Christian Sidjani

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Christian Sidjani

Lebenslauf von Christian Sidjani

Christian Sidjani wurde 1976 während eines Sommergewitters in Hamburg geboren, im Stadtteil Barmbek, in dem er heute mit meiner Frau auch wohnt. Es scheint so, dass er dieser Gegend nicht entkommen kann. Nach einer relativ normalen Schulzeit (was ist für Pubertierende schon normal?), dem Zivildienst, diversen Praktika und einer ersten Vollzeitstelle in einer Videothek, entschloss er sich zu studieren. Erst schwebte ihm Germanistik vor, aber dann begann er mit Soziologie und blieb dabei, weil er schon immer ein reges Interesse an der Gesellschaft hatte. Nach mehrmaligem Wechseln von Nebenfächern und dem Ausführen von bis zu drei Jobs gleichzeitig, schloss er sein Studium Anfang 2010 als Magister ab. Seitdem finanziert er sich und das Schreiben mit Brotjobs, denn in die freie Wirtschaft oder gar die soziologische Forschung möchte er nicht mehr zurück. Es ist das Schreiben, auf das er sein Leben nun ausrichtet, weil das eigentlich schon immer sein Hauptberuf war.

Bekannteste Bücher

Der mittlere Turm

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Die Fratze: Horror-Geschichte

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Blanks Zufall: Roman

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Patrick: Eine finstere Erzählung

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Stillmanns Münzen

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Schließfach 644 - Ein Kurz-Thriller

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Beiträge von Christian Sidjani
  • Leserunde zu "Bierbrut: Horror-Krimi" von Nikolas Preil

    Bierbrut
    ChSidjani

    ChSidjani

    zu Buchtitel "Bierbrut" von Nikolas Preil

    Unter meinem Pseudonym Nikolas Preil habe ich in den letzten Tagen ein neues Buch veröffentlicht. Da es eine sehr spezielle Mischung aus Krimi und Horror (mit Einschlägen aus Drama und SciFi) ist, würde ich gerne eine Leserunde veranstalten, um verschiedenste Eindrücke aufzunehmen. "Bierbrut" ist ein Kurz-Roman von ca. 180 Seiten. Zum Lesen biete ich nur E-Books an, unter den Teilnehmern werden dann am Schluss signierte Exemplare verlost (sofern dann noch Interesse an der Geschichte besteht). Ich nutze das Pseudonym, weil seine ...

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    • 216
  • Kurzweilig, spannend, bildhaft, aber ein wenig ruckartig

    Schließfach 644 - Ein Kurz-Thriller
    sadako

    sadako

    02. September 2013 um 15:00 Rezension zu "Schließfach 644 - Ein Kurz-Thriller" von Christian Sidjani

    Eine Kurzgeschichte mit in bildhaften Stil, interessantem Verlauf aber ein paar zu starken Breaks Ich werde mich nicht auf die Geschichte im Allgemeinen einlassen um anderen, eventuellen Lesern nicht die Story vorweg zu spoilern. Nun habe ich also Schließfach 644 gelesen und bin geteilter Meinung. Auf der einen Seite steht ein vielversprechender Titel, eine gebrochene aber irgendwie auch sehr sympathische Hauptfigur und eine lebendige, sich beinahe stetig bewegende Welt. Die Geschichte entwickelt sich fließend und der Autor hat ...

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  • großartig, dieses literarische Spiel

    Stillmanns Münzen
    Ariela

    Ariela

    24. August 2013 um 12:36 Rezension zu "Stillmanns Münzen" von Christian Sidjani

    Von diesem Autor wurde bereits ein anderer kurzer Text hier mit fünf Sternen rezensiert, die er für “Stillmanns Münzen”, eine Schauernovelle, von mir wieder bekommt. Gleich ab dem Prolog hat man das Gefühl, es mit einem Profi des Genres zu tun zu haben, mit einem Profi des geheimnisvollen Erzählens. Seinen Ellipsen kann man als Leser vertrauen, hier schreibt einer, der weiß was er tut und wann er die Informationen rausrückt, die er zum gelungenen Spannungsaufbau vorenthält. Die narrative Strategie kurz benannt ist das Spiel mit ...

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  • Des Autoren Geschichte in des Autoren Geschichte

    Stillmanns Münzen
    Kerry

    Kerry

    21. July 2013 um 17:59 Rezension zu "Stillmanns Münzen" von Christian Sidjani

    Er ist ein Einzelgänger, dessen Leben sich hauptsächlich in seiner Wohnung und in einem Kino abspielt, denn in seiner Wohnung lebt er, schaut Fernsehen oder schreibt Geschichten und im Kino arbeitet er, wobei das Kino seine Welt ist. Er ist namenlos und wird es auch in dieser Geschichte bleiben - denn er ist nicht wichtig, dass was er zu erzählen hat, schon. Er hat schon viele Geschichten geschrieben, ja eigentlich schon immer, doch dabei ist er fast nie allein - er hat einen Co-Autoren, den stillsten überhaupt, den Tod. Nun ...

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  • Anspruchsvoll und spannend

    Stillmanns Münzen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. June 2013 um 18:50 Rezension zu "Stillmanns Münzen" von Christian Sidjani

    Der Autor Christian Sidjani erzählt gekonnt eine zunächst seltsame Geschichte, die sich zum Ende hin immer mehr als tiefsinnige, vielschichtige Mysterystory entpuppt. Ich möchte auf jeden Fall zum besseren Verständnis erwähnen, dass es sich hierbei um eine "Geschichte in einer Geschichte" handelt. Ist man sich als Leser nicht darüber im Klaren, könnte das zu Verständnisproblemen führen. Eines darf der Leser allerdings bei dieser Story nicht: Auf gar keinen Fall auch nur ein einziges Wort überlesen. Ganz klare Leseempfehlung! ...

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  • Ein mysteriöses Familienerbstück

    Vom Vater an den Sohn
    Kerry

    Kerry

    29. May 2013 um 20:33 Rezension zu "Vom Vater an den Sohn" von Christian Sidjani

    Zur Einschulung bekommt der kleine Marcel von seinen Eltern eine Füllfederhalter geschenkt - ein Familienerbstück, das seit Generationen vom Vater an den Sohn weitergegeben wird und tatsächlich, von Beginn an ist Marcel in der Schule ein Überflieger. Alles, was er mit seinem Füller schreibt, gelinkt, über Jahre hinweg schreibt er nur hervorragende Noten und auch später an der Universität kann er nur Erfolge verbuchen. Eigentlich läuft alles perfekt für ihn, wenn da nicht die Sorgen um seinen Vater wären, der mit den Jahren ...

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  • Rezension zu Christian Sidjani - Schließfach 644

    Schließfach 644 - Ein Kurz-Thriller
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    27. March 2013 um 16:59 Rezension zu "Schließfach 644 - Ein Kurz-Thriller" von Christian Sidjani

    In Sidjanis Kurzkrimi findet ein Mann durch Zufall einen Schlüssel zu einem Schließfach. Nach kurzer Odyssee kann er am Bahnhof das korrekte Fach finden und öffnen. Doch noch bevor er sich den Inhalt des im Fach befindlichen Koffers näher ansehen kann, spürt er eine Waffe in seinem Rücken. Kurz und knackig, jedoch nur mäßig überzeugend. Die Figuren genau wie die Geschichte sind nicht ausgereift und kommen irgendwie halbfertig daher. Da wäre mehr drin gewesen.