Christian Ritter Dichter schlachten

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Inhaltsangabe zu „Dichter schlachten“ von Christian Ritter

Mord beim Poetry Slam! Eine Jurorin wird am Morgen nach der Veranstaltung erdrosselt aufgefunden. Jungkommissar Björn und seine Kollegin Kim nehmen die Ermittlungen auf. Wollte da ein Slammer auch mal Richter spielen und wurde zum Henker? Nach einem weiteren Vorfall wird klar: Die jungen Ermittler haben es mit einem Serientäter zu tun, und irgendwie hängt die Sache mit den Texten eines gewissen Poeten zusammen. Um sich Durchblick zu verschaffen, tauchen Björn und Kim undercover in die Slam-Szene ein. Sie jagen ihren Hauptverdächtigen Mo Schimmer, Andy Krauß, Frau Line, Franz und Moritz Bienenbang durch die ganze Republik hinterher. Doch sie laufen Gefahr, sich zu sehr in die Slam-Szene zu integrieren und ihre eigentliche Aufgabe zu vernachlässigen. Wird vor ihren Augen weitergemordet?

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  • Rezension zu "Dichter schlachten" von Christian Ritter

    Dichter schlachten
    TheToastbroat

    TheToastbroat

    23. February 2013 um 12:07

    Dichter schlachten ist zwar offiziell ein Krimi, doch merkt man deutlich, dass der Autor Christian Ritter ein Slammer ist. Im Ganzen betrachtet ist dieser Roman nur ein gewaltig aufgeblähter Slam Text. Es wird zwischen Textgenres gewechselt, die eigentliche Geschichte wird durch unnötige Drogen- und Sexgeschichten aufgepeppt, ist gespickt mit flachen Witzen, die zwar als solche gedacht sind, aber dadurch auch nicht besser werden. Realität und Fiktion gehen ständig fließend ineinander über, die Veranstaltungen, Locations und Slammer sind echt, nur ihre Namen wurden (teilweise sehr sonderbar) geändert. Dadurch musste natürlich eine Slammerfigur als Bösewicht herhalten. Das wäre normalerweise kein Problem, es gibt mit Sicherheit einige Kandidaten aus der bekannten Slamszene, die sich liebend gerne für diese Rolle hergeben würden, doch Christian Ritter wählte selbst. Es scheint fast, als hätte er dieses Buch nur aus einem Grund geschrieben und der ist leider alles andere als nobel.

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