Christian Waluszek Allgames

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Inhaltsangabe zu „Allgames“ von Christian Waluszek

"Das Programm war schlau gestrickt. Aber ich war schlauer." In den Adventure-Halls von Allgames bekommt Adrian den Kick, den er in seinem sonstigen Leben vermisst. Die Schule und das Internat öden ihn an. Am liebsten würde er alles hinter sich lassen - schon wegen seiner Spielschulden bei Allgames, die ihm bis zum Hals stehen. Doch mit einem Mal wendet sich das Blatt: Er gewinnt einen Programmierer-Wettbewerb und wird von Kain Marverick, dem reichsten Mann der Welt und Besitzer von Allgames, entdeckt. Geld spielt jetzt keine Rolle mehr. Doch nach und nach stellt Adrian fest, dass er Teil eines monströsen Plans ist, aus dem er aussteigen muss, bevor es zu spät ist ... Ein Thriller der Extraklasse. Ab 13 Jahren

Absolut nicht meins!

— ReadAndTravel
ReadAndTravel

spannende Story allerdings ein wenig lahm geschrieben...

— Josefinchen_3
Josefinchen_3

Das Buch hat ein paar Macken - dass hat aber jedes -und ist ein bisschen langatmig. Aber wenn man durchhält wie man positiv Überrascht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Fantastische Geschichte-sehr spannend und mitreißend geschrieben! Kann ich nur weiterempfehlen :)

— Ayumi1
Ayumi1

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    Allgames
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    07. January 2016 um 08:18

    Adrian ist gelangweilt von der Schule und seinen Freunden. Viel lieber vertreibt er sich die Zeit in Spielhallen in denen er regelmäßig sein Geld verzockt. Er ist ein begabter Programmierer und darum dauert es auch nicht lange, bis ihn der berühmte Kain Maverick auf ihn aufmerksam wird. Ihm gehören die riesigen erfolgreichen Spielhallen in denen Adrian seine Zeit verbringt. Doch als er seinen Job dort beginnt, geschehen allerlei komische Dinge und irgendwann steckt er tiefer in Schwierigkeiten als er es sich vorstellen kann. Seit ich Eschbachs Triologie (Black*Out, Time*Out, Hide*Out) gelesen habe, bin ich fasziniert von gut geschriebenen Büchern über Computer, Programmieren etc. deshalb habe ich mir auch Allgames zugelegt. Es kommt zwar viel Computersprache und Programmieren vor, doch nicht gut für Laien erklärt und ich fühlte mich davon eher erschlagen als, dass es mich fasziniert hat. Die Charaktere haben keine wirkliche Tiefe und werden nur kurz angerissen, wie z.B. Sarah ein Mädchen von dem Adrian fasziniert ist. Sie kommt nur am Anfang vor und später ist nur einmal noch von ihr die Rede so, dass ich mich gefragt habe, ob der Autor Sarah vergessen hat. Adrian machte auf mich einen unsympathischen Eindruck, was für eine Hauptfigur auch nicht gerade von Vorteil ist. Generell ging mir alles zu schnell. Eben noch ist Adrian auf der Schule und plötzlich ein wichtiger Programmierer bei Kain. Auch das Spieleland wirkte zu überladen. Zuviel gewollt und nicht genau ausgearbeitet. Allgames ist eher ein Jugendbuch ist, was man aber auch deutlich am Schreibstil merkt, daher würde ich es auch eher jüngerem Publikum empfehlen, vor allem aber solchen, die mehr Ahnung vom Programmieren haben als normal.

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  • Spielefirma Allgames

    Allgames
    AliceNoWonder

    AliceNoWonder

    16. November 2014 um 11:18

    Story: Es geht um den jungen Hacker Adrian, welcher bei einem Programmierwettbewerb mitmacht und gewinnt. Eigentlich hatte er keine Lust auf den Wettberwerb und hat irgendwas dahin geschickt, weil sein Lehrer es so wollte. Adrian freut sich aber, dass er gewonnen hat, weil er mit dem Geld ein Teil seiner Schulden zurück zahlen kann, da er sich beim Spielen Geld von seinen Freunden geliehen hat. (Zur Information: Allgames entwickelt Spiele, in die man sich hineinversetzen kann und muss für einige Ausführungen Geld bezahlen) Doch das Glück scheint auf seiner Seite zu sein, denn zusätzlich zu dem Geld lädt ihn jemand ein, welcher bei einer Unterfirma von Allgames arbeitet, da anzufangen. Was dann passiert, kann man nur sagen, dass Adrian Glück im Unglück hat, denn durch einen Test von einem neuen Spiel, wo er eine Art Brille aufsetzen muss, verliert er sein Augenlicht, da diese Explodiert. Durch diesen Unfall lädt Kain, der Leiter von Allgames, ihn ein bei der Firma zu arbeiten. Was sich zuerst als Glück rausstellt, stellt sich später als was viel Schlimmeres raus, denn Adrian wird benutzt. Durch einen kleinen Chip in seinem Gehirn kann er zwar wieder sehen, doch soll er bald merken, dass er als Roboter für eine größere Sache benutzt werden soll. Eigene Meinung: Cover: Ich finde das Cover ist wirklich schön gestaltet. Mit dem Jungen darauf und was natürlich besonders ins Auge sticht ist zum einen die blaue Schrift von Allgames und das Auge von dem Jungen, in dem sich ein Dreieck abzeichnet. Man wird dadurch aufmerksam gemacht, weil man wissen will, warum das Auge so komplett anders ist. Auch der Klappentext ist schön gestaltet. Das sie ein Zitat aus dem Buch genommen haben, finde ich sehr Interessant und es ist auch gut gewählt. Die blaue Farbe, welches der Hintergrund ist, gefällt mir auch gut, den ich mag blau sehr gerne ;) Nur eine kleine Sache, habe ich daran zu meckern. Ich finde es schade, dass man die Schrift "Allgames" mehr als zwei Wörter, nämlich, als "All" und "Games" sieht und nicht als eins, wie es auch im Buch immer steht. Zur Story: Ich habe mir ein paar positive und negative Sachen aufgeschrieben, die mir aufgefallen sind. Das Positive zuerst: + Guter Schreibstil, man kann alles sehr flüssig lesen und kommt nur selten ins Stocken. + Gutes Thema, ich finde es Interessant, wie sich das alles Entwickelt und vor allem auch die Charaktere Kain und sein Partner, wie sie am Ende reagieren + Gutes erstes Kapitel, für mich ist das erste Kapitel zwar mehr ein Prolog, weil es einen guten Einstieg in die Sache bringt. + Alle Fachbegriffe werden erklärt, wodurch das Plausibel wird + Das Ende ist logisch und nachvollziehbar Das war es und dann die negativen Sachen: - Die ersten 100 bis 120 Seiten sind die Einführung in Adrians Leben. Das zieht sich ein bisschen hin. - Danach gibt es die Einführung in sein neues Leben, als Programmierer bei der Unterfirma und später bei Allgames, das zieht sich auch noch etwas hin. +/- Erst ab dem 20 Kapitel (Seite 253 von 467) kommt Spannung auf (Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht sein soll. Wenigstens gab es noch ziemlich früh die Spannung, im Gegensatz zu anderen Büchern :D) - Manche Übergänge sind zu hart. Es gibt so einige Szenen, zum Beispiel, schläft da Adrian ein und der Leser bekommt einen Traum geschildert, man weiß gar nicht, was passiert. Oder es wird in der Zeitrum gesprungen und der Leser weiß gar nicht, was Adrian nun macht und was er gemacht hatte. -Das zweite Kapitel (was für mich das erste ist, da das erste Kapitel für mich ein Prolog ist) ist ein schlechter Einstieg. Der Leser wird sofort mit Informationen überschüttet. Man weiß gar nicht, wie einem geschieht. Es fängt gleich in einem von diesen Simulationsabenteuer an und das ist ein bisschen hart, weil plötzlich Fachbegriffe auftauchen, die Erklärt werden und es sind einfach zu viele Informationen. - Außerdem fehlen mir ein bisschen die Gedanken und Gefühle. Am Ende hat es sich ein bisschen gebessert, weil da beschrieben wird, wie schlecht es Adrian geht, doch so insgesamt ist für mich das zu wenig dabei. Zum Ende: Ich finde das Ende ist immer das wichtigste an einer Story, denn das Entscheidet, ob eine Geschichte gut oder schlecht ist. "Was wirklich zählt ist das Ende. Das Ende ist der wichtigste Teil einer Geschichte", um Stephen King zu zitieren und ich finde er hat Recht ;) Deshalb gibt es jetzt auch ein eigenes Kapitel :D Das Ende finde ich ... naja. Also wenn ich ehrlich bin, was ich schon enttäusch. Ich fand es ganz Interessant, wie sich das ganze aufgelöst hat und was die Leute mit Adrian vor hatten. Doch haben mich so ein paar Sachen genervt. Zum einen finde ich es schade, dass Adrians Freunde kaum noch vor kommen. Er fragt kurz nach ihnen und das war es. (Okay ein bisschen untertrieben, aber die kommen wirklich kaum vor) am meisten jedoch hat es mich gestört, dass er in ein Mädchen verliebt ist und die nicht mehr drin vorkommt. Außerdem soll wahrscheinlich das letzte Kapitel auf das erste Kapitel aufbauen oder anders rum und ich finde das ist auch nicht gegeben. Wenn man die ganze Story kennt, dann finde ich passt das erste Kapitel nicht mehr wirklich dazu. Es gibt mehr die Einleitung für eine Weiterführung, doch das Ende hält diese geschlossen. Und eine Sache fand ich vollkommen bescheuert. Da saß ich vor dem Buch und dachte nur: "Nein mach das nicht, es ist ein Tick" ~Kleiner Spoiler~ Adrian soll sich auf eine Couch setzen. Er und der Bösewicht reden. Ich habe wirklich gedacht, da gibt es einen Trick hinter, gab es aber nicht~ Spoiler vorbei~ Aber sonst fand ich das Ende ganz Interessant. Die Auflösung ist auf jeden Fall gut gelungen, was alles mit Adrian passiert wäre. Fazit: Ganz nettes Buch. Für mich, obwohl ich dem Genre eigentlich abgeneigt bin, war es gut. Ich fand das Genre auch schön umgesetzt, wobei, wie gesagt, ich eigentlich Science- Fiction nicht leiden kann. Aber hier war es voll und ganz in Ordnung. Das Buch hat ein paar Macken, dass hat aber jedes, nichts ist perfekt, und ist ein bisschen langatmig. Aber wenn man durchhält wie man doch noch positiv überrascht. (Ich hätte nicht mit so was krassem gerechnet und vor allem auch nicht, dass Kain sich so entwickelt)

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  • Spielefirma Allgames

    Allgames
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2014 um 21:56

    Story: Es geht um den jungen Hacker Adrian, welcher bei einem Programmierwettbewerb mitmacht und gewinnt. Eigentlich hatte er keine Lust auf den Wettberwerb und hat irgendwas dahin geschickt, weil sein Lehrer es so wollte. Adrian freut sich aber, dass er gewonnen hat, weil er mit dem Geld ein Teil seiner Schulden zurück zahlen kann, da er sich beim Spielen Geld von seinen Freunden geliehen hat. (Zur Information: Allgames entwickelt Spiele, in die man sich hineinversetzen kann und muss für einige Ausführungen Geld bezahlen) Doch das Glück scheint auf seiner Seite zu sein, denn zusätzlich zu dem Geld lädt ihn jemand ein, welcher bei einer Unterfirma von Allgames arbeitet, da anzufangen. Was dann passiert, kann man nur sagen, dass Adrian Glück im Unglück hat, denn durch einen Test von einem neuen Spiel, wo er eine Art Brille aufsetzen muss, verliert er sein Augenlicht, da diese Explodiert. Durch diesen Unfall lädt Kain, der Leiter von Allgames, ihn ein bei der Firma zu arbeiten. Was sich zuerst als Glück rausstellt, stellt sich später als was viel Schlimmeres raus, denn Adrian wird benutzt. Durch einen kleinen Chip in seinem Gehirn kann er zwar wieder sehen, doch soll er bald merken, dass er als Roboter für eine größere Sache benutzt werden soll. Eigene Meinung: Cover: Ich finde das Cover ist wirklich schön gestaltet. Mit dem Jungen darauf und was natürlich besonders ins Auge sticht ist zum einen die blaue Schrift von Allgames und das Auge von dem Jungen, in dem sich ein Dreieck abzeichnet. Man wird dadurch aufmerksam gemacht, weil man wissen will, warum das Auge so komplett anders ist. Auch der Klappentext ist schön gestaltet. Das sie ein Zitat aus dem Buch genommen haben, finde ich sehr Interessant und es ist auch gut gewählt. Die blaue Farbe, welches der Hintergrund ist, gefällt mir auch gut, den ich mag blau sehr gerne ;) Nur eine kleine Sache, habe ich daran zu meckern. Ich finde es schade, dass man die Schrift "Allgames" mehr als zwei Wörter, nämlich, als "All" und "Games" sieht und nicht als eins, wie es auch im Buch immer steht. Zur Story: Ich habe mir ein paar positive und negative Sachen aufgeschrieben, die mir aufgefallen sind. Das Positive zuerst: + Guter Schreibstil, man kann alles sehr flüssig lesen und kommt nur selten ins Stocken. + Gutes Thema, ich finde es Interessant, wie sich das alles Entwickelt und vor allem auch die Charaktere Kain und sein Partner, wie sie am Ende reagieren + Gutes erstes Kapitel, für mich ist das erste Kapitel zwar mehr ein Prolog, weil es einen guten Einstieg in die Sache bringt. + Alle Fachbegriffe werden erklärt, wodurch das Plausibel wird + Das Ende ist logisch und nachvollziehbar Das war es und dann die negativen Sachen: - Die ersten 100 bis 120 Seiten sind die Einführung in Adrians Leben. Das zieht sich ein bisschen hin. - Danach gibt es die Einführung in sein neues Leben, als Programmierer bei der Unterfirma und später bei Allgames, das zieht sich auch noch etwas hin. +/- Erst ab dem 20 Kapitel (Seite 253 von 467) kommt Spannung auf (Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht sein soll. Wenigstens gab es noch ziemlich früh die Spannung, im Gegensatz zu anderen Büchern :D) - Manche Übergänge sind zu hart. Es gibt so einige Szenen, zum Beispiel, schläft da Adrian ein und der Leser bekommt einen Traum geschildert, man weiß gar nicht, was passiert. Oder es wird in der Zeitrum gesprungen und der Leser weiß gar nicht, was Adrian nun macht und was er gemacht hatte. -Das zweite Kapitel (was für mich das erste ist, da das erste Kapitel für mich ein Prolog ist) ist ein schlechter Einstieg. Der Leser wird sofort mit Informationen überschüttet. Man weiß gar nicht, wie einem geschieht. Es fängt gleich in einem von diesen Simulationsabenteuer an und das ist ein bisschen hart, weil plötzlich Fachbegriffe auftauchen, die Erklärt werden und es sind einfach zu viele Informationen. - Außerdem fehlen mir ein bisschen die Gedanken und Gefühle. Am Ende hat es sich ein bisschen gebessert, weil da beschrieben wird, wie schlecht es Adrian geht, doch so insgesamt ist für mich das zu wenig dabei. Zum Ende: Ich finde das Ende ist immer das wichtigste an einer Story, denn das Entscheidet, ob eine Geschichte gut oder schlecht ist. "Was wirklich zählt ist das Ende. Das Ende ist der wichtigste Teil einer Geschichte", um Stephen King zu zitieren und ich finde er hat Recht ;) Deshalb gibt es jetzt auch ein eigenes Kapitel :D Das Ende finde ich ... naja. Also wenn ich ehrlich bin, was ich schon enttäusch. Ich fand es ganz Interessant, wie sich das ganze aufgelöst hat und was die Leute mit Adrian vor hatten. Doch haben mich so ein paar Sachen genervt. Zum einen finde ich es schade, dass Adrians Freunde kaum noch vor kommen. Er fragt kurz nach ihnen und das war es. (Okay ein bisschen untertrieben, aber die kommen wirklich kaum vor) am meisten jedoch hat es mich gestört, dass er in ein Mädchen verliebt ist und die nicht mehr drin vorkommt. Außerdem soll wahrscheinlich das letzte Kapitel auf das erste Kapitel aufbauen oder anders rum und ich finde das ist auch nicht gegeben. Wenn man die ganze Story kennt, dann finde ich passt das erste Kapitel nicht mehr wirklich dazu. Es gibt mehr die Einleitung für eine Weiterführung, doch das Ende hält diese geschlossen. Und eine Sache fand ich vollkommen bescheuert. Da saß ich vor dem Buch und dachte nur: "Nein mach das nicht, es ist ein Tick" ~Kleiner Spoiler~ Adrian soll sich auf eine Couch setzen. Er und der Bösewicht reden. Ich habe wirklich gedacht, da gibt es einen Trick hinter, gab es aber nicht~ Spoiler vorbei~ Aber sonst fand ich das Ende ganz Interessant. Die Auflösung ist auf jeden Fall gut gelungen, was alles mit Adrian passiert wäre. Fazit: Ganz nettes Buch. Für mich, obwohl ich dem Genre eigentlich abgeneigt bin, war es gut. Ich fand das Genre auch schön umgesetzt, wobei, wie gesagt, ich eigentlich Science- Fiction nicht leiden kann. Aber hier war es voll und ganz in Ordnung. Das Buch hat ein paar Macken, dass hat aber jedes, nichts ist perfekt, und ist ein bisschen langatmig. Aber wenn man durchhält wie man doch noch positiv überrascht. (Ich hätte nicht mit so was krassem gerechnet und vor allem auch nicht, dass Kain sich so entwickelt)

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  • Allgames von Christian Waluszek

    Allgames
    stillefeder

    stillefeder

    27. December 2013 um 07:46

    Allgames von Christian Waluszek erschien vor Kurzem als Taschenbuch im Carlsen-Verlag und handelt von dem Jugendlichen Computerfreak Adrian. Das Weisenkind verbringt am Liebsten seine Freizeit in sogenannten Adventure-Eggs, eiförmige Spieleautomaten die einen in eine aufregende und erlebnisreiche Welt befördern. Finanziert werden die Spiel-Groß-Projekte mit Echtgeld, denn nur, wer sein Guthaben auflädt, kann auch an den magischen und futuristischen Abenteuern teilnehmen. Als Adrian aufgrund eines Programmierwettbewerbs mit dem Spielekonzern in Kontakt tritt, weiß er noch nicht, dass er schon bald Teil des gnadenlosen Systems von Allgames sein wird. Was ist real und was ist Fiktion? Meine Meinung: Allgames beginnt mit einer Einführung in die wirkliche Welt von Adrian. Gleich zu Beginn wird der Leser jedoch nicht in die reale, sondern sofort in die Cyber-Welt eingeführt. In dieser kämpfen die Jugendlichen gegen alte Maya-Götter, fliegen mit Raumschiffen auf Kriegsmissionen und hoffen dabei auf das große Geld. Der Einstieg in die Geschichte war für mich persönlich ein wenig seltsam, da man zu Beginn erst einmal denkt, man hat ein “Perry Rhodan”-Heft in der Hand. Nach dem verwirrenden Einstieg geht es jedoch relativ zügig voran und man lernt schnell die richtige Welt von Adrian und seinen Freuden kennen. Schon bald wird er jedoch in das System von Allgames integriert, agiert mit den anderen Programmierern und gelangt immer tiefer in die Welt der Spiele. Nach ein paar langatmigen Stellen zu viel wird der Leser jedoch mit einem spannenden Ende belohnt, das noch einmal klar macht, wie gering heutzutage die Grenzen zwischen Realität und Fiktion sind. Charaktere: Allgames kommt mit sehr wenigen Charakteren aus. So ist da Adrian, der junge Computernerd, der immer nur ans Computerspielen denkt und in seiner Freizeit auch gerne programmiert. Mit seiner faulen und sehr jugendlichen Art konnte er mich als Leser überzeugen und begeistern. Im späteren Verlauf der Geschichte wird noch ein weiterer Charakter eingeführt, der eine wichtige Rolle spielt und einen frischen Wind in die Geschichte bringt. Stil & Aufbau: Die komplette Geschichte wird aus der Sicht von Adrian erzählt und geschildert. Ich als Fan von mehreren PoV (Point Of Views) finde das weiterhin nicht schlimm und habe die etwas längeren Kapitel zügig gelesen. Der Schreibstil des Autors ist einfach zu lesen und auch die technischen Fachbegriffe wie zum Beispiel “Compiler” wurden richtig verwendet und für den Leser verständlich erklärt. Fazit: Allgames ist ein spannender Jugendroman, der aufzeigt, wie gefährlich die “Virtual Reality” sein kann und wie gering oft die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fiktion ist.

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  • Einmal Zukunft und zurück!

    Allgames
    kassandra1010

    kassandra1010

    16. December 2013 um 10:00

    Adrian wird von dem Unternehmen All Games als Programmierer entdeckt und fühlt sich wohl dort. Er kann früher von der Schule abgehen und verdient dort Unsummen. Doch die Welt um All Games ist künstlich, der Erschaffer Kain bietet ihm immer mehr. Als Adrian dank einer Laserbrille erblindet und Kain ihm einen Chip einpflanzen lässt damit er wieder sehen kann, weiß er noch nicht, das er nun in die Fänge eines wahnsinnigen Bibelfanatikers geraten ist. Der Chip lässt ihn nicht nur sehen sondern lässt ihn auch vergessen. Adrian merkt zu spät, dass all seine Erinnerungen gelöscht sind.   Ein beeindruckender Roman über die Zukunft und die Auswirkungen der Innovationen auf die Menschheit, allerdings stellenweise zu viel Programmiergerede!  

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  • ALLGAMES

    Allgames
    Pixibuch

    Pixibuch

    29. November 2013 um 23:13

    Was soll ich über das Buch sagen? Zuerst hat es mir nicht so recht gefallen und ich habe mich durch die Seiten gequält und es dann auf die Seite gelegt. Ich wurde am Anfang mit der Geschichte irgenwie nicht warm. Nach ein paar Wochen fing ich nochmals von vorne an, las zügig weiter und verlor mich total in diesem Thema, dass ich nicht mehr aufhören konnte und wollte. Adrian ist ein sogenanntes Stiftungskind. Seine Eltern kamen bei einem Wirbelsturm ums Leben und er mußte ins Internat. An der Schule hat er nicht so viel Interesse, ihn interessiert nur sein Computer und das Programmieren. Im Internat geht es so zu wie überall: Mit den einen Schülern kommt er gut klar, mit den anderen gibt es ständig Zoff. Öfters geht er in die Spielhalle von All Games, wo es diese krassen Spiele gibt. Aber nach anfänglichen Gewinnen verliert er ständig und bald ist er bei seinen Mitschülern hoch verschuldet. Dann macht er bei einem Programmierwettbewerb mit und erhält den ersten Preis. Er ist derart begabt, dass er sofort bei All Games als Programmierer eingestellt wird. Er wohnt in dem wunderbaren Game Land, sein Chef ist wie ein Vater zu ihm. Doch dann wird sein Augenlicht durch eine visuelle Brille zerstört, aber er bekommt ein sogenanntes IVIS eingesetzt, das in wieder sehen läßt. Er verdient viel Geld, kann alles mögliche mit dem Computer steuern, lernt ein Mädchen kennen, dem das gleiche widerfahren ist wie ihm und darf auf den Mond fliegen. Doch dann passiert etwas ungeheuerliches und er merkt, dass auch sein Gehirn computertechnisch gesteuert ist. Sie haben aus ihm einen halben Roboter gemacht. Dies möchte Adrian nicht mehr weitermachen und er hat einen sehr schweren Kampf auszufechten. Wie er am Ende ausgeht - siegt der Mensch oder die Maschine - bleibt offen. Hier werden Wege eröffnet, hier werden Menschen geklont, alles ist technisch, mit einem Joystick kann Essen herbeigezaubert werden. Im Buch schreibt man das Jahr 2208. Wenn man der heutigen Technik zuschaut, wie schnell sich den den letzten Jahren alles weiterentwickelt hat, kann die Zuzkunftsvision dieses Buches in 200 Jahren durchaus möglich sein Man wird schon nachdenklich, wie die Welt und sogar das All durch gewisse Techniken verrückt spielen. Ein durchaus glaibhaftes visionäres Buch. Auch für Erwachsene durchaus geignet.

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  • Mal etwas anderes...

    Allgames
    Leserattex3

    Leserattex3

    26. November 2013 um 19:58

    Buchrücken: "Für Adrian geht ein Traum in Erfüllung! Er gewinnt einen Programmierwettbewerb und wird bei Allgames eingestellt, dem Spieleimperium mit den perfekten Simulationsabenteuern. Doch als er sich immer mehr ferngesteuert fühlt, entwickelt sich der Traum zum Albtraum. Längst ist er ein Teil des erbarmungslosen Systems Allgames geworden und schwebt außerdem in höchster Lebensgefahr. " Klappentext: "Ein Traum wird wahr: Adrian gewinnt einen Programmiererwettbewerb und darf bei Allgames arbeiten, dem Spiele-Imperium mit den perfekten Simulationsabenteuern. Sogar Kain Marverick, der reichste Mann der Welt und Besitzer von Allgames, kümmert sich hier persönlich um ihn. Doch dann verliert Adrian bei einem Test das Augenlicht. Ihm wird zwar ein Chip implantiert, der seine Sehkraft ersetzen soll – doch tatsächlich entwickelt sich der Traum nach und nach zum Albtraum: Adrian wird zum ferngesteuerten Teil des erbarmungslosen Systems Allgames – und als er dahinterkommt, schwebt er bereits in höchster Lebensgefahr …" Wirkung Durch die 0er und 1er auf dem Cover weiß man schon, dass es in diesem Buch sehr viel um Computer gehen wird. Da ich jetzt kein Technik-Freak bin wollte ich dem Buch eigentlich nicht weiter Beachtung schenken, allerdings hat mich dann das dreieckige Symbol im Auge doch neugierig auf den Inhalt gemacht. Der Text auf dem Buchrücken würde mich auch gar nicht ansprechen und im nachhinein muss ich auch noch sagen, dass es so nicht einmal stimmt, wie es auf dem Buchrücken steht. Der Text, der auf dem Klappentext zu lesen war ist allerdings der, den ich gelesen habe und woraufhin ich mich für das Buch beworben habe. Als ich den gelesen habe dachte ich gleich, dass es in dieser Geschichte nur so von Intrigen wimmeln wird, da mir das mit dem Augenlicht schon sehr suspekt vorgekommen ist. Ich wollte sofort wissen was genau mit Adrian passiert ist. Meine Meinung Das erste Kapitel könnte eigentlich auch das vorletzte Kapitel sein und trotzdem wird nicht so viel verraten, dass einem das Buch nicht mehr Spaß machen würde. Mir selbst ist das z.B. erst aufgefallen, als ich das Buch beendet hatte und ich mir da nochmal den Anfang angeschaut habe. Natürlich habe ich das, was im ersten Kapitel steht, jetzt wo ich das Buch beendet habe viel besser verstanden, allerdings finde ich ist der Anfang so wirklich gut gewählt, da man einfach sehr neugierig wird und sofort weiter lesen möchte. Das Buch ist sehr technisch geschrieben, wenn ich schätzen müsste, würde ich sagen, dass in jedem zweiten Satz mindestens ein Fachwort drin ist, was daran liegen könnte, dass das Buch im Jahr 2208 spielt.  Darum kann ich mir gut vorstellen, wie es später einmal Gang und Gebe sein wird, dass die Menschen mit technischen Fachbegriffen nur so um sich werfen. Mir kam es aber so vor, als wolle mich der Autor als dumm darstellen, weil ich wirklich überhaupt nichts verstanden habe und mich die ganzen Fachwörter nur verwirrt haben. Doch irgendwann habe ich mir die ganzen Fachbegriffe gemerkt und das Buch ließ sich immer flüssiger lesen. Ich muss zwar zugeben, das ich sehr viele technische Sachen trotzdem nicht so wirklich verstanden habe, aber ich fand es es faszinierend in diese Welt einmal einzutauchen und zu erfahren wie das ganze funktioniert. Der Schreibstil des Autors hat mir auch unglaublich gut gefallen! Man merkt richtig, dass er sehr viel für das Buch recherchiert haben muss, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass er selber weiß wie man sich auf dem Mond verhalten muss und wie es sich dort anfühlt - diese Kapitel haben mir am besten gefallen, denn man hat wirklich einen tollen Einblick bekommen. Mein Lieblingscharakter ist definitiv Elinor, da sie trotz der ganzen technischen Möglichkeiten ein einfaches Notizbuch vorzieht. Das hat sie in meinen Augen gleich sympatisch gemacht. Dass das Buch komplett aus der sicht von Adrian geschrieben ist finde ich wirklich schade, da ich sehr gerne mehr aus der Sicht von Elinor, aber auch von Dr. Zhou erfahren hätte. Zitat "An dem Tag zum Beispiel verkündete mir Adi nölend, ich habe ihn zu lange allein gelassen, so dass er aus Langeweile mein Tiefseeaquarium leer gefressen habe. Ich sah nach, es war tatsächlich nicht ein einziger Fisch mehr drin. Sogar die Korallen und der Sand fehlten." Fazit Stellenweise fand ich das Buch etwas zu technisch und viel zu kompliziert, doch wenn man sich über die paar Seiten zusammengerissen hat, wurde man immer mit etwas belohnt. Das Buch hatte sehr sehr viele überraschende Wendungen, eine Liebesgeschichte, aber auch sehr viel Aktion und Intrigen. Mir hat wirklich nichts am Buch gefehlt. Allerdings musste ich mich zur Mitte hin ganz schon aufraffen um weiterzulesen, da sehr viele gleiche Sachen passiert sind und es nicht mehr so spannend war. Das Buch kann ich jedem empfehlen, der gerne einmal sehen möchte, wie es im Jahr 2208 sein könnte, denn meiner Meinung nach kann ich mir das durchaus so vorstellen. Ich kann das Buch allerdings nicht empfehlen, wenn man komplett abgeneigt ist, ein Buch mit wirklich seeeehr vielen technischen Begriffen zu lesen. Ich gebe dem Buch gute 4 von 5 Äffchen, da die Idee und die Handlung wirklich unglaublich spannend ist und es mal wirklich was komplett anderes war.

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  • Allgames

    Allgames
    funne

    funne

    03. November 2013 um 12:33

    Adrian ist ein Programmier- und Hackergenie. Nachdem er bei einem Programmierwettbewerb gewinnt, geht alles ganz schnell und die bekanntesten Konzerne der Welt scheinen sich um ihn zu reißen. Doch dann passiert etwas Schreckliches: Ein neuartiger Imaginator, der mithilfe von Laserstrahlen funktioniert, raubt Adrian die Sehkraft. Ersetzt wird diese nun operativ durch ein hochmodernes Videosystem namens IVIS, das ihm den Anschein einer normalen Sehkraft vermittelt. Nur leider gibt es auch hier noch einige Macken – und aufgrund der Dinge, die das IVIS mit seinem Gehirn anstellt, erkennt Adrian auch viel zu spät die Verschwörung hinter der ganzen Sache… Meine Meinung: Dieses Buch ist unglaublich. Ich glaube, es ist eines meiner Lieblingsbücher geworden, aber auf eine ganz andere Art als meine anderen Lieblingsbücher. Denn ich kann dieses Buch nicht richtig einordnen – es spielt in der Zukunft, hat mit Games zu tun, doch dann taucht der Aspekt der Blindheit auf. Außerdem gibt es Klone, und Adrian fliegt gemeinsam mit Elinor (einer ebenfalls IVIS-Gesteuerten) auf den Mond. Das Buch hat einen starken Science-Fiction-Einschlag. Teilweise fühlt man sich etwas verwirrt… aber es ist richtig, richtig gut. Christian Waluszek hat hier eine völlig neue Zukunft erschaffen. Es ist eine der modernen Versionen, computergesteuert, und doch voller neuer Ideen, wie sie vermutlich noch niemans zuvor hatte. Seine Idee mit dem Konzern Allgames und den vielen Spielhallen und lebensnahen Simulatoren ist wirklich großartig. Doch nicht nur die, der Autor scheint die ganze Welt umgekrempelt zu haben, ohne einen Riss zu hinterlassen. Nahtlos und perfekt scheint er seine Idee realisiert zu haben. Das ist schon mal großartig. Das Beste aber finde ich, dass das Buch mit seinen 467 Seiten einen recht normalen Umfang hat, ich mir aber nach zweihundert Seiten schon vorkam, als hätte ich ein Buch schon fertiggelesen. Aber das nicht im negativen Sinne – aufgrund der Schreibweise, die super interessant ist und mit professionell klingenden Fremdwörtern von Dingen, die es vermutlich gar nicht in unserer Realität gibt, ausgeschmückt ist, und natürlich aufgrund der vielen Themen, die teilweise zwar nicht wirklich zusammenpassen, mich aber alle interessieren, war für mich jede Seite ein Genuss. Man kann es mit historischen Romanen wie denen von Ken Follett vergleichen: Dort begleitet man seine Figuren fast durch ihr ganzes Leben, und so fühlt es sich auch an. In „Allgames“ begleitet man Adrian nicht durch sein ganzes Leben, aber durch ein unglaublich spannendes Abenteuer, bei dem man froh ist, dass man so viel davon hat. Nicht zu vergessen ist die Komplexität, die in diesem Buch herrscht. Die Intrige um Adrian und Elinor ist gigantisch, und all das Zeug, das in diesem großen Abenteuer vorkommt, ist eine Menge. Schon allein das IVIS musste logisch erklärt werden, sodass der Leser es nicht hinterfragt. Es sind massenhaft Fäden, die es hier zu verknüpfen gab, doch ich muss sagen, dass der Autor es bis auf ein, zwei Stück perfekt hinbekommen hat. Ein perfekt durchdachter, komplexer Genuss von Anfang bis Ende. Nur wenige Fragen bleiben offen, aber bei einem Lieblingsbuch hätte ich natürlich gerne die Antworten gewusst: Verliert Adrian am Ende sein ganzes, eigentlich auf dem IVIS gespeichertes, Wissen zusammen mit dem Gerät? Warum war der Quellcode des Eye-Calibrators so wichtig, wenn der Zettel vermutlich immer noch in seinem Versteck vergammelt? So viele OPs am Auge, mindestens fünf, ist das überhaupt möglich? Im ersten Kapitel erzählt Adrian, er orientiere sich mithilfe von Klickgeräuschen – doch im Letzten erzählt er, bald bekomme er ein neues IVIS. Das war nur wenige Wochen, nachdem das alte entfernt wurde. Nicht genug Zeit, um das mit dem Klicken zu lernen, will ich meinen. Aber was soll ich sagen. Es ist unglaublich, was aus Adrians mickrigem Leben geworden ist, in was für gigantisches Zeug er da geraten ist. Astronaut! Millionär! Und, so absurd diese beiden Dinge auch klingen mögen, sie sind im Buch absolut passend. Und vor allem das Cover und der Klappentext... das erzählt so gar nicht, was in diesem unscheinbaren Buch alles steckt. Ich habe schon gesagt, dass dieses Buch ein neues Lieblingsbuch ist, und was will man von einem Fan anderes erwarten als dass er dem Buch die volle Punktzahl gibt? ^^ Ich empfehle dieses Buch übrigens auch an Jungs! Meistens lese ich Mädel-Bücher, aber dieses Buch wird mein Bruder auch lesen und garantiert klasse finden :)

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  • Waluszek, Christian - Allgames

    Allgames
    Emili

    Emili

    27. October 2013 um 11:53

    Autorenportrait: (Quelle: Buchcover/Verlag) Christian Waluszek, geboren 1952, studierte zuerst Jura, wechselte dann aber zur Germanistik, Slawistik und den Musikwissenschaften. Außerdem hat er jahrelang Theater mit Jugendlichen gemacht. Heute ist er Lehrer und unterrichtet Deutsch und Musik. Er schreibt hauptsächlich für junge Erwachsene, seine Themen sind vielfältig. Waluszeks Romane sind auch in Dänemark, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Frankreich, China und Japan erschienen. Kurzbeschreibung: (Quelle: Buchcover/Verlag) Ein Traum wird wahr: Adrian gewinnt einen Programmiererwettbewerb und darf bei Allgames arbeiten, dem Spiele-Imperium mit den perfekten Simulationsabenteuern. Sogar Kain Marverick, der reichste Mann der Welt und Besitzer von Allgames, kümmert sich hier persönlich um ihn. Doch dann verliert Adrian bei einem Test das Augenlicht. Ihm wird zwar ein Chip implantiert, der seine Sehkraft ersetzen soll – doch tatsächlich entwickelt sich der Traum nach und nach zum Albtraum: Adrian wird zum ferngesteuerten Teil des erbarmungslosen Systems Allgames – und als er dahinter kommt, schwebt er bereits in höchster Lebensgefahr … Meine Meinung: Eine Zukunftsvision der Computerindustrie. Der Hauptprotagonist der Geschichte Adrian verbringt seine Zeit am liebsten mit Computerspielen. In der Spielhallen der Allgames fühlt er sich am wohlsten, und sein Interesse gilt einzig und allein den Spielen. Schule oder Internat sind lästige Pflichten für ihn, all sein Interesse gilt Computern, Spielen, Programmieren und Hacken - da kommt es gelegen, als er einen Programmierer-Wettbewerb gewinnt und nun bei dem fortschrittlichsten Unternehmen der Computerspielindustrie arbeiten darf.  Er wird in der Tochterfirma von Allgames als Programmierer tätig. Bei einem Versuch mit einer Monitorbrille kommt es zu unerwarteten Ereignissen... Das Leben von Adrian ändert sich schlagartig, er arbeitet zwar weiterhin bei der Firma, doch alles sieht letztendlich für ihn anders aus, als er es zunächst angenommen hat... Ich konnte mich nur bedingt in die Geschichte einfinden. Der Roman ist sehr Computersprache lastig, so dass ich als Laie nicht wirklich alles verstanden habe und dadurch auch Schwierigkeiten hatte der Handlung zu folgen. Womöglich sind all die Begriffe, Themen und Situationen in dem Roman den überzeugten Computersimulationen - Fans besser zugänglich, mich hat es eher verwirrt. Überhaupt kam mir die Handlung eher unstrukturiert vor, die Charaktere oberflächlich gezeichnet, obwohl es vom Umfang her durchaus möglich wäre, den Protagonisten mehr Tiefe zu verleihen. Doch dies war wohl nicht das Hauptanliegen des Autors. Thematisiert wurden praktisch nur die Spiele und alles was damit zusammen hängt. Ich konnte mich weder mit den Handlungspersonen identifizieren, noch fand ich die sympathisch. Ich lese durchaus gerne Bücher, in denen Computer Thematik vorkommt, aber in diesem Fall war es mir zu viel des Guten. Leider nicht für alle Leser als Unterhaltung geeignet. Ich vermute, man sollte schon sich besser in der Computersprache auskennen, um Gefallen an dem Roman zu finden. Für mich war es leider kein Lesevergnügen: verworren und insgesamt zu technisch, auch wenn die Idee, die hinter dem Roman steckt durchaus interessant ist. Empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre

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  • Allgames

    Allgames
    Ayumi1

    Ayumi1

    25. October 2013 um 14:01

    ++Worum gehts?++ In diesem Buch des Autors Christian Waluszek geht es um Adrian, der seine Eltern bei einem Wirbelsturm verloren hat und jetzt auf ein Internat geht, wenn auch ohne viel Interesse und Ehrgeiz. Stattdessen verbringt er seine Zeit lieber mit Computerspielen (Adveggs) der Firma Allgames. Auf Drängen seines Lehrers hat Adrian an einem Programmierwettbewerb teilgenommen und -überraschenderweise- gewonnen. Daraufhin ändert sich sein Leben schlagartig: Innerhalb kurzer Zeit wird er zum Programmierer ausgebildet und landet schließlich bei Allgames. Während einem Test eines neuen Spieles erblindet Adrian, wodurch er die Aufmerksamkeit Kain Marvericks, des reichsten Mannes der Welt, auf sich zieht. Von Dr. Zhou bekommt er ein aufwändiges Computersystem eingepflanzt, das für ihn sieht und alle informationen abspeichert. Seine Vergangenheit gerät immer mehr in Vergessenheit, denn schnell ist er Teil eines der teuersten und aufwändigsten Projekte der Menschheit, ohne überhaupt genau zu wissen worum es geht... ++Meine Meinung++ Mir hat das Buch sehr gut gefallen, wenn ich auch am Anfang etwas gebraucht habe um in die Geschichte reinzukommen. Es ist schon ziemlich heftig wenn man liest wie leichtfertig Adrian mit Riesensummen umgeht und trotz seiner Schulden immer weiter spielt. Diese unrealistische und luxuriöse Welt wird auch durch den Weltenbaum und das ganze Game Land verdeutlicht mit all seinen eigentlich total übertriebenen Gebäuden. Außerdem macht das Buch deutlich, wie schade es ist seine Erinnerungen zu verlieren und kein "eigenes" Leben mehr zu haben. Der Schreibstil gefällt mir gut, ich fand das Buch angenehm und flüssig zu lesen. Was mich ein bisschen gestört hat, ist dass das Buch ziemlich lange Anlauf nimmt bis es wirklich los geht und sich in den letzten Kapiteln die Story ein bisschen zu schnell aufgelöst hat. Also ich bin alles in allem sehr zufrieden und empfehle das Buch gerne weiter, es lohnt sich!

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  • Frage zu "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" von Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele
    Elfe12

    Elfe12

    ich hab jetzt schon alle drei bücher gelesen und finde sie toll. Kennt ihr noch so ähnliche bücher?

    • 10
  • Rezension zu "Allgames" von Christian Waluszek

    Allgames
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. January 2011 um 23:10

    Es ist wirklich eine Schande, dass dieses Buch gerade mal eine Rezension hat. Die Geschichte um 'Allgames' ist gleichzeitig so fantastisch, unglaublich und erschreckend, dass ich mir gar nicht vorstellen möchte, es könnte einmal Wirklichkeit werden. In dem Buch wird die Frage behandelt, ob es irgendwann eine künstliche Intelligenz geben wird, die schlauer ist als wir Menschen, unser gesamtes Wissen vereint und somit zur unmittelbaren Gefahr werden kann. Außerdem fragt man sich während des Lesens, ob es wirklich erstrebenswert ist, alles von Computern überwachen, steuern und manipulieren zu lassen. Das die Welt fast gänzlich zerstört ist und man nur noch auf den Teilen der Erde lebt, die trotz der Naturkatastrophen bewohnbar sind, ist für die Menschen in Adrians Zeit völlig normal. Er selbst verlor seine Eltern bei einer Katastrophe und lebt auf einem Internat. Er hat eine große Leidenschaft: das Programmieren. Als ihn der Entwickler seines Lieblingsspiels 'Allgames' entdeckt und für sein Unternehmen engagiert, glaubt Adrian, im Himmel gelandet zu sein. Sein Leben lang am Computer arbeiten: für ihn gibt es nicht schöneres. Zumindest bis er bemerkt, dass etwas in seinem Kopf nicht stimmt ... Die Idee und die Umsetzung von 'Allgames' ist mehr als lesenwert. Der Einstieg ist zwar etwas holprig, aber das tut nichts zur Sache, wenn man erstmal reinkommt und die Spielhallen von Allgames abtaucht. Das Buch ist ungeheuer spannend und wurde für mich an keiner Stelle langweilig. Ich bin absoulut begeistert von Waluszek Geschichte und fast schon ein wenig traurig, dass es nur ein Roman ist. Die Computerfachsprache ist füt mich kein Manko und macht die Geschichte so glaubwürdig und realistisch. Einfach lesenswert!

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  • Rezension zu "Allgames" von Christian Waluszek

    Allgames
    Träumerin

    Träumerin

    22. March 2010 um 18:14

    Adrian lebt in einem Internat, wie alles, ist es dort hochmodern. Die neuesten Technikerrungenschaften, alles Computergesteuert und Adrian ist ein Programmiergenie. Durch Zufall kommt er zum Weltberühmten und Steinreichen Kain Maverick und arbeitet dort als Programmierer. Doch alles kommt anders ... Interessante Idee wie es um unsere Welt bald aussehen könnte, gespickt von Computerbefehlen und Naturkatastrophen. Sternabzug wegen dem Fachchinesisch der Computersachen. Aber trotzdem aufregendes Zukunftsszenario.

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