Christian von Aster

 4 Sterne bei 355 Bewertungen
Christian von Aster

Lebenslauf von Christian von Aster

Der deutsche Schriftsteller, Regisseur und Drehbuchautor Christian von Aster, Jahrgang 1973, ist vor allem Mitgliedern der Gothic- wie Phantastikszene ein Begriff. Nach seinem Studium der Germanistik und Kunst begann er als Regisseur von Filmen und Hörspielen sowie Zeichner von Comics tätig zu sein und veröffentlichte erste Texte in Anthologien. Christian von Aster nimmt regelmäßig an Lesungen und Workshops teil, vor allem in der schwarzen Szene. Seine szenisch inszenierten Lesungen begeistern gleichermaßen Publikum und Kritiker. Im Herbst 2011 erscheint sein aktueller Fantasy-Roman "Der letzte Schattenschnitzer".

Neue Bücher

Ein Brief vom Keilerstein

 (3)
Neu erschienen am 21.03.2019 als Hardcover bei Buchheim Verlag.

IGLIG

Neu erschienen am 01.03.2019 als Hardcover bei Edition Roter Drache.

Alle Bücher von Christian von Aster

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Der letzte Schattenschnitzer

Der letzte Schattenschnitzer

 (109)
Erschienen am 01.09.2011
Der Orkfresser

Der Orkfresser

 (17)
Erschienen am 10.03.2018
Apocalypse au Chocolat, m. Audio-CD

Apocalypse au Chocolat, m. Audio-CD

 (12)
Erschienen am 01.05.2010
Zwerg und Überzwerg

Zwerg und Überzwerg

 (13)
Erschienen am 14.05.2008
Armageddon TV

Armageddon TV

 (10)
Erschienen am 01.03.2011
Troll!

Troll!

 (8)
Erschienen am 01.03.2010

Neue Rezensionen zu Christian von Aster

Neu

Rezension zu "Ein Brief vom Keilerstein" von Christian von Aster

Der Frankenstein von Marbach...
Virginyvor 5 Tagen

„… Eingedenk unserer langjährigen Freundschaft habe ich beschlossen, Dir diesen Brief zu schreiben: den Versuch einer Erklärung, einer Reflexion, damit Du verstehst und begreifst, warum ich mich so lange nicht gemeldet habe.
Bevor du aufgelegt hast, stelltest du fest, dass ich mich verändert habe. Du kannst mir glauben, dass das angesichts meiner Erlebnisse hier nicht verwunderlich ist. Es ist möglich, nein, sogar sehr wahrscheinlich, dass ich tatsächlich ein anderer Mensch geworden bin …“ (Seite 7)

Bernhard tritt sein ärztliches Praktikum am, jedoch nicht an einer renommierten Klinik, obwohl ihn einige mit Kusshand genommen hätten, sondern in einer Privatklinik am Arsch der Welt.
Grund dafür ist deren Leiter, ein gewisser Dr. Erwin Sternhammer, dessen philosophische Schriften er während des Studiums gelesen hat.
Sternhammer ist als Fanatiker verschrien, als Frankenstein von Marburg, denn er hat die Regeln gebrochen und Experimente am lebenden Objekt durchgeführt, womit der sich den Zorn seiner Kollegen zuzog und sich am Keilerstein sein eigenes kleiner Reich zurückgezogen hat.
Genau dort hat Bernhard nun eine Stelle bekommen und er ist verdammt neugierig, was ihn erwartet.
Bei seiner Ankunft wird er jedoch enttäuscht, das Gelände macht einen verfallenen Eindruck, die paar Patienten erweisen sich als ziemlich langweilig und außerdem gibt es außer ihm noch einen weiteren Assistenzarzt, der Sternhammer allerdings noch nicht zu Gesicht bekommen hat.
Seine Aufgaben sind wenig fordernd, das Personal irgendwie merkwürdig, aber Bernhard bleibt, denn er will sein „Idol“ unbedingt treffen…

Auch Christian von Asters „Ein Brief vom Keilerstein“ weiß wieder mit viel Liebe zum Detail zu punkten, sei es die Prägung auf dem Cover oder die Illustrationen von Holger Much (dessen etwas eigenwilligen Stil ich übrigens sehr mag), die die düstere Atmosphäre im Buch sehr widerspiegeln.
Die Umschlagzeichnung zeigt Bernhard vor dem etwas verwahrlosten Klinikgelände, alles ist in dunklen Farbtönen gehalten, mit Ausnahme des Lichts in einem der Fenster.
Das gesamte Werk besteht aus einem Brief, den der Hauptprotagoni9st an seinen Freund Thomas schreibt, den er in der letzten Zeit sehr vernachlässigt hat, er will ihm erklären warum, seine Begeisterung teilen für die Dinge, die er erlebt hat.
Für die Blut- und Gedärme-Fraktion allerdings ist das Buch eher weniger geeignet, lebt es doch von der unheilvollen Stimmung, die über allem liegt.
Und genau für dieses Gänsehautfeeling gibt es von mir 4 von 5 Sternen…

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Rezension zu "Dunkeldingens Düsterschau" von Christian von Aster

Abgefahren
Seitenhainvor 7 Monaten

Herr Dunkeldingens zieht mit seiner Freakshow von Ort zu Ort und präsentiert die seltsamen Gestalten, die sich zu einer Art Patchwork-Familie entwickelt haben:

Florald, dem eine Petunie aus dem Kopf wächst,

Cuttl, ein Tintenfischiges Wesen von Lovecraftiar Anmut,

Big Venus, eine Dame mit sprechenden Brüsten,

Britney, eine alkoholkranke fleischfressende Pflanze,

Jerome, ein Herr mit zwei Köpfen, sowie

Der große Roilleau, ein Hund ohne Beine.

 

Was macht man mit einem Hund ohne Beine? Um die Häuser ziehen!

Ein kleiner querformatiger Schatz, da er nicht nur von Herr von Aster geschrieben, sondern auch illustriert wurde. Heute leider kaum noch erhältlich, sollte dieses stille, aber nicht minder amüsante Werk in keiner Sammlung absonderlicher Buchtitel fehlen.

 

Florald hat es gar von der Seite ins Leben geschafft und ist als Figur käuflich zu erwerben (auf 100 Stück limitiert, kaum noch aufzufinden).

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Rezension zu "Apocalypse au Chocolat, m. Audio-CD" von Christian von Aster

Was will man mehr
Seitenhainvor 7 Monaten

Muffins! Hobbysatanisten! Nonnen! Was es in diesem Buch nicht alles gibt...



In der örtlichen Metzgerei wird vom ansässigen Satanistenhobbyclub der Teufel beschworen, um ihm die Welt zu Füßen - Krallen? - zu legen. Doch der Teufel manifestiert sich 666 Ellen weiter weg und zwar in einer Bäckerei. Dort ergreift er Besitz von einem alten Muffin.

Aufgewühlt durch die Nachricht, dass Satan wieder auf der Erde wandelt, machen sich die Schwestern der Begrenzten Barmherzigkeit auf, dem dämonischen Treiben Einhalt zu gebieten....



Hihihi! Zwar kurz und klein, aber dafür umso lustiger präsentier Herr von Aster den leckersten Weltuntergang aller Zeiten.

Mit Backrezept am Ende und CD mit Lesung. Ein Rundum gelungenes Gesamtpaket.

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Gespräche aus der Community

Neu

Fragefreitag mit Christian von Aster  

Der fiktive Romanautor Aaron Tristen hat mit seiner neuen Fantasy-Reihe den Durchbruch geschafft. Blöd nur, dass auf der Premiere zu seinem Buch betrunkene Orks auftauchen, mit denen Aaron auch noch eine Schlägerei anzettelt. Von diesem Zeitpunkt an ist nichts mehr wie es war. Aaron beginnt, sein eigenes Leben anzuzweifeln und geht in eine Literaturselbsthilfegruppe. Die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit beginnen zu verschwimmen ...

Christian von Aster stellt euch heute sein neues Buch "Der Orkfresser" vor und beantwortet eure Fragen. Das ist eure Chance, um mehr über Orks, literarische Selbsthilfegruppen und das Geschichten erzählen zu erfahren ...

Mehr zum Buch: 
Aaron Tristen hat genug vom Autorenleben: Nachdem er bei der Premiere seines Endzeitepos »Engel gegen Zombies« eine Horde Orks verprügelt hat, beschließt er, sein Leben zu ändern. Dabei kommt ihm allerdings ungelegen, dass ihn einer der Orks verklagen will und ein anderer schwanger von ihm ist. Im Zuge eines Selbstfindungstrips landet er schließlich in einer therapeutischen Gruppe, in der er mit der Essenz des Geschichtenerzählens konfrontiert wird. Unter neuem Pseudonym verläuft er sich an der Seite Don Quijotes im Wunderland, sieht Pu den Bären zu William von Baskerville werden und Graf Dracula anstelle Robinson Crusoes auf einer einsamen Insel stranden. Zwischen Irrsinn und Legenden mischen sich Vorstellung und Wirklichkeit derart, dass am Ende sicher ist: Literatur ist nicht mehr als nur eine zärtliche Lüge. Aber eben auch nicht weniger. 

Hier geht's zur Leseprobe

Mehr zum Autor: 
Christian von Aster, geboren 1973, studierte Germanistik und Kunst, um sich schließlich Bühne, Film und Schreiben zuzuwenden. Neben seinen Fantasybüchern ist er auch mit seinen Lesungen, die gleichermaßen die Gothic- wie Phantastikszene begeistern, einem großen Publikum bekannt. Außerdem betreibt er die Berliner Lesebühne »Das StirnhirnhinterZimmer«. Christian von Aster wurde 2012 mit dem SERAPH-Preis ausgezeichnet.

Wir verlosen 5 Exemplare von "Der Orkfresser". Was Ihr dafür tun müsst ? Stellt Christian von Aster heute, am 09.03.2018 eine Frage. 

Wir freuen uns, dass sich Christian von Aster die Zeit nimmt, all eure Fragen zu beantworten und wünschen euch ganz viel Spaß beim heutigen Fragefreitag!


Letzter Beitrag von  Bella5vor einem Jahr
Herzlichen Dank auch von mir.
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Der Sommer ist da und damit der ideale Zeitpunkt für eine neue Leserunde. Diesmal haben wir ein schräges Fantasy-Zombie-Abenteuer: »Zombigida. Abendspaziergang am Rande der Apokalypse« von Christian von Aster (Nur als E-Book erhältlich)

>>hier geht es zur Leseprobe

Infos zum E-Book:
Ein Experiment: Blanker Hass, Mordlust, Ignoranz – eine Horde von Wutbürgern in Dresden droht die restliche Bevölkerung mit ihrem Zorn anzustecken und die »Lügenpresse« zu zerfleischen.

Eine vierköpfige Fahrgemeinschaft mit depressivem Hund gerät in Dresden scheinbar zufällig in eine PEGIDA Demonstration: Sie werden von einer wütenden Menge verschluckt, die wie Zombies mit ausdruckslosen Gesichtern »Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!« skandiert, Journalisten als Lügenpresse beschimpft und zerfleischt. Unaufhaltsam bewegt sich die Wutbürgerwalze fort und zombifiziert dabei alles, was ihr in die Quere kommt. Diese blutrünstigen Pegida-Zombies bringen die Helden an den Rand der Apokalypse, bis die Gruppe von einem Fremden aus der Masse befreit und in ein Experiment eingeweiht wird, das den Lauf der Welt und das Schicksal der Menschen nachhaltig verändern kann. Wer ist dafür verantwortlich? Wer ist der Fremde? Und kann die Fahrgemeinschaft der wütenden Meute wirklich entkommen? All das und viel mehr beantwortet dieses skurrile Fantasy-Zombiehorror-Abenteuer.


Kurzinfo zum Autor

Christian von Aster, geboren 1973, studierte Germanistik und Kunst, um sich schließlich Bühne, Film und Schreiben zuzuwenden. Neben seinen Fantasybüchern ist er auch mit seinen Lesungen, die gleichermaßen die Gothic- wie Phantastikszene begeistern, einem großen Publikum bekannt. Außerdem betreibt er die Berliner Lesebühne »Das StirnhirnhinterZimmer«.

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Letzter Beitrag von  elfentrollvor 3 Jahren
ich sollte echt die Hörbücher nehmen, ich mag wie du vorliest.
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Ein Schwert, geschmiedet aus Sagen und Mythen

Manchmal muss man für den Frieden kämpfen. In seinem Roman "Das Eherne Buch" erzählt Christian von Aster die packende Geschichte von Jaarn, der im Besitz des legendären Schwertes Das Eherne Buch ist. Eigentlich ist Jaarn nur ein gewöhnlicher Bibliothekar, doch plötzlich liegt das Schicksal des Reiches in seiner Hand. Er kämpft für den Frieden... und um sein Leben.

Mehr zum Buch:
Aus den Händen seines Vaters empfängt Jaarn, der letzte Nachkomme des Hauses von Stahl, ein sagenumwobenes Schwert, mit dessen Hilfe er dem Reich Frieden bringen soll. Es trägt den Namen »Das Eherne Buch« und ist aus Geschichten geschmiedet. Fürsten und Räuber trachten nach dem Legendeneisen und bald heften sich die gefürchtetsten Meuchelmörder des Reiches an seine Fersen. Seiner Jugend und Unerfahrenheit zum Trotz liegt das Schicksal des Reiches allein in Jaarns Händen. Zwischen Gaunern und Gelehrten ist es ihm bestimmt, zum Helden zu werden.

Du willst mehr wissen? Hier gehts zur Leseprobe!

Mehr zum Autor:
Der deutsche Schriftsteller, Regisseur und Drehbuchautor Christian von Aster, Jahrgang 1973, ist vor allem Mitgliedern der Gothic- wie Phantastikszene ein Begriff. Nach seinem Studium der Germanistik und Kunst begann er als Regisseur von Filmen und Hörspielen sowie Zeichner von Comics tätig zu sein und veröffentlichte erste Texte in Anthologien. Christian von Aster nimmt regelmäßig an Lesungen und Workshops teil, vor allem in der schwarzen Szene. Seine szenisch inszenierten Lesungen begeistern gleichermaßen Publikum und Kritiker. Im Herbst 2011 erschien sein Fantasy-Roman "Der letzte Schattenschnitzer".

Während der Leserunde wird der Autor Christian von Aster eure Fragen beantworten!

Zusammen mit dem Klett-Cotta Verlag vergeben wir 25 Exemplare von "Das Eherne Buch". Bis zum 20.09. könnt ihr euch über den blauen "Jetzt bewerben" Button bewerben*, indem ihr unsere Frage beantwortet:

Wenn ihr die Chance hättet, der Welt Frieden zu bringen, würdet ihr sie ergreifen, selbst wenn ihr dafür kämpfen müsstet?

Wir sind schon ganz gespannt auf eure Beiträge und drücken die Daumen für die Verlosung! 


* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde - am besten innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches - sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken können.
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