Christian Seltmann Where the fuck is the Führer?

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Inhaltsangabe zu „Where the fuck is the Führer?“ von Christian Seltmann

"Steht die Mauer noch?""Tut da die Merkel wohnen?""Where the fuck is the Führer?" Solche Fragen muss Christian Seltmann ertragen, während er Touristen durchs Verkehrs- und Geschichtschaos des Berliner Hauptstadtdschungels leitet. Amerikanische Fahrrad-Legastheniker kollidieren mit Kinderwägen. Rentner aus Bottrop blockieren auf Segways die Friedrichstraße. Australische Reisealkoholiker suchen nach den coolsten Kneipen. Nein, Touri-Guide ist kein leichter Job in dieser Stadt wird aber versüßt durch die Bezahlung und durch bildschöne Frauen auf Junggesellinnen-Abschied ... Am Ende des Tages weiß Seltmann: Berlin geht nicht ohne Führer ...

Interessante Einblicke in die Berliner Guide-Seele, launisch und lustig geschrieben

— Celebrin

witzig und humorvoll zum Ende etwas langatmig

— Binchen84

Unterhaltsam und ehrlich

— zusteffi

Wie wird man zum Touri-Guide? Was erlebt man dabei so alles? Alles über die vielen Gesichter Berlins - unterhaltsam und locker erzählt.

— orfe1975

Oberflächliche, kurzweilige und langweiliige Berichterstattung auf der Haupstadt Deutschlands...

— widder1987

Sehr lustig und unterhaltsam. Dabei aber auch ernst und informativ.

— jojo-lesemaus

Ganz netter Beginn, wird aber schnell langweilig

— Huschdegutzel

Unterhaltsam und kurzweilig!

— Lilith79

Humorvoller & unterhaltsamer Berlin-Guide, der auch mit (Sozial)-Kritik nicht spart. Ein tolles Buch, nicht nur für Berlin-Interessierte!

— Anna28

Ein humorvoller Einblick in die Berufswelt eines Berliner Touristen-Guides. Genau nach meinem Geschmack.

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    Where the fuck is the Führer?

    Celebrin

    17. July 2016 um 16:53

    Oder Was ein Tourist in Berlin tunlichst vermeiden sollte.Christian Seltmann ist ein Guide in Berlin, wie wir ja schon wissen, gibt es keine Führer mehr in Berlin.Er führt Touristen mit dem Fahrrad oder Segway durch Berlin, Mauertour, Junggesellinnenabschiede oder ganz normale Touren durch Berlin.Seltmann beschreibt die Touristen sehr treffend, aber auch die Baustellen in Berlin, Kanzler-U-Bahn :-), und die Eigenarten der Berliner allgemein.Mir hat das Buch gut gefallen, wenn es auch zum Schluss nur mehr eine Aufzählung der Touristen ist.Lehrreich, witzig oder erhobenen Zeigefinger .Btw: ich werde in der Bahn nicht mehr im Eingang stehenbleiben, ich will ja kein Tourist sein ;-)

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  • Leserunde zu "Where the fuck is the Führer?" von Christian Seltmann

    Where the fuck is the Führer?

    ChristianSeltmann

    Ich lade alle Buchliebhaberinnen mit Humor und einer Liebe zu oder einem Zorn auf Berlin zu meiner ersten Leserunde. Das Buch ist schonungslos ehrlich. Ein echtes Herzensprojekt, das nun nach sechs Jahren bei den Lesern ankommt. Ich freue mich auf Euch. Neben einer Leseprobe und dem Pressetext gibt es unter dem Tag MATERIAL ein Interview mit dem Autor und eine Schilderung der Entstehung des Buches. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr da schon mal reinschnuppern. Christian Seltmann  Leseprobe hier Pressetext zum Inhalt: Christian Seltmann hat mehrere Jahre lang Touristen durch Berlin geführt – mit allen erdenklichen Vehikeln und diversen absurden Erlebnissen. Er zieht im Winter auf dem Fahrrad sitzend Hobbybiker hinter sich her, die auf spiegelglattem Untergrund und ungerührt vom Hupen der Berliner Autofahrer vergeblich nach der Mauer Ausschau halten. Briten – egal, ob besoffen oder nüchtern – wollen alles sehen, was mit Adolf Hitler zu tun hat, am liebsten ihn selbst oder wenigstens seine Asche. Untrainierte Bierbäuche aus Castrop-Rauxel auf dem Segway rasen selbstmörderisch durchs Verkehrschaos am Rosenthaler Platz. Und das ständige Aufeinanderprallen zwischen den arglosen Gästen und den feindseligen Einheimischen sorgt für zusätzlichen Stress. Kein leichter Job, stellt Seltmann fest. Aber auch einer, bei dem er und damit der Leser viel über die Verschiedenheit der Menschen erfährt…

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  • Berlin

    Where the fuck is the Führer?

    abetterway

    09. January 2016 um 23:10

    Inhalt: ""Steht die Mauer noch?""Tut da die Merkel wohnen?""Where the fuck is the Führer?" Solche Fragen muss Christian Seltmann ertragen, während er Touristen durchs Verkehrs- und Geschichtschaos des Berliner Hauptstadtdschungels leitet. Amerikanische Fahrrad-Legastheniker kollidieren mit Kinderwägen. Rentner aus Bottrop blockieren auf Segways die Friedrichstraße. Australische Reisealkoholiker suchen nach den coolsten Kneipen. Nein, Touri-Guide ist kein leichter Job in dieser Stadt wird aber versüßt durch die Bezahlung und durch bildschöne Frauen auf Junggesellinnen-Abschied ... Am Ende des Tages weiß Seltmann: Berlin geht nicht ohne Führer ..." Meinung: Das Cover schaut recht amüsant aus und der Erzählstil des Autors ist am Anfang mitreißend. Es sind einige interessante Geschichten dabei und es werden die verschiedenen Typen von Touristen aufgezeigt. Zum Schluss ist es ein wenig langweilig da man das Gefühl hat alles schon in der ersten Hälfte des Buches gelesen zu haben. Berlin scheint eine schöne Stadt zu sein, aber ich würde auch selbst auf Erkundungstour gehen...Allerdings hat dieser Reiseführer sicher schon vieles erlebt was man sich nicht vorstellen kann....deswegen ist das Buch vielleicht so ehrlich und wirkt deswegen nach außen hin ein wenig hart. Ich würde sagen einfach selbst herausfinden.... Fazit: Gut gemeint aber zum Schluss hin eher langweilig.

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  • recht humorvoll

    Where the fuck is the Führer?

    Binchen84

    09. December 2015 um 11:42

    Inhalt:  »Steht die Mauer noch?« — »Tut da die Merkel wohnen?« — »Where the fuck is the Führer?« Solche Fragen muss Christian Seltmann ertragen, während er Touristen durchs Verkehrs- und Geschichtschaos des Berliner Hauptstadtdschungels leitet. Amerikanische Fahrrad-Legastheniker kollidieren mit Kinderwägen. Rentner aus Bottrop blockieren auf Segways die Friedrichstraße. Australische Reisealkoholiker suchen nach den coolsten Kneipen. Nein, Touri-Guide ist kein leichter Job in dieser Stadt — wird aber versüßt durch die Bezahlung und durch bildschöne Frauen auf Junggesellinnen-Abschied ... Am Ende des Tages weiß Seltmann: Berlin geht nicht ohne Führer ...(Quelle: Ullstein Verlag) Über den Autor:  Christian Seltmann, geboren 1968, floh in den 90ern aus Westdeutschland nach Ost-Berlin und schlug sich als Übersetzer, Fernsehredakteur, Rocksänger, Producer, Matratzenauslieferer, Rettungssanitäter und Drehbuchautor durch. Er war jahrelang Touristen-Guide und hat zudem Geschichte studiert (als es die DDR noch gab).  (Quelle: Ullstein Verlag) Meine Meinung: Dieses Buch hatte mich sehr gereizt, da ich vor Jahren selber mal in Berlin war und eine Busstadtrundfahrt mitgemacht habe und ich sehr gespannt war, wie ein Guide uns Touristen sieht. Der Einstieg in das Buch gelingt schnell, einfach und auf sehr humorvolle Art. Christian Seltmann hat einen tollen flüssigen Schreibstil.  Am Anfang erzählt er viel über seine Erfahrungen als Touristenführer, über seine Touristen, welche Art von Touristen es gibt und welche Arten von Führungen er anbietet. Immer mit einem Lächeln im Gesicht kann  man der Handlung gut folgen. Allerdings wurde es für mich zum Ende des Buches langatmiger und es zog sich immer mehr.  Zwischendurch wurden seine Erzählungen durch Checklisten und Insidertipps aufgelockert. So erfährt man doch noch das eine oder andere was man also Tourist noch nicht kennt. Was ich als störend empfunden habe war, dass er stetig wiederholte, dass er eigentlich Historiker und Schriftsteller sei und daher lieber schreiben würde. Dies kam mir leider zu oft vor.  Die Touristen von denen Christian Seltmann erzählt kann man sich gut vorstellen und ihre Macken machen sie noch menschlicher. Es braucht stellenweise viel Einfühlungsvermögen und die richtigen Worte seinerseits um mit ihnen klar zu kommen. Als Leser wird man bei seinen Führungen selber mit durch Berlin genommen und die Sehenswürdigkeiten stehen fast real vor einem. Fazit: Alles in allem ein doch recht gelungenes Buch mit viel Witz und Humor, dass die Sicht eines Touri-Guides gut wiedergibt. Oftmals muss man herzhaft lachen oder gar den Kopf schütteln. 

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  • Where the fuck is the Führer

    Where the fuck is the Führer?

    Solengelen

    02. December 2015 um 23:53

    Kurzbeschreibung: »Steht die Mauer noch?« — »Tut da die Merkel wohnen?« — »Where the fuck is the Führer?« Solche Fragen muss Christian Seltmann ertragen, während er Touristen durchs Verkehrs- und Geschichtschaos des Berliner Hauptstadtdschungels leitet. Amerikanische Fahrrad-Legastheniker kollidieren mit Kinderwägen. Rentner aus Bottrop blockieren auf Segways die Friedrichstraße. Australische Reisealkoholiker suchen nach den coolsten Kneipen. Nein, Touri-Guide ist kein leichter Job in dieser Stadt — wird aber versüßt durch die Bezahlung und durch bildschöne Frauen auf Junggesellinnen-Abschied ... Am Ende des Tages weiß Seltmann: Berlin geht nicht ohne Führer ... Buchrückseite: Unter den Blinden – Leben und Leiden eines Touri-Guides Was war noch mal BRD? Gibt’s hier auch nen Aldi? Where the fuck is the Führer? Solche Fragen muss Christian Seltmann ertragen, während er Touristen durchs Verkehrs- und Geschichtschaos des Berliner Hauptstadtdschungels leitet. Amerikanische Fahrrad-Legastheniker kollidieren mit cholerischen Lieferwagenfahrern. Rentner aus Bottrop blockieren auf Segways die Friedrichstraße. Australische Reisealkoholiker suchen den totalen Absturz. Nein, Touri-Guide ist kein leichter Job in dieser Stadt ― wird aber versüßt durch die Bezahlung und durch bildschöne Frauen auf Junggesellinnen-Abschied. Eins steht jedenfalls fest: Berlin geht nicht ohne Führer ... Originalausgabe (2015-09-24) Fazit: "Where the fuck is the Führer" ist ein ironischer, leichter, böser, manchmal auch heiterer, offener, ehrlicher und und und "Berlinführer". Christian Seltmann berichtet über seine Erfahrungen als Touristenführer in unserer Hauptstadt. Sein leichter und sarkastischer Ton wirft einen unverblümten Blick auf Berlin und die unzähligen Touristen. Auf die Dummheit, Arroganz, Naivität lenkt der Autor den Blick des Lesers. Das Buch ist so eine Art Berufsbeschreibung für Touristenführer, wobei man damit bestimmt keine Mitarbeiter ködern kann.  Nach lesen des Buches würde ich Berlin eher als hart bezeichnen. Aber ich kenne auch das andere Berlin. Unser bester Freund wohnt dort, darum sind wir recht oft in Berlin und das seit fast 30 Jahren. Es gibt so viele tolle Ecken, idyllisch, spannend, ländlich, man kann schlendern, sich bilden, die Seele baumeln lassen und Unikate kennen lernen, einfach toll. Man findet dort Menschen von einfach "knorke", über herzlich, individuell, speziell bis mondän. Bisher habe ich keine wirklich negativen Erfahrungen gemacht, zum Glück. Aber es gibt überall solche und solche und wie heißt es so schön, wo Licht ist ist auch Schatten und natürlich auch umgekehrt. Das Buch sollte mit einem Augenzwinkern gelesen werden, denn man muss Berlin selbst erleben, erspüren.  Beim Sterne verteilen habe ich zwischen drei und vier geschwankt. Habe mich letztendlich aber für vier entschieden.

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  • witzig und humorvoll, zum Ende etwas langatmig

    Where the fuck is the Führer?

    Binchen84

    09. November 2015 um 09:48

    Inhalt:  »Steht die Mauer noch?« — »Tut da die Merkel wohnen?« — »Where the fuck is the Führer?« Solche Fragen muss Christian Seltmann ertragen, während er Touristen durchs Verkehrs- und Geschichtschaos des Berliner Hauptstadtdschungels leitet. Amerikanische Fahrrad-Legastheniker kollidieren mit Kinderwägen. Rentner aus Bottrop blockieren auf Segways die Friedrichstraße. Australische Reisealkoholiker suchen nach den coolsten Kneipen. Nein, Touri-Guide ist kein leichter Job in dieser Stadt — wird aber versüßt durch die Bezahlung und durch bildschöne Frauen auf Junggesellinnen-Abschied ... Am Ende des Tages weiß Seltmann: Berlin geht nicht ohne Führer ...(Quelle: Ullstein Verlag) Über den Autor:  Christian Seltmann, geboren 1968, floh in den 90ern aus Westdeutschland nach Ost-Berlin und schlug sich als Übersetzer, Fernsehredakteur, Rocksänger, Producer, Matratzenauslieferer, Rettungssanitäter und Drehbuchautor durch. Er war jahrelang Touristen-Guide und hat zudem Geschichte studiert (als es die DDR noch gab).  (Quelle: Ullstein Verlag) Meine Meinung: Dieses Buch hatte mich sehr gereizt, da ich vor Jahren selber mal in Berlin war und eine Busstadtrundfahrt mitgemacht habe und ich sehr gespannt war, wie ein Guide uns Touristen sieht. Der Einstieg in das Buch gelingt schnell, einfach und auf sehr humorvolle Art. Christian Seltmann hat einen tollen flüssigen Schreibstil.  Am Anfang erzählt er viel über seine Erfahrungen als Touristenführer, über seine Touristen, welche Art von Touristen es gibt und welche Arten von Führungen er anbietet. Immer mit einem Lächeln im Gesicht kann  man der Handlung gut folgen. Allerdings wurde es für mich zum Ende des Buches langatmiger und es zog sich immer mehr.  Zwischendurch wurden seine Erzählungen durch Checklisten und Insidertipps aufgelockert. So erfährt man doch noch das eine oder andere was man also Tourist noch nicht kennt. Was ich als störend empfunden habe war, dass er stetig wiederholte, dass er eigentlich Historiker und Schriftsteller sei und daher lieber schreiben würde. Dies kam mir leider zu oft vor.  Die Touristen von denen Christian Seltmann erzählt kann man sich gut vorstellen und ihre Macken machen sie noch menschlicher. Es braucht stellenweise viel Einfühlungsvermögen und die richtigen Worte seinerseits um mit ihnen klar zu kommen. Als Leser wird man bei seinen Führungen selber mit durch Berlin genommen und die Sehenswürdigkeiten stehen fast real vor einem. Fazit: Alles in allem ein doch recht gelungenes Buch mit viel Witz und Humor, dass die Sicht eines Touri-Guides gut wiedergibt. Oftmals muss man herzhaft lachen oder gar den Kopf schütteln. 

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  • Die harte und ehrliche Sichtweise eines Reiseführers in Berlin

    Where the fuck is the Führer?

    zusteffi

    06. October 2015 um 21:08

    Christian Seltmann erzählt in diesem Buch seine Erlebnisse als Reiseführer verschiedenster Gruppen und Menschen durch Berlin. Die Texte sind sehr ehrlich, direkt und wirken an manchen Stellen vielleicht etwas zu überzogen. Man muss sich darauf einstellen, dass der Autor uneingeschränkt seine Meinung darstellt und das muss man mögen. Ich persönlich finde das Buch gut zu lesen. Zwischendurch fragt man sich mal, wieso er sich den Job überhaupt antut, da die Touristen meistens nicht sehr positiv aufgezeigt werden. Aber ja, auch ich bin der Meinung, dass unsere Menschheit oft bescheuert ist und Touristen noch eine Spur spezieller sind. Das ganze zu lesen wirkt schon oft hart, aber ich finde, dass besonders die letzten Kapitel dies wieder ausgleichen und ein guter Abschluss für das Buch sind. Zu Berlin erfährt man sehr viel interessantes, das man definitiv nicht im Reiseführer findet und auch so bestimmt nicht vor Ort von einem Guide erzählt bekommt. Für mich war das Buch lesenswert und durchweg ein leichte Zwischenlektüre. Meiner Meinung nach muss man sich einfach auf den Autor einlassen und die Erlebnisse auf sich wirken lassen.

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  • Die locker erzählten Erfahrungen eines Berliner Touristenführers

    Where the fuck is the Führer?

    orfe1975

    03. October 2015 um 23:37

    Titel und Cover : Das modern aufgemachte Cover mit dem denglischen Titel verspricht eine kurzweilige Lektüre in modern lockerem Erzählstil. Inhalt: Der Historiker und Schriftsteller Christian Seltmann schreibt in seinem Buch über das Leben und die Erlebnisse eines Touri-Führers in der Stadt Berlin. Meine Meinung: Der Stil des Autors mutet besonders am Anfang sehr flapsig an. Auch wenn man aufgrund des denglisch-derben Titels einen lockeren Stil erwartet hat, war mir dieser am Anfang zu stark ausgeprägt. Im weiteren Verlauf bemerkt man aber hinter dieser Lockerheit auch durchaus eine scharfe psychologische Beobachtungsgabe sowie eine sozialkritische Betrachtungsweise. Dies spiegelt sich auch in den Themen der Kapitel wieder, in denen die einzelnen Touri-Typen im nervigen und guten Sinne betrachtet werden, aber auch Berlin und sein soziales Umfeld spielen eine Rolle. Dabei ist sich der Autor auch nicht zu schade, das Touri-Tabu-Thema "Berlin von unten" aufzuführen, das er auf unterhaltsame Weise mit vielen versteckten Anspielungen auf Gesellschaft und Politik behandelt. Spannend zu lesen war für mich auch der Blick hinter die Kulissen des Touristengeschäftes, u. a. - Wie wird man zum Touri-Guide? - Welcher Typ Mensch ist so ein Touri-Führer eigentlich? - Was machen diese Leute nach Feierabend? Solche und weitere Fragen zu diesem Gewerbe werden hier unterhaltsam beantwortet. Es macht Spaß, dieses Buch durchzulesen, am besten vor einem Berlin-Tripp, denn es enthält neben den allseits bekannten Geheimtipps auch solche, die noch keiner kennt oder welche Orte man am besten vermeiden sollte. Man sollte jedoch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen und sich durch den in meinen Augen zeitweise etwas zu flapsigen Stil verärgern lassen, dieser führt bei mir zu einem kleinen Punktabzug. Ansonsten hatte ich viel Spaß mit dem Buch. Fazit: Wer sich schon immer gefragt hat, wie man zum Touri-Guide wird, was man dabei alles so erlebt und zudem viel über die vielen Gesichter der Stadt Berlin erfahren möchte, sollte dieses Buch lesen!

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  • Für alle, die schon alles in Berlin gesehen haben

    Where the fuck is the Führer?

    Simi159

    03. October 2015 um 14:12

    Touristen durch Metropolen, sprich "Großstädte" wie London, New York oder Berlin zu führen, und ihnen wichtiges/unwichtiges sowie geschichtsträchtiges zu zeigen, ist nicht einfach. Auch wenn man schneller zu solch eine Job als " Guide-Führer" kommt, als man schauen kann. So ist es auch bei Chirstian Seltmann mehr Zufall oder aus dem heraus dass er studierte Historiker ist, lieber Schriftsteller wäre, und ja auch seinen Lebensunterhalt verdienen muss. Wegen der Liebe zu seiner Frau ist er in den 90er Jahren in Berlin hängen geblieben, und wie das so ist, wenn Mann täglich Urlauber aus der "Provinz" die Hauptstadt Berlin zeigt, beschreibt Seltmann in seinem Buch. Den Titel bekam es, weil sich viele, sehr viele dafür interessieren wo A.H. was gemacht hat. Vor allem amerikanische und englische Touristen wollen es am liebsten bis ins kleinste Detail wissen. Seltmann beschreibt seine Touren, seine Touristen, seine schönsten und auch seine schrecklichsten Erlebnisse. Immer mit dem Blick fürs wesentliche, er teilt sein Urlauber in Kategorien ein, läßt sich über Trinkgeld und Kleidungsstile aus, und kommt bisweilen ins Philosophieren. Über Berlin, sein Bauwerke, seine Baustellen, seine Bewohner und auch seine Probleme, die für alle Sichtbar sind, doch schwer in den Griff zu bekommen. Geheimtipps zum anschauen, essen gehen und verweilen sowie geschichtliche Anekdoten gibt es obendrauf. Wer schon mehr als einmal in Berlin war, wird vieles wiederkennen und sagen, ja so ist das. Und doch noch viel neues Entdecken. Für manche mag die ein oder andere Beobachtung böse/sarkastisch rüber kommen. Doch der Autor lebt schon so lange in der Hauptstadt, da darf man keine Freundlichkeit mehr erwarten. ;) Mir hat genau dieses, manchmal auch leicht böse, sehr gut gefallen und unterhalten. (OK ich war/bin öfter in Berlin und viele Ecken kannte/kenne ich. Und oft dachte ich beim Lesen, ja so ist das). Beim nächsten Mal werde ich ein Tour machen, und schauen, war mir der Guide_Führer, dann zeigt, auch wenn ich schon so oft da war, wird es bestimmt toll. Und Trinkgeld gibt es dann auch, schließlich bin ich aus Baden-Württemberg. ;) Von mir gibt es 5 STERNE.

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  • Berlin auf Segways

    Where the fuck is the Führer?

    kampfsenf

    02. October 2015 um 10:30

    Der Titel (Where the fuck  is the Führer?) und der Klappentext von Amazon (»Steht die Mauer noch?« ― »Tut da die Merkel wohnen?« ― »Where the fuck is the Führer?« Solche Fragen muss Christian Seltmann ertragen, während er Touristen durchs Verkehrs- und Geschichtschaos des Berliner Hauptstadtdschungels leitet. Amerikanische Fahrrad-Legastheniker kollidieren mit Kinderwägen. Rentner aus Bottrop blockieren auf Segways die Friedrichstraße. Australische Reisealkoholiker suchen nach den coolsten Kneipen. Nein, Touri-Guide ist kein leichter Job in dieser Stadt ― wird aber versüßt durch die Bezahlung und durch bildschöne Frauen auf Junggesellinnen-Abschied ... Am Ende des Tages weiß Seltmann: Berlin geht nicht ohne Führer ...") haben mein Interesse an dem Buch von Christian Seltmann geweckt. Es geht um einen Fremdenführer, der Berliner Touristen einige sehenswerte Plätze in Berlin zeigt, und das auf Segways. Am Anfang habe ich noch geschmunzelt, als der Ich-Erzähler von einigen nervigen Touristen erzählt hat, aber als sich das dann in die Länge zog und als wirklich jede Personengruppe mit irgendwelchen nervenden Klischees bedacht wurde, da war es für mich kein Spaß mehr am Lesen, sondern nur noch "mal schauen wer jetzt als nächstes nervt". Mein Gefühl dabei war, dass man gar keine Lust hat, sich irgendeiner geführten Tour anzuschließen, wenn man weiß, man wird nur als nerviger Tourist der Kategorie xy angesehen und es wird über einen später unter den Guides gelästert. Das "über einen Kamm schweren" aller Menschen hat mich dabei sehr gestört. Was toll war, ist der eine oder andere Geheimtipp über Berlin oder aber auch die Sehenswürdigkeiten, die auf den Touren angesteuert werden. Lust auf Berlin habe ich beim Lesen des Buches auf jeden Fall wieder bekommen und witzig stelle ich mir das auch auf einem Segway vor. Gerade wenn man dann eine Gruppe völlig gemischter Touris ist, kann das schon zum Abendteuer werden. Das Buch ist kurzweilig geschrieben und in kurze Kapitel unterteilt, die bei Bedarf auch kreuz und quer gelesen werden können, da sie nicht zusammenhängen. Das hat die Lesefreude wieder etwas angehoben bei mir.

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  • Where the fuck is the Führer?

    Where the fuck is the Führer?

    jojo-lesemaus

    30. September 2015 um 18:17

    Der Roman "Where the fuck is the Führer?" ist ein sehr humorvolles Buch über einen Touristen-Guide in Berlin, der in seinem Job so einiges erlebt, und mitmachen muss.  Die Handlung ist bis auf ein Paar Stellen gegen Mitte des Buches, die sich in die Länge ziehen sehr unterhaltsam. Auch wenn dieser kleine Teil, in dem er den Anbieter für kurze Zeit wechselt, nicht gefallen hat, sind die Geschehnisse ansonsten sehr abwechslungsreich.  Außerdem gibt es zwischen den zahlreichen Witzen immer wieder wieder Passage, bei denen es um ernstere Themen, wie den "Bahnhof Zoo" und Obdachlose in Berlin geht.  Dadurch, dass Christian täglich mit anderen Menschen zu tun hat, liefert dieses Buch die verschiedensten Charaktere.  Auch die Zahlreichen Geheimtipps, die sich zwischen den Zeilen verstecken, sind super.  Durch die Ich-Perspektive, wird deutlich, wie gerne er Guide ist, aber auch, was seine kleinen Fehltritte sind.  Der Schreibstil ist wirklich lustig, und lässt einen guten Einblick in Christians Leben und Job zu.  Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die gerne lustig Romane lesen.  Vor allem das Ende lohnt sich, weil es nicht nur schön, sondern auch mit ein wenig Lebensweisheit geschmückt ist. 

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  • Fakten oder was?

    Where the fuck is the Führer?

    widder1987

    30. September 2015 um 17:05

    Inhalt: "Steht die Mauer noch?""Tut da die Merkel wohnen?""Where the fuck is the Führer?" Solche Fragen muss Christian Seltmann ertragen, während er Touristen durchs Verkehrs- und Geschichtschaos des Berliner Hauptstadtdschungels leitet. Amerikanische Fahrrad-Legastheniker kollidieren mit Kinderwägen. Rentner aus Bottrop blockieren auf Segways die Friedrichstraße. Australische Reisealkoholiker suchen nach den coolsten Kneipen. Nein, Touri-Guide ist kein leichter Job in dieser Stadt wird aber versüßt durch die Bezahlung und durch bildschöne Frauen auf Junggesellinnen-Abschied ... Am Ende des Tages weiß Seltmann: Berlin geht nicht ohne Führer ... Fazit: Diese Buch names "Where the fuck is the Führer?" von Christian Seltmann kann als Erlebnisberichterstattung inklusiver Brancheninformationspreisgabe angesehen werden. Auf knapp 260 Seiten versucht der Touristen-Guide und Autor Christian Seltmann den Leser die schönen und harten Seiten eines Fremdenführer in Berlin auf zwei Rädern näher zu bringen. Durch seine Ich-Erhzählform und lapperischen Schreibstil geht das Buch nicht sehr in die Tiefe der Thematik der Touristmusbranche und es werden auch nur oberflächliche Anakoden von Erlebten dageboten. Wer auf nichts Sagendes und Kuriositäten Berlins mit seine Besucher, Führern und Bewohner steht, ist mit diesen bedruckten und gebundelten Altpapierstapel wohl aufgehoben, denn das Buch ist kurzweilig und langweilig sowie eine Zeit verschwendung (falls es gelesen werden soll)...0,75 Sterne

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  • Ganz netter Beginn, wird aber schnell langweilig

    Where the fuck is the Führer?

    Huschdegutzel

    20. September 2015 um 16:33

    "Steht die Mauer noch?""Tut da die Merkel wohnen?""Where the f.ck is the Führer?" Solche Fragen muss Christian Seltmann ertragen, während er Touristen durchs Verkehrs- und Geschichtschaos des Berliner Hauptstadtdschungels leitet. Amerikanische Fahrrad-Legastheniker kollidieren mit Kinderwägen. Rentner aus Bottrop blockieren auf Segways die Friedrichstraße. Australische Reisealkoholiker suchen nach den coolsten Kneipen. Nein, Touri-Guide ist kein leichter Job in dieser Stadt wird aber versüßt durch die Bezahlung und durch bildschöne Frauen auf Junggesellinnen-Abschied ... Am Ende des Tages weiß Seltmann: Berlin geht nicht ohne Führer ... So besagt es die Inhaltsangabe und nachdem ich mich bei der Leseprobe köstlich amüsiert habe, griff ich hier gern zu. Im Grunde begleitet der Leser hier einen Mann bei einer Arbeit, die wahrlich kein Zuckerschlecken ist - als Touristenführer quer durch Berlin.Auf dem Fahrrad, dem Segway und kurzzeitig mit dem Bus oder auf einem Boot, am Holocaust-Denkmal, den Mauerresten und dem Brandenburger Tor und immer mit den unterschiedlichsten Gruppen im Schlepptau.An Obdachlosen, Punks, Junkies und Hipstern vorbei und oft genug auch im Clinch mit Fahrradkurieren. Dazu gibt es hier zwischendurch immer mal wieder Geheimtips - wo man am besten am billigsten isst, wo man lieber nicht auf die Toilette gehen sollte und einiges mehr. Das Buch ist recht kurzweilig geschrieben und man kann sich schon so einiges herausziehen, wenn man mal nach Berlin reisen möchte ( und sich das alles nebenbei notiert ). Dennoch hat es mich nicht überzeugt.Was zu Beginn noch mit einigen sehr witzigen Geschichten um diverse Touristen aufgelockert wird, verkommt im zweiten Drittel des Buches zur bloßen Aufzählung, dass man doch eigentlich tagtäglich Zitat:" Provinzler und Volld.eppen" durch Berlin führt, die zum einen modisch immer hintendran sind und geistig sowieso nichts zu bieten haben.Je genervter der Tonfall des Buches dabei wurde, umso sehr flaute meine Freude am Lesen dabei ab. Zwar kommen im letzten Drittel dann die Geschichten um wirklich liebenswerte Charaktere, mit denen es der Autor zu tun hatte, zwischendurch kommt auch immer ein wenig Sozialkritik auf ( oder Kritik an der Berliner Verkehrsführung ), aber bis dahin hatte ich den Spaß an dem Buch leider schon längst verloren. Ich hätte mir gewünscht, dass hier ein wenig mehr gemischt worden wäre - und das Buch nicht gefühlt unterteilt ist in die drei Teile: lustig, nervig, nett - wobei nervig leider den größten Teil ausmacht. Lessempfehlung daher nur für Menschen, die mit dem Gedanken spielen, sich in Berlin einer geführten Tour anzuschließen - oder genau dies nach diesem Buch vielleicht doch lieber sein lassen. Die Interpunktion hier ist den Richtlinien von Amazon geschuldet - einige Wörter verhindern leider das Einstellen der Rezension, auch wenn es sich hierbei um den Buchtitel oder ein Zitat handelt.

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  • Unterhaltsam und lustig, aber auch ernsthafter als erwartet

    Where the fuck is the Führer?

    Lilith79

    20. September 2015 um 09:36

    Das Buch von Christian Seltmann hat mein Interesse geweckt, da ich es mir sehr unterhaltsam vorgestellt habe, einen Erfahrungsbericht über den Umgang mit Touristen und Touri-Gruppen aus Sicht eines Guides zu lesen. Außerdem war ich zwar schon 2x für Kurztrips in Berlin, habe aber noch wenig tiefere Einblicke in die Stadt bekommen. Im Buch beschreibt Christian Seltmann in kurzen Episoden, die auch nicht wirklich miteinander verknüpft sind von seiner Zeit als Tour-Guide in Berlin, vor allem von Fahrrad- und Segway-Touren mit ausländischen und deutschen Touristen-Gruppen. Dass das Buch nicht wirklich linear geschrieben ist und es keinen durchgehenden roten Faden gibt, fand ich persönlich sehr angenehm, da man das Buch gut immer wieder zwischendurch lesen kann. Die Beschreibungen der Touristen und der Eigenheiten der Berliner ist dabei stets amüsant ohne verletzend zu werden (für mich als Schwabe übrigens verwunderlich, dass wir Schaben anscheinend so trinkgeldfreudig sind, das wurde erstaunlich oft betont). Auch wenn das Buch eher humorvoll ist, werden auch ernsthafte sozialkritische Themen nicht ausgespart und man lernt so Einiges über die sozialen Probleme und Brennpunkte in Berlin. Ebenso über das stark ausgeprägte Interesse ausländischer Touristen am Führer (ergo auch der Titel des Buches), das auf uns Deutsche in dem Ausmaß eher befremdlich wirken dürfte. Was ich (als Provinzler) aus dem Buch gelernt habe: ich werde niemals eine Fahrrad- oder Segway Tour in Berlin buchen (auf die Idee wäre ich aber sowieso nicht gekommen, ich finde es lebensmüde in einer fremden Großstadt Fahrrad oder Segway zu fahren), als Tourist immer möglichst zielstrebig wirken und nicht im Weg rumstehen (kriegt man vermutlich aber nicht hin ;-) ). Insgesamt ein empfehlenswertes Buch für Zwischendurch.  

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  • Berlin aus Sicht eines Guides

    Where the fuck is the Führer?

    Anna28

    15. September 2015 um 18:33

    "Where the fuck is the Führer?" - ist ein tolles Buch über Berlin, dessen Besucher (allesamt Provinzler, denn in Deutschland ist fast alles außer Berlin Provinz :) ), dessen Bewohner und- die Stadtführer, pardon - natürlich Guides. Denn Führer will in Berlin niemand (mehr) sein. Das Buch ist sehr unterhaltsam und durch die kurzen Kapitel, die (meist) ohne erkennbaren roten Faden aneinandergereiht sind, auch sehr kurzweilig. Mir hat auf jeden Fall Spaß gemacht, die verschiedenen Touris aus den verschiedenen Bundesländern in Kategorien eingeteilt zu sehen, die Erfahrungen, die ein Guide mit auch mal schwierigen Kunden hat und wie die Berliner auf Touristen zu sprechen sind. Doch so humorvoll es auch zugeht, man bekommt auch EInblicke abseits des reinen "Fun-Sektors" und der Autor spart auch nicht mit Sozialkritik. Auch bekommt man einiges an Insiderwissen mitgeteilt und so mancher Geheimtipp für den nächsten Berlin-Besuch verbirgt sich im Text. Ob ihm die Berliner dafür dankbar sind, das er sie preisgibt? ;) Ich kann das Buch voll weiterempfehlen!

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