Christian Spiel

 4 Sterne bei 1 Bewertungen

Alle Bücher von Christian Spiel

Cover des Buches Der Unterhändler (ISBN: 9783492301336)

Der Unterhändler

 (34)
Erschienen am 15.01.2013
Cover des Buches Die Brautjungfer (ISBN: 9783442412402)

Die Brautjungfer

 (22)
Erschienen am 17.12.2001
Cover des Buches McCreadys Doppelspiel (ISBN: 9783492231336)

McCreadys Doppelspiel

 (14)
Erschienen am 01.03.2009
Cover des Buches Jagd im Nebel (ISBN: 9783423119771)

Jagd im Nebel

 (4)
Erschienen am 01.02.1995
Cover des Buches Zu Besuch bei Don Otavio (ISBN: 9783492249102)

Zu Besuch bei Don Otavio

 (3)
Erschienen am 15.12.2008
Cover des Buches Als ich Deutsche war - 1934-1945 (ISBN: 9783406459733)

Als ich Deutsche war - 1934-1945

 (1)
Erschienen am 10.10.2000

Neue Rezensionen zu Christian Spiel

Cover des Buches Der Unterhändler (ISBN: 9783492964388)R

Rezension zu "Der Unterhändler" von Frederick Forsyth

Der Unterhändler
RobinBookvor 6 Jahren

Simon, der 21jährige Sohn des  amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten, konnte seinen Traum verwirklichen und mit einem auf das Minimum reduzierten Stab von Sicherheitsbeamten ein Studienjahr in Oxford/Großbritannien absolvieren. Als er beim morgendlichen Jogging entführt wird, beginnt der Albtraum. In typischer Forsyth-Manier werden die Aktivitäten der Geheimdienste sowie des einsames Wolfes, Unterhändler Quinn, ebenso eindringlich geschildert wie die Ängste des jungen Mannes und der verzweifelt-besorgten Eltern.

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Cover des Buches Marie Antoinette (ISBN: 9783492245739)K

Rezension zu "Marie Antoinette" von Joan Haslip

Überhaupt nicht meins ...
kornmuhmevor 8 Jahren

Ich lese Biographien sehr gerne! Aber diese hier war für mich leider ein Griff ins Klo ... Nach 140 Seiten habe ich ABGEBROCHEN.

Ich hatte gehofft, mehr über Marie Antoinette zu erfahren, die jüngste Tochter der österreichischen Kaiserin Maria Theresia, im Alter von 14 Jahren mit dem französischen Thronfolger und späteren König Ludwig XVI. verheiratet und zu Beginn der französischen Revolution auf dem Schafott hingerichtet.

Was habe ich bekommen? Eine sehr komplexe, sprachlich gestelzte und sich in endlosen Details verlierende Aneinanderreihung von Ereignissen der damaligen Zeit. Natürlich gehört das Drumherum auch zu einer Biographie, Menschen sind immer auch Kinder ihrer Zeit. Aber ich hatte das Gefühl, Marie Antoinette ist nur eine von vielerlei Figuren in diesem Buch, ja, dass es eigentlich kaum etwas über sie zu erzählen gab! Vielmehr ging es um eine sehr große Anzahl diverser Personen, die wiederum Einfluss auf diverse andere Personen nehmen, um den- oder diejenige zu denunzieren, abzusetzen, verdrängen etc. Ich habe schlicht den Überblick verloren, sowohl was die Namen als auch die verschiedenen Positionen und Funktionen angeht. Darüber hinaus hatte ich oft das Gefühl, dass einige (politische, juristische) Sachverhalte vorausgesetzt wurden, die ich aber leider nicht einordnen konnte.

Die Sprache hat mir leider auch gar nicht gefallen. Oftmals empfand ich sie als gestelzt, bemüht komplex und mit unnötigen Fremdworten gespickt (schon mal was von "Sykophanten" gehört??).

Fazit:

Zu wenig Marie Antoinette, zu viele Details und Informationen (leider an den falschen Stellen).

1 von 5 Sternen

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Cover des Buches König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde (ISBN: 9783423114905)M

Rezension zu "König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde" von John Steinbeck

Rezension zu "König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde" von John Steinbeck
melli.die.zahnfeevor 10 Jahren

"Ich wollte die Saga von König Artus so nacherzählen, wie sie ursprünglich geschrieben wurde, aber in einer unserer Zeit entsprechenden verständlichen Sprache. Ich wollte nichts auslassen und nichts hinzufügen. Wenn mir das gelungen ist, werde ich glücklich und dankbar sein."Der, welcher dieses Schwert aus diesem Stein und Amboß zieht, ist durch Geburt rechtmäßiger König von ganz England." Unter geheimnisvollen Umständen von Uther gezeugt, unter der Obhut des Zauberers Merlin zum jungen Mann aufgewachsen, wird Artus mit der Schwertprobe überraschend zum König. "Die Vorbereitung währte Jahre. Steinbeck reiste nach England und Italien, um sich ein Bild von den Schauplätzen zu machen und um das Quellenmaterial zu erschließen, er studierte Hunderte von Büchern, konsultierte die Fachleute, recherchierte an den altsprachlichen Abteilungen mehrerer Universitäten, entzifferte alte Handschriften auf Mikrofilmen: John Steinbecks Enthusiasmus muß nahezu grenzenlos gewesen sein, als er sich daranmachte, einen alten Jugendtraum zu verwirklichen und Thomas Malorys klassische Sammlung der keltischen Artussagen aus dem fünfzehnten Jahrhundert in einer zeitgemäßeren Sprache neu zu erzählen", schreibt Gerhard Kirchner in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". So sind auch die im zweiten Teil des vorliegenden Buches zunächst begeisterten, später immer verzweifelteren Briefe aus der Zeit seiner Suche mindestens ebenso interessant wie die Nacherzählung des Artusromans bis zur Liebestragödie von Lancelot und Guinevere.

Eine objektive und sachliche Schilderung der Artus - Saga. Geschichtlich fundiert und flüssig lesbar.

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