Christian Scherl

 3,5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Steirischer Funkenflug, Tödlicher Donau-Trip und weiteren Büchern.
Autorenbild von Christian Scherl (©Richard Tanzer)

Lebenslauf von Christian Scherl

Christian Scherl kam in Bruck an der Mur zur Welt. Er wuchs in der Obersteiermark auf, ehe ihn das Studium der Publizistik und Theaterwissenschaft nach Wien lockte. Seit dem Jahr 2000 ist er als freier Journalist tätig und arbeitet(e) für unterschiedliche Printmedien, u. a. beim »Wirtschaftsblatt« und der Tageszeitung »Die Presse« sowie über zehn Jahre als Sportressortleiter bei der Lifestylezeitschrift »Wellness Magazin«. Er lebt mit seiner Freundin und seinem Sohn in Wien.

Bisher erschienen: "Waldviertler Todesrausch", "Tödlicher Donautrip", "Steirischer Funkenflug" (alle im Verlag federfrei); "Nebelland" in der edition Heftiger

Alle Bücher von Christian Scherl

Cover des Buches Steirischer Funkenflug (ISBN: 9783990741634)

Steirischer Funkenflug

 (1)
Erschienen am 01.09.2021
Cover des Buches Tödlicher Donau-Trip (ISBN: 9783990740903)

Tödlicher Donau-Trip

 (1)
Erschienen am 01.10.2020
Cover des Buches Nebelland (ISBN: 9783200069497)

Nebelland

 (0)
Erschienen am 05.08.2020
Cover des Buches Waldviertler Todesrausch: Kriminalroman (ISBN: 9783990740491)

Waldviertler Todesrausch: Kriminalroman

 (0)
Erschienen am 01.03.2019

Neue Rezensionen zu Christian Scherl

Cover des Buches Steirischer Funkenflug (ISBN: 9783990741634)
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Rezension zu "Steirischer Funkenflug" von Christian Scherl

Pflichtlektüre für jeden Steirer (und alle, die es werden wollen)!
_anna_dorfer_vor 9 Monaten

 Christian Scherl weiß, worauf es ankommt, um die Steiermark authentisch dastehen zu lassen:
Kernöl, ein starker Dialekt und diese Stimmung der Leute, die man nicht beschreiben kann. Man muss sie fühlen.
Inmitten Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Jede einzelne mit ihren eigenen Problemen, mit Eigenheiten und Lösungsansätzen. Verwickelt in eine wahrlich "heiße" Handlung, deren Ausgang ich so niemals erwartet hätte.

Christian Scherl weiß aber nicht nur, wie man die Steiermark zu allen Lesern bringt, sondern wie man ein wirklich unterhaltsames und spannendes Buch schreibt. Mit "Steirischer Funkenflug" hat er das bewiesen!
Vielen Dank für dieses tolle Werk, das, wie eingangs bereits erwähnt, für mich als Steirerin definitiv zur Pflichtliteratur gehört!

Klare Empfehlung!!

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Cover des Buches Tödlicher Donau-Trip (ISBN: 9783990740903)
Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Tödlicher Donau-Trip" von Christian Scherl

Muss man nicht unbedingt lesen
Bellis-Perennisvor 2 Jahren

Dieser Krimi ist der zweite Fall für das Kriminalbeamtinnen-Duo Diotima Vogl und Wolke Böhm. 

Auf einem Donaukreuzfahrtschiff wird ein Passagier ermordet. Die beiden Beamtinnen kommen an Bord. Doch statt das Schiff zu evakuieren, zu vertäuen und die Ermittlungen zu Wasser und zu Land zu führen, fahren sie mit dem Schiff weiter stromaufwärts.  

Der geköpfte Tote wird nicht der einzige bleiben, denn in diesem verwirrenden Katz- und Mausspiel ist lange nicht klar, wie die Passagiere und die Crew zu einander stehen. Beide Gruppen haben einiges zu verbergen. Und welche Rolle spielt Ruth, die Reiseleiterin, die an manchen Abenden als „Gloria“ die Passagier zu unterhalten versucht? 

Meine Meinung: 

Verbrechen auf einem Schiff, das man nur unter erschwerten Umständen verlassen kann, sind eine spannende Sache. Doch diese Flusskreuzfahrt auf der Donau, bei der es eher gemächlich zugeht und die Möglichkeit zum Anlegen häufig gegeben ist, zieht sich zu Beginn gewaltig.  

Das Stilmittel, die Geschichte aus mehreren Perspektiven zu erzählen, wird hier übermäßig strapaziert. Die Leser sehen sich mit dauernden Wechseln des Blickwinkels sowie der Zeit konfrontiert. Das wirkt im Lauf der 250 Seiten hektisch und anstrengend.  

Die beiden Polizistinnen hinterlassen bei mir einen unstrukturierten Eindruck. Ordentliche Ermittlungsarbeit sieht meiner Meinung nach anders aus. Die seltsamen Vornamen Diotima und Wolke werden leider nicht näher erklärt. Ein kleiner Exkurs zum ersten Fall „Waldviertler Todesrausch“, hätte hier gutgetan, genau wie eine Straffung des ersten Teils zugunsten der Auflösung, die dann doch recht überraschend erfolgt. 

Leider bedient sich der Autor zahlreicher Klischees wie z. B. des Doktor Pferdekopf genannten Maschinisten, der in seiner Beschreibung dem aus Wolfgang Petersen „U-Boot“ bekannten „Gespenst“ sehr ähnelt. Viele Personen erhalten von den Ermittlerinnen Spitznamen, was erstens inflationär und in Anbetracht der gefährlichen Situation völlig unangebracht ist.  

Der Showdown ist ziemlich überzogen.  

Fazit: 

Dieser Krimi hat mir leider so gar nicht gefallen und erhält daher nur 2 Sterne.

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