Zu Beginn des 20.Jahrhunderts: Anna will in ihrer Hoffnungslosigkeit Selbstmord begehen, wird abgehalten und flüchtet. Dabei läuft sie in die Kutsche von Friedrike und Julius Grafenhorst und erhält eine Stelle in deren reichen Elternhaus. Sie arbeitet sich empor, nur verliebt sie sich in Julius. Auch in der oberen Etage gibt es viele Sorgen.
Ich habe viel über die damalige Zeit und die Konventionen erfahren, das Buch war leicht und flüssig geschrieben, aber das Ende zu rosarot und unrealistisch















