Christian Nell Das Gespenst von Morashain

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Inhaltsangabe zu „Das Gespenst von Morashain“ von Christian Nell

Es ist der Morgen des 22. Januar. Kommissar Leonard Légan und sein Ermittlerteam haben gerade mit der Arbeit begonnen, als ihnen ein pechschwarzer Umschlag zugespielt wird. Darauf in gelben Lettern nur 5 Buchstaben: „L-E-G-A-N“ Eine morbide Nachricht weist nach Kreinheim und zu einem totgeglaubten Serienmörder. Das Team macht sich in dem beschaulichen Dorf auf die Suche nach Spuren, um das darin angekündigte Verbrechen zu verhindern und den ominösen Verfasser zu identifizieren. Was sie entdecken, ist ein Verbrechen, das mit logischem Denken gar nicht zu erfassen ist. Geht wirklich ein Gespenst in Kreinheim um? Während Kommissar Légan versucht die Splitter der Vergangenheit zusammenzusetzen und dabei fast den Verstand verliert, stellt sich ihnen ein Gegner, der die Grenzen der Realität zu durchbrechen scheint. Merkwürdige Gestalten interessieren sich für die Ermittlungen und sie kommen einer Tragödie auf die Spur.

Gute Grundidee, aber leider verliert sich die Geschichte in viel zu vielen Nebensächlichkeiten, so dass keine Spannung aufkommt. Schade

— Mephistra
Mephistra

Leider viel zu langatmig und ausführlich in allen Details und Nebenfiguren. Geht sehr zu Lasten der Spannung und überzeugte mich nicht.

— Ladybella911
Ladybella911

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  • Leider kommt keine Spannung auf

    Das Gespenst von Morashain
    Mephistra

    Mephistra

    10. March 2017 um 21:06

    Die Leseprobe und der Klappentext haben mich sofort angesprochen und eigentlich hätte es ein richtig guter Krimi, nach alter whodunit-Tradition werden können. Der junge  Autor sprudelt über vor guten Ideen, aber leider hapert es an der Umsetzung. Die eigentlich interessante Handlung wird ständig durch Nebensächlichkeiten (die auch noch äußerst detailliert beschrieben sind) unterbrochen, so dass zu keiner Zeit Spannung aufkommt. Das Ermittlerteam rund um Kommissar Legan versteht sich zwar gut, aber man vertraut sich gegenseitig scheinbar nicht, warum sonst sollte man sich Ermittlungsergebnisse verschweigen? Außerdem wird zu viel Wert auf ihr Seelenleben und ihre Unsicherheiten gelegt. Das hemmt das Vorankommen der Ermittlungen. Über die Verdächtigen dagegen erfährt man fast gar nichts. Zum Ende hin bleiben außerdem noch einige Fragen offen bzw diese werden nicht aufgelöst. Mit einer Überarbeitung und einigen Streichungen könnte es richtig spannend werden, aber so kann ich leider nur 3 Sterne für die gute Grundidee vergeben.

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  • Weniger wäre hier viel mehr gewesen !!

    Das Gespenst von Morashain
    Ladybella911

    Ladybella911

    03. March 2017 um 03:59

    Der Klappentext klang sehr vielversprechend und deshalb habe ich mich hier beworben. Leider hielt das Buch nicht das, was ich erwartet habe. Die Idee ist gut, aber die Umsetzung nicht. Zu viele Nebensächlichkeiten und auch die sehr langatmig mit kleinsten Details beschriebenen Charaktere ließen keine Spannung aufkommen und erst recht keinen Lesefluss. Auch das Ermittlerteam reißt einen nicht vom Hocker, man verheimlicht sich gegenseitig Ermittlungsergebnisse und manchmal sind sie regelrecht dümmlich beschrieben, außerdem emotional recht instabil. Hier bewahrheitet sich das Sprichwort : Weniger ist manchmal mehr – und hier wäre viel weniger viel mehr gewesen. Schade um die Arbeit des noch jungen Autors, dem ich dennoch meinen Respekt zolle. Vielleicht wäre ein gutes Lektorat doch angebracht gewesen, denn die Grundidee hätte m.E. Einen guten Krimi abgeben können. So vergebe ich aus Respekt für die fast 600 Seiten 2 Sterne.

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  • Leserunde zu "Das Gespenst von Morashain" von Christian Nell

    Das Gespenst von Morashain
    ChristianNell

    ChristianNell

    Liebe Krimifreunde, liebe Leser,ich möchte Ihre grauen Zellen herausfordern. Mein Name ist Christian Nell und ich möchte Sie gerne dazu einladen, an einer Leserunde teilzunehmen. Zu dieser Leserunde verlose ich 12 Exemplare meines Romans "Das Gespenst von Morashain". Davon 10 Digital- und 2 Printausgaben.Im letzten Jahr habe ich mir einen kleinen Traum erfüllt und meinen ersten Roman fertiggestellt. Diesen habe ich schließlich nach zwei unbeantworteten Anfragen an Literaturagenturen nach langem Überlegen auf eigene Faust veröffentlicht. Was ich mir erhoffe, ist vor allem eine sachliche Kritik von begeisterten und nicht notwendigerweise erfahrenen Krimilesern. Und im Rahmen des Verlaufs der Leserunde vielleicht ein paar Ideen, was Leser in einzelnen Abschnitten für Eindrücke haben. Die Freude am Lesen erschöpft sich schließlich nicht am Zuschlagen des Buches, nachdem man das Wort Ende gelesen hat. Es ist allenfalls der Abschluss einer Leseerfahrung.Eine sachliche Kritik, das mag so selbstverständlich klingen, dass Sie sich wundern mögen, warum ich dies hier extra aufführe. Allerdings musste ich feststellen, dass die Anonymität des Internets leider offenkundig manchen dazu verleitet, Formen der Höflichkeit zu ignorieren. Leider konnte ich bislang kaum objektive Rückmeldungen bekommen, die mir helfen konnten, Schwächen zu erkennen. Der Großteil der Kritik bestand bislang leider daraus, dass mein Stil nicht gefällt und dass zu wenig Action vorkommt. Hilfreich ist so eine allgemeine Aussage nicht, um damit das eigene Schreiben zu überprüfen. Vielmehr kam es mir so vor, als ob der Begriff Krimi einfach mit dem des Thrillers vermengt wurde und eine ganz falsche Erwartungshaltung entstanden ist. Für mich besteht ein Krimi nicht aus Verfolgungsjagden und einer Leiche alle 12 Seiten.Leider kam hinzu, dass das Buch von diesen Leuten dann auch nicht einmal bis zur Hälfte gelesen wurde nach eigenen Angaben. Dabei ergibt sich die Qualität eines Krimis im Vergleich zum Thriller im Besonderen doch erst aus der nachträglichen Rückschau, wie die Geschichte die Fäden zusammenführt.Mein Buch ist ein Krimi und hat einen gewissen Umfang von etwa 600 Seiten. Es ist kein Thriller und daher erhoffe ich mir auf dieser Seite vielleicht Leser zu finden, die meine Vorstellungen von einem Krimi teilen. Und gerade Krimileser, die hier angemeldet sind, wissen wahrscheinlich aus Erfahrung wie ein Krimi auszusehen hat und können gezielt fachkundige Anmerkungen geben.Wenn sie bis zu diesem Punkt gelesen haben, liegen Sie vielleicht in der Zielgruppe meines Romans. Ich habe viele Krimis gelesen und auch gesehen. Die Intention hinter diesem Buch war es, einen Fall zu schreiben, der selbst erfahrene Krimileser vor eine Herausforderung stellt, ohne ihnen die Chance zu nehmen, den Fall selbst zu lösen. Und ich hoffe, dass ich Ihnen genau das mit meinem Roman bieten kann. Wenn Sie mal einen etwas anderen Roman von einem Krimienthusiasten für Krimienthusiasten lesen möchten, dann möchte ich Ihnen die Bewerbung für die Verlosung gerne ans Herz legen.Auch wenn Sie kein passionierter Krimileser sind, sind Sie selbstverständlich eingeladen, an der Verlosung teilzunehmen. Meine Geschichte ist keineswegs ausschließlich für die Experten geschrieben. Und auch wenn Sie kaum oder noch nie einen Krimi gelesen haben, würde ich mich über Ihre Rückmeldung freuen. Ich wollte mit der bisherigen, vielleicht überspitzten Einleitung nur verhindern, dieselben frustrierenden Rückmeldungen wie in der Vergangenheit zu bekommen, weil ein Thriller erwartet wurde.Ich selbst bin begeistert von meiner Geschichte und hoffe, dass Ihnen das Lesen genau so viel Spaß macht wie mir das Schreiben. Es war eine schöne Erfahrung und ich freue mich auf den Austausch.Die Leserunde erfüllt über die reine Kritik an meinem ersten Roman noch einen weiteren Zweck. Ich arbeite gerade an einer Fortsetzung und Ihre Kritik würde mir helfen, gewisse Fehler frühzeitig zu vermeiden und wertvolle Hinweise von Anfang an zu berücksichtigen, um eine vergnüglichere Geschichte zu schreiben.Wenn Sie ein Exemplar gewinnen, würde ich mich über eine Rezension freuen. Ich würde mich auch freuen, wenn Sie diese auf Amazon oder anderen Portalen einstellen würden.Eine Inhaltsangabe, nähere Informationen zu meiner Person und ein kurzes Vorwort zu meinem Roman finden Sie auf Amazon. Sofern Sie an der Verlosung interessiert sind, geben Sie bitte auch mit an, ob Sie eine Print- oder Digitalausgabe bevorzugen. Zur Verlosung stehen 10 Digital- und 2 Printausgaben. Die Versandkosten übernehme ich natürlich vollständig. Ich würde mich sehr über Ihre Bewerbung freuen.Mit besten GrüßenChristian

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