Christian Waluszek Das Geheimnis des Puppenspielers

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis des Puppenspielers“ von Christian Waluszek

Einfühlsam erzählt, fesselnd, psychologisch dicht. Dieser Roman gewährt spannende Einblicke ins Europa des 19. Jahrhunderts.
Soest 1825: Fasziniert vom Marionettentheater geht der 14-jährige Martin mit dem Puppenspieler Moevius auf die Reise. In Göttingen, in Berlin feiern sie rauschende Triumphe, doch stets reist sein Meister wieder überhastet ab. Warum will er um jeden Preis vor dem russischen Zaren spielen? Was hat sein merkwürdiges Verhalten zu bedeuten? Als Martin den Puppenspieler bei den letzten Proben vor dem Auftritt in St. Petersburg beobachtet, ergibt alles auf einmal einen schrecklichen Sinn …

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  • Rezension zu "Das Geheimnis des Puppenspielers" von Christian Waluszek

    Das Geheimnis des Puppenspielers

    Lerchie

    25. July 2010 um 15:03

    Der vierzehnjährige Martin Kreutzer hatte die Gabe, Puppen so zu schnitzen, dass sie ihren Vorbildern täuschend ähnlich sahen. Deshalb ging er bei einem Drechslermeister in die Lehre, der ihn – gnädigerweise – ohne Lehrgeld annahm. Doch gefiel es ihm dort immer weniger, denn das, was er eigentlich lernen wollte, lernte er dort nicht. Als er eines Tages mit der kleinen Tochter seines Meisters in einem Puppentheater war, sah ihn der Besitzer des Theaters und bewunderte die Puppe die Fine bei sich hatte. Er bot Martin an, seine Puppen zu restaurieren, und wenn nötig neue zu schnitzen. Martin war begeistert, und, nachdem ihm Moevius versprochen hatte seinen Eltern zu schreiben, ging er mit ihm auf Tour. Zunächst kamen sie über Paderborn und Göttingen zu einem Grafen, der von den Puppen und dem Spiel begeistert war. Dann wurden sie nach Berlin eingeladen und erhielten dort eine Empfehlung eines Grafen Fügner an den russischen Zaren. Denn darauf hatte es Moevius abgesehen: Er wollte vor dem Zaren spielen. Einige Zeit zuvor wurden bei Eltville in einer Höhle die Leichen zweier Männer gefunden: Ein älterer und ein junger. Sie waren von Kerzen umgeben, und jeder hielt eine Kerze in der Hand, die auch an dieser festgebunden war. Auch fand man ein Kreuz, das einen Längsbalken, aber drei Querbalken hatte. Erst ein paar Tage später erkannte man, dass es sich hier um Marionetten handelte und war überzeugt, dass die Leichen einmal Puppenspieler waren. Moevius reiste mit Martin und einem Burschen namens Hannes nach Moskau. Martin hatte ihm für das Spiel vor dem Zaren extra ernste Puppen schnitzen müssen, doch wusste er nicht, worum es in diesem Stück ging. Moevius hielt sich hier auch sehr bedeckt, und ihn als Hannes eines Nachts während einer Probe überraschte, teilte er Martin am nächsten Morgen mit, er hätte sein Geld und ein Pferd gestohlen und sei auf und davon… Warum war Hannes weggegangen? Oder hatte er verschwinden müssen, weil er über die Absichten seines Herrn nun Bescheid wusste? Was war das für ein Spiel, das Moevius dem Zaren vorspielen wollte? Und welche Absicht verband er damit? Und, wer war Moevius eigentlich? Er hatte eine Kopfverletzung gehabt, bekam manchmal rasende Kopfschmerzen. Hatte diese Kopfverletzung etwas damit zu tun? Dies alles erfährt der Leser dieses Buches. Spätestens als die undurchsichtige Figur des Puppenspielers auftaucht wird das Buch spannend und man richtig in die Geschichte hineingezogen. Allerdings beschränkt sich die Spannung auf diese Person. Auf jeden Fall hat mich das Buch gefesselt da ich einfach wissen wollte, was es mit der Person des Puppenspielers auf sich hatte. Und ob ich mit meiner Vermutung recht hatte. Aber ich kenne viele Bücher, die mir doch um einiges besser gefallen, und die mehr Spannung haben.

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  • Rezension zu "Das Geheimnis des Puppenspielers" von Christian Waluszek

    Das Geheimnis des Puppenspielers

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. May 2009 um 16:31

    Ein verrückter Puppenspieler, dessen Absichten bis zuletzt unklar bleiben und das im historischen Kleid - eine superschöne, spannende Story, an die ich durch Zufall gekommen bin. Den Kauf hab ich nicht bereut!

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