Christian Schneider

 4,1 Sterne bei 68 Bewertungen
Autor*in von Sahra Wagenknecht, Das Ende vom Paradies und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Christian Schneider, 1978 in Darmstadt geboren, studierte an der HAW Hamburg Illustration. Hier entdeckte er, dass er sich am wohlsten in der kolorierten Bleistiftzeichnung fühlt. Die Erkenntnis, dass sein Lieblingsthema die Natur mit ihren vielen Facetten ist, kam hingegen schon sehr viel früher und spiegelt sich in seinen Arbeiten als freischaffender Illustrator für die Büchergilde Gutenberg, Mare, Goldmann oder Gruhner+Jahr wieder. Immer auf der Suche nach neuen Naturbegegnungen, freut er sich im Berliner Großstadtdschungel besonders über die Füchse in seiner Nachbarschaft, die dem abendlichen Spaziergang einen Hauch von Wildnis verleihen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Christian Schneider

Cover des Buches Die Inseln, auf denen ich strande (ISBN: 9783442479559)

Die Inseln, auf denen ich strande

 (10)
Erschienen am 21.10.2013
Cover des Buches Sahra Wagenknecht (ISBN: 9783593509860)

Sahra Wagenknecht

 (7)
Erschienen am 12.09.2019
Cover des Buches Bravelands. Zeichen der Gebeine (ISBN: 9783407812636)

Bravelands. Zeichen der Gebeine

 (5)
Erschienen am 10.03.2021
Cover des Buches Das Ende vom Paradies (ISBN: 9783742023049)

Das Ende vom Paradies

 (1)
Erschienen am 09.03.2020
Cover des Buches Meine Lausitz (ISBN: 9783742017857)

Meine Lausitz

 (1)
Erschienen am 01.03.2009
Cover des Buches Das Ende vom Paradies (ISBN: 9783742023353)

Das Ende vom Paradies

 (0)
Erschienen am 01.04.2015

Neue Rezensionen zu Christian Schneider

Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja wie viele? (ISBN: 9783442313617)
C

Rezension zu "Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" von Richard David Precht

Ein grundlegendes Werk, das an Tiefe mangelt
Carla_Svor 4 Monaten

"Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" von Richard David Precht ist zweifellos ein Buch, das wichtige Fragen zur menschlichen Identität und Persönlichkeit aufwirft. Precht bietet dem Leser einen Einblick in verschiedene philosophische Ansätze und lädt dazu ein, über das eigene Selbst und dessen Entwicklung nachzudenken.

Jedoch lässt das Buch in seiner Ausführung zu wünschen übrig. Precht neigt dazu, philosophische Konzepte oberflächlich zu behandeln, und verpasst oft die Möglichkeit, tiefergehende Diskussionen anzustoßen. Die vielen Ideen, die er präsentiert, werden oft nur gestreift, ohne dass sie in ausreichendem Maße ausgeführt werden.

Ein weiteres Manko ist Prechts Neigung, in seinem Schreibstil von einem Thema zum nächsten zu springen, ohne klare Verbindungen zwischen den Kapiteln herzustellen. Dies kann es dem Leser erschweren, den Gedankengängen zu folgen und ein kohärentes Verständnis der behandelten Themen zu entwickeln.

Obwohl das Buch sicherlich einige interessante Einsichten bietet, bleibt der Eindruck, dass es an Tiefe und Substanz mangelt. Es könnte von einer strafferen Struktur und einer gründlicheren Behandlung der vorgestellten Ideen profitieren.

Insgesamt verdient "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" vielleicht eine durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen. Es ist eine solide Einführung in das Thema, aber es fehlt an der Tiefe und dem Detailreichtum, um wirklich herausragend zu sein.

Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja wie viele? (ISBN: 9783442313617)
Jorokas avatar

Rezension zu "Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" von Richard David Precht

niedrigschwellige Philosophie
Jorokavor einem Jahr

Um es gleich vorneweg zu sagen: Dieses Buch gibt keine Antworten auf die letztendlichen Fragen, aber einen schönen und verständlich geschriebenen Überblick auf die Suche im Laufe all der zurückliegenden Jahrhunderte. Sicherlich gibt es fundiertere Werke, aber Precht hat für eine breitere Allgemeinheit geschrieben und dies gelingt ihm durchaus unterhaltsam. Er regt zum Nachdenken an und überrascht mit Themen, die man in einem solchen Buch eher nicht erwartet hätte: Wie sollen wir mit Menschenaffen umgehen?; Dürfen wir Tiere essen? Brauchen wir Eigentum?


Neben der philosophischen Reise gibt es auch immer wieder Einblicke auf die neueren Erkenntnisse der Hirnforschung und die dadurch ausgelösten Veränderungen der philosophischen Sichtweisen.


Precht hüpft von einem Thema zum nächsten und hat dabei keinen chronologischen Anspruch. Am Ende des Kapitels wird immer ganz geschickt zum nächsten übergeleitet.


Das Buch ist in drei große Absätze unterteilt:


1. Was kann ich wissen? .. die klassische Frage der Erkenntnistheorie; wo sind die Grenzen unseres Nachdenkens über uns selber und die Zusammenhänge der Welt.


2. Was soll ich tun? .. hier geht es um Moral und Ethik. Was ist gut, was ist böse. Welche Themen beschäftigen uns diesbezüglich als Mitglied einer Gesellschaft?


3. Was darf ich hoffen? .. Fragen nach Glück, Liebe, Gott, den "Sinn des Lebens"


Interessant fand ich, welch großen Raum der Utilitarismus im Buch einnimmt. Ansonsten doch wohl eher eine philosophische Randerscheinung, oder? Besonders nett: die Anekdote mit Mr. Spock.




Fazit: Wenn man Kant noch nicht im Original durchgelesen hat, aber sich trotzdem für seine und anderer philosophen Grundgedanken interessiert, ist man bei Precht nicht verkehrt. Noch etwas tiefer und strukturierter steigt jedoch Wilhelm Weischedel in "Die philosophische Hintertreppe" in die Materie ein. Spielerischer kann man es wiederum bei "Sophies Welt" von Jostein Gaarder haben.

Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja wie viele? (ISBN: 9783442313617)
xeni_590s avatar

Rezension zu "Wer bin ich - und wenn ja wie viele?" von Richard David Precht

Echt ein guter Einstieg
xeni_590vor einem Jahr

Sehr guter Einstieg in die Philosophie, es ist schon kompakt Pro Thema, gibt einen guten Überblick und regt sehr gut zum selber Denken an. Dur jeden der sich mal tiefgründiger befassen will ein guter Einstieg 

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