Christian Waluszek

 3.9 Sterne bei 78 Bewertungen
Autor von Allgames, Die Insel des vollkommenen Glücks und weiteren Büchern.

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Allgames

Allgames

 (28)
Erschienen am 19.01.2010
Das Geheimnis des Puppenspielers

Das Geheimnis des Puppenspielers

 (8)
Erschienen am 03.07.2006
Der Klassendieb

Der Klassendieb

 (7)
Erschienen am 13.08.2007
Auf in den Urwald

Auf in den Urwald

 (3)
Erschienen am 01.01.2011
Auf in den Urwald

Auf in den Urwald

 (1)
Erschienen am 28.02.2011
Philipp der Pfeifer

Philipp der Pfeifer

 (1)
Erschienen am 01.03.1997

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CoffeeToGos avatar

Rezension zu "Allgames" von Christian Waluszek

von Informationen erschlagen
CoffeeToGovor 3 Jahren

Adrian ist gelangweilt von der Schule und seinen Freunden. Viel lieber vertreibt er sich die Zeit in Spielhallen in denen er regelmäßig sein Geld verzockt. Er ist ein begabter Programmierer und darum dauert es auch nicht lange, bis ihn der berühmte Kain Maverick auf ihn aufmerksam wird. Ihm gehören die riesigen erfolgreichen Spielhallen in denen Adrian seine Zeit verbringt.
Doch als er seinen Job dort beginnt, geschehen allerlei komische Dinge und irgendwann steckt er tiefer in Schwierigkeiten als er es sich vorstellen kann.

Seit ich Eschbachs Triologie (Black*Out, Time*Out, Hide*Out) gelesen habe, bin ich fasziniert von gut geschriebenen Büchern über Computer, Programmieren etc. deshalb habe ich mir auch Allgames zugelegt. Es kommt zwar viel Computersprache und Programmieren vor, doch nicht gut für Laien erklärt und ich fühlte mich davon eher erschlagen als, dass es mich fasziniert hat.
Die Charaktere haben keine wirkliche Tiefe und werden nur kurz angerissen, wie z.B. Sarah ein Mädchen von dem Adrian fasziniert ist. Sie kommt nur am Anfang vor und später ist nur einmal noch von ihr die Rede so, dass ich mich gefragt habe, ob der Autor Sarah vergessen hat.
Adrian machte auf mich einen unsympathischen Eindruck, was für eine Hauptfigur auch nicht gerade von Vorteil ist.

Generell ging mir alles zu schnell. Eben noch ist Adrian auf der Schule und plötzlich ein wichtiger Programmierer bei Kain. Auch das Spieleland wirkte zu überladen. Zuviel gewollt und nicht genau ausgearbeitet.

Allgames ist eher ein Jugendbuch ist, was man aber auch deutlich am Schreibstil merkt, daher
würde ich es auch eher jüngerem Publikum empfehlen, vor allem aber solchen, die mehr Ahnung vom Programmieren haben als normal.

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AliceNoWonders avatar

Rezension zu "Allgames" von Christian Waluszek

Spielefirma Allgames
AliceNoWondervor 4 Jahren

Story: Es geht um den jungen Hacker Adrian, welcher bei einem Programmierwettbewerb mitmacht und gewinnt. Eigentlich hatte er keine Lust auf den Wettberwerb und hat irgendwas dahin geschickt, weil sein Lehrer es so wollte. Adrian freut sich aber, dass er gewonnen hat, weil er mit dem Geld ein Teil seiner Schulden zurück zahlen kann, da er sich beim Spielen Geld von seinen Freunden geliehen hat.
(Zur Information: Allgames entwickelt Spiele, in die man sich hineinversetzen kann und muss für einige Ausführungen Geld bezahlen)
Doch das Glück scheint auf seiner Seite zu sein, denn zusätzlich zu dem Geld lädt ihn jemand ein, welcher bei einer Unterfirma von Allgames arbeitet, da anzufangen. Was dann passiert, kann man nur sagen, dass Adrian Glück im Unglück hat, denn durch einen Test von einem neuen Spiel, wo er eine Art Brille aufsetzen muss, verliert er sein Augenlicht, da diese Explodiert. Durch diesen Unfall lädt Kain, der Leiter von Allgames, ihn ein bei der Firma zu arbeiten. Was sich zuerst als Glück rausstellt, stellt sich später als was viel Schlimmeres raus, denn Adrian wird benutzt. Durch einen kleinen Chip in seinem Gehirn kann er zwar wieder sehen, doch soll er bald merken, dass er als Roboter für eine größere Sache benutzt werden soll.

Eigene Meinung:

Cover: Ich finde das Cover ist wirklich schön gestaltet. Mit dem Jungen darauf und was natürlich besonders ins Auge sticht ist zum einen die blaue Schrift von Allgames und das Auge von dem Jungen, in dem sich ein Dreieck abzeichnet. Man wird dadurch aufmerksam gemacht, weil man wissen will, warum das Auge so komplett anders ist. Auch der Klappentext ist schön gestaltet. Das sie ein Zitat aus dem Buch genommen haben, finde ich sehr Interessant und es ist auch gut gewählt. Die blaue Farbe, welches der Hintergrund ist, gefällt mir auch gut, den ich mag blau sehr gerne ;)
Nur eine kleine Sache, habe ich daran zu meckern. Ich finde es schade, dass man die Schrift "Allgames" mehr als zwei Wörter, nämlich, als "All" und "Games" sieht und nicht als eins, wie es auch im Buch immer steht.

Zur Story: Ich habe mir ein paar positive und negative Sachen aufgeschrieben, die mir aufgefallen sind. Das Positive zuerst:
+ Guter Schreibstil, man kann alles sehr flüssig lesen und kommt nur selten ins Stocken.
+ Gutes Thema, ich finde es Interessant, wie sich das alles Entwickelt und vor allem auch die Charaktere Kain und sein Partner, wie sie am Ende reagieren
+ Gutes erstes Kapitel, für mich ist das erste Kapitel zwar mehr ein Prolog, weil es einen guten Einstieg in die Sache bringt.
+ Alle Fachbegriffe werden erklärt, wodurch das Plausibel wird
+ Das Ende ist logisch und nachvollziehbar

Das war es und dann die negativen Sachen:

- Die ersten 100 bis 120 Seiten sind die Einführung in Adrians Leben. Das zieht sich ein bisschen hin.
- Danach gibt es die Einführung in sein neues Leben, als Programmierer bei der Unterfirma und später bei Allgames, das zieht sich auch noch etwas hin.
+/- Erst ab dem 20 Kapitel (Seite 253 von 467) kommt Spannung auf (Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht sein soll. Wenigstens gab es noch ziemlich früh die Spannung, im Gegensatz zu anderen Büchern :D)
- Manche Übergänge sind zu hart. Es gibt so einige Szenen, zum Beispiel, schläft da Adrian ein und der Leser bekommt einen Traum geschildert, man weiß gar nicht, was passiert. Oder es wird in der Zeitrum gesprungen und der Leser weiß gar nicht, was Adrian nun macht und was er gemacht hatte.
-Das zweite Kapitel (was für mich das erste ist, da das erste Kapitel für mich ein Prolog ist) ist ein schlechter Einstieg. Der Leser wird sofort mit Informationen überschüttet. Man weiß gar nicht, wie einem geschieht. Es fängt gleich in einem von diesen Simulationsabenteuer an und das ist ein bisschen hart, weil plötzlich Fachbegriffe auftauchen, die Erklärt werden und es sind einfach zu viele Informationen.
- Außerdem fehlen mir ein bisschen die Gedanken und Gefühle. Am Ende hat es sich ein bisschen gebessert, weil da beschrieben wird, wie schlecht es Adrian geht, doch so insgesamt ist für mich das zu wenig dabei.

Zum Ende: Ich finde das Ende ist immer das wichtigste an einer Story, denn das Entscheidet, ob eine Geschichte gut oder schlecht ist. "Was wirklich zählt ist das Ende. Das Ende ist der wichtigste Teil einer Geschichte", um Stephen King zu zitieren und ich finde er hat Recht ;) Deshalb gibt es jetzt auch ein eigenes Kapitel :D

Das Ende finde ich ... naja. Also wenn ich ehrlich bin, was ich schon enttäusch. Ich fand es ganz Interessant, wie sich das ganze aufgelöst hat und was die Leute mit Adrian vor hatten. Doch haben mich so ein paar Sachen genervt. Zum einen finde ich es schade, dass Adrians Freunde kaum noch vor kommen. Er fragt kurz nach ihnen und das war es. (Okay ein bisschen untertrieben, aber die kommen wirklich kaum vor) am meisten jedoch hat es mich gestört, dass er in ein Mädchen verliebt ist und die nicht mehr drin vorkommt. Außerdem soll wahrscheinlich das letzte Kapitel auf das erste Kapitel aufbauen oder anders rum und ich finde das ist auch nicht gegeben. Wenn man die ganze Story kennt, dann finde ich passt das erste Kapitel nicht mehr wirklich dazu. Es gibt mehr die Einleitung für eine Weiterführung, doch das Ende hält diese geschlossen.
Und eine Sache fand ich vollkommen bescheuert. Da saß ich vor dem Buch und dachte nur: "Nein mach das nicht, es ist ein Tick"
~Kleiner Spoiler~ Adrian soll sich auf eine Couch setzen. Er und der Bösewicht reden. Ich habe wirklich gedacht, da gibt es einen Trick hinter, gab es aber nicht~ Spoiler vorbei~
Aber sonst fand ich das Ende ganz Interessant. Die Auflösung ist auf jeden Fall gut gelungen, was alles mit Adrian passiert wäre.

Fazit: Ganz nettes Buch. Für mich, obwohl ich dem Genre eigentlich abgeneigt bin, war es gut. Ich fand das Genre auch schön umgesetzt, wobei, wie gesagt, ich eigentlich Science- Fiction nicht leiden kann. Aber hier war es voll und ganz in Ordnung. Das Buch hat ein paar Macken, dass hat aber jedes, nichts ist perfekt, und ist ein bisschen langatmig. Aber wenn man durchhält wie man doch noch positiv überrascht.
(Ich hätte nicht mit so was krassem gerechnet und vor allem auch nicht, dass Kain sich so entwickelt)

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Rezension zu "Allgames" von Christian Waluszek

Spielefirma Allgames
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Story: Es geht um den jungen Hacker Adrian, welcher bei einem Programmierwettbewerb mitmacht und gewinnt. Eigentlich hatte er keine Lust auf den Wettberwerb und hat irgendwas dahin geschickt, weil sein Lehrer es so wollte. Adrian freut sich aber, dass er gewonnen hat, weil er mit dem Geld ein Teil seiner Schulden zurück zahlen kann, da er sich beim Spielen Geld von seinen Freunden geliehen hat.
(Zur Information: Allgames entwickelt Spiele, in die man sich hineinversetzen kann und muss für einige Ausführungen Geld bezahlen)
Doch das Glück scheint auf seiner Seite zu sein, denn zusätzlich zu dem Geld lädt ihn jemand ein, welcher bei einer Unterfirma von Allgames arbeitet, da anzufangen. Was dann passiert, kann man nur sagen, dass Adrian Glück im Unglück hat, denn durch einen Test von einem neuen Spiel, wo er eine Art Brille aufsetzen muss, verliert er sein Augenlicht, da diese Explodiert. Durch diesen Unfall lädt Kain, der Leiter von Allgames, ihn ein bei der Firma zu arbeiten. Was sich zuerst als Glück rausstellt, stellt sich später als was viel Schlimmeres raus, denn Adrian wird benutzt. Durch einen kleinen Chip in seinem Gehirn kann er zwar wieder sehen, doch soll er bald merken, dass er als Roboter für eine größere Sache benutzt werden soll.

Eigene Meinung:

Cover: Ich finde das Cover ist wirklich schön gestaltet. Mit dem Jungen darauf und was natürlich besonders ins Auge sticht ist zum einen die blaue Schrift von Allgames und das Auge von dem Jungen, in dem sich ein Dreieck abzeichnet. Man wird dadurch aufmerksam gemacht, weil man wissen will, warum das Auge so komplett anders ist. Auch der Klappentext ist schön gestaltet. Das sie ein Zitat aus dem Buch genommen haben, finde ich sehr Interessant und es ist auch gut gewählt. Die blaue Farbe, welches der Hintergrund ist, gefällt mir auch gut, den ich mag blau sehr gerne ;)
Nur eine kleine Sache, habe ich daran zu meckern. Ich finde es schade, dass man die Schrift "Allgames" mehr als zwei Wörter, nämlich, als "All" und "Games" sieht und nicht als eins, wie es auch im Buch immer steht.

Zur Story: Ich habe mir ein paar positive und negative Sachen aufgeschrieben, die mir aufgefallen sind. Das Positive zuerst:
+ Guter Schreibstil, man kann alles sehr flüssig lesen und kommt nur selten ins Stocken.
+ Gutes Thema, ich finde es Interessant, wie sich das alles Entwickelt und vor allem auch die Charaktere Kain und sein Partner, wie sie am Ende reagieren
+ Gutes erstes Kapitel, für mich ist das erste Kapitel zwar mehr ein Prolog, weil es einen guten Einstieg in die Sache bringt.
+ Alle Fachbegriffe werden erklärt, wodurch das Plausibel wird
+ Das Ende ist logisch und nachvollziehbar

Das war es und dann die negativen Sachen:

- Die ersten 100 bis 120 Seiten sind die Einführung in Adrians Leben. Das zieht sich ein bisschen hin.
- Danach gibt es die Einführung in sein neues Leben, als Programmierer bei der Unterfirma und später bei Allgames, das zieht sich auch noch etwas hin.
+/- Erst ab dem 20 Kapitel (Seite 253 von 467) kommt Spannung auf (Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht sein soll. Wenigstens gab es noch ziemlich früh die Spannung, im Gegensatz zu anderen Büchern :D)
- Manche Übergänge sind zu hart. Es gibt so einige Szenen, zum Beispiel, schläft da Adrian ein und der Leser bekommt einen Traum geschildert, man weiß gar nicht, was passiert. Oder es wird in der Zeitrum gesprungen und der Leser weiß gar nicht, was Adrian nun macht und was er gemacht hatte.
-Das zweite Kapitel (was für mich das erste ist, da das erste Kapitel für mich ein Prolog ist) ist ein schlechter Einstieg. Der Leser wird sofort mit Informationen überschüttet. Man weiß gar nicht, wie einem geschieht. Es fängt gleich in einem von diesen Simulationsabenteuer an und das ist ein bisschen hart, weil plötzlich Fachbegriffe auftauchen, die Erklärt werden und es sind einfach zu viele Informationen.
- Außerdem fehlen mir ein bisschen die Gedanken und Gefühle. Am Ende hat es sich ein bisschen gebessert, weil da beschrieben wird, wie schlecht es Adrian geht, doch so insgesamt ist für mich das zu wenig dabei.

Zum Ende: Ich finde das Ende ist immer das wichtigste an einer Story, denn das Entscheidet, ob eine Geschichte gut oder schlecht ist. "Was wirklich zählt ist das Ende. Das Ende ist der wichtigste Teil einer Geschichte", um Stephen King zu zitieren und ich finde er hat Recht ;) Deshalb gibt es jetzt auch ein eigenes Kapitel :D

Das Ende finde ich ... naja. Also wenn ich ehrlich bin, was ich schon enttäusch. Ich fand es ganz Interessant, wie sich das ganze aufgelöst hat und was die Leute mit Adrian vor hatten. Doch haben mich so ein paar Sachen genervt. Zum einen finde ich es schade, dass Adrians Freunde kaum noch vor kommen. Er fragt kurz nach ihnen und das war es. (Okay ein bisschen untertrieben, aber die kommen wirklich kaum vor) am meisten jedoch hat es mich gestört, dass er in ein Mädchen verliebt ist und die nicht mehr drin vorkommt. Außerdem soll wahrscheinlich das letzte Kapitel auf das erste Kapitel aufbauen oder anders rum und ich finde das ist auch nicht gegeben. Wenn man die ganze Story kennt, dann finde ich passt das erste Kapitel nicht mehr wirklich dazu. Es gibt mehr die Einleitung für eine Weiterführung, doch das Ende hält diese geschlossen.
Und eine Sache fand ich vollkommen bescheuert. Da saß ich vor dem Buch und dachte nur: "Nein mach das nicht, es ist ein Tick"
~Kleiner Spoiler~ Adrian soll sich auf eine Couch setzen. Er und der Bösewicht reden. Ich habe wirklich gedacht, da gibt es einen Trick hinter, gab es aber nicht~ Spoiler vorbei~
Aber sonst fand ich das Ende ganz Interessant. Die Auflösung ist auf jeden Fall gut gelungen, was alles mit Adrian passiert wäre.

Fazit: Ganz nettes Buch. Für mich, obwohl ich dem Genre eigentlich abgeneigt bin, war es gut. Ich fand das Genre auch schön umgesetzt, wobei, wie gesagt, ich eigentlich Science- Fiction nicht leiden kann. Aber hier war es voll und ganz in Ordnung. Das Buch hat ein paar Macken, dass hat aber jedes, nichts ist perfekt, und ist ein bisschen langatmig. Aber wenn man durchhält wie man doch noch positiv überrascht.
(Ich hätte nicht mit so was krassem gerechnet und vor allem auch nicht, dass Kain sich so entwickelt)

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