Christian Oehlschläger

 3.6 Sterne bei 21 Bewertungen
Autor von Der Waldvogel, Der Schwanenhals und weiteren Büchern.
Autorenbild von Christian Oehlschläger (©)

Lebenslauf von Christian Oehlschläger

Christian Oehlschläger, Jahrgang 1954, leitet die Bezirksförsterei Burgwedel. Von ihm erschienen bisher drei Kurzgeschichtenbände sowie die Kriminalroman »Der Schwanenhals«, »Der Kohlfuchs« und »Die Wolfsfeder«.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Christian Oehlschläger

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Cover des Buches Der Waldvogel9783788813901

Der Waldvogel

 (7)
Erschienen am 31.10.2011
Cover des Buches Der Schwanenhals9783788810085

Der Schwanenhals

 (5)
Erschienen am 31.10.2006
Cover des Buches Schwanenhals9783897057982

Schwanenhals

 (2)
Erschienen am 22.02.2011
Cover des Buches Die Wolfsfeder9783788811945

Die Wolfsfeder

 (2)
Erschienen am 15.09.2008
Cover des Buches Kohlfuchs9783897058613

Kohlfuchs

 (2)
Erschienen am 24.10.2016
Cover des Buches Wildwechsel9783788812966

Wildwechsel

 (1)
Erschienen am 15.09.2009
Cover des Buches Auf trügerischer Spur9783788819293

Auf trügerischer Spur

 (1)
Erschienen am 04.10.2018
Cover des Buches Der Kohlfuchs9783788810931

Der Kohlfuchs

 (1)
Erschienen am 31.10.2006

Neue Rezensionen zu Christian Oehlschläger

Neu

Rezension zu "Auf trügerischer Spur" von Christian Oehlschläger

Krimi, Jagd und Natur gelungen
Taluzivor einem Jahr

„Auf trügerischer Spur“ von Christian Oehlschläger enthält 12 kriminelle Jagdgeschichten nach dem Motto: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Die Geschichten spielen sowohl im Sommer als auch im Winter. Da überrascht schon mal ein Sommergewitter die Kollegen Robert Mendelski und Maike Schnur von der Kripo Celle, die sich in einer Jagdhütte aufhalten. Eigentlich verstecken sie sich vor einem geflüchteten Verbrecher, denn so abseits gelegen wird er sie nie finden. Oder?

Die Charaktere von der Kripo Celle kennt der ein oder andere Leser sicher aus den Niedersachsen Krimis von Christian Oelschläger, wie z. B. Kohlfuchs, Waldluder oder Wolfsfeder, um nur ein paar zu nennen.

Aber es gibt noch weitere Charaktere in den kurzen Jagdgeschichten, so dass es sich nicht alles um das Ermittlerteam Schnur und Mendelski dreht. Die Charaktere sind ganz unterschiedlich, da gibt es die hübsche Jägerin, die nur zur Jagd geht um ihren Geliebten zu treffen oder der gehörnte Ehemann, der nach einer Prügelei mit seinem Nebenbuhler, etwas Großes und Verpacktes in die Metzgerei schleppt und dann seiner Frau selbstgemachte Würstchen vorsetzt. Guten Appetit.

Zum Schluss gibt es noch eine moderne Weihnachtsgeschichte, die rührend ans Herz geht und einen nachdenklich macht.

Die Geschichten spielen alle in der Lüneburger Heide bei Celle, Uelzen oder Eschede. An Hand der landschaftlichen Beschreibungen merkt man, dass der Autor selber als als Förster in Niedersachsen arbeitet und Leiter der Bezirksförsterei Burgwedel des Forstamtes Celle ist.

Obwohl er seine Geschichten kurz und knapp hält und nicht mit langatmigen Detailbeschreibungen oder Nebengeschichten spickt, schafft der Autor es die Natur und die Leidenschaft für die Jagd lebendig werden zu lassen. Der Leser wird nach beenden des Buches mehr über die Natur, Tiere und Jagd wissen.

Dieses Buch ist eine Empfehlung an alle die Natur, Jagd und kriminell gute Geschichten lieben.

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Rezension zu "Kohlfuchs" von Christian Oehlschläger

Grauamer tod beim Waldbrand
makamavor 6 Jahren

Die Celler Kripo wird zu einem Waldbrand in der Lüneburger Heide gerufen. Dort wurde ein Toter gefunden, gefesselt mit Handschellen.
Es istder ortsansässige Jagdpächter, warum musst er so grausa, sterben.
Robert Mendelski und seine junge Kollegin Maike Schnur übernehmen die Ermittlungen.
Die Ermittlungen gestalten sich nicht ganz einfach --- langsam kommen sie dem Geheimnis des Jägers, Familienvater und geachtetes Mitglied der Gemeinde auf die Spur.
Das Ende ist etwas überraschend aber durchaus logisch und nachvollziehbar.
Der Krimnialroman lässt sich gut und flüssig lesen, ist schlüssig, wenn auch nicht besonders spannend.
Trotzdem nette Unterhaltung mit Heimatgefühl.
Ich gebe 3,5 Sterne.

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G

Rezension zu "Der Schwanenhals" von Christian Oehlschläger

Atmosphärisch dicht und spannend bis zum Schluß
Geschichtensammlervor 6 Jahren

Der Roman beginnt locker: Ein Kommissar, der aus seinem Urlaub zurück kehrt, alte Schulfreunde, die sich zum Jagen in idyllisch gelegenen Waldhütten treffen.  Doch der Schein trügt, bereits am ersten Abend ist einer der Jagdgenossen tot!

Dem Autor gelingt es, die wunderschöne Märchenlandschaft eines verschneiten Waldes in eine düstere, beklemmende Kulisse für menschliche Abgründe zu verwandeln. Die Jäger werden selbst zu Gejagten. Bis zum Schluß bleibt unklar, wer für die Morde verantwortlich ist. Gerade dieser Aspekt hat mir gut gefallen, da es nicht viele Romane gibt, in denen ich als Leser nicht sehr bald eine Ahnung habe, wer der Mörder ist.

In "Schwanenhals" nimmt der Leser am Geschehen teil, als befände er sich selbst als stiller Gast inmitten der Jagdgesellschaft.

Besonders gefiel mir die Auflösung, bei der die Motive offenbart werden. Dadurch hebt sich der Roman von anderen Krimis ab, denn hier fließen auch gesellschaftskritische Elemente mit ein, die geschickt in eine spannende Kriminalgeschichte eingebunden wurden.

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Christian Oehlschläger wurde am 03. Dezember 1954 in Hannover (Deutschland) geboren.

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