Christian Pfannenschmidt Die Träumerin

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Inhaltsangabe zu „Die Träumerin“ von Christian Pfannenschmidt

Als sich die 50-jährige Bankerin Julia in den jungen Kunsthändler Rupert verliebt, sträubt sie sich zunächst gegen ihre Gefühle. Nicht nur wegen des Altersunterschieds, sondern auch, weil Rupert schmerzhafte Erinnerungen in ihr weckt: an ihre große Liebe Hannes, den sie so früh verlor – und dem Rupert auf beinahe unheimliche Weise ähnelt. So sehr, dass Julia plötzlich Dinge für möglich hält, die sie stets von sich gewiesen hat: dass das Schicksal vorbestimmt ist, dass Seelen einander erkennen und dass Liebe stärker sein kann als der Tod …

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Eine wundervolle Geschichte, nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern über das Finden des eigenen Ich, von Selbstvertrauen und Vertrauen

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Obwohl die Geschichte in gewissen Punkten recht vorhersehbar war, konnte mich das Buch durch seine Message und Recherchearbeit überzeugen!

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    Die Träumerin
    Ajana

    Ajana

    07. October 2013 um 19:26

    *Inhalt* Als sich die 50-jährige Bankerin Julia in den jungen Kunsthändler Rupert verliebt, sträubt sie sich zunächst gegen ihre Gefühle. Nicht nur wegen des Altersunterschieds, sondern auch, weil Rupert schmerzhafte Erinnerungen in ihr weckt: an ihre große Liebe Hannes, den sie so früh verlor – und dem Rupert auf beinahe unheimliche Weise ähnelt. So sehr, dass Julia plötzlich Dinge für möglich hält, die sie stets von sich gewiesen hat: dass das Schicksal vorbestimmt ist, dass Seelen einander erkennen und dass Liebe stärker sein kann als der Tod … *Meine Meinung*# Erstmal zu dem Cover. Die Farbe ist zwar nicht wirklich meins, aber das Cover hat mich angezogen und so landete das Buch auf meinem Wunschzettel und Dank meiner Mutter auch in meinem Bücherregal. Der Inhalt und der Titel des Buches hatten mich auch neugierig gemacht. Eigentlich fing das Buch auch recht gut an. Julia hat in ihrem Leben eigentlich alles...bis auf ihre große Jugendliebe Hannes, die sie auf tragische Weise verlor... sie hat einen guten Job, eine Karriere und einen Lebensgefährten aufzuweisen... doch irgendwie fehlt ihr immer noch etwas in ihrem Leben. Als sie den Kunsthändler Rupert kennenlernt, scheint sich das Blatt zu wenden... Der Schreibstil des Autors war mir an manchen Stellen zu nüchtern. Die Gefühle in dem Buch sprangen einfach nicht auf mich über. Manchmal kam ich mir eher vor, als ob ich in einem Vortrag sitzen würde, so wie Julia welche in dem Buch für ihre Bank hält. Der Funke sprang einfach nicht über. An sich ist es wirklich eine gute Idee für ein Buch und auch dass Julia meint in Rupert ihren verlorenen Hannes wiederzufinden, aber das Ganze läuft irgendwie doch recht plump ab. Ich kenne zwar viele männliche Autoren, die tolle Frauenromane schreiben, aber ich denke, diesem Buch hätte eine weibliche Feder nicht schlecht getan. Was mich auch ein wenig gestört hat, war das nebenbei Julia Probleme auf der Arbeit mit ihrem jüngeren Chef hat. Natürlich kommt sowas nicht grade selten vor, aber irgendwie passte es einfach nicht zum Gesamtpaket. *Mein Fazit* EIn schöner Titel, eine ansprechende Inhaltsbeschreibung, doch leider konnte mich das Buch nicht mitreißen. Schade, so nur 2 Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Die Träumerin" von Christian Pfannenschmidt

    Die Träumerin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2012 um 14:09

    Meine Meinung: Der Glaube an das Schicksal oder auch an Dinge, die nicht alltäglich sind, kann das Leben ganz schön durcheinanderwirbeln. Genauso ergeht es der Protagonistin Julia. Sie ist Anfang 50, lebt in einer festen Beziehung und hat in jungen Jahren einen tragischen Verlust ihrer ersten großen Liebe erlitten. Als Bankerin steht sie mitten im Leben, weiß was sie will und vor allem was sie nicht will. Doch plötzlich ändert sich ihr Leben schlagartig, als sie sich in den jungen Rupert verliebt, der soviel Ähnlichkeit mit ihrer ersten Liebe Hannes hat. Liebt sie in um seinetwillen oder als Erinnerung? Hat eine Liebe mit diesem Altersunterschied überhaupt eine Chance? Ich habe sehr schnell hineinfinden können in diese Handlung, da mir direkt der gefühlvolle Schreibstil aufgefallen ist. Die Geschichte beginnt mit einer wunderbar romantischen Szene, die in der Vergangenheit spielt, mit ihrer ersten Liebe Hannes und so dem Leser Einblick, in den tragischen Verlauf gibt. Die Protagonistin Julia erforderte von mir viel Geduld, da sie so beherrscht und gradlinig wirkte und ständig versuchte, vernünftig zu sein. Dann wiederum handelte sie völlig irrational und auch die Handlung selbst wurde etwas vorhersehbar und teilweise weit hergeholt. Sehr gut gefiel mir die deutliche Beschreibung des inneren Kampfes, den Julia mit sich trägt. Dieses Hin und Her ihrer Gefühle, den Wunsch und die Sehnsucht nach Hannes, das lebendige Gefühl von Rupert, den Wunsch sich wieder etwas jünger zu fühlen. All diese Aspekte bringt Christian Pfannenschmidt deutlich hervor und fügt nebenbei dieser eigentlich ernsteren Handlung noch einige witzige Stellen in den Dialogen ein, auch spart er nicht an romantischen Szenen. Man sollte beim Lesen allerdings über den Tellerrand schauen können, denn auch das Thema Wiedergeburt und Buddhismus wird hier mit eingebracht. Zwischendurch wurde es mir persönlich etwas zu esoterisch, aber ich konnte mich dank der interessanten Handlungsstränge damit abfinden. Die Personen in dieser Handlung sind wunderbar beschrieben. Julia wird als Protagonistin sehr gut mit ihren teils schwierigen Charaktereigenschaften dargestellt. Man lernt sie schnell kennen und mir gelang es auch recht gut, mit ihr zu fühlen. Rupert ist ebenfalls sehr gut beschrieben und macht tatsächlich einen jungen teilweise aber auch naiven, altmodischen Eindruck. Dabei ist seine quirlige und zeitweise wieder ernste Art und Weise, sehr lebendig und erfrischend, vor allem wenn es um Wortgefechte mit Julia geht. Die Geschichte ist aufgebaut in einem Prolog, 13 Kapitel und einem Epilog. Die 428 Seiten ließen sich recht schnell lesen, danke dem leichten aber intensiven und gefühlvollen Schreibstil. Die Gestaltung des Covers fiel mir ebenfalls positiv auf. Ich denke sie passt in ihrer Art und Weise zu der Geschichte, denn auch dieses wirkt zart und geheimnisvolle, vor allem aber romantisch. Fazit: „Die Träumerin“ wurde für mich zu einer wunderbaren aber außergewöhnlichen Liebesgeschichte. Der Leser sollte wirklich auf eine besondere Handlung gefasst sein, denn das Thema Wiedergeburt spielt hier eine größere Rolle. © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Die Träumerin" von Christian Pfannenschmidt

    Die Träumerin
    Liebeslenchen

    Liebeslenchen

    ["Du bist die eine!”, sagte Hannes, während er sich zu ihr herunterbeugte und sie liebevoll ansah, und sein Atem verwandelte die Liebeserklärung in kleine, eisige Wölkchen… Es war die letzte gemeinsame Nacht der Liebenden. Doch davon ahnten Julia und Hannes nichts in ihrem andauernden Glück.” (Zitat Prolog)] Zum Inhalt Julia Kilchberg hat gerade ihren fünfzigsten Geburtstag gefeiert und steht mit beiden Beinen fest in ihrem perfekt organisierten Leben. Bis sie sich unverhofft in den dreißig Jahre jüngeren Kunsthändler Rupert Andersen verliebt. Sie kann es nicht fassen und sträubt sich gegen ihre Gefühle, denn nicht nur der immense Altersunterschied ist der Grund, sondern dieser Mann weckt schmerzhafte Erinnerungen in ihr – die Erinnerung an eine verlorene Liebe. An Hannes, ihre große Liebe die viel zu früh starb. Doch eine Tatsache verwirrt sie besonders, Rupert ist ihrem Hannes auf beinahe unheimliche Weise ähnlich, dass Julia plötzlich Dinge für möglich hält, die ihr gesunder Menschenverstand nicht zulassen will. Hat es das Schicksal vorbestimmt das sie sich treffen? Sie spürt das ihre Seelen zusammengehören und dass wahre Liebe stärker sein kann als der Tod… Meine Meinung Im Prolog lernt der Leser ein unbeschwertes und überglückliches junges Ehepaar kennen, welches die letzte gemeinsame Nacht miteinander verbringt. Julia und Hannes. Ihre Wege trenne sich leider viel zu früh, denn Hannes stirbt plötzlich an einem Herzinfarkt und hinterlässt eine junge Frau, deren Herz es niemals wieder zulassen möchte zu lieben. Die eigentliche Geschichte beginnt dreißig Jahre später. Dreißig Jahre ist Hannes nun schon tot. Aus der herzlichen Julia ist eine knallharte Geschäftsfrau geworden. Man spürt sofort, dass sich die liebevolle Protagonistin komplett verändert hat. Sie ist hart, kalt und manchmal bitter. Sie erkennt sich selbst nicht wieder. Hannes Tod hat sie nie überwunden. Als sie Rupert kennenlernt, hat sie das Gefühl eine zweite Chance zu bekommen. Er ist ein Geschenk des Himmels und ähnelt ihrem Hannes so sehr. “Die Träumerin” ist ein sehr gefühlvolles und leidenschaftliches Buch, und Julias Geschichte hat mich traurig gemacht. Christian Pfannenschmidt, der unter anderem auch Drehbuchautor der erfolgreichen Fernsehserie “Girl Friends” ist, hat eine sehr emotionale Geschichte über eine Frau geschrieben, die sich davor fürchtet noch einmal zu lieben. Das diese Liebe sie an ihre Grenzen führen könnte, dorthin, wo ihre Ängste lauern. Die Angst vor Verlust, und davor sich selbst zu verlieren. Diesem jungen Mann nicht standhalten zu können und etwas falsch zu machen. Doch ihre Sehnsucht ist einfach zu groß. Zwischen ihr und Rupert besteht ein ebenso unsichtbares wie untrennbares Band. Christian Pfannenschmidt’s unkomplizierter und flüssiger Schreibstil ermöglicht es, dieses Buch in einem Rutsch zu lesen. Das macht es zwar kurzweilig, aber die Geschichte ist sehr emotional und intensiv. Einzig störte mich, dass er die Gedankengänge anderer Charaktere zu genau beschrieben hat und teilweise sehr weit ausholt um diese zu erklären. Und das Ende, welches zwar sehr schön ist, ist mir zu perfekt und zu glatt. Trotzdem konnte er mich mit diesem Buch überzeugen und hat mir nette Lesestunden bereitet. Fazit “Die Träumerin” ist eine emotionale Geschichte über zwei Seelen, deren Liebe über den Tod hinaus geht! Eine schönes und ergreifendes Buch!

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