Christian Schüle

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Bekannteste Bücher

Wir haben die Zeit

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Heimat

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Das Ende unserer Tage: Roman

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Wie wir sterben lernen: Ein Essay

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Wie wir sterben lernen

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Vom Ich zum Wir

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  • Rezensionen
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  • Auch eine kluge und aufschlussreiche Beschreibung unserer gegenwärtigen Gesellschaft

    Wir haben die Zeit

    WinfriedStanzick

    10. August 2017 um 14:36 Rezension zu "Wir haben die Zeit" von Christian Schüle

    Der Philosoph Christian Schüle, der zuletzt mit seinem Buch „Heimat“ (Droemer) ein Szenario für ein neues Heimatverständnis entworfen hat, mit dem sich die großen Migrations-Bewegungen unserer Zeit möglicherweise fassen und bewältigen lassen. und dabei unserer Sehnsucht nach Vertrautem und dem Mangel an Vertrauen nachgespürt hat, ist auch in seinem neuen Werk „Wir haben Zeit“ dem aktuellen Lebensgefühl der Menschen auf der Spur. Wie leben sie und wie arbeiten sie, was bewegt sie, welchen Sinn und welches Ziel wollen sie ihren ...

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  • Wenn alles aus den Fugen gerät

    Das Ende unserer Tage

    dominona

    22. May 2016 um 17:34 Rezension zu "Das Ende unserer Tage" von Christian Schüle

    Diesmal trifft es Hamburg, aber nichts Endzeitliches, sondern nur der allgemeine Globalisierungswahnsinn, die neumoderne Krankheit Krebs und das merkwürdige Menschheitsempfinden zwischen Emo und Masochist - und wo endet das alles? Vielleicht in der Politik? oder dem Selbstmord? Wer weiß. Mir war es jedenfalls zu wirr, wenn auch gut gemeint, nur eben von der Umsetzung her nicht gelungen.

  • Christian Schüle - Wie wir sterben lernen

    Wie wir sterben lernen

    Perle

    19. February 2015 um 11:28 Rezension zu "Wie wir sterben lernen" von Christian Schüle

    Klappentext: "Synonym für die Menschenwürde einer neuen Kunst des Sterbens könnte ein durchaus altertümlich klingender Begriff sein, der dennoch zeitgemäß ist und mit den >Attrbuten der Glücksassoziiert wird: Wohlergehen ist verschwistert mit Lebenszufriedenheit, und wenn Psychologen neuerdings Lebenszufriedenheit als Parameter für >Glück ausmachen, so könnte dem die Sterbenszufriedenheit als Maßstab für Würde entsprechen. Denn darum geht es ja auch im Horizont des Todes - um Glück." Christian Schüles Essay ist ein überzeugendes ...

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  • sterben beginnt mit dem leben, ohne leben kein sterben und keinen tod

    Wie wir sterben lernen

    Buecherspiegel

    04. January 2014 um 15:46 Rezension zu "Wie wir sterben lernen" von Christian Schüle

    Wir alle werden sterben. Das ist nun mal so. Am Ende steht der Tod im Raum, doch darüber reden, lesen, nachdenken, damit tun wir uns schwer. Denn keiner weiß wie, wann, wo es passiert, es, unser Ende im Diesseits. Christian Schüle, Autor und Publizist, mehrfach ausgezeichnet, zeigt uns mit seinem Essay, wie sich Deutschland in den letzten Jahren bei diesem Thema weiterentwickelt hat, welche Gedankenspiele bis vor kurzen noch verpönt waren, welche Ansätze die Medizin heute hat, um es uns schmerzfreier zu machen, mit dem Sterben. ...

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  • „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Psalm 90)

    Wie wir sterben lernen

    WinfriedStanzick

    23. October 2013 um 17:04 Rezension zu "Wie wir sterben lernen" von Christian Schüle

      Über eine lange Zeit war es in unserer Gesellschaft Standard, den Tod und seine Begleitumstände, wie etwa den Schmerz, das Leid und das Elend, das manches Mal mit dem Sterben verbunden ist, zu verdrängen. Ich erinnere mich noch gut an das entsetzte Aufstöhnen in der Trauerhalle, als ich bei meinen ersten Bestattungen als junger Pfarrer Anfang der achtziger Jahre beim Namen nannte, dass etwa ein Mensch an Krebs verstorben war. Auch heute noch gibt es viele Menschen, die ihre eigene Sterblichkeit und ihren Tod verdrängen und so ...

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  • Sensible Betrachtung eines „Kulturguts“

    Wie wir sterben lernen

    michael_lehmann-pape

    22. October 2013 um 09:13 Rezension zu "Wie wir sterben lernen" von Christian Schüle

      Von Dürrematt stammt der Hinweis: „Die Beschäftigung mit dem Tod ist die Wurzel der Kultur“. Und genau diese Beschäftigung mit dem Tod nimmt in den letzten Jahren gesellschaftlich spürbar zu. Wie immer, wenn Pendel zu sehr in eine Richtung schwingen, wird eine Gegenbewegung nicht lange auf sich warten lassen.   Die Verdrängung des Todes als dem Alltag, quasi aus dem „natürlichen Leben“ des Menschen gerade in den westlich geprägten Gesellschaften, Das Verschieben des Todes an den „Rand des Lebens“, in die „Unsichtbarkeit“ der ...

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  • Rezension zu "Das Ende unserer Tage" von Christian Schüle

    Das Ende unserer Tage

    Sky

    01. May 2012 um 09:30 Rezension zu "Das Ende unserer Tage" von Christian Schüle

    Über das Ende unserer Tage Im Wandel der Wirtschaft wird Hamburg immer mehr von der neuen Industriemacht China aufgekauft. Chinesische Investoren verlagern die Produktionen, wo unter Billiglöhnen auf Masse produziert wird. Darunter leiden muss der Kleinste, der Fabrikarbeiter, der Angestellte, dessen Existenz zu Grunde geht. Kirchen werden umgebaut zu Eventagenturen und die neue Religion ist die Spiritualität, im Zeichen von Selbstmotivationslehren und innerer Selbstreflexion und -reinigung. Riten, die aus den asiatischen ...

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  • Rezension zu "Das Ende unserer Tage" von Christian Schüle

    Das Ende unserer Tage

    michael_lehmann-pape

    20. April 2012 um 05:37 Rezension zu "Das Ende unserer Tage" von Christian Schüle

    Von der Zerfaserung der Gesellschaft Es ist nicht einfach, in diesen Roman von Christian Schüle hineinzukommen. Das ist zum einen dem assoziativen, teils ins Kleinteilige abschweifenden Sprachstil des Autors geschuldet (wo sich manches Mal nur in Satzfetzen unterhalten wird, wo Gedanken der Protagonisten auch ins unwesentliche abschweifen), zum anderen braucht es eine Weile, sich der bekannt wirkenden und doch verfremdeten Welt des Romans anzunähern. Allein schon der Kampf der Taxifahrer gegen die Fahrradkuriere im Hamburg des ...

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