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Sonne63

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41
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Sehr mitreißender Prolog. Der Schreibstil ist super, hat mir von der ersten Seite an gefallen. Der Autor benutzt nur wenig komplette Sätze, sodass man sich teilweise wie in einem Drehbuch fühlt.
Sehr spannend, bestens erzählt. Ich kenne die Vorgänger Bücher zwar nicht, bin aber trotzdem dem gut in die Geschichte hineingekommen.
Wie die Morde mit den Anschlägen der Brücken zusammen hängen, erschließt sich mir noch nicht. Finde die Idee toll, dass sich de Bodt und Lebranc zusammen tun.
De Bodts Nachbarin weckt mein Misstrauen. Ihre Wohnung scheint, wie für ihn präpariert: bescheiden, das Bild an der Wand, grüner Tee...
Jan scheint mit seinem Hackerangriff in ein Wespennest zu stechen. Und was ist mit diesem Traum? Ich fürchte, für seine Freundin ist der entspannte Teil des Urlaubs vorbei.
Bin äußerst gespannt, wie's weiter geht.

Baerbel82

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41
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2 Tote ertränkt in ihrer Badewanne, die Wolters. Er war bei den Berliner Wasserwerken. Danach wird eine Brücke in die Luft gesprengt. Zuvor war das Wasser abgestellt worden.

In Paris und London derselbe Modus Operandi. Wo liegt das Motiv? Wer sind die Täter? Wollen sie auf Missstände aufmerksam machen? Geht es um die Privatisierung von Wasser?

Pavlinsky und Oberon heißen die beiden ja nicht wirklich. Terroristen, Rechtspopulisten? Ein Hedgefonds (der Prolog!)? Und was haben Nadine und Jan mit den Anschlägen zu tun?

Über das Wiedersehen mit de Bodt, Salinger und Yussuf sowie Uhlenhorst habe ich mich sehr gefreut. Sogar Bob ist wieder mit dabei.

Auch, dass de Bodt und Lebranc zusammenarbeiten wollen, finde ich gut.

Ab und zu sind Bezüge zum Vorgänger eingestreut. Genau richtig, nicht zu viel und nicht zu wenig.

Story und Stil gefallen mir wieder gut. Auch der Humor kommt nicht zu kurz: Und die Straßen perfekt für Kati Witt. Oder: Napoleon hätte diese Scheißinsel besetzen sollen. *haha*

Bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt…

cditfurth

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41

Nix Sorry! Danke! Umgangssprachlich (Wikipedia) ... und in meinen PADI-Tauchkursen ... gut, gut ... ich gehe in mich ...

Baerbel82

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41

cditfurth schreibt:
Nix Sorry! Danke! Umgangssprachlich (Wikipedia) ... und in meinen PADI-Tauchkursen ... gut, gut ... ich gehe in mich ...

Umgangssprachlich... pffft, du bist doch Wissenschaftler! ;-)

cditfurth

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41

Baerbel82 schreibt:
Umgangssprachlich... pffft, du bist doch Wissenschaftler! ;-)

Ja, ja, aber nicht als Romanautor. Stell dir vor, der Krimi wäre "wissenschaftlich" geschrieben. Schrecklich, schrecklich, schrecklich. Mich hat vor Jahren mal jemand abgewatscht, weil ich "Tragbahre" geschrieben habe (die Dinger im Krankenwagen), das heiße "Trage". War auch richtig. Und ich les' seitdem überall "Tragbahre" und denke: Das heißt doch "Trage". In der Wkipedia: "Trage oder umgangssprachlich Tragbahre bezeichnet eine Vorrichtung ..." Wie man's macht ...

Baerbel82

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41
@cditfurth

Lieber Christian,

ich meine das doch nicht böse! ♥
Freu mich, dass du hier mitliest...

cditfurth

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41

Baerbel82 schreibt:
Lieber Christian, ich meine das doch nicht böse! ♥ Freu mich, dass du hier mitliest...

Ich fasse es auch nicht so auf. Aber Kritik nehme ich ernst. Ich will diese Runde ja auch nutzen, um ggf. Korrekturen für künftige Auflagen zu sammeln ("das Hasses" z. B.). Nur weiter so.

Settembrini

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41
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Wow, was für ein Einstieg! Wir sind gleich mitten drin. Noch fehlt der Zusammenhang zwischen Prolog und dem weiteren Geschehen, aber das soll ja auch so sein.
Man findet kaum Zeit, ein wenig zu verschnaufen. Die Handlung wird ständig voran getrieben. Das Ensemble ist aus den Vorgängerbänden bereits bekannt. Ich frage mich übrigens immer, wie ein Autor einer solchen "Serie" es anstellt, dass die "Stammleser" sich nicht langweilen und das gleichzeitig "Neueinsteiger" nicht abgeschreckt werden. Aus meiner Sicht ist das hier geglückt, wenngleich ich empfehlen würde, die beiden ersten Bände vorher zu lesen.
Es gefällt mir, dass durch Lebranc eine weitere Perspektive bzw. Sichtweise auf de Bodt eröffnet wird.
Im Übrigen sollten wir ihm möglicherweise den "Spaß" mit der Nachbarin gönnen. Es liegt auf der Hand, dass er sich nun gedanklich noch mehr wird mit Salinger beschäftigen müssen.
Fazit: Gelungener Einstieg, der Lust auf mehr macht.
... nein, ich habe Jan keineswegs vergessen oder überlesen, ich warte einfach ab, wie sich die Dinge entwickeln.

gndu59

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41
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Ein super spannender erster Leseabschnitt, echt klasse wie die verschiedenen Protagonisten eingeführt werden, auch wenn ich noch nicht alle Handlungsstränge zusammen bekomme. Drei parallel verlaufende Mordserien in Berlin, Paris und London, klar dass da ein Muster einer international organisierten Bande dahintersteckt, sicher deutlich mehr als Erpressung oder Terrorismus. Nehme ich Titel und Prolog dazu, tippe ich auf eine riesen Sauerei durch Wasservergiftung, um die Aktien eines Konzerns, der das einzig wirksame Gegenmittel hat, hochzupowern. Aber wie passen Hacker Jan nebst Freundin im Urlaub auf der Trauminsel da hinein? Ich kannte die Vorgängerbände nicht, das wird sich aber vermutlich ganz schnell ändern, so kann ich die Anspielungen an frühere Krimis nicht ganz so einfach einordnen. Es ist aber überhaupt nicht schwierig, ohne Vorkenntnisse einzusteigen. Der Schreibstil ist flüssig, ich kann Baerbel82 nur zustimmen, der Humor der aufblitzt ist echt klasse. Ich freue mich auf den nächsten Abschnitt.

gndu59

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41
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@cditfurth

Genau, wie man's macht macht man's verkeht, deshalb fände ich es echt toll wenn Du beim bishierigen Schreibstil bleibt, der gefällt mir nämlich bisher ausgesprochen gut. Und wer braucht bei soviel Lesespaß schon die verbale Überkorrektheit?

cditfurth

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41
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gndu59 schreibt:
Genau, wie man's macht macht man's verkeht, deshalb fände ich es echt toll wenn Du beim bishierigen Schreibstil bleibt, der gefällt mir nämlich bisher ausgesprochen gut. Und wer braucht bei soviel Lesespaß schon die verbale Überkorrektheit?

Keine Sorge, es wird weiter "geschlampert".

mabuerele

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41
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Der Prolog gibt noch Rätsel auf.

Ansonsten haben die Protagonisten hohen Wiedererkennungswert. De Boldt wird erst einmal aufs Abstellgleis geschoben, und Krüger hat überhaupt nichts dazugelernt!

De Boldt hat ja schon seine Ecken und Kanten, aber Leblanc toppt ihn noch. klasse finde ich Floire, seinen Assistenten. Schon die Kaffeebestellung hat er clever gelöst.

Engländer und Franzosen - ehe die zusammenarbeiten, muss vermutlich noch mehr passieren.

Nun kommt eine Liste von Fragen:

1, Welche Rolle spielen Jan und Nadine?
Variante 1: Jan ist in die Vorgänge involviert.
Variante 2: Jan entdeckt bei seinen Hackerspielchen brisante Einzelheiten.

2. Warum wurde die Londoner Brücke später gesprengt?

3. Wer sind Pavlinsky und Oberon? Für wen arbeiten sie?

4. Was weiß Bob?

"...Die verhängnisvolle Neigung der Menschen, über etwas, was nicht mehr zweifelhaft ist, nicht länger nachzudenken, ist die Ursache der Hälfte aller Irrtümer..." - gefällt mir!

"...Wir müssen unsere Werte gegen die eigenen Leute verteidigen, nicht gegen Terroristen..." Da würden mitr eine Menge Beispiele aus den letzten Tagen einfallen!

Sabine_Hartmann

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41

Habe nun auch losgelesen und bin bisher sehr beeindruckt, vom Stil, von der Sprache und der Geschwindigkeit, mit der sich die Geschichte entwickelt.

travelannka

vor 6 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41

Ich habe letzte Woche angefangen zu lesen. Die Story gefällt mir sehr gut und ich bin gespannt wie es weiter geht. Irgendwie ist es für mich ungewohnt so kurz Sätze zu lesen.

sinsa

vor 5 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41
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Diesen Telegrammstil fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber der macht ja auch richtig Tempo.
Die Geschichte finde ich auch super - gut aufgebaut.
Drei identische Taten in Berlin, Paris und London. Da muss ja irgendwas dahinter stecken. Ich würde fast vermuten, dass die Brückensprengungen "nur" dazu dienen, die Aufmerksamkeit der Polizei einerseits von dem Wasserwerk abzulenken und andererseits die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu erringen.
Sicher gibt es auch ein symbolischen Grund, warum die Ehepaare in der Badewanne liegen müssen. :-)

Wenn man die beiden Vorgänger nicht kennt (so wie ich) sind manche Zusammenhänge nicht ganz so deutlich zu erkennen. Ich würde also empfehlen, die Vorgänger zu lesen :-)

AnjaMagdalena

vor 5 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41
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Das ist mein erstes Buch mit de Bodt und es hat mich gleich von der ersten Seite gefesselt. Am liebsten würde ich es gar nicht aus der Hand legen!
Wer sind Jan und Nadine? Was spielen die beiden für eine Rolle? Vor allem Jan? Wird er seiner Freundin etwas antun?
Was steckt hinter den Anschlägen? Welche Motive? Ziele?
... und noch so viele weitere offene Fragen! Ich muss direkt weiterlesen ;)
Das einzige, was mich anfangs gestört hat, war der abgehackte und kurze Schreibstil. Aber ich hab mich schnell gewöhnt und er bringt die Story flott vorwärts. Das liebe ich! Nicht um den heißen Brei herumreden!

Ausgewählter Beitrag

Kiki77

vor 5 Monaten

1. Leseabschnitt: Prolog-Kapitel 41

Der Einstieg war für mich etwas schwierig. Sehr viele Personen, die ich den Ermittlungsteams erst langsam zuordnen konnte. Aber jetzt klappt es !
Das Thema ist sehr heikel aber sehr spannend geschildert, es sieht schon nach einem Anschlag aus. Badewannenmord und Brückensprengungen gleichzeitig in drei Metropolen. Ich bin sehr gespannt wie es jetzt weitergeht.

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