Christian Ude Kleine Philosophie der Passionen: Stadtradeln

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Inhaltsangabe zu „Kleine Philosophie der Passionen: Stadtradeln“ von Christian Ude

"Stadtradeln" ist das Buch schlechthin für Radfahrer in der Stadt, Freizeitstrampler und Fahrradenthusiasten gleichermaßen, aber auch für leidenschaftliche Autofahrer, die schon immer wissen wollten, warum sich ehrenwerte Zeitgenossen freiwillig in der Stadt auf ein Fahrrad setzen - und auch noch so anarchisch beglückt scheinen. Wenn doch einer so ein Buch auch über Berlin schriebe, so liebenswürdig, so schrullig und so beglückend. "Berliner Morgenpost" Radfahren kann - symbolisch gesprochen - katzbuckeln nach oben und treten nach unten bedeuten, Radfahren kann eine eiserne Sportdisziplin sein oder auch - als Mountainbiking - eine Fun- und Trendsportart. Mit all dem hat Christian Ude nichts im Sinn. Stadtradeln ist etwas vollkommen Anderes: Radfahren aus purer Genusssucht, urbaner Bewegungsfreude; Herumstöbern in der Stadt, nicht nur auf ihren Touristenpfaden und Hauptverkehrsstraßen, die jeder kennt, sondern anarchistisch kreuz und quer durch entlegene Quartiere, Grünanlagen und Hinterhöfe, stets mit freier Sicht auf Jugendstil- und Gründerzeitfassaden, die Autofahrer nur vom Hörensagen oder aus Bildbänden kennen. Stadtradeln, das heißt auch, eine Stadt mit allen Sinnen zu spüren und zu erforschen.
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