Christian v. Ditfurth

 4 Sterne bei 379 Bewertungen
Autor von Mann ohne Makel, Mit Blindheit geschlagen und weiteren Büchern.
Christian v. Ditfurth

Lebenslauf von Christian v. Ditfurth

Christian v. Ditfurth ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Er hat in zahlreichen Publikationen Aspekte der deutschen Zeitgeschichte analysiert. Sein jüngstes Sachbuch ist "Deutsche Geschichte für Dummies". Werke seiner Stachelmann-Romane ("Mann ohne Makel" u. a.) wurden in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht. Ein siebter Stachelmann-Band erschien unter dem Titel "Böse Schatten" im März 2018. Aufsehen erregt haben auch Ditfurths "kontrafaktische" historische Romane wie der "21. Juli", "Der Consul" und das "Luxemburg-Komplott". Ditfurth hat mehr als 25 Titel veröffentlicht. Seit vier Jahren ist er erfolgreich mit der Thriller-Reihe um den Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt. Bisher erschienen sind "Heldenfabrik", "Zwei Sekunden" und "Giftflut". Für "Zwei Sekunden" erhielt Ditfurth den Stuttgarter Krimipreis für den "besten deutschsprachigen Kriminalroman" 2016. Der vierte Band "Schattenmänner" erscheint im August 2018. Ein fünfter Band ist in Vorbereitung. Auf die Frage, was ihm selbst das Lesen bedeutet, sagt Christian v. Ditfurth: „Würde ich nicht lesen, könnte ich nicht schreiben. In Büchern steckt der größere Teil der Welt.“

Alle Bücher von Christian v. Ditfurth

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Mann ohne Makel

Mann ohne Makel

 (64)
Erschienen am 01.03.2004
Mit Blindheit geschlagen

Mit Blindheit geschlagen

 (42)
Erschienen am 20.02.2006
Zwei Sekunden

Zwei Sekunden

 (36)
Erschienen am 08.08.2016
Giftflut

Giftflut

 (30)
Erschienen am 04.09.2017
Schatten des Wahns

Schatten des Wahns

 (33)
Erschienen am 18.09.2007
Heldenfabrik

Heldenfabrik

 (27)
Erschienen am 22.08.2016
Der 21. Juli

Der 21. Juli

 (26)
Erschienen am 24.09.2012
Schattenmänner

Schattenmänner

 (21)
Erschienen am 13.08.2018

Neue Rezensionen zu Christian v. Ditfurth

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buecher_liebe21s avatar

Rezension zu "Schattenmänner" von Christian v. Ditfurth

Ein mitreißendes Buch trotz langatmigen Szenen
buecher_liebe21vor einem Monat

Das Buchcover ist recht schlicht und einfach gehalten und sagt dementsprechend nicht all zu viel über die Geschichte aus. Doch das Cover passt zum Inhalt der Geschichte.

Der Schreibstil ist bekanntlich mit kurzen Sätzen gepickt. Nebensätze bilden oft einen eigenen Satz. Wodurch das Lesen abgehackt wirkt, wenn einem der Schreibstil nicht zusagt. Ich hatte mich dieses mal relativ schnell daran gewöhnt, wodurch mir das Lesen einfacher viel. Aber trotzdem war es irgendwie anstrengend, da man ja bekanntlich nach jedem Punkt im Text eine Pause macht und durch die vielen kurzen Sätze immer wieder Pausen entstehen, wodurch das vorankommen etwas erschwert wird. Wobei quasi das Gegenteil mit diesen Sätzen bezweckt werden soll: Kurze Sätze lassen die Handlung schneller vorantreiben und mehr Spannung aufbauen. Bei wem es funktioniert...

Der Einstieg in die Geschichte viel mir doch recht schwer, da es gleich zu Beginn wieder viele verschiedene Erzählstränge gibt und dementsprechend auch viele verschiedene Charaktere. Bis man diese alle voneinander unterscheiden kann, dauert es ein bisschen. Auch weiß man nicht immer gleich sofort, um welche Personen es im nächsten Kapitel geht, wodurch man sich nicht darauf einstellen kann.
Nachdem man alle Protagonisten und Handlungsstränge kennt, nimmt die Geschichte gut an Lauf zu. Es geschehen immer mehr Verbrechen, die Ermittlungen schreiten jedoch nur mäßig voran. Nach und nach ermitteln die Kommissare dann doch ein paar Daten und Fakten. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ungefähr in der Mitte des Buches nimmt die Ermittlung ihren Tiefpunkt an, genauso wie die Geschichte. Sie ist langatmig, da nicht viel passiert und die Ermittlungen stocken. Irgendwann taucht dann ein Hinweis auf, der die Ermittlungen wieder zum Laufen bringt. Und ab da steigt die Spannung kontinuierlich. Von Seite zu Seite wird es ein klein wenig spannender. Das Ende des Buches ist schließlich am spannendsten, denn es gibt einen Showdown. Dieser hält sich auch relativ lange und hat mir zugesagt.

Ich glaube, es war das erste mal, dass ich in einem Buch von Christian V. Ditfurth die Thematik im großen und ganzen verstanden habe. Dementsprechend konnte ich mit den Protagonisten besser mitfiebern und war dadurch einfach viel mehr in der Geschichte drin.

Die Kapitel sind ja bekanntlich recht kurz, wodurch mir das Lesen etwas erschwert wurde. Da man nicht immer sofort wusste, um wen es beim nächsten Kapitel geht, sodass man sich nicht gleich darauf einstellen konnte. Doch man gewöhnt sich nach einer Weile immerhin daran. Aber auch mit den kurzen Kapiteln soll ja eine schnellere Handlung und größere Spannung aufgebaut werden.

Im großen und ganzen war das Buch recht lesenswert. Die bekanntlichen Mängel (eigener Schreibstil, langatmige Szenen) beeinträchtigen den Lesespaß, doch immerhin war die Thematik verständlich. Und ab der zweiten Hälfte war das Buch richtig spannend!

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buecher_liebe21s avatar

Rezension zu "Giftflut" von Christian v. Ditfurth

Eine Geschichte mit Potenzial, die bedrohlich realistisch sein könnte
buecher_liebe21vor 2 Monaten

Was würdest du tun, wenn eine Serie von Anschlägen Deutschland erschüttern würde und dadurch schon hunderte von Menschen ums Leben gekommen sind? Gar nicht mehr aus dem Haus gehen? Oder voller Mut - oder Leichtsinnigkeit - dein Leben ganz normal wie bisher weiterleben? Was würdest du tun?

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Er beginnt mit einem Prolog, der nicht sehr aufschlussreich ist, da nur eine kurze Szene dargestellt wird, welche jedoch interessant ist und neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte macht, da ein Cliffhanger am Ende des Prologs entsteht.

Auch der weitere Verlauf der Geschichte zeigt sich interessant und wird nach wenigen Seiten auch spannend.

Die Charaktere waren mir bereits überwiegend durch den vorherigen Band "Zwei Sekunden" bekannt. Sie hatten sich nicht wirklich verändert, weswegen ich auch nicht weiter auf sie eingehen werde. Außer auf Lebranc. Lebranc taucht in diesem Band neu auf. Er ist Kommissar in Paris und tut sich mit de Bodt und seinem Team, welches nach wie vor aus Salinger und Yussuf besteht, recht früh zusammen. Zusammen ermitteln sie die Anschläge, die fast Schlag auf Schlag folgen. Im späteren Verlauf tauchen weitere zwei Ermittler auf, die man aus dem vorherigen Band bereits kennt. Alle zusammen stellen das Ermittlerteam dar.

Auch gibt es noch weitere Protagonisten, die einen großen Teil der Geschichte ausmachen. Die einen sind gut, die anderen weniger. Jeder hat jedoch seine eigenen Charaktereigenschaften, was auf eine gute Ausarbeitung der Protagonisten hindeutet.

Der Schreibstil des Autors hat sich zu meinem Bedauern leider auch nicht geändert. Nach wie vor trifft man auf kurze, teils sogar sehr kurze Sätze. Oft ist ein Haupt- und ein Nebensatz nicht zu erkennen, da nur Hauptsätze, welche eigentlich gar keine sind, verwendet wurden. Mein Lesefluss wurde dadurch beeinträchtigt, da nach jedem Punkt gewöhnlicherweise eine kurze Pause entsteht und durch viele Punkte dementsprechend viele Pausen entstehen. Möglicherweise sollte durch die kurzen Sätze der Lesefluss beschleunigt werden, da gefühlt mehr dadurch passiert, doch bei mir war dies leider nicht der Fall.

In dem Zeitraum, in welchem die Anschläge Schlag auf Schlag geschehen, ist die Geschichte wirklich spannend. Man ist geschockt, welche Anschläge ausgeübt wurden und ist gleichzeitig gespannt und gar ängstlich, wann der nächste Anschlag ausgeübt wird und wie.
Doch sobald die Anschlagserie so ziemlich vorbei ist, gerät die Ermittlungsarbeit in den Vordergrund und die Geschichte verliert somit auch an Tempo und Spannung. Lange tappen die Ermittler im Dunkeln, es wird eine Theorie nach der anderen aufgestellt und alles immer und immer wieder durchgekaut, sodass man irgendwann gar nicht mehr hinterherkommt und nicht mehr weiß, welcher Ermittlungsstand der letzte und somit auch der aktuellste ist.
Nach dem letzten Anschlag entsteht jedoch langsam eine Richtung, die die richtige Spur zu sein scheint und endlich passiert wieder etwas und es wird spannend.
Doch auch hier fühlt man sich wieder wie in einem Irrweg und muss herausfinden; was durch das ganze Chaos, welches entstanden ist, gar nicht so einfach ist.
Ob die Ermittler letztendlich wirklich die richtigen Täter gefunden haben, müsst ihr bekanntlich selbst herausfinden 😉
Ich bin mir jedenfalls unsicher, da ich das angebliche Motiv der angeblichen Täter beim besten Willen nicht verstanden habe.

Die Kapitellängen sind ebenfalls kurz gehalten, manchmal nicht mal eine Seite lang und mit jedem neuen Kapitel erhält man die Sichtweise eines anderen Protagonisten. Hierdurch entsteht ein schneller Wechsel, wodurch wahrscheinlich auch ein schnelles Tempo und Spannung erzeugt werden soll, aber bei mir eher das Gegenteil bewirkt hat.

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Annejas avatar

Rezension zu "Giftflut" von Christian v. Ditfurth

Ein weiterer spannender Fall mit Eugen de Bodt
Annejavor 2 Monaten

Auch wenn ich es nicht unbedingt mit den Thematiken Politik und Wirtschaft habe, begeistern mich die Bücher von Christian v. Difurth jedes Mal aufs Neue. Dies liegt vor allem daran, das im Buch diese Themen sehr anschaulich verarbeitet werden und man einen interessanten Einblick hinter die Kulissen des Staates erhält. Dabei nimmt der Autor auch keine Rücksicht auf Sehenswürdigkeiten oder Errungenschaften die einen jahrelangen Aufbau benötigten und schafft es damit seine Welt sehr realistisch wirken zu lassen. 

 

Aber von vorne, denn auch wenn das Buch zu einer Reihe gehört, dürfte man als Leser kaum ein Problem damit haben, bei diesem zu beginnen. Ganz im Gegenteil. Egal ob Haupt- oder Nebenperson, kleinere Beschreibungen finden stets statt und ließen zumindest mich, stets wissen, welche Position jeder Einzelne bestritt. Anspielungen auf die vorherigen Fälle finden nur selten statt und lenken so den Fokus auf den aktuellen Fall. 

 

Dieser hatte es diesmal wirklich in sich, denn die Ereignisse schockierten mich regelrecht und hinterließen nur eine Frage: Ist dies wirklich möglich? Wie bereits in der Kurzbeschreibung erzählt wird, erfolgen im Buch Anschläge. Viele Anschläge um genau zu sein und diese fordern nicht nur Menschenleben, sondern legen alles lahm, denn die Menschen sind in Panik. Diese Angst nutzen ein paar gerissene Personen aus, um den möglichst großen Profit zu erreichen. Genau dies schockierte mich, denn kann man wirklich gewinnen, wenn alles brach liegt? Anscheinend schon und der Weg bis dahin ist spannend und zeigt, wie wenig geschützt wir eigentlich wirklich sind. 

 

Zu Eugen de Bodt und seinen Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf, kann man eigentlich nur das sagen, dass sie ein ausgezeichnetes Team sind. Dabei spielt de Bodt die größte Rolle, denn er hat sich seinen Beruf nur als Reizung für seinen Vater ausgesucht und bezeugt dies auch immer. Trotz des Hasses auf seinen Job, macht er diesen ausgezeichnet, was besonders daran liegt, das er sich über Grenzen hinwegsetzt. Und genau das ist es, was diese Reihe für mich so interessant macht. Denn würde der Herr Kommissar sich an die Regeln und Gesetzte halten, würde er wohl keinen Fall lösen können. Dabei zeigt sich besonders, wie anstrengend unser Rechtsstaat ist, da jeder noch so kleine Schritt beantragt und genehmigt werden muss. Natürlich hält er so nicht nur seine Bürger, sondern auch seine Schützer in Grenzen, aber wann hat sich je ein Krimineller an die Regeln gehalten? 

 

Ein besonderes Highlight des Buches, war übrigens eine Nebengeschichte, die von einem jungen Mann handelte, der seine Freundin rächen wollte. Die Einbindung dieses Nebenzweiges in die Hauptgeschichte gab dem ganzen noch mehr Pfiff, da er unwissentlich dazu beitrug de Bodt´s Fall weiter zu bringen. Dabei war die Geschichte selbst sehr traurig und weckte mein Mitleid, trotz der Gräueltaten, die dieser schließlich beging. 

 

Kommen wir nun mit zum Wichtigsten im Buch, der Schreibweise, denn diese steigerte sich seit dem ersten Band enorm. War sie anfangs noch gezeichnet von kurzen Sätzen, die nur ein holpriges Lesen ermöglichten, arbeitete sie sich zu einem geschmeidigen Umgangston aus, der für ausreichend Neugier, Spannung und Unterhaltung sorgte. Kurz um, ich verschlang das Buch in einem Haps denn selten konnte mich ein Wirtschaftsthriller so begeistern. 

 

Mein Fazit

 

Wenn diese Reihe für eines steht, dann für Realismus. Die Menschen, die Städte und die Taten selbst, fühlen sich unglaublich echt an. Doch was die Geschichte ausmachte, waren, neben de Bodt, die Täter selbst, welche wirklich alle Stränge nutzten, um ihren Plan durchzuziehen. Wer also glaubt eine Lösung zu haben, wird meist schon ein paar Seiten weiter enttäuscht das Handtuch werfen müssen. Dazu schafft es das Buch, politische Themen lesefreundlich zu erklären, so das man mit einigen Ohh und Ahh-Momenten rechnen darf.

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Gespräche aus der Community

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Die gefährlichste Herausforderung für Kommissar de Bodt


In Berlin wird die Ex-Geliebte eines Ministers aus Bayern tot in ihrer Wohnung gefunden. Erstochen. In Düsseldorf kommt ein Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Fahrerflucht. In Paris fällt eine holländische Touristin vor die Métro. Die Überwachungsvideos zeigen, sie wurde gestoßen. Im französischen Quimper wird eine junge Frau vor einer Eisdiele getötet. Per Kopfschuss aus einem Scharfschützengewehr. Nichts scheint diese Todesfälle miteinander zu verbinden, außer dass die Opfer in derselben Facebook-Gruppe für Katzenfreunde waren. Ein Motiv für die Morde? Schon bald finden de Bodt und seine Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf vom Berliner LKA eine weitere Gemeinsamkeit. Alle Ermordeten haben für Rüstungskonzerne gearbeitet. Geht es um Spionage? Oder verfolgen die Auftraggeber ganz andere Interessen? Anfangs laufen alle Spuren ins Leere, aber bald wird klar: Es stehen weitere Opfer auf der Liste der Killer. Auch auf de Bodt werden Anschläge verübt, er ist gezwungen unterzutauchen. 
Nach den Reihen-Erfolgstiteln "Heldenfabrik", "Zwei Sekunden" und "Giftflut" stellen die "Schattenmänner" de Bodt vor seine bislang gefährlichste Herausforderung.

Bitte beachten: Hier wird die E-Book-Ausgabe von "Schattenmänner" verlost. Sie erscheint am 29. Juni. Die gebundene Ausgabe gibt es ab dem 13. August.

Und hier die Frage zur Verlosung der E-Book-Ausgabe von "Schattenmänner": Schreibt bitte, worauf es für euch bei einem Thriller ankommt.

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Letzter Beitrag von  cditfurthvor 4 Monaten
Ich danke dir!
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Buchverlosung und Leserunde


"Giftflut" - Eugen de Bodts dritten Fall schon vor dem Erscheinen lesen!


Jetzt geht es weiter mit Hauptkommissar de Bodt vom Berliner Landeskriminalamt. In „Heldenfabrik“ und „Zwei Sekunden“ hatte er schon mit harten Fällen zu tun. Aber sein dritter Fall – „Giftflut“ – sprengt die Dimensionen. Im buchstäblichen Sinn: Irgendwer versetzt Europa mit einer Serie von Sprengstoffanschlägen in Angst und Schrecken.


Als Erstes versinken die Trümmer der Berliner Oberbaumbrücke in der Spree. Es gibt Tote und Verletzte. Auch in Paris und London explodieren Brücken. Es folgt Anschlag auf Anschlag. Die Polizei tappt im Dunkeln, die Täter hinterlassen keine Spur und keine Botschaft.


Die Politik verfällt in Panik, die Bevölkerung lebt in Angst, es kommt zu Übergriffen auf Minderheiten und Flüchtlinge. Rechtsparteien werden stärker. Aktienmärkte und Wirtschaft stürzen ab.


Der Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt jagt die Verbrecher durch ein Land am Abgrund. De Bodt wirft alle Regeln über den Haufen, ermittelt hart am Rand der Legalität und darüber hinaus. Mit seinen Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf verfolgt er Spuren im In- und Ausland. Aber immer wieder enden Ermittlungen in Sackgassen. Und in den eigenen Reihen muss de Bodt gegen Inkompetenz und Ignoranz ankämpfen. Als de Bodt schließlich das Motiv hinter den Anschlägen erkennt, setzt er alles auf eine Karte. Seine letzte Chance, die Drahtzieher zu stoppen.


Die E-Book-Ausgabe von „Giftflut“ erscheint am 1. August. Die gebundene Version vier Wochen später. Die Leserunde endet am 25. Juli. Der Verlag spendiert den Gewinnern 15 Exemplare der E-Book-Ausgabe von „Giftflut“, die am 26. Juli verschickt werden.


Bitte mitteilen, ob die Kindle- oder die Epub-Version verschickt werden soll. Und eine Frage zur Verlosung beantworten:


Was macht einen Ermittler erfolgreich? Intelligenz? Kriminalistischer Sachverstand? Teamfähigkeit? Eigensinn? Oder was anderes?
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Letzter Beitrag von  buecherwurm1310vor 7 Monaten
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Seid herzlich eingeladen zu Buchverlosung und Leserunde!

Es ist meine erste Leserunde. Ich bitte um Nachsicht (und Kritik), wenn es irgendwo hakt. Es geht um mein Buch Zwei Sekunden, den zweiten Band meiner Thrillerreihe um den Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt. Zwei Sekunden stand im Dezember auf der KrimiZeit-Bestenliste und ist für den Friedrich Glauser Preis 2017 nominiert.


Über das Buch: Terroranschlag beim Staatsbesuch in Berlin. Nur um zwei Sekunden verpasst die Bombe die deutsche Bundeskanzlerin und den russischen Präsidenten. Die Russen behaupten, dass tschetschenische Terroristen hinter dem Anschlag stecken – doch eine Bekennerbotschaft gibt es nicht. Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt und Berliner Polizei tappen im Dunkeln. Öffentlichkeit und Politik fordern Ergebnisse. Der Druck wächst. Widerwillig akzeptiert das BKA, dass Hauptkommissar Eugen de Bodt eigene Ermittlungen anstellt. Vor allem in höheren Polizeikreisen ist de Bodt unbeliebt bis verhasst. Doch will sich niemand nachsagen lassen, nicht alles unternommen zu haben. De Bodt und seine Mitarbeiter suchen verzweifelt eine Spur zu den Tätern. Aber erst, als er alle Gewissheiten in Frage stellt, bekommt de Bodt eine Idee, wer die Drahtzieher sein könnten. Doch um sie zu entlarven, muss er mehr einsetzen, als ihm lieb ist: das eigene Leben. „Zwei Sekunden“, Kommissar de Bodts zweiter Fall, ist ein sehr heutiger Thriller über Terror und Staatsraison.


Zur Verlosung habe ich eine Frage an euch: Was haltet ihr von einem Kommissar, der auf seine Vorgesetzten pfeift und gerade deshalb erfolgreich ist?


Bitte nicht vergessen: Für den Fall, dass ihr ein Buch gewinnt, wollt ihr die Druckausgabe oder das E-Book?
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