eine Welt Auf der Erde schreibt man den Herbst 1517 Neuer Galaktischer Zeitrechnung (NGZ). Menschen haben Teile der Milchstraße besiedelt, Tausende von Welten zählen sich zur Liga Freier Terraner. Man treibt Handel mit anderen Völkern der Milchstraße, es herrscht weitestgehend Frieden zwischen den Sternen. Doch wirklich frei sind die Menschen nicht. Sie stehen - wie alle anderen Bewohner der Galaxis auch - unter der Herrschaft des Atopischen Tribunals. Die sogenannten Atopischen Richter behaupten, nur sie und ihre militärische Macht könnten den Frieden in der Milchstraße sichern. Wollen Perry Rhodan und seine Gefährten gegen diese Macht vorgehen, müssen sie herausfinden, woher die Richter überhaupt kommen. Ihr Ursprung liegt in den Jenzeitigen Landen, in einer Region des Universums, über die bislang niemand etwas weiß. Auf dem Weg dorthin kommt es zu einem Unfall, der Perry Rhodan in die Vergangenheit der Milchstraße verschlägt, mehr als 20 Millionen Jahre vor seiner Geburt. Im Gegenzug dringen die kriegerischen Tiuphoren aus dieser Epoche in die Gegenwart ein. Sie kommen AUS DEM ZEITRISS ...

Ein Roman ohne Perry Rhodan!

— Jare
Jare
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  • Aus dem Zeitriss!

    Perry Rhodan 2806: Aus dem Zeitriss (Heftroman): Perry Rhodan-Zyklus "Die Jenzeitigen Lande" (Perry Rhodan-Erstauflage)
    Jare

    Jare

    01. June 2015 um 21:56

    Dem Tiuphoren Caradocc Accoshai gelingt mit seinem Sternengewark der Sprung durch den Zeitriss. Sein Ziel: Dem Banner der Tiuphoren neue Opfer zu bringen. Hier bietet sich die Welt Olymp als erstes Opfer an. Deren Herrscher, Kaiserin Indrè Capablanca und Kaiser Martynas Deborin sind unsicher, wie sie mit der Bedrohung umgehen sollen. Kaiserin Capablanca beschließt, an Bord der Tiuphoren zu gehen, um sich ein Bild der Neuankömmlinge zu machen.  Mit diesem Band eröffnet Christian Montillon einen der Nebenschauplätze innerhalb des neuen Zyklus. Band 2806 ist das erste Werk des neuen Zyklus, das ohne den namensgebenden Helden auskommt. Christian Montillon, der als einer der Rahmenexposèschreiber der Serie fungiert, legt einen Roman vor, der am Anfang den Leser fesselt, im Mittelteil eine kleine Länge hat, und zum Ende richtig viel Spannung bereithält. Gerade die Intrigen und Verwicklungen zum Schluss haben mir richtig gut gefallen und stoßen die Handlung in eine interessante Richtung. Insbesondere der Besuch von Kaiserin Capablanca und ihrer Delegation bei den Tiuphoren sorgen für überaus spannende Unterhaltung.  Sprachlich ist "Aus dem Zeitriss" recht anspruchsvoll, da Christian Montillon gerade in der Mitte des Romans mit vielen Begriffen aus dem Perryversum arbeitet, an die sich ein Neuleser erst wieder gewöhnen muss. Allerdings sollte man sich davor nicht abschrecken lassen.  Fazit: "Aus dem Zeitriss" ist ein guter Perry-Rhodan-Roman mit kleinen Längen im Mittelteil. Dafür gibt es ein spannendes Ende mit der Frage, ob es Caradocc Accoshai gelingt, sein nächst anvisiertes Ziel zu erreichen. Eine Antwort darauf gibt es vielleicht im nächsten Roman. 

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