Christian v. Ditfurth

 3,9 Sterne bei 536 Bewertungen
Autor von Mann ohne Makel, Mit Blindheit geschlagen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Christian v. Ditfurth (©Michaela Philippzen)

Lebenslauf von Christian v. Ditfurth

Christian v. Ditfurth ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Er hat in zahlreichen Publikationen Aspekte der deutschen Zeitgeschichte analysiert. Sein jüngstes Sachbuch ist "Deutsche Geschichte für Dummies". Werke seiner Stachelmann-Romane ("Mann ohne Makel" u. a.) wurden in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht. Ein siebter Stachelmann-Band erschien unter dem Titel "Böse Schatten" im März 2018. Aufsehen erregt haben auch Ditfurths "kontrafaktische" historische Romane wie der "21. Juli", "Der Consul" und das "Luxemburg-Komplott". Ditfurth hat mehr als 25 Titel veröffentlicht. Seit vier Jahren ist er erfolgreich mit der Thriller-Reihe um den Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt. Bisher erschienen sind "Heldenfabrik", "Zwei Sekunden" und "Giftflut". Für "Zwei Sekunden" erhielt Ditfurth den Stuttgarter Krimipreis für den "besten deutschsprachigen Kriminalroman" 2016. Der vierte Band "Schattenmänner" erscheint im August 2018. Ein fünfter Band ist in Vorbereitung. Auf die Frage, was ihm selbst das Lesen bedeutet, sagt Christian v. Ditfurth: „Würde ich nicht lesen, könnte ich nicht schreiben. In Büchern steckt der größere Teil der Welt.“

Neue Bücher

Cover des Buches Terrorland (ISBN: 9783328107897)

Terrorland

 (11)
Neu erschienen am 11.10.2021 als Taschenbuch bei Penguin. Es ist der 6. Band der Reihe "Eugen de Bodt".
Cover des Buches Tod in Kreuzberg (ISBN: 9783328108191)

Tod in Kreuzberg

 (5)
Neu erschienen am 20.09.2021 als Taschenbuch bei Penguin.
Cover des Buches Ein Mörder kehrt heim (ISBN: 9783328107903)

Ein Mörder kehrt heim

 (2)
Erscheint am 13.12.2021 als Taschenbuch bei Penguin.
Cover des Buches Endzeit (ISBN: 9783570103845)

Endzeit

 (2)
Neu erschienen am 09.08.2021 als Taschenbuch bei C. Bertelsmann. Es ist der 7. Band der Reihe "Eugen de Bodt".

Alle Bücher von Christian v. Ditfurth

Cover des Buches Mann ohne Makel (ISBN: 9783462033892)

Mann ohne Makel

 (69)
Erschienen am 01.03.2004
Cover des Buches Zwei Sekunden (ISBN: 9783328101598)

Zwei Sekunden

 (45)
Erschienen am 14.08.2017
Cover des Buches Giftflut (ISBN: 9783328103318)

Giftflut

 (35)
Erschienen am 08.10.2018
Cover des Buches Ultimatum (ISBN: 9783570103425)

Ultimatum

 (41)
Erschienen am 26.08.2019
Cover des Buches Schatten des Wahns (ISBN: 9783462300079)

Schatten des Wahns

 (34)
Erschienen am 21.09.2009
Cover des Buches Heldenfabrik (ISBN: 9783328100850)

Heldenfabrik

 (30)
Erschienen am 22.08.2016
Cover des Buches Der 21. Juli (ISBN: 9783955200107)

Der 21. Juli

 (28)
Erschienen am 24.09.2012

Neue Rezensionen zu Christian v. Ditfurth

Cover des Buches Endzeit (ISBN: 9783570103845)martina_turbanischs avatar

Rezension zu "Endzeit" von Christian v. Ditfurth

Spannend und verworren
martina_turbanischvor einem Monat

Ein Serienmörder versetzt die Berliner Behörden  in Panik -  er tötet offenbar ausschließlich philippinische Dienstmädchen aus saudi-arabischen Diplomatenhaushalten. De Bodt beginnt mit den Ermittlungen und beinahe zeitgleich wird in Berlin Kreuzberg eine Sprengstoffattentat auf die dortige Moschee verübt. Der Zeitpunkt, mitten im Freitagsgebet, fordert sehr viel Opfer und Eugen de Bodt ermittelt auch in diesem Fall, denn es gibt ja durchaus eventuelle Zusammenhänge. Als kurz darauf auch de Bodts Wohnung zum Ziel des Attentäters wird, beschließt de Bodt sich totzustellen und unter dem Radar weiter zu ermitteln.

Sie blickte sich um. Es war Nacht, es regnete. Hier war sie nie gewesen, obwohl es keine fünf Minuten vom Haus entfernt war. Sie hatte sich schon fremd gefühlt, als sie es verließ. Endzeit, S. 8

Mein Eindruck:

Spannend und verworren

Aktuell

Das wirklich spannende an den de Bodt-Geschichten ist, das es immer auch um aktuelle Fälle aus dem politischen Geschehen geht. Dieses Mal dreht sich das meiste um den saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman, den ich vor allem in Zusammenhang mit dem Verschwinden des Journalisten Jamal Kashoggi bringe. Ansonsten geht es natürlich, wie fast immer in Saudi-Arabien, ums Öl und die Macht, die man damit ausüben kann.

Crash

Wie immer wenn es um Öl, Macht, Geld und Einflußnahme geht, sind natürlich auch die üblichen Verdächtigen nicht weit. Neben der arabischen Welt liefern ja unter anderem auch Russland und der Iran Öl und die wollen sich auch nicht unbedingt die Butter vom Brot nehmen lassen. Die anscheinend unbegrenzten Öllieferungen der Saudis lassen die Preise ins Bodenlose fallen lassen und die Börsen stehen kurz vor dem Kollaps. Amerika hingegen scheint dabei recht gute Geschäfte mit dem Prinzen zu machen.

Lästig

Die philippinische Dienstmädchen sind eher hier so etwas wie eine lästige Randerscheinung. So werden sie aber wohl auch in der Realität von ihren Dienstgebern wahrgenommen, lästig und unwichtig. Durch die Bombenattentate auf die Moschee und auf das private Domizil des Kommissars geraten die Morde an ihnen sowieso eher in den Hintergrund und Eugen de Bodt kann mit all seinen russischen und anderweitigen Kontakten punkten - vor allem, nachdem er ganz offiziell bei dem Attentat zu Tode kam.

Zitate

Selbst als (vermeintlich) Toter hat de Bodt aber immer noch alles im Griff und kennt zu jeder Gelegenheit die passenden Zitate von Hegel, Kant, Brecht oder  Nietzsche. Zu Beginn der Reihe fand ich das noch recht witzig, aber irgendwann verselbstständigte sich das so sehr, dass ich es eher nervig und belehrend fand. Allerdings werde ich als Leser mit sehr viel Tempo durch die sehr komplexe Handlung getrieben und so bleibt wenig Zeit genervt zu sein.

Stammtruppe

In diesem letzten Band zieht de Bodt nochmal alle Register seines Könnens und wird dabei von einer Menge alter Bekannten unterstützt. Von französischen Kollegen bis zu inoffiziellen russischen Mitarbeitern sind alle bei dieser Abschiedsvorstellung dabei und unterstützen die eigentliche Stammtruppe nach Kräften. Ich fand es ein bisschen schade, dass diese “Stammtruppe” sich in meinen Augen über die Jahre nicht wirklich weiterentwickelt hat, aber darüber muss ich mich dann jetzt auch nicht mehr beklage.

Bye bye

Endzeit ist ja der letzte Band mit Eugen de Bodt als Ermittler und ich habe ein bisschen darüber nachgedacht, ob ich ihn vermissen werde, aber die denke, dass das nicht der Fall sein wird. Ich fand es gut, dass es immer um aktuelle politische Themen ging, das de Bodt gerne mal auf alle Vorschriften und Konventionen gesch… hat und ich fand auch die vielen bekannten und unbekannten Zitate berühmter Menschen ganz witzig - aber irgendwie haben sich weder de Bodt noch sein Team weiterentwickelt und deshalb gönne ich ihm den vorzeitigen Ruhestand von Herzen.

Mein Fazit:

Endzeit von Christian von Ditfurth ist eine gelungene Abschiedsvorstellung von de Bodt und seinem Team. Viel Action, viel Politik, viele Zitate und ein gelungenes Ende - ich wünsche ihm viel Spaß im Ruhestand.

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Cover des Buches Schattenmänner (ISBN: 9783328105060)djojos avatar

Rezension zu "Schattenmänner" von Christian v. Ditfurth

De Bodt lässt es wieder krachen.
djojovor 6 Monaten

In Berlin, Düsseldorf und Paris geschehen Morde, die teilweise sogar geschickt als Unfall hätten durchgehen können. Dem Mord in Berlin liegt ein klares mögliches Motiv zugrunde: Eifersucht und Politik. Ein Zusammenhang zu den anderen Fällen ist auf den ersten Blick nicht gegeben. 

Erst nach einiger Zeit fällt auf, dass alle Opfer Mitglied in einer Katzengruppe auf Facebook waren. Und das, obwohl einige der Ermordeten definitiv nichts mit den flauschigen Tierchen anfangen konnten und gewiss nicht freiwillig in einer Facebook-Gruppe Katzenbildchen austauschten. Was hat es mit dieser Gruppe auf sich? Und warum wurden diese Personen, die offensichtlich keine andere Verbindung zueinander haben, ermordet?

Eugen de Bodt ermittelt wieder gemeinsam mit seinen Kollegen Ali Yussuf und Sylvia Salinger und hält sich wie immer an keinerlei Regeln und Weisungen seiner Vorgesetzten. Nach den Erfolgen in den letzten Fällen traut sich auch kaum einer gegen die scheinbar willkürlichen Methoden des Ermittlerteams vorzugehen. Denn schließlich könnte de Bodt jederzeit bei der Kanzlerin anrufen.

„Der Kriminalrat hob die Arme wie Moses auf dem Berg. Aber der Kriminalrat empfing nicht die Gebote. Auch nicht die Weisheit. Nur die Gewissheit, dass ihn dieses De-Bodt-Solo auch in die Hölle stürzen lassen konnte. Sie würden ihn fragen, warum er dem Kollegen nicht schon früher Zügel angelegt hatte. Ist es denn ein Wunder, dass der am Ende gar keine Grenzen mehr sah?“ (S. 367)

Christian v. Dithfurth schreibt wie immer in kurzen, prägnanten Sätzen und bedient sich sehr häufig an den Zitaten bekannter und unbekannter Philosophen. Er lässt seine Protagonisten zitieren und verleiht ihnen damit ihren Charme und ihre Intelligenz. Und natürlich lässt der Autor es auch wieder krachen und das eine oder andere Gebäude in die Luft fliegen. Genauso wie in früheren Fällen.

Die schnellen Perspektivenwechsel zu Beginn haben mich teilweise etwas verwirrt. Ich brauchte einige Zeit bis ich alte Bekannte wieder korrekt einordnen konnte, da der letzte de Bodt doch schon wieder eine Weile her war. Überhaupt waren die Verstrickungen aus älteren Fällen, zum Beispiel mit Lebranc aus Frankreich, ein klein wenig übertrieben. Sie erinnerten mich an diverse CSI-Verschnitte bei denen die Protagonisten in jeder zweiten Folge ach so plötzlich persönlich verstrickt sind oder Personen aus früheren Fällen treffen.

Diese kleinen Kritikpunkte werden aber durch den Spaß an der Sprache, den Personen, ihren Sticheleien untereinander oder ihrem Schlagabtausch mit anderen Beteiligten sofort aufgewogen. Man darf de Bodt und seine Kollegen nicht immer ernst nehmen. Dann machen die De-Bodt-Thriller um so mehr Spaß. Insbesondere wenn man sich die Zitate berühmter Philosophen auch in Ruhe auf der Zunge zergehen lässt und nicht einfach schnell überliest. Bis zu dem leider kurzen aber sehr spannenden Finale hatte ich auf jeder Seite Freude an der Lektüre und ich wurde sehr gut unterhalten.

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Cover des Buches Terrorland (ISBN: 9783570103944)Sigismunds avatar

Rezension zu "Terrorland" von Christian v. Ditfurth

Aktueller Politthriller mit Niveau und Witz
Sigismundvor einem Jahr

REZENSION – In Aktualität kaum noch steigerungsfähig scheint die Politthriller-Reihe des Historikers Christian v. Ditfurth. Obwohl „Terrorland“, der im August veröffentlichte sechste Roman um den eigenwilligen Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt bereits im Vorjahr geschrieben wurde, wirkt er jetzt nach der Wahlniederlage Donald Trumps und unter dem Eindruck seines Kampfes um das Weiße Haus noch realistischer. Man könnte leicht vergessen, dass es sich nur um Fiktion handelt.

Wieder hat es Hauptkommissar Eugen de Bodt – wegen seiner unorthodoxen Arbeitsweise unbeliebt bei Vorgesetzten und Kollegen, aber Schützling der Kanzlerin – mit einer Reihe von Terrorakten in Berlin zu tun: Ein Touristenbus fliegt ausgerechnet vor der russischen Botschaft in die Luft, wobei auch der russische Botschafter ums Leben kommt. Ein Flugzeug explodiert bald nach dem Start am Berliner Himmel. Der neue Botschafter Russlands und dessen Familie werden ebenfalls ermordet. Steckt der Islamische Staat dahinter? Die deutschen Sicherheitsorgane sind ratlos. Kommissar de Bodt, der nichts von Vorschriften hält und gern selbst entscheidet, wann er vom Dienst suspendiert und wieder eingesetzt wird, vermutet bald, dass ein russischer Geheimdienst die Mitwisser einer groß angelegten Auslandsmission ausschaltet. Geht es um den amerikanischen Präsidenten Ronald Dump?

Vor sechs Jahren lernten wir in „Heldenfabrik“, dem ersten Band dieser wohl besten Politthriller-Reihe eines deutschen Autors, den ungewöhnlichen Kommissar de Bodt kennen. Er löst seine Kriminalfälle statt nach Lehrbuch lieber mit Hegel und Nietzsche, mit deren Zitaten er seine Mitmenschen ebenso nervt wie seine Mitarbeiter Silvia Salinger und den türkischstämmigen Computerfreak Yussuf. Die überlegene Weisheit der Philosophen macht es de Bodt möglich, sich über das Augenscheinliche zu erheben, um mittels Spekulation die die Wahrheit zu finden. „Spekulation ist eine Philosophie, welche die Ganzheit einer Sache betrachtet“, erklärt er es mit Hegel.

In Ditfurths neuem Roman dreht sich letztlich alles um den US-Präsidenten Ronald Dump. Allein schon die Namenswahl offenbart, wie der Autor zu Donald Trump steht, bedeutet doch das englische „dump“ so viel wie „Müllplatz“, umgangssprachlich sogar „Scheiße“. Mehrere Textstellen machen dies deutlicher: „Dump war ein unreifes Großmaul. Der auf dem Schulhof am Ende allein in der Ecke stünde, weil die Kameraden seiner überdrüssig wären.“ Bedenkt man, dass Ditfurth seinen Roman schon Monate vor Trumps Wahlniederlage abgeschlossen hat, erscheinen solche Textstellen fast prophetisch: „Wenn Dump die Wahlen verliert, gehen seine Anhänger auf die Straße. … Man muss das nur anheizen, Wahlfälschung und so weiter.“

In seiner Aktualität ist dieser Politthriller unübertroffen – nach der US-Wahl fast noch stärker als am Erscheinungstag. Der Roman kann es mit seiner in kurze Kapitel gegliederten und durch schnelle Szenenwechsel aktions- und temporeichen Handlung mit internationalen Bestsellern aufnehmen. Doch was diese niveauvolle Thrillerreihe zum besonderen Lesevergnügen macht, sind deren Ironie und Sarkasmus. Amüsant wie immer sind die in ihrer Schnoddrigkeit schon fast zu Kult gewordenen Dialoge zwischen Salinger und Yussuf oder die sich steigernde Wut des französischen Kommissars Lebranc auf seinen jungen, ihm geistig und kriminalistisch überlegenen Assistenten Floire. Nur Ditfurths allzu häufige Verächtlichmachung des US-Präsidenten stört in ihrer Übertreibung.

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Gespräche aus der Community

Noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin am 26. August verlosen wir 25 Exemplare von Christian von Ditfurths neuem Thriller Ultimatum!

Alarm im Kanzleramt!
Berlin im Herbst 2019: Der Ehemann der Kanzlerin wird gekidnappt. Die Entführer stellen unerfüllbare Forderungen. Eine deutsche Regierung lässt sich nicht erpressen. Oder doch? Die Entführer meinen es ernst, senden eine abgetrennte Hand ins Polizeirevier. Der Machtapparat ist in Schockstarre, de Bodt schafft es allerdings, Dr. Süß zu befreien. Aber das Katz-und-Maus-Spiel hat gerade erst angefangen. In Frankreich wird die Gattin des Präsidenten entführt … Kommissar Eugen de Bodt und sein Team stehen vor einer fast unlösbaren Aufgabe.

Um ein Exemplar zu gewinnen, beantworte folgende Frage: 
In welchem Auto wird Bob in Paris vom Flughafen abgeholt?
Schreib uns gerne auch, auf welchen Kanälen Du Deine Rezension veröffentlichen wirst!

Hier geht's zur Leseprobe.

Viel Erfolg!
178 BeiträgeVerlosung beendet

Die gefährlichste Herausforderung für Kommissar de Bodt


In Berlin wird die Ex-Geliebte eines Ministers aus Bayern tot in ihrer Wohnung gefunden. Erstochen. In Düsseldorf kommt ein Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Fahrerflucht. In Paris fällt eine holländische Touristin vor die Métro. Die Überwachungsvideos zeigen, sie wurde gestoßen. Im französischen Quimper wird eine junge Frau vor einer Eisdiele getötet. Per Kopfschuss aus einem Scharfschützengewehr. Nichts scheint diese Todesfälle miteinander zu verbinden, außer dass die Opfer in derselben Facebook-Gruppe für Katzenfreunde waren. Ein Motiv für die Morde? Schon bald finden de Bodt und seine Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf vom Berliner LKA eine weitere Gemeinsamkeit. Alle Ermordeten haben für Rüstungskonzerne gearbeitet. Geht es um Spionage? Oder verfolgen die Auftraggeber ganz andere Interessen? Anfangs laufen alle Spuren ins Leere, aber bald wird klar: Es stehen weitere Opfer auf der Liste der Killer. Auch auf de Bodt werden Anschläge verübt, er ist gezwungen unterzutauchen. 
Nach den Reihen-Erfolgstiteln "Heldenfabrik", "Zwei Sekunden" und "Giftflut" stellen die "Schattenmänner" de Bodt vor seine bislang gefährlichste Herausforderung.

Bitte beachten: Hier wird die E-Book-Ausgabe von "Schattenmänner" verlost. Sie erscheint am 29. Juni. Die gebundene Ausgabe gibt es ab dem 13. August.

Und hier die Frage zur Verlosung der E-Book-Ausgabe von "Schattenmänner": Schreibt bitte, worauf es für euch bei einem Thriller ankommt.

120 BeiträgeVerlosung beendet
cditfurths avatar
Letzter Beitrag von  cditfurthvor 3 Jahren
Ich danke dir!

Buchverlosung und Leserunde


"Giftflut" - Eugen de Bodts dritten Fall schon vor dem Erscheinen lesen!


Jetzt geht es weiter mit Hauptkommissar de Bodt vom Berliner Landeskriminalamt. In „Heldenfabrik“ und „Zwei Sekunden“ hatte er schon mit harten Fällen zu tun. Aber sein dritter Fall – „Giftflut“ – sprengt die Dimensionen. Im buchstäblichen Sinn: Irgendwer versetzt Europa mit einer Serie von Sprengstoffanschlägen in Angst und Schrecken.


Als Erstes versinken die Trümmer der Berliner Oberbaumbrücke in der Spree. Es gibt Tote und Verletzte. Auch in Paris und London explodieren Brücken. Es folgt Anschlag auf Anschlag. Die Polizei tappt im Dunkeln, die Täter hinterlassen keine Spur und keine Botschaft.


Die Politik verfällt in Panik, die Bevölkerung lebt in Angst, es kommt zu Übergriffen auf Minderheiten und Flüchtlinge. Rechtsparteien werden stärker. Aktienmärkte und Wirtschaft stürzen ab.


Der Berliner Hauptkommissar Eugen de Bodt jagt die Verbrecher durch ein Land am Abgrund. De Bodt wirft alle Regeln über den Haufen, ermittelt hart am Rand der Legalität und darüber hinaus. Mit seinen Kollegen Silvia Salinger und Ali Yussuf verfolgt er Spuren im In- und Ausland. Aber immer wieder enden Ermittlungen in Sackgassen. Und in den eigenen Reihen muss de Bodt gegen Inkompetenz und Ignoranz ankämpfen. Als de Bodt schließlich das Motiv hinter den Anschlägen erkennt, setzt er alles auf eine Karte. Seine letzte Chance, die Drahtzieher zu stoppen.


Die E-Book-Ausgabe von „Giftflut“ erscheint am 1. August. Die gebundene Version vier Wochen später. Die Leserunde endet am 25. Juli. Der Verlag spendiert den Gewinnern 15 Exemplare der E-Book-Ausgabe von „Giftflut“, die am 26. Juli verschickt werden.


Bitte mitteilen, ob die Kindle- oder die Epub-Version verschickt werden soll. Und eine Frage zur Verlosung beantworten:


Was macht einen Ermittler erfolgreich? Intelligenz? Kriminalistischer Sachverstand? Teamfähigkeit? Eigensinn? Oder was anderes?
133 BeiträgeVerlosung beendet
buecherwurm1310s avatar
Letzter Beitrag von  buecherwurm1310vor 3 Jahren

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