Christian Schünemann Der Frisör

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Inhaltsangabe zu „Der Frisör“ von Christian Schünemann

In welchem Dilemma steckte die Beauty-Redakteurin Alexandra Kaspari am Abend vor ihrem Tod? War sie in Intrigen verwickelt, in Korruption, gab es ein persönliches Motiv? Starfrisör Tomas Prinz fühlt sich persönlich herausgefordert, denn abgesehen vom Mörder war er der Letzte, mit dem Alexandra plauderte.

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  • Rezension zu "Der Frisör" von Christian Schünemann

    Der Frisör
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. August 2011 um 08:04

    Debüt für einen ungewöhnlichen Amateurdetektiv - Starfrisör Tomas Prinz: In welchem Dilemma steckte die Beauty-Redakteurin Alexandra Kaspari am Abend vor ihrem Tod? War sie in Intrigen verwickelt, in Korruption, gab es ein persönliches Motiv? Starfrisör Tomas Prinz fühlt sich persönlich herausgefordert, denn abgesehen vom Mörder war er der letzte, mit dem Alexandra plauderte. Taschenbuch:252 Seiten Verlag: Diogenes; Auflage: 1., Aufl. (März 2006) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3257235097 ISBN-13: 978-3257235098 In meiner Rezi vom 10.7 habe ich geschrieben, dass mir der vierte Teile der Reihe so gar nicht gefallen hätte. Da ich aber neugierig war, habe ich mir auch den ersten Teil der Serie ausgeliehen und war, ausnahmsweise, positiv überrascht. Protagonist ist, wie der Titel schon sagt, Tomas Prinz von Beruf (und hier kann man von Berufung sprechen) Frisör. Während ganz München schwitzt führt er ein entzerrtes Leben, so hat er kein Handy und keinen Führerschein. Da er keinen Führerschein hat, fährt er am liebsten mit dem Taxi um fit zu bleiben joggt er jeden Morgen mit seinem Freund Stefan an der Isar. Morgens bekommt er einen "Notfall" reingeschoben, die bekannte Journalistin Alexandra Kaspari ist mit ihren Haaren unzufrieden und braucht daher dringend einen neuen Haarschnitt und Farbe. Was Tomas (ich will in den Namen immer ein h einfügen) morgens noch nicht weiß ist, dass er der Letzte sein wird, der die Journalistin lebend sieht. Alexandra wird noch in der selben Nacht ermordet und es sieht wie eine Beziehungstat aus. Parallel zur eigentlichen Handlung, erfährt man als Leser/in einiges von Tomas Liebesleben. Sein Freund Aloischa (oder so ähnlich) ist Russe, seine Eltern leben in Island. Als sein Freund sich nicht meldet macht Tomas sich Sorgen, als dieser nach München kommt und ihn nach Island entführt, geht es ihm richtig gut. Während er in Island ist, ruft ihn der minderjährige Sohn an und erzählt ihm, dass er nun den wahren Täter gefunden hat, da es in der Disko so lauft ist kann Tomas ihn nicht verstehen und vertröstet ihn. Doch als Tomas den Jungen in München besuchen möchte ist es zu spät und der Junge ist tot. Tomas glaubt nicht an einen Selbstmord des Jungen. Mit seiner Angestellten Bea, sie ist esoterisch bewandert, macht er sich auch die Suche nach dem Mörder (Mörder soll kein Hinweis auf das Geschlecht sein). Fazit: Wie oben bereits erwähnt, bin ich von diesem Buch positiv überrascht. Da für mich München, selbstredend nach Stuttgart, zu den den schönsten Städten Deutschlands gehört musste ich auch diesen Buch lesen. Es gab eine Szene im Buch die ich besonders interessant fand. Tomas wird von der Komissarin, da er der Letzte war der das Opfer leben sah, verhört. A. Glaser meinte, dass das Opfer vor dem Tod noch Geschlechtsverkehr gehabt hätte. Darauf hin fragte Tomas die Komissarin, ob sie der Meinung wäre, das er derjenige gewesen wäre, mit dem Opfer Sex gehabt hätte. Als die Komissarin das bejahte, klärte sie darüber auf, dass er homosexuell wäre. Dieser kurze Dialog war einfach zu köstlich (da ich das Buch bereist abgegeben habe, kann ich hier keine Seitenzahl mehr nennen) Abschließend habe ich einen virtuellen Spaziergang, bei google maps gemacht, und bin all die Strecken nachgelaufen, die auch Tomas Prinz gelaufen ist. Dabei habe ich festgestellt, dass mir einiges bekannt vorkam und das Glockenbachviertel ein schönes, wenn auch teures, Viertel ist (und ich da gerne wohnen würde). Da mir das Buch richtig gut gefallen hat, kann ich das Buch nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Der Frisör" von Christian Schünemann

    Der Frisör
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. June 2011 um 15:46

    Inhalt: Tomas Prinz ist Frisör in München und hat einen eigenen, gut laufenden Frisörladen mit ein paar Angestellten. Alle verstehen sich gut miteinander und haben alle auch einen guten Draht zu ihrer Kundschaft: Die "Reichen und Schönen". An einem Abend frisiert Tomas eine Kundin noch spät Abends nach seinen eigentlichen Öffnungszeiten. Ein Angebot von ihm für Kunden, die er besonders gerne hat und denen viel an ihren Frisuren liegt. Außerdem kommt er so i.d.R. an besonders intime Informationen heran, die mit dem Klatsch und Tratsch, der Tagsüber in seinem Laden "abgelassen" wird, weniger zu tun hat. Diese Kundin wird kurz nach diesem Sondertermin ermordet... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Eine nette Geschichte. Das Netteste fand ich ja zum einen das Ende: Ich glaubte schon gar nicht mehr an Aufklärung als sie sich doch noch dem Leser auftat. Ganz unspektakulär. Und das andere ist, dass der Autor mitten drin eine Verbindung zieht zu den (auch im Diogenes-Verlag erschienenen) Krimiromanen von Donna Leon: "Kommissario Brunetti". Diese Verbindung ist nur kurz aber wirklich nett. Denn zwei fiktive Welten verbinden sich dadurch und wurden für mich ein Stück weit mehr Realität. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Der Frisör" von Christian Schünemann

    Der Frisör
    kulturkuddelmuddel

    kulturkuddelmuddel

    20. May 2009 um 09:54

    Ein wunderbares Buch für zwischendurch! Eine Journalistin wird ermordet und der Münchner Szenefrisör Tomas Prinz ist der letzte der mit der Ermordeten gesprochen hat. Grund genug sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Mörder zu begeben.

  • Rezension zu "Der Frisör" von Christian Schünemann

    Der Frisör
    Ritja

    Ritja

    07. April 2009 um 14:37

    Eine junge Frau, Redakteurin einer Modezeitschrift, wird ermordet im Büro aufgefunden. Ihre Freunde sind schockiert und besonders ihr Frisör Tomas Prinz versucht herauszufinden, wer sie umgebracht hat. Ein leichter Krimi ohne Blutvergießen, dafür mit Frisörtratsch und Klischees rund um die Modewelt und am Ende bekommt man noch den Mörder präsentiert. Amüsante leichte Lektüre.

  • Rezension zu "Der Frisör" von Christian Schünemann

    Der Frisör
    SunshineGuy

    SunshineGuy

    30. June 2008 um 11:08

    Ganz nett - nicht spannend, aber nett zu lesen. Das Ende kommt eher unerwartet und bleibt ein wenig offen