Christian van der Ploeg Badewannenblues

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Inhaltsangabe zu „Badewannenblues“ von Christian van der Ploeg

Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss … und Alex muss vor allem eins: in die Badewanne steigen. Denn wenn er im warmen Nass planscht, kommen dem Superstrategen immer die besten Problemlösungen in den Sinn. Und die hat er bitter nötig, denn plötzlich steht seine attraktive Ex Susanne paarungswillig wieder vor der Tür. Dabei will er eigentlich das Herz von Sofie, die er im Reisebüro um die Ecke kennengelernt hat, erobern. Das klappt jedoch nicht, da sich sein Two-Night-Stand Lore nicht mehr abwimmeln lässt. Ein Plan muss her, und natürlich hat ein Kerl wie Alex gleich mehrere parat – diese führen allerdings dazu, dass er auf der Suche nach dem Glück mit traumwandlerischer Sicherheit von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert.

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  • Rezension zu "Badewannenblues" von Christian van der Ploeg

    Badewannenblues

    Annie6

    29. December 2012 um 11:58

    Alexander Groß wurde von seiner Freundin Susanne für einen anderen verlassen. Klar kratzt das am Ego, aber mit einigen Entspannungsbädern wirkt die Gewissheit, den tollwütigen Kater Moritz und die kackbraune Regalwand für immer los zu sein, erst so richtig. Ungewollt chaotisch wird es erst, als aus seinem One-Night-Stand Lore ein Two-Night-Stand wird, der sich total in ihn verliebt hat. Zudem verschwört sich auch noch seine Mutter gegen ihn und präsentiert galant die perfekte Schwiegertochter: Susanne! Als harmoniebedürftige Waage gar nicht so einfach, alle beide abzuwimmeln. Besonders wenn man es eilig hat. Denn Alex würde seine Zeit viel lieber mit seiner kürzlich gesichteten Traumfrau verbringen… Der Klappentext versprach kurzweilige Unterhaltung, doch leider sah es nach den ersten Seiten gar nicht danach aus. Klischees über Männer und besonders Frauen wurden ausgepackt und mit einem ziemlich frustrierten 32-Jährigen Ex-Studenten zusammengeworfen, der noch ziemlich viel über seine Ex Susanne jammert. Obwohl ich nichts gegen Klischees in humorvollen Büchern habe, war es mir hier Too-Much. Doch nach den ersten 80 Seiten erwartete mich gute Unterhaltung. Die Handlung kam in Schwung und auch Susanne war nicht mehr ständig Thema. Mittlerweile gefiel mir auch der Schreibstil besser. Doch wer Sarkasmus oder generell einem eher umgangssprachlichen Schreibstil nichts abgewinnen kann, sollte auf das Buch verzichten. Die Charaktere sind teilweise skurril (zum Beispiel Mutter und Vater Rademeyer, die Eltern von Susanne) und rufen einige Schmunzler hervor. Das Personenverzeichnis am Anfang bereitet schon darauf vor, wie Alex seine Freunde und Feinde sieht. Allerdings sollte man keine tiefe Betrachtung der Charaktere erwarten, da man selbst den Protagonisten eher unzureichend kennen lernt. Dies bereitet während des Lesens aber keine Probleme, da die Situationskomik im Vordergrund steht. „Badewannenblues“ ist wirklich toll aufgemacht, da jedes Kapitel kreative Namen wie „Das Magisterbad“ oder „Das Frustbad“ erhält und sie je mit einem individuellen Bild und einer Checkliste versehen sind, die man für das jeweilige Bad braucht. Denn Alex badet für sein leben gerne und tüftelt in der Badewanne so manche Strategie aus. Doch hier schließt sich schon der nächste Kritikpunkt an. Badende Männer die dazu stundenlang Opernmusik im Hintergrund dudeln haben? Eher nicht… FAZIT Wer nicht auf Klischees über Frauen steht, sollte dieses Buch wohl besser im Buchladen lassen. Die Handlung ist zwar nicht besonders ausgefeilt, hat aber meine Erwartungen unterhaltungstechnisch erfüllt. Die Charaktere sind ebenfalls nicht tiefsinnig, aber sehr markant. Mit etwas Eingewöhnung für den Schreibstil und Humor von Christian van der Ploeg, ist „Badewannenblues“ ein kurzweiliges Vergnügen! Trotz der 3 Punkte absolut Geschmackssache! 3/5 Punkte

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  • Rezension zu "Badewannenblues" von Christian van der Ploeg

    Badewannenblues

    Ilse_Oile

    25. September 2012 um 10:28

    Trockene Angelegenheit.
    Ich kam gar nicht so richtig in Lesestimmung, habs ehrlich gesagt auch nur bis zur Hälfte gelesen, danach ins Regal zurück gestellt.
    Mir fehlt der Witz bei der Geschichte, man wartet auf dieses gewisse Etwas. Aber das bleibt leider aus.
    Ich denke aus der ganzen Story hätte man einiges mehr raus holen können.
    Sehr langatmig und nüchtern.

  • Rezension zu "Badewannenblues" von Christian van der Ploeg

    Badewannenblues

    abuelita

    25. February 2012 um 14:29

    ich hab zwischendurch mal schnell einen Thriller gelesen, nur darum habe ich es geschafft, dieses Buch hier zu beenden….. Der Anfang geht recht zäh vonstatten – da ist Alex, ein Frauenversteher ohnesgleichen – seiner Meinung nach - dessen Freundin mit ihm Schluss macht .Wir erfahren hier von ihm, warum. Nun gut, Reisende soll man nicht aufhalten und da sind auch die vielen Freunde, die ihn ablenken. Als er sich in Sofie verliebt und gleichzeitig ein Techtelmechtel mit Lore laufen hat – und das obwohl er gar nichts von ihr will! Was kann er denn dafür, wenn aus einem One-Night-Stand ein Two-Night Stand wird? – möchte die Ex wieder zu ihm zurück. Und nun? Gut, dass Alex eine Badewanne hat – da kommen ihm die besten Ideen, das ist sein Lebenselixier , das zelebriert er…. Wie gesagt, durch die ersten 30 Seiten habe ich mich eher durchgequält. Dann aber fand ich es teilweise ganz lustig , und einige der „Weisheiten“, die der große Alex über Frauen und Männer – und wieso es da zu so vielen Missverständnissen kommt - von sich gibt, fand ich nicht mal so übel. Selbstkritisch-ironisch („ich kann ja nichts dafür“) verballhornt er die männliche Psyche und natürlich bekommen auch die Damen ihr Fett weg, aber das schon gehörig! Aber – irgendwann wird auch das langweilig, wenn man es in immerwährenden Variationen liest. Denn die Geschichte an sich gibt nicht so viel her und lernen, nein lernen tut unser Alex aus all dem rein gar nichts… Die vielen Alkohol- und Drogenexzesse sind auch nicht sonderlich toll, und irgendwann mag man diesen Schreibstil nicht mehr; der ist nur in kleinen Happen zu ertragen

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  • Rezension zu "Badewannenblues" von Christian van der Ploeg

    Badewannenblues

    Bluueemchen

    16. July 2011 um 18:02

    Die Geschichte an sich hat mir ganz gut gefallen und auch die Schreibweise. Allerdings wurde das Buch in der Mitte etwas langatmig. Einzig am Anfang und zum Schluss hat es mir wieder besser gefallen... auch die lustigen Stellen waren eher am Anfang und am Ende. Der Verlauf der Geschichte war nicht unbedingt vorhersehbar - zumindest für mich nicht - was auch noch einen Pluspunkt von mir gibt. Aber, dass das Buch übermäßig lustig durch und durch ist, darf man nicht erwarten. Ist natürlich auch eine Frage des Humors ;-) Meinen Humorgeschmack hat es nur teilweise getroffen... daher auch nur 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Badewannenblues" von Christian van der Ploeg

    Badewannenblues

    Sariechen

    19. April 2011 um 12:44

    Ein Satz mit X - das war wohl nix :-( Positiv aufgefallen sind mir die einzelnen Kapitelnamen und die Bilder dazu. Und dass es in Köln spielt. Das war´s dann aber auch schon. Ansonsten: Lieblos geschrieben. Total unlustig und einfach nur langatmig. Hatte wenn dann nur an ganz wenigen Stellen ein müdes Lächeln übrig. Wobei ich glaube, dass große Teile des Inhalts autobiographisch sind ... der Autor konnte z. B. den Spaß mit seinen Jungs einfach nicht rüberbringen. Schlimm fand ich auch die ständigen Alkohol- und Drogenexzesse auf fast jeder Seite ... Wer´s braucht ... Die Badesessions wirkten wiederum unglaubwürdig. Glaube kaum, dass jmd. (und dann auch noch ein Mann) jeden Tag so ein Brimborium machen würde. Alle, die ich kenne, springen für 2 Minuten unter die Dusche und hören keine Opern ;-) Frauen kommen ganz schlecht weg - außer Sofie natürlich - weil wir die armen Männer sofort vor den Traualtar zerren wollen, sie danach gar nichts mehr zu melden haben und wir total materialistisch eingestellt sind. Folge: Seitenlanges Gejammer und dann wieder ausschweifende, sexistische Ausführungen, wie denn die perfekte Frau sein sollte.

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  • Rezension zu "Badewannenblues" von Christian van der Ploeg

    Badewannenblues

    lapiratesse

    12. April 2011 um 08:30

    Alex wird von Susanne verlassen weil diese Typen die einen Carrera fahren interessanter findet. Zum Glück ist da Lore, mit der er sich für einen Nacht trösten will. Diese sieht das allerdings anders und macht Alex gleich zum neuen Freund. Kurze Zeit später trifft er dann auch noch auf Sophie die im Reisebüro arbeitet in die er sich total verliebt. Und irgendwann steht auch Susanne wieder vor der Tür und das Chaos ist komplett... Eine lustige und unterhaltsame Geschichte!

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  • Rezension zu "Badewannenblues" von Christian van der Ploeg

    Badewannenblues

    Paperthin

    19. February 2011 um 11:19

    Gleich nachdem Alexander Groß dem Taxi-Fahrer seine Adresse nannte, wurde ihm bewusst, dass er gerade dabei war, einen riesigen Fehler zu begehen. Normalerweise vermeidet er es nämlich, einen One Night Stand in seine eigene Wohnung mitzunehmen. Seine Ahnung bestätigt sich gleich am nächsten Morgen, Lore kredenzt ihm ein Frühstück und möchte offensichtlich nicht mehr gehen. Und so verselbstständigt sich das Abenteuer und plötzlich steckt Alexander in einer Beziehung, die er gar nicht haben wollte. Zumal er sowieso in Sofie verliebt ist. Und dann steht auch noch seine nervige Ex-Freundin Susanne, die ihn zurück haben will, vor der Tür. Natürlich tritt er von einem Fettnäpfchen sofort ins nächste. Was soll in so einer Situation mehr helfen, als ein entspannendes Bad zu nehmen? Eben deshalb begleitet der Leser ihn genau dorthin mit. Am Anfang jedes Kapitels ist ein Foto der Badezimmerwand abgedruckt, auf dem man sieht, was er mit in die Wanne nimmt. So ordnet er die Probleme, die jeder weitere Tage mit sich bringt, entwickelt Lösungsstrategien oder sinniert über sich, das Leben und die Frauen. Christian van der Ploeg beweist in seinem Buch “Badewannenblues” einen guten Sinn für Humor. Der Roman ist gespickt von Situationskomik und da er aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, kommt der Leser dank Alexanders bissigen Gedanken noch mehr ins Schmunzeln. Der Schreibstil ist sehr einfach, teilweise ziemlich platt, aber das passt sehr gut ins Konzept. Auch dass die Charaktere typische Klischees erfüllen macht das Buch noch mal um einiges lustiger: Man findet seine Bekannten und auch sich selbst beim Lesen wieder. Ich habe mich äußerst gut unterhalten gefühlt. Einen kleinen Knackpunkt hat das Ganze allerdings: Die Momente, die Alexander mit seinen Freunden verbringt. Mir waren seine Freunde äußerst unsympathisch und etwas zu dämlich. Immer wenn sie zusammen was gestartet haben, wurde für mich das Lesen zu einer Qual und langatmig. Überblättern sollte man die Seiten dennoch nicht, da sie wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Insgesamt gesehen ist Christian van der Ploeg wieder eine schöne Entdeckung im Bereich der “Bücher für zwischendurch”. Bisher hat der kölsche Autor nur dieses Buch geschrieben und ich bin gespannt, ob von ihm noch mehr kommt. Da würde ich wieder drauf zurückgreifen. Ich empfehle, das Buch einfach mal in die Hand zu nehmen und ein paar Seiten zu lesen. Wer da nicht sofort ein Lachen auf den Lippen hat, sollte sich besser nach einem anderem Genre umschauen. ;-)

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  • Rezension zu "Badewannenblues" von Christian van der Ploeg

    Badewannenblues

    Kossi

    Bei leichten Depressionen hilft ein Bad mit ätherischen Ölen ... ... bei schweren, ein Bad mit Fön und bei kaum heilbaren Depressionen rate ich zum Badewannenblues, denn wer nach dem Lesen dieser Lektüre immer noch zum Lachen in den Keller geht, dem kann auch kein Fön mehr helfen :-) Alex ist mit Anfang 30 der ewige Student, der gerade seine Freundin verloren hat, was er allerdings gar nicht mal so extrem schlimm findet, denn die kackbraune Wohnwand, die sie zusammen mit ihren Eltern für die gemeinsame Wohnung ausgesucht hat, wäre eh nicht so sein Fall gewesen. Und überhaupt - das Singleleben ist doch eh viel schöner. Man kann tun und lassen was man will und wenn man meint, man bräuchte mal einen One-Night-Stand, so geht man halt in eine Kneipe und schaut, was sich so anbietet. Findet man dann ein nettes Mädel, so ist die Nacht gerettet. Doch ein One-Night-Stand ist nur dann ein One-Night-Stand, wenn keine zweite Nacht mehr folgt und schon gar nicht wäre ein One-Night-Stand ein One-Night-Stand, wenn die Dame am Ende doch mehr will, als der gnädige Herr und man sie dann nicht mehr los wird. Und wenn Mann dann auch noch einer Frau über den Weg läuft, die sich als Traumfrau entwickeln könnte, so kann Mann schon mal ein derbes Problem haben. Vor allem dann, wenn die Ex plötzlich wieder Interesse zeigt und sich womöglich mit den Eltern von Alex verbündet. Auf einmal gibt es also kein ruhiges Singleleben mehr, sondern eine kleine Gruppe von drei Frauen und einem Mann, die nur schwer auf einen Nenner zu bringen sind. Das ist die grobe Geschichte, die sich durch diesen Roman zieht. Doch in diesem steckt noch viel viel mehr. Bereits auf den ersten Seiten merkte ich, dass Christian van der Ploeg mit seinem Humor genau synchron ging mit dem meinen. Er nimmt die Frauen auf die Schippe, lässt aber auch die Männer nicht unbedingt gut davon kommen und mehr als einmal hatte ich das Gefühl, er würde über mich schreiben. Der Badewannenblues ist nicht so traurig, wie sich der Titel vielleicht anhört, sondern ein Spiegel, in dem man schaut, um seine eigenen Macken schwarz auf weiß 'attestiert' zu bekommen. Natürlich sind nicht alle Frauen so, wie der Autor sie in seinem Roman beschreibt und sicher gibt es auch bei den Männern Ausnahmen und doch spiegelt die Geschichte einen großen Teil des wahren Lebens wider und dies auf so eine humorvolle Art und Weise, dass ich ziemlich oft laut lachen musste. Sehr originell finde ich vor allem auch die Kapitelanfänge, die immer mit einem Badewannenfoto beginnen mit kleinen 'Rezepten' für den 'Badewannenzusatz'. Natürlich passen diese Fotos immer zu den Kapiteln und deshalb gefällt mir vor allem das Kapitel 9, durch das die Geschichte seinen dramatischen Höhepunkt erreicht und dieser mit einem Fön gekrönt wird. Ein herrlich lustiges Buch über Männer, Frauen und das was die beiden Geschlechter gemeinsam tun können; über das, was sie besser nicht gemeinsam tun sollten und über das, was sie am Ende doch vereint. Vom Humor her ist dieser Roman eine Mischung aus Tommy Jaud, Matthias Sachau, David Safier und ähnlichen männlichen Autoren. Trocken, unverblümt, direkt und vor allem mit sehr viel Ehrlichkeit gespickt. Ein Buch, das in jede Badewanne gehört. Nur den Fön lassen Sie bitte draußen!

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. February 2011 um 14:46
  • Rezension zu "Badewannenblues" von Christian van der Ploeg

    Badewannenblues

    coco_0815

    23. January 2011 um 23:02

    Alex nimmt so ziemlich jedes Fettnäpfchen mit, wenn es darum geht seine Traumfrau zu umgarnen. Wenig hilfreich ist es da, dass die Ex-Freundin plötzlich wieder an einer gemeinsamen Zukunft interessiert ist, und One-Night-Stand Lore davon überzeugt ist, dass beide mitten in einer Beziehung stehen. Missverständnisse und somit jede Menge Schmunzeln für den mitleidenden Leser sind dabei vorprogrammiert.

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