Christian Oehlschläger Der Schwanenhals

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Inhaltsangabe zu „Der Schwanenhals“ von Christian Oehlschläger

Was hat der Selbstmord einer jungen Frau in Dänemark mit einer Jagdgesellschaft in der Lüneburger Heide zu tun? An einem außergewöhnlich schneereichen Winterwochenende treffen sich fünf ehemalige Klassenkameraden auf einem abgelegenen, ausgedienten Truppenübungsplatz der Briten, um zu jagen. Wie jedes Jahr! Doch dieses Mal werden sie zu Gejagten! Bereits der erste Ansitzabend endet für einen der Beteiligten auf tragische Weise tödlich. Eine grausame Mordserie beginnt! Hauptkommissar Robert Mendelski von der Mordkommission Celle - gerade aus dem verregneten Barcelona heimgekehrt - und seine junge Kollegin, Kriminalinspektorin Maike Schnur, - soeben vom Freund und jeglicher Lebenslust verlassen - machen sich nur widerwillig auf den Weg zu der mysteriösen Luxus-Jagdhütte inmitten einsamer, ausgedehnter Kiefernwälder. Und es schneit, und schneit ...!

Spannender Krimi nach klassischem Vorbild

— Dataha
Dataha

Beklemmende Atmosphäre, spannend bis zur letzten Seite!

— Geschichtensammler
Geschichtensammler

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Wildeule

Sehr schönes Buch

karin66

Teufelskälte

Düstere und bedrückende Jagd nach einem potentiellem Serienmörder. Zwischenzeitlich sehr gemächlich, jedoch packendes Ende.

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AUSGEbuchT-PetraMolitor

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  • Atmosphärisch dicht und spannend bis zum Schluß

    Der Schwanenhals
    Geschichtensammler

    Geschichtensammler

    11. September 2014 um 09:31

    Der Roman beginnt locker: Ein Kommissar, der aus seinem Urlaub zurück kehrt, alte Schulfreunde, die sich zum Jagen in idyllisch gelegenen Waldhütten treffen.  Doch der Schein trügt, bereits am ersten Abend ist einer der Jagdgenossen tot! Dem Autor gelingt es, die wunderschöne Märchenlandschaft eines verschneiten Waldes in eine düstere, beklemmende Kulisse für menschliche Abgründe zu verwandeln. Die Jäger werden selbst zu Gejagten. Bis zum Schluß bleibt unklar, wer für die Morde verantwortlich ist. Gerade dieser Aspekt hat mir gut gefallen, da es nicht viele Romane gibt, in denen ich als Leser nicht sehr bald eine Ahnung habe, wer der Mörder ist. In "Schwanenhals" nimmt der Leser am Geschehen teil, als befände er sich selbst als stiller Gast inmitten der Jagdgesellschaft. Besonders gefiel mir die Auflösung, bei der die Motive offenbart werden. Dadurch hebt sich der Roman von anderen Krimis ab, denn hier fließen auch gesellschaftskritische Elemente mit ein, die geschickt in eine spannende Kriminalgeschichte eingebunden wurden.

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