Christian Oehlschläger Kohlfuchs

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Inhaltsangabe zu „Kohlfuchs“ von Christian Oehlschläger

In der Lüneburger Heide hat es seit Wochen nicht geregnet. Mensch und Natur leiden unter der Hitze und Dürre. Nach einem verheerenden Waldbrand in der Nähe Wieckenberg wird die verkohlte Leiche eines Mannes gefunden. Es handelt sich um einen ortsansässigen Jäger. Dass es kein tragische Unfall war, zeigen die mit Handschellen gefesselten Hände des Toten. Der Fall hält Hauptkommissar Robert Mendelski und seine junge Kollegin Maike Schnur in Atem, denn schon kurze Zeit später gibt es ein weiteres Opfer zu beklagen.

Niedersachsenkrimi mit Lokalkolorit

— makama
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  • Grauamer tod beim Waldbrand

    Kohlfuchs
    makama

    makama

    27. September 2014 um 17:53

    Die Celler Kripo wird zu einem Waldbrand in der Lüneburger Heide gerufen. Dort wurde ein Toter gefunden, gefesselt mit Handschellen. Es istder ortsansässige Jagdpächter, warum musst er so grausa, sterben. Robert Mendelski und seine junge Kollegin Maike Schnur übernehmen die Ermittlungen. Die Ermittlungen gestalten sich nicht ganz einfach --- langsam kommen sie dem Geheimnis des Jägers, Familienvater und geachtetes Mitglied der Gemeinde auf die Spur. Das Ende ist etwas überraschend aber durchaus logisch und nachvollziehbar. Der Krimnialroman lässt sich gut und flüssig lesen, ist schlüssig, wenn auch nicht besonders spannend. Trotzdem nette Unterhaltung mit Heimatgefühl. Ich gebe 3,5 Sterne.

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