Bei "Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt" handelt es sich um einen vierzigtägigem Selbstversuch. Thema dessen ist es, ein besserer Christ zu werden, um (vielleicht) in den Himmel kommen zu können. Das Versuchskaninchen ist in diesem Fall Christian Resch, ein österreichischer Journalist, der seine Anleitungen von dem Theologen Clemens Sedmak bekommt. Für jeden Tag muss Resch eine Aufgabe lösen und darf dafür eine Frage über das Christentum stellen.
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Dabei werden umstrittene Themen behandelt., was durchaus interessant hätte sein können. Doch leider haben es die Autoren versäumt, dieses Thema mit dem gebührenden Ernst anzugehen und stattdessen beschlossen, eher in das "Spaßige" abzudriften. Eine gut gemeinte Absicht, denn somit wollten die Autoren erreichen, dass auch eher uninteressierte, bzw. abgeschreckte Menschen sich mit diesem Sachverhalt befassen. Allerdings bleibt dabei bei den durchaus ernsten Themen vieles auf der Strecke und wird nur oberflächlich behandelt. Dadurch wurde "Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt" immer langweiliger, sodass ich das Buch eher überflog.
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Fazit: Thema leider verfehlt aufgrund von mangelnder Ernsthaftigkeit. Zwei Sterne von mir!
Rezension zu "Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt" von Clemens Sedmak


