Christian v. Ditfurth

 4 Sterne bei 393 Bewertungen
Autor von Mann ohne Makel, Mit Blindheit geschlagen und weiteren Büchern.
Christian v. Ditfurth

Lebenslauf von Christian v. Ditfurth

Christian v. Ditfurth ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Er hat in zahlreichen Publikationen Aspekte der deutschen Zeitgeschichte analysiert. Sein jüngstes Sachbuch ist "Deutsche Geschichte für Dummies". Werke seiner Stachelmann-Romane ("Mann ohne Makel" u. a.) wurden in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht. Ein siebter Stachelmann-Band erschien unter dem Titel "Böse Schatten" im März 2018. Aufsehen erregt haben auch Ditfurths "kontrafaktische" historische Romane wie der "21. Juli", "Der Consul" und das "Luxemburg-Komplott". Ditfurth hat mehr als 25 Titel veröffentlicht. Seit vier Jahren ist er erfolgreich mit der Thriller-Reihe um den Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt. Bisher erschienen sind "Heldenfabrik", "Zwei Sekunden" und "Giftflut". Für "Zwei Sekunden" erhielt Ditfurth den Stuttgarter Krimipreis für den "besten deutschsprachigen Kriminalroman" 2016. Der vierte Band "Schattenmänner" erscheint im August 2018. Ein fünfter Band ist in Vorbereitung. Auf die Frage, was ihm selbst das Lesen bedeutet, sagt Christian v. Ditfurth: „Würde ich nicht lesen, könnte ich nicht schreiben. In Büchern steckt der größere Teil der Welt.“

Alle Bücher von Christian v. Ditfurth

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Mann ohne Makel

Mann ohne Makel

 (65)
Erschienen am 22.07.2004
Mit Blindheit geschlagen

Mit Blindheit geschlagen

 (42)
Erschienen am 20.02.2006
Zwei Sekunden

Zwei Sekunden

 (36)
Erschienen am 08.08.2016
Giftflut

Giftflut

 (31)
Erschienen am 04.09.2017
Schatten des Wahns

Schatten des Wahns

 (33)
Erschienen am 27.09.2007
Heldenfabrik

Heldenfabrik

 (28)
Erschienen am 22.08.2016
Der 21. Juli

Der 21. Juli

 (26)
Erschienen am 24.09.2012
Schattenmänner

Schattenmänner

 (23)
Erschienen am 13.08.2018

Neue Rezensionen zu Christian v. Ditfurth

Neu

Rezension zu "Giftflut" von Christian v. Ditfurth

Ganz stark!
unclethomvor 2 Monaten

Müsste ich diesen Thriller mit nur drei Worten beschreiben, wäre das spannend, rasant und brandaktuell.
Der Fall wie hier beschrieben könnte heute durchaus genau so stattgefunden haben.
Die Rasanz entsteht meines Erachtens nach durch die knackig kurzen Kapitel, die anfangs durch die häufigen Wechsel der Schauplätze etwas verwirrten, dann jedoch mich in ihren Bann gezogen haben.
Die Figuren sehr schön beschrieben und wirken durchweg sehr real.
Nach nur wenigen Kapiteln hat der Autor den Leser gefangen genommen. Gefangen in der Story, die nicht nur reine Unterhaltung ist, sondern auch zum Nachdenken anregt.
Man lässt sich durch die Story treiben und gut unterhalten, doch hat man zu jeder Zeit den Gedanken im Hinterkopf „könnte dies wirklich so passieren?“ oder hat man es tatsächlich mit einer reinen Fiktion zu tun, die so niemals möglich wäre. Zu echt wirkt die Story, die Figuren und besonders auch die Dialoge, die man sich tatsächlich so in einer Einsatzbesprechung der Polizei vorstellen könnte.
Gut gefallen konnte der Schreibstil, der nicht alles zu Detailliert beschreibt so, dass dem Leser genügend Platz für das eigne Kopfkino bleibt. Insbesondere die Beschreibungen der Attentate und deren Auswirkungen lassen da viel Raum für die eigne Fantasie, sodass der Leser es sich so grausam denken kann wie er/sie es will.
Für mich war dies einer der stärksten Thriller zu dieser Thematik den ich seit langem gelesen habe.
Insgesamt sind das hochverdiente 5 von 5 Sternen und natürlich auch eine Leseempfehlung!

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Rezension zu "Schattenmänner" von Christian v. Ditfurth

Politthriller - spannend bis zur letzten Seite
Sigismundvor 3 Monaten

Eine Perle deutschsprachiger Kriminalliteratur ist der Politthriller „Schattenmänner“, der vierte Band in Christian von Ditfurths (65) vor fünf Jahren gestarteter Reihe um den recht ungewöhnlichen Hauptkommissar Eugen de Bodt, dem Schrecken aller Vorgesetzten im Berliner Landeskriminalamt. Bei den Kollegen nicht weniger unbeliebt, aber mit ihrem Chef als Trio unschlagbar, sind seine zwei Mitarbeiter, die Kommissarin Silvia Salinger und der deutsch-türkische IT-Spezialist Ali Yussuf. Wieder einmal lösen sie einen scheinbar unlösbaren Fall höchster politischer Brisanz – auch unter gelegentlicher Missachtung der Dienstvorschrift.
Es beginnt mit einem Mord in Berlin. Eigentlich Routine, wenn es sich nicht um die Geliebte eines aus Bayern stammenden Bundesinnenministers handeln würde, die zehn Jahre nach der Geburt einer Tochter nun ein zweites Kind von ihm erwartet. Bald gibt es weitere Morde in Deutschland und Frankreich, die anfangs wie Unfälle erscheinen. Doch alle Opfer waren Mitglied einer harmlosen Facebook-Katzengruppe. Dann findet de Bodt eine weitere Gemeinsamkeit: Alle haben direkt oder indirekt in Deutschland für Krauss-Maffei-Wegmann oder in Frankreich für Nexter Systems gearbeitet, zwei führende Rüstungskonzerne. Geht es also um Spionage? Wer sind die „Schattenmänner“, die Killer, die Auftraggeber? De Bodt und seine Mitarbeiter tappen lange im Dunkeln. Noch ominöser wird es, als plötzlich Merkow in Berlin wieder auftaucht, Agent des russischen Geheimdienstes und Putin-Vertrauter. Auch de Bodt nutzt hin und wieder seine engen Verbindungen zur Kanzlerin, hatte er ihr doch einmal das Leben gerettet. Seitdem hält sie ihre schützende Hand über den eigenwilligen Kriminalisten, der bei seinen Ermittlungen ohne Rücksicht auf Dienstvorschriften stur seinen Weg geht. Selbst wenn seine Vorgesetzten diesen unbequemen Hauptkommissar wegen Dienstvergehens oder zum eigenen Schutz suspendieren, ermittelt de Bodt mit seinem Team heimlich weiter.
Das Faszinierende an Ditfurths Politthrillerreihe ist die Verbindung einer aktuellen Gemengelage aus Politik, Industrie und Wirtschaft, tagesaktueller Themen mit politischer Brisanz und einer überaus spannenden Handlung – eine gelungene Verquickung von Fakten und Fiktion. Als Leser „erlebt“ man diesen Roman förmlich, die Themen kennt man aus den Nachrichten.
Ditfurths größtes Pfund ist aber sein ungewöhnliches Ermittlertrio: Der Chef Eugen de Bodt, humanistisch gebildet, intellektuell allen anderen überlegen, ständig mit philosophischen Zitaten nervend, in den Augen vieler deshalb arrogant und snobistisch, am Ende aber immer erfolgreich. Sylvia Salinger, in der Liebe hoffnungslos gescheitert, ebenso hoffnungslos in ihren Chef verknallt, eine fähige Kriminalistin. Sie ist gewissermaßen die „Klammer“ zwischen den Extremen, dem humanistisch gebildeten Chef und dem cleveren IT-Spezialisten Ali Yussuf, vom Leben gebildet, auf Berlins Straßen groß geworden, nicht auf den Kopf gefallen, aber mit der Zappelkrankheit ADHS geschlagen, umso schlagfertiger mit dem Mund. Der ständige ironisch-sarkastische und geistreiche verbale Schlagabtausch zwischen den Dreien sind das Salz in dem Krimi-Leckerbissen. Ditfurth ist es auch in seinem vierten Roman wieder meisterhaft gelungen, Spannung und Tempo unverändert beizuhalten. Ich halte diese Krimis momentan für die besten Politthriller im deutschsprachigen Raum – hochaktuell, hochbrisant, hochspannend.

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Rezension zu "Schattenmänner" von Christian v. Ditfurth

Ein mitreißendes Buch trotz langatmigen Szenen
buecher_liebe21vor 6 Monaten

Das Buchcover ist recht schlicht und einfach gehalten und sagt dementsprechend nicht all zu viel über die Geschichte aus. Doch das Cover passt zum Inhalt der Geschichte.

Der Schreibstil ist bekanntlich mit kurzen Sätzen gepickt. Nebensätze bilden oft einen eigenen Satz. Wodurch das Lesen abgehackt wirkt, wenn einem der Schreibstil nicht zusagt. Ich hatte mich dieses mal relativ schnell daran gewöhnt, wodurch mir das Lesen einfacher viel. Aber trotzdem war es irgendwie anstrengend, da man ja bekanntlich nach jedem Punkt im Text eine Pause macht und durch die vielen kurzen Sätze immer wieder Pausen entstehen, wodurch das vorankommen etwas erschwert wird. Wobei quasi das Gegenteil mit diesen Sätzen bezweckt werden soll: Kurze Sätze lassen die Handlung schneller vorantreiben und mehr Spannung aufbauen. Bei wem es funktioniert...

Der Einstieg in die Geschichte viel mir doch recht schwer, da es gleich zu Beginn wieder viele verschiedene Erzählstränge gibt und dementsprechend auch viele verschiedene Charaktere. Bis man diese alle voneinander unterscheiden kann, dauert es ein bisschen. Auch weiß man nicht immer gleich sofort, um welche Personen es im nächsten Kapitel geht, wodurch man sich nicht darauf einstellen kann.
Nachdem man alle Protagonisten und Handlungsstränge kennt, nimmt die Geschichte gut an Lauf zu. Es geschehen immer mehr Verbrechen, die Ermittlungen schreiten jedoch nur mäßig voran. Nach und nach ermitteln die Kommissare dann doch ein paar Daten und Fakten. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ungefähr in der Mitte des Buches nimmt die Ermittlung ihren Tiefpunkt an, genauso wie die Geschichte. Sie ist langatmig, da nicht viel passiert und die Ermittlungen stocken. Irgendwann taucht dann ein Hinweis auf, der die Ermittlungen wieder zum Laufen bringt. Und ab da steigt die Spannung kontinuierlich. Von Seite zu Seite wird es ein klein wenig spannender. Das Ende des Buches ist schließlich am spannendsten, denn es gibt einen Showdown. Dieser hält sich auch relativ lange und hat mir zugesagt.

Ich glaube, es war das erste mal, dass ich in einem Buch von Christian V. Ditfurth die Thematik im großen und ganzen verstanden habe. Dementsprechend konnte ich mit den Protagonisten besser mitfiebern und war dadurch einfach viel mehr in der Geschichte drin.

Die Kapitel sind ja bekanntlich recht kurz, wodurch mir das Lesen etwas erschwert wurde. Da man nicht immer sofort wusste, um wen es beim nächsten Kapitel geht, sodass man sich nicht gleich darauf einstellen konnte. Doch man gewöhnt sich nach einer Weile immerhin daran. Aber auch mit den kurzen Kapiteln soll ja eine schnellere Handlung und größere Spannung aufgebaut werden.

Im großen und ganzen war das Buch recht lesenswert. Die bekanntlichen Mängel (eigener Schreibstil, langatmige Szenen) beeinträchtigen den Lesespaß, doch immerhin war die Thematik verständlich. Und ab der zweiten Hälfte war das Buch richtig spannend!

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Gespräche aus der Community

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Die gefährlichste Herausforderung für Kommissar de Bodt


In Berlin wird die Ex-Geliebte eines Ministers aus Bayern tot in ihrer Wohnung gefunden. Erstochen. In Düsseldorf kommt ein Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Fahrerflucht. In Paris fällt eine holländische Touristin vor die Métro. Die Überwachungsvideos zeigen, sie wurde gestoßen. Im französischen Quimper wird eine junge Frau vor einer Eisdiele getötet. Per Kopfschuss aus einem Scharfschützengewehr. Nichts scheint diese Todesfälle miteinander zu verbinden, außer dass die Opfer in derselben Facebook-Gruppe für Katzenfreunde waren. Ein Motiv für die Morde? Schon bald finden de Bodt und seine Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf vom Berliner LKA eine weitere Gemeinsamkeit. Alle Ermordeten haben für Rüstungskonzerne gearbeitet. Geht es um Spionage? Oder verfolgen die Auftraggeber ganz andere Interessen? Anfangs laufen alle Spuren ins Leere, aber bald wird klar: Es stehen weitere Opfer auf der Liste der Killer. Auch auf de Bodt werden Anschläge verübt, er ist gezwungen unterzutauchen. 
Nach den Reihen-Erfolgstiteln "Heldenfabrik", "Zwei Sekunden" und "Giftflut" stellen die "Schattenmänner" de Bodt vor seine bislang gefährlichste Herausforderung.

Bitte beachten: Hier wird die E-Book-Ausgabe von "Schattenmänner" verlost. Sie erscheint am 29. Juni. Die gebundene Ausgabe gibt es ab dem 13. August.

Und hier die Frage zur Verlosung der E-Book-Ausgabe von "Schattenmänner": Schreibt bitte, worauf es für euch bei einem Thriller ankommt.

Letzter Beitrag von  cditfurthvor 8 Monaten
Ich danke dir!
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Buchverlosung und Leserunde


"Giftflut" - Eugen de Bodts dritten Fall schon vor dem Erscheinen lesen!


Jetzt geht es weiter mit Hauptkommissar de Bodt vom Berliner Landeskriminalamt. In „Heldenfabrik“ und „Zwei Sekunden“ hatte er schon mit harten Fällen zu tun. Aber sein dritter Fall – „Giftflut“ – sprengt die Dimensionen. Im buchstäblichen Sinn: Irgendwer versetzt Europa mit einer Serie von Sprengstoffanschlägen in Angst und Schrecken.


Als Erstes versinken die Trümmer der Berliner Oberbaumbrücke in der Spree. Es gibt Tote und Verletzte. Auch in Paris und London explodieren Brücken. Es folgt Anschlag auf Anschlag. Die Polizei tappt im Dunkeln, die Täter hinterlassen keine Spur und keine Botschaft.


Die Politik verfällt in Panik, die Bevölkerung lebt in Angst, es kommt zu Übergriffen auf Minderheiten und Flüchtlinge. Rechtsparteien werden stärker. Aktienmärkte und Wirtschaft stürzen ab.


Der Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt jagt die Verbrecher durch ein Land am Abgrund. De Bodt wirft alle Regeln über den Haufen, ermittelt hart am Rand der Legalität und darüber hinaus. Mit seinen Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf verfolgt er Spuren im In- und Ausland. Aber immer wieder enden Ermittlungen in Sackgassen. Und in den eigenen Reihen muss de Bodt gegen Inkompetenz und Ignoranz ankämpfen. Als de Bodt schließlich das Motiv hinter den Anschlägen erkennt, setzt er alles auf eine Karte. Seine letzte Chance, die Drahtzieher zu stoppen.


Die E-Book-Ausgabe von „Giftflut“ erscheint am 1. August. Die gebundene Version vier Wochen später. Die Leserunde endet am 25. Juli. Der Verlag spendiert den Gewinnern 15 Exemplare der E-Book-Ausgabe von „Giftflut“, die am 26. Juli verschickt werden.


Bitte mitteilen, ob die Kindle- oder die Epub-Version verschickt werden soll. Und eine Frage zur Verlosung beantworten:


Was macht einen Ermittler erfolgreich? Intelligenz? Kriminalistischer Sachverstand? Teamfähigkeit? Eigensinn? Oder was anderes?
Letzter Beitrag von  buecherwurm1310vor einem Jahr
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Seid herzlich eingeladen zu Buchverlosung und Leserunde!

Es ist meine erste Leserunde. Ich bitte um Nachsicht (und Kritik), wenn es irgendwo hakt. Es geht um mein Buch Zwei Sekunden, den zweiten Band meiner Thrillerreihe um den Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt. Zwei Sekunden stand im Dezember auf der KrimiZeit-Bestenliste und ist für den Friedrich Glauser Preis 2017 nominiert.


Über das Buch: Terroranschlag beim Staatsbesuch in Berlin. Nur um zwei Sekunden verpasst die Bombe die deutsche Bundeskanzlerin und den russischen Präsidenten. Die Russen behaupten, dass tschetschenische Terroristen hinter dem Anschlag stecken – doch eine Bekennerbotschaft gibt es nicht. Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt und Berliner Polizei tappen im Dunkeln. Öffentlichkeit und Politik fordern Ergebnisse. Der Druck wächst. Widerwillig akzeptiert das BKA, dass Hauptkommissar Eugen de Bodt eigene Ermittlungen anstellt. Vor allem in höheren Polizeikreisen ist de Bodt unbeliebt bis verhasst. Doch will sich niemand nachsagen lassen, nicht alles unternommen zu haben. De Bodt und seine Mitarbeiter suchen verzweifelt eine Spur zu den Tätern. Aber erst, als er alle Gewissheiten in Frage stellt, bekommt de Bodt eine Idee, wer die Drahtzieher sein könnten. Doch um sie zu entlarven, muss er mehr einsetzen, als ihm lieb ist: das eigene Leben. „Zwei Sekunden“, Kommissar de Bodts zweiter Fall, ist ein sehr heutiger Thriller über Terror und Staatsraison.


Zur Verlosung habe ich eine Frage an euch: Was haltet ihr von einem Kommissar, der auf seine Vorgesetzten pfeift und gerade deshalb erfolgreich ist?


Bitte nicht vergessen: Für den Fall, dass ihr ein Buch gewinnt, wollt ihr die Druckausgabe oder das E-Book?
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