Der Orkfresser

von Christian von Aster 
4,7 Sterne bei15 Bewertungen
Der Orkfresser
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sddsinas avatar

Ziemlich verrückt, irgendwie spannend. Über den Mut sein Leben komplett zu ändern und nach den eigenen Träumen auszurichten.

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Mal was ganz anderes ;-)

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Inhaltsangabe zu "Der Orkfresser"

Aaron Tristen hat mit seiner Fantasyreihe »Engel gegen Zombies« Berühmtheit erlangt. Da legt er sich auf einer Buchpremiere mit einigen als Orks verkleideten Fans an. Von nun an beginnt ihm sein Leben zu entgleiten. Unter falschem Namen nimmt er an einer literarischen Selbsthilfegruppe teil und die Grenzen zwischen Literatur und Wirklichkeit beginnen zu verschwimmen.

Aaron Tristen hat genug vom Autorenleben: Nachdem er bei der Premiere seines Endzeitepos »Engel gegen Zombies« eine Horde Orks verprügelt hat, beschließt er, sein Leben zu ändern. Dabei kommt ihm allerdings ungelegen, dass ihn einer der Orks verklagen will und ein anderer schwanger von ihm ist. Im Zuge eines Selbstfindungstrips landet er schließlich in einer therapeutischen Gruppe, in der er mit der Essenz des Geschichtenerzählens konfrontiert wird. Unter neuem Pseudonym verläuft er sich an der Seite Don Quijotes im Wunderland, sieht Pu den Bären zu William von Baskerville werden und Graf Dracula anstelle Robinson Crusoes auf einer einsamen Insel stranden. Zwischen Irrsinn und Legenden mischen sich Vorstellung und Wirklichkeit derart, dass am Ende sicher ist: Literatur ist nicht mehr als nur eine zärtliche Lüge. Aber eben auch nicht weniger.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608981216
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:360 Seiten
Verlag:Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:10.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Wuerfelhelds avatar
    Wuerfelheldvor 9 Tagen
    Der Orkfresser

    Christian von Aster gehört zu den Autoren, die die deutsche Szene weniger mit Massenware beglücken als mit witzigen und frechen Werken, aus denen die Satire nur so hervor quillt. Deshalb macht er sich auch in seinem neusten Buch „Der Orkfresser“ bewusst über die Auswüchse des Marktes lustig und schwenkt dann doch wieder zu einem düster-intelligenten Märchen um.

    INHALT
    Aaron Tristen hat es eigentlich geschafft. Seine Romane um „Engel gegen Zombies“ haben die Bestsellerlisten gestürmt, stehen auf den Listen auf Platz eins, und wann immer er eine Lesung macht, stürmen die Fans die Bude.

    Aber der neuste Termin dieser Art bringt ihm zum Grübeln, denn er merkt, wie sehr er in die perfide Maschinerie geraten ist, in der für seinem Agenten und dem Verlag nur noch eine Kuh ist, die gemolken werden muss, so gut es geht.


    Deshalb kommt es auf der Lesung zu einem Eklat und Tristen versucht die Reißleine zu ziehen, indem er aussteigt. Er nimmt einen anderen Namen an und versteckt sich in Leipzig, einer Stadt voller Erinnerungen.

    Für einen Moment kann er aufatmen, doch dann fängt er sich auch schon wieder Ärger mit einer Rockerbande ein, die es von nun an auf ihn abgesehen haben. Und er trifft auf eine illustre Selbsthilfegruppe, die ihn daran erinnert, dass Schreiben für ihn mehr ist, als nur Geld zu verdienen. Oder warum er nicht mehr länger seine Seele verkaufen wollte.

    Dadurch gewinnt er an Kraft, taucht aber auch immer mehr in eine Welt ein, in der Fiktion und Realität verschwimmen …

    MEINE MEINUNG
    „Der Orkfresser“ beginnt mit einer sehr typischen Szene – eine Buchhandlung veranstaltet ein Event mit einem bekannten Autoren, obwohl den meisten Angestellten das Genre überhaupt nicht liegt, sie aber gute Miene zum bösen Spiel machen. An Fans tauchen so einige auf, auch die unangenehmen Typen, die quietschenden Mädchen, die gerne eine bestimmte Person wiedersehen möchten und deshalb dem Autoren zusetzen, oder die Kritiker. Und nicht zuletzt sind da die Cosplayer und Larper, die sich bei dieser Gelegenheit eher selbst darstellen, als den Autoren zu unterstützen.

    Natürlich überzeichnet der Autor die Figuren und badet in Klischees, selbst als sein Held schon längst geflohen ist, aber es steckt auch ein Körnchen Wahrheit in der Darstellung des Literaturbetriebs und der Leute, die an den Hebeln sitzen. Natürlich ist ein Verlag daran interessiert. Profit zu machen und ein Agent will Geld verlieren.

    Und letztendlich wird kein Autor auf Dauer nur das schreiben können was er gerade will, denn nur wenn er sich selbst verrät, kann er weitere Bestseller schreiben … nur hat das seinen Preis.

    Die Erzählweise ist bitterböse, macht klar, dass auch der Erfolgreichste schnell stürzen kann, wenn er nicht funktioniert – etwas, was auch im normalen Leben wieder zu finden ist.

    Seinen Fans aus der literarisch angehauchten Szene um Goth und Punk kommt er ebenfalls entgegen, indem er ein Szenario entwirft, das all die dunklen Seiten des Aussteigerlebens zeigt und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. Am Ende zieht er sogar eine bittere Konsequenz.

    Alles in allem ist das Buch eines, bei dem dem Leser mehr als einmal das Lachen in der Kehle stecken bleibt, das aber auch ein paar positive Momente in dem ganzen düsteren Dilemma besitzt, wie auch einen sympathischen Protagonisten, dessen Verhalten man meistens sehr gut nachvollziehen kann.

    Allerdings sollte man für diese Art von Büchern offen sein, sonst wird man sich sehr schnell langweilen, da die meisten Ereignisse doch eher alltäglich oder schräg als episch sind.

    Alles in allem ist „Der Orkfresser“ kein typischer Fantasy-Roman, sondern eher eine bitterböse und gelegentlich etwas sperrige Satire auf den modernen Literaturbetrieb, in dem nicht mehr länger die Phantasie zählt, sondern nur noch das, was Geld bringt – egal wie ausgelutscht es sein mag und welchen Preis der Autor dafür zahlt.

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    KuMis avatar
    KuMivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Mal was ganz anderes ;-)
    So eine Geschichte habe ich noch nie erlebt, eindeutig mal was anderes

    Aaron Tristen ist wohl der zynischste Kerl dem ich jemals begegnet bin, dieser Tatsache ist es auch zu verdanken, dass ich während dem Lesen wirklich oft schmunzeln musste. Seine Sicht der Dinge ist einfach einzigartig. Mit seinem Leben unzufrieden, beschließt er einen „Selbstfindungstrip“ zu machen, und so fängt der ganze Wahnsinn an, bei dem man außerdem einen zynischen Einblick in die Bücherwelt erhaschen kann.
     
    Wenn ich sage Wahnsinn, meine ich das hier auch wortwörtlich. Es waren wirklich eigenartige Szenen dabei und nicht nur einmal habe ich mir die Frage gestellt wo dieser ganze Irrsinn hin führen wird. Mit so einem Ende wiederum habe ich nicht gerechnet. Wer glaubt, durch den Klappentext erahnen zu können, wie das Buch wird, der täuscht sich. Denn damit kann man einfach nicht rechnen. Trotz des ganzen Wahnsinns, an dem hauptsächlich die Pillen schuld sind, wurden trotzdem auch ein paar schwerwiegende Themen angesprochen und es zeigt sich dass einfach jeder ein dunkles Geheimnis hat.
     
    Durch den Schreibstil hatte ich schnell das Gefühl mittendrin zu sein, inmitten von Halluzinationen und Wahnsinn. Ob das schön war? Ich muss gestehen das war es nicht immer, manchmal schon sehr witzig aber auf Dauer hat es mich doch etwas kirre gemacht. Also Finger weg von Pillen- ob das die Botschaft des Autoren an uns sein sollte? 
     

    Ein Buch mit Unmengen an literarischen Werken, treuen Wegbegleitern, dunklen Geheimnissen, voller (hab ich das schon erwähnt?) Irrsinn und einem Selbstfindungstrip,den man so bestimmt noch nicht erlebt hat.

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    smaragdeidechses avatar
    smaragdeidechsevor 4 Monaten
    Absolut genial schräge Story ...

    Christian von Aster 

    Der Orkfresser 

    Fantasy-Roman 


    Worum es geht , Klappentext :

    Aaron Tristen hat mit seiner Fantasyreihe 
    »Engel gegen Zombies« Berühmtheit erlangt. 
    Da legt er sich auf einer Buchpremiere 
    mit einigen als Orks verkleideten Fans an. 
    Von nun an beginnt ihm sein Leben zu entgleiten. 
    Unter falschem Namen nimmt er 
    an einer literarischen Selbsthilfegruppe teil 
    und die Grenzen zwischen Literatur 
    und Wirklichkeit beginnen zu verschwimmen. 

    Aaron Tristen hat genug vom Autorenleben: 
    Nachdem er bei der Premiere seines Endzeitepos 
    »Engel gegen Zombies« eine Horde Orks verprügelt hat, 
    beschließt er, sein Leben zu ändern. 
    Dabei kommt ihm allerdings ungelegen, 
    dass ihn einer der Orks verklagen will 
    und ein anderer schwanger von ihm ist. 
    Im Zuge eines Selbstfindungstrips 
    landet er schließlich in einer therapeutischen Gruppe, 
    in der er mit der Essenz 
    des Geschichtenerzählens konfrontiert wird. 
    Unter neuem Pseudonym 
    verläuft er sich an der Seite Don Quijotes im Wunderland, 
    sieht Pu den Bären 
    zu William von Baskerville werden 
    und Graf Dracula anstelle Robinson Crusoes 
    auf einer einsamen Insel stranden. 
    Zwischen Irrsinn und Legenden 
    mischen sich Vorstellung und Wirklichkeit derart, 
    dass am Ende sicher ist: 
    Literatur ist nicht mehr 
    als nur eine zärtliche Lüge. 
    Aber eben auch nicht weniger.


    Meine Meinung :

    Man nehme ein paar seltsame Figuren , 
    eine unglaubliche Geschichte und eine Riesenportion Humor ,
    das Ganze schüttle man kräftig durch und heraus kommt :
    "Der Orkfresser" :-D

    Eine absolut hanebüchene Story , die aufgrund ihrer Unmöglichkeit 
    schon wieder warscheinlich wird ...
    Seltsam , merkwürdig und zeitweise grotesk , aber kollosal amüsant 
    und genial ausgedacht !!!
    Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und mich herrlich 
    unterhalten gefühlt , ganz ehrlich , ich fand es klasse !!!
    Aussergewöhnlich und spannend , sehr flüssig zu lesen und 
    mitunter auch nicht ohne Dramatik , komisch und doch nicht 
    trivial , schwer zu beschreiben aber sehr lesenswert !!!

    Christian von Aster hat mich mit seiner Art von Geschichte 
    voll überzeugt , dies war mein erstes Buch von diesem Autor ,
    aber ich bin sicher , es wird nicht mein letztes gewesen sein !!!

    Mir hat es aussergewöhnlich gut gefallen und deshalb bekommt 
    "Der Orkfresser" auch 5 glänzende Sterne von mir !!!

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    Lesehexe68vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Scharfsinnig und witzig, mein Jahreshighlight bisher
    Humorvoll, Sarkastisch und Intelligent

    Inhaltsangabe


    Der ausgebrannte Fantasy-Autor Aaron Tristen, Schöpfer der beliebten CreatureClash-Reihe, in der Engel gegen Zombies kämpfen, hat gerade sein drittes Buch dieser Reihe herausgebracht. Er mag die Geschichten eigentlich nicht, jedoch bringen sie gutes Geld ein. Bei einer Lesung legt er sich mit einer Gruppe als Orks verkleideter Fans an und merkt, dass es so nicht weitergehen kann. Als seine Agentin und Vertraute Willi ihm daraufhin klar macht, dass der Verlag nun die Zügel enger zieht und ihm androht, noch weitere Bände schreiben zu müssen, flüchtet er Hals über Kopf nach Leipzig und steigt unter falschem Namen in einer kleinen Hotelanlage ab, um wieder zu sich selbst zu finden.


    Meine Meinung


    Mit viel Fantasie und einem Schmerzmittel, dass sie anscheinend noch mehr anregt, geht Aaron durch die Welt und versucht, wieder zu sich selbst zu finden. Wem er dabei begegnet und was er alles erlebt, ist mit viel Witz und einer gehörigen Portion Sarkasmus beschrieben. Wenn Aaron zum Beispiel Parallelen zwischen einer gewissen Fastfood-Kette und der Literatur zieht, ist das nicht nur witzig, sondern auch scharfsinnig. Denn Aaron hat die Nase voll, und zwar nicht nur von seinen Schöpfungen, auch der Verlag und seine zum Teil sehr respektlosen Leser gehen ihm auf die Nerven.


    Es gibt nur diesen einen Handlungsstrang, auf dem man Aaron auf seinem Weg begleitet. Weil der aber so sarkastisch und humorvoll beschrieben ist, wird es nicht langweilig. Daneben ist das Buch noch gespickt mit kurzen Geschichten, die sich Aaron während eines Schreiblehrganges ausgedacht hat. Da spielen zum Beispiel Alice im Wunderland oder Don Quijote, oder auch eine Kartoffel eine Hauptrolle. Es fiel mir leicht, mich mit der Hauptfigur zu identifizieren, denn obwohl er eigentlich ein Kotzbrocken ist, kann man doch seine Gedankengänge und Gefühle nachvollziehen.


    Die Sprache und der Stil von Christian von Aster darf man als gehoben bezeichnen, aber dennoch liest es sich gut und flüssig.Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten gefühlt und mir hat der erfrischende Humor und die direkte Sprache sehr gut gefallen. Das war mein erstes Buch von diesem Autor und ich freue mich schon sehr, mehr von ihm zu lesen. Das Buch ist mein erstes Highlight in diesem Jahr und ich bin froh, darauf aufmerksam geworden zu sein.

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    axreaders avatar
    axreadervor 6 Monaten
    Orkfresser

    Das Buch hat mich von vorne bis hinten fasziniert. Dank dem Autor hat sich auf jeden Fall mein Wortschatz erweitert und ich endlich wieder Wörter gelesen, die ich schon länger nicht mehr gehört hatte. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm, sodass man als Leser das Buch kaum aus den Händen legen kann. Es ist die Kombination aus Humor und Sarkasmus, die dem Buch die Kirsche auf der Torte ermöglichen. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der er liebt Geschichten zu lesen und dabei zum Nachdenken angeregt werden möchte.

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    Jayvanhs avatar
    Jayvanhvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ich Liebe es ! Favoritenbuch 2018! es lebe der Sarkasmus
    sarkastisch, Witzig, Intelligent

    Kurzbeschreibung: 

    Aaron Tristen hat mit seiner Fantasyreihe »Engel gegen Zombies« Berühmtheit erlangt. Da legt er sich auf einer Buchpremiere mit einigen als Orks verkleideten Fans an. Von nun an beginnt ihm sein Leben zu entgleiten. Unter falschem Namen nimmt er an einer literarischen Selbsthilfegruppe teil und die Grenzen zwischen Literatur und Wirklichkeit beginnen zu verschwimmen. 

    Aaron Tristen hat genug vom Autorenleben: Nachdem er bei der Premiere seines Endzeitepos »Engel gegen Zombies« eine Horde Orks verprügelt hat, beschließt er, sein Leben zu ändern. Dabei kommt ihm allerdings ungelegen, dass ihn einer der Orks verklagen will und ein anderer schwanger von ihm ist. Im Zuge eines Selbstfindungstrips landet er schließlich in einer therapeutischen Gruppe, in der er mit der Essenz des Geschichtenerzählens konfrontiert wird. Unter neuem Pseudonym verläuft er sich an der Seite Don Quijotes im Wunderland, sieht Pu den Bären zu William von Baskerville werden und Graf Dracula anstelle Robinson Crusoes auf einer einsamen Insel stranden. Zwischen Irrsinn und Legenden mischen sich Vorstellung und Wirklichkeit derart, dass am Ende sicher ist: Literatur ist nicht mehr als nur eine zärtliche Lüge. Aber eben auch nicht weniger.

     

    Meinung:

    Das Buch ist der Wahnsinn und landet nun auf meiner Favoritenliste für das Jahr 2018. Doch wie soll ich euch dieses buch nun beschreiben oder nahe bringen denn ganz egal was ich schreibe, es wird in meinen Augen diesem Buch nicht gerecht. Der Autor hat hier etwas verfasst das nicht nur witzig ist sondern auch sarkastisch, etwas schräg, manchmal etwas bösartig gepaart mit einer gehörigen Portion Intelligenz und einer Emotionalen Geschichte. Absolut Humorvolle Unterhaltung und garantiert nicht nur zum Zeitvertreib geeignet.

    Wir werden vom Autor hier in keine fremde und völlig neue Welt entführt. Wir bleiben mit ihm , im hier und jetzt, was ich wunderbar finde. 

    Doch um was geht es nun genau ? Es geht hauptsächlich um einen Autor, um den Literaturmarkt um Strategien die das Marketing betreffen, um Fans die keinerlei Distanz wahren und Blogger und Netzwerke und und und... das ganze so wunderbar verfasst, dass es genau meinen Geschmack und meinen Humor trifft. Selten hat mich ein Buch so gepackt und beeindruckt.

     

    Schreibstil: 

    Der Schreibstil ist wie zu erwarten locker, flockig aber gehoben. Das ganze Buch liest sich von vorne bis hinten flüssig und immer wieder stoße ich auf wahnsinnig schöne Worte die schon lange kein anderer Autor mehr benutzt hat. ich bewundere zudem die Ideen von Christian von Aster. So ein ausgeprägtes Ideenreiches Werk kann man einfach nicht außer acht lassen. 

     

    Fazit:

    Für alle die Literatur auf hohem Niveau lieben, dieses Buch dürft und solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Es ist eine Reise auf die euch der Autor mitnimmt und es könnte auch eure eigene Reise sein, eine Reise um sich selbst zu finden. Ich Liebe es ! Liebe es! Liebe es!

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    thursdaynexts avatar
    thursdaynextvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Der Orkfresser frisst keine Orks, aber er amüsiert, unterhält und, jawoll! ich habe beim Lesen etwas gelernt.
    Der Orkfresser

    Magische Realität und Humor, der Orkfresser hat beides. Exakt das habe ich mir nach Ansicht des Covers und des Klappentextes versprochen. Subtilität hingegen ist wenig zu finden. Hier wird Tacheles erzählt, straight und fluffig wird der Leser in die wunderbare Welt des Aaron Tristen entführt, erfolgreicher Bestsellerautor von hanebüchenem Fantasy Schund, der nach Höherem strebt und an seinem Erfolg leidet.
    Thematisiert wird im Orkfresser so einiges, beispielsweise der leidige Event-Hype um Buchhandlungen, den ich nie verstanden habe, was aber auch daran liegen mag, dass Buchhandlungen für mich Drug Stores im wörtlichen Sinne sind. Reingehen, schwelgen und stöbern, möglichst ohne belästigt zu werden und Stoff kaufen. Klar, ein ansprechendes Ambiente ist verweilförderlich, aber Lesungen und Autogramme sind nicht meines.
    Auch der Verfasser der Creature Clush Reihe, der zu Beginn sein zweites Buch Engel gegen Zombies 2 promoten muss ist nicht sonderlich glücklich. Dabei ist die Veranstaltung gut besucht, nicht zuletzt dank einer Gruppe studentischer Rollenspiel Orks, die günstig zu mieten sind und solchen Events erst den richtigen Kick geben, so man sie mit genügend Schnittchen und Alk versorgt.
    Bei unzufriedenen Autoren sollte man mit Alkoholausschank allerdinges vorsichtig sein, noch besser für die Besitzer von Buchhandlungen dürfte es sein, unmotivierte Autoren auch anderweitig zu filzen, damit die Lesung ohne Schäden an Mobiliar und Gästen vonstatten gehen kann.
    In diesem Fall ist das misslungen und so begibt sich der überhebliche Schriftsteller des sinnfreien Trash auf die Suche nach sich selbst und jenen Geschichten die er tatsächlich erzählen möchte. Dazu wechselt er von Berlin nach Leipzig und taucht unter in einer üblen Kaschemme in unter, erlebt dort allerlei Abenteuer der seltsamen Art, die durchsetzt mit einer Hommage an die grandiosen Helden und Erzähler der Weltliteratur speziell der Phantastik, in einem überraschendem Ende münden.



    Diese Odyssee mitverfolgen zu dürfen ist ein rasantes Vergnügen, das nur ein wenig getrübt ist durch die Nebencharaktere, die zuerst als Klischee einer literarischen Selbsthifegruppe skizziert, im weiteren Verlauf mit gerade soviel Charakter ausgestattet werden, dass sie die Wendung der Geschichte zweidimensionaler ausgestalten, dabei aber immer noch sehr vernachlässsigt werden, um der Story Tiefe zu verleihen.

    Das liest sich dank des zynisch, sarkastischen Helden wie geschnitten Brot,

    „Meine letzte Möglichkeit umzukehren. Es sind bloß vier Etagen, die mich von schriftstellerischer Drittklassigkeit und einer Gemeinschaft übermotivierter Stümper trennen, die die kleinen nichtigen Probleme ihres Alltags in Geschichten verarbeitet, die keinerlei literarischen Werrt haben und schwerlich jemand unbeteiligten interessieren. Ich stehe kurz davor, mich kopfüber in einen Buchstabenstreichlerverein zu stürzen, wo es nicht zählt was man, sondern vor allem dass man schreibt. Wo man keine Fehler machen kann, weil alles was aus einem herauskommt, irgendwie wichtig ist. Weil das Schreiben ein Erlebnis, weil Rechtschreibung und Zeichensetzung nebensächlich sind und das ganze verschissene Alphabet deiner Gefühle daraus wartet von dir entdeckt zu werden.

    Stilistisch keine Offenbarung aber in angenehm authentischer Sprache mit „Street Credibility“. Die witzige Hommage an die Heldengestalten der Literatur, die Aaron Tristen während seines Abenteuers erscheinen und ihn begleiten, und das Glück für uns Büchernerds jemanden zu finden der unsere tiefe, große Liebe für die Geschichten und Autoren, die wir verehren, teilt hat der Autor liebevoll in die sonst eher sakastische Erzählweise eingebunden.

    Mit den zwischen Aaron Tristens Bericht eingestreuten Shortstories hingegen konnte ich nichts anfangen. Zu willkürlich und beliebig lasen sie sich und vermochten weder zu fesseln, noch konnte ich ihr Erscheinen inmitten der Geschichte in Bezug zur voranschreitenden Erzählung setzen. Sie tauchen auf, enden und hinterlassen keinen Eindruck.

    Gut unterhalten, nicht allzu weit unter Niveau, wie von Hobbit Press auch zu erwarten, habe ich mich beim Orkfresser amüsiert. Mehr hatte ich mir von diesem Titel nicht versprochen. Es gab aber noch ein Gimmick:

    Christian von Asteren hat in seinem Orkfresser ergreifend belegt, dass Literatur, auch wenn sie fast nicht als solche zu bezeichnen ist sondern in Trashform daherkommt immer noch das Leben der Menschen verbessern oder erleichtern kann. Den eigenen Dünkel zu hinterfragen ist ratsam.

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    Lucinda_im_Wunderlands avatar
    Lucinda_im_Wunderlandvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Jeder, der Geschichten liebt, sollte zu diesem Buch greifen!
    Für alle, die Geschichten lieben.

    Inhalt: Orks gegen Aliens, Einhörner gegen Vampire, Engel gegen Zombies. Was sich anhört, wie eine Wettkampfliste bei einem Tabletop-Turnier ist für Aaron Tristen sein täglich Brot. Der Fantasyautor hat mit der CreatureClash-Reihe ein bedingt literarisches Erlebnis geschaffen, welches mit nicht unwesentlicher Hilfe der unorthodoxen Marketingaktivitäten seines Verlages Heuvelmann & Grimm die Bestsellerlisten im Sturm erobert. Während der Lesereise zum neuesten Band wird der leicht ausgebrannte Tristen daher fortwährend mit Orks konfrontiert. Sein Verleger weiß halt, was das Publikum möchte. So muss Tristen sich nicht nur ständig selbst beim Lesen eines vollkommen unsinnigen Textes zuhören, nein, er muss auch noch orthographisch eher inkorrekte Rezensionen, Fans ohne Bewusstsein für jegliche Distanz und den täglichen Spott seiner Lektorin Willi ertragen. Von den Orks ganz zu schweigen, die kann er nämlich seit dem ersten Band wirklich nicht mehr sehen und ärgert sich, dass er nicht alle am Ende ausgerottet hat. Als er den gecosplayten Grünhäuten dann auch noch zuhören muss, wie sie sein neuestes Werk zerreissen und sich seiner alten Geschichten erinnern, verabschiedet sich sein Verstand in den wohlverdienten Kurzurlaub zusammen mit seinen zwei Geliebten Alkohol und Kokain. So kommt es nicht nur, dass Tristen sich mit den Orks prügelt und am nächsten Morgen neben einer Grünhaut aufwacht, dies führt auch noch zu zweifelhafter Publicity. Leider ist Heuvelmann nicht ganz so überzeugt wie Willi, dass auch wenig schmeichelhaftes Rampenlicht seinen Dienst leistet und gibt Aaron die Schuld an einem etwaigen zweiten Herzinfarktes seines Partners Grimm. Um zu zeigen, wer hier die Hosen anhat, zieht der Verleger die Daumenschrauben an - Deadline für den neuen Band, besseres Auftreten in der Öffentlichkeit und, da man dem Fluss des Geldes folgen muss, Werwölfe. Am besten eine Menge, egal wie, Hauptsache er dichtet sie den Engeln an die Flügel und den Zombies ans untote Hinterteil. Doch Aaron hat gelinde gesagt einfach keinen Bock mehr. Und so taucht er unter. In Leipzig, so hofft er, wird ihn niemand suchen, geschweige denn finden. Um sicher zu gehen, reist er mit kleinem Gepäck und reduziert seine Kommunikationsmittel, legt sich einen neuen Namen zu, verändert sein Aussehen und findet bei einem Troll Unterschlupf. Er begegnet alten Freunden, lässt sich von einem dafür gänzlich ungeeigneten Fahrzeug überfahren und wird Mitglied der wohl am buntesten, literarischen Selbsthilfegruppe, die man finden kann. Tristen scheint langsam aber sicher der Bezug zur Realität zu entgleiten, sicher kann man sich da aber nicht sein. So begibt er sich auf die holprige und von Geschichten gepflasterte Reise zu sich selbst. 
    Meinung: „Ich habe alles erreicht, ich bin im gleichen Verlag wie J.R.R. Tolkien erschienen.“ Das sagte Christian von Aster auf der Premierenlesung zu „Der letzte Schattenschnitzer“ im Jahr 2011. Damals hätte ich nicht widersprochen. Heute, sieben Jahre später, wage ich leise zu sagen - nein, da noch nicht, aber jetzt. Denn diese Geschichte ist so unglaublich und so fantastisch, dass sie in einem Atemzug mit den ganz großen Klassikern der Phantastik genannt werden sollte. Von Aster nimmt uns mit auf eine Reise, auf die des Aaron Tristen, der den Weg zu sich selbst sucht. Auf den Straßen einer Stadt, die dafür prädestiniert ist wie keine andere. Leipzig, meine Liebe. Was als Geschichte über den Wandel des Literaturmarktes beginnt, einer Verschaukelung der Branche mit allen Beteiligten, die immer mit dem gewohnt bitterbössarkastischen Beigeschmack, der mit einem zwinkernden Auge präsentiert wird, daher kommt, entwickelt sich zu etwas gänzlich Unerwartetem. Zu einem emotionalen Fall durch das Kaninchenloch ins Wunderland der Literatur. Dieser Roman ist nicht nur eine Geschichte, sie ist eine Hommage an das geschriebene, erdachte Wort. Mit jedem Wort spürt man die tiefe Liebe zur Literatur und befindet sich auf einer Zeitreise. In die eigene Kindheit, in der man mit der Taschenlampe dem Flüstern der Seiten zu nachtschlafender Zeit verfiel. In die Momente, in denen man merkte, dass Freunde, die sich zwischen den Buchdeckeln befinden, manchmal eben doch die besten sind. Zurück zu dem Gefühl, das man hat, wenn man über den Buchrücken eines seiner Lieblingsbücher streicht. Als würde man in die Umarmung eines alten Freundes sinken. Und während ich bei dem Gedanken daran, wieder feuchte Augen bekomme, denke ich an all die wunderbaren Reisebegleiter, denen von Aster Leben eingehaucht hat und über die ich nicht schreiben möchte. Lernt sie bitte selbst kennen und seht, wie sich ihre Geschichte vor euch ausbreitet. Durch Worte, die einen wie die warme Decke umfangen, die einem von der eigenen Mutter um die Schultern gelegt wurde, zusammen mit dem gut gemeinten Rat, dass nach dem Kapitel vielleicht doch Schluss für heute sein sollte. Wir alle wissen, wie oft wir nicht auf diesen Rat gehört und uns über den viel zu zu schnell gekommenen Morgen gewundert haben. „Der Orkfresser“ bringt zu diesem Gefühl zurück und mir bleibt nicht mehr als „Danke“ zu sagen. Danke, für diese Geschichte. Danke, für die Emotionen und die Erinnerungen. Für die Bilder, die so bunt zwischen den Seiten aufsteigen als wären sie nicht nur schwarze Buchstaben auf weißem Papier gedruckt. Danke, für Figuren, die so schillernd und liebenswürdig sind, dass man melancholisch ob des Gedanken wird, sie nur vor seinem inneren Auge sehen zu dürfen. Danke, für ein Buch, welches immer ein guter Freund sein wird. 
    Empfehlung für: die, die Geschichten lieben. 

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    Nanniswelts avatar
    Nannisweltvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Mutiert zu meinem absoluten Lieblingswerk!
    Mutiert zum absoluten Lieblingswerk.

    Auf der neuesten Veröffentlichungs-Party fühlt sich der beliebte Autor Aaron Tristen bereits nicht mehr wohl in seiner Haut. Titel wie "Engel gegen Zombies" entsprechen nicht mehr seinem Ideal. Als sich dies in einer Schlägerei zwischen als Orks verkleidete Fans und ihm herauskristallisiert, hat der Autor nur noch eines im Sinn. „Ich muss hier raus“. Zwar gilt er nach wie vor als einer der erfolgreichsten Fantasy-Autoren, doch merkt er selbst, dass die Qualität seiner Schriften nachgelassen hat. Nicht zuletzt die für ihn absurde Vermarktung seines Verlegers Heuvelmann drängt ihn zur Flucht. Daran kann auch Aarons Vertraute und Lektorin Willi nichts ändern und so macht er sich auf den Weg nach Leipzig.

    Zunächst völlig planlos, steigt er unter anderem Namen in einer billigen Hotelanlage ab. In Leipzig selbst beginnt für ihn dann eine fantastische, lustige und verwirrende Reise zu sich selbst…

    Beginnt man mit den ersten Kapiteln, kommt man aus dem Schmunzeln und Lachen nicht mehr heraus. Was für ein schräges Buch! Bis man nach und nach vollkommen von einer fantastischen und literarischen Reise eingenommen wird. Was als sarkastische und lustige Story beginnt, in der Christian von Aster die aktuelle Entwicklung der Fantasyszene genauso durch den Fleischwolf dreht, wie Blogger, Leser und Verlage, wurde für mich als Leser schon bald zu einer literarischen und vom Niveau her hochgradigen Reise durch die Welt der Fantasie.

    Dabei habe ich den Ideenreichtum von Christian von Aster von Anfang an bewundert. Bald schon verschwimmen geschickt Realität und Fantastik miteinander, als der Protagonist Aaron Tristen bei dem charakterlich interessanten Mann namens Jamal landet, wo weitere vermeintlich gescheiterte Individuen zusammen versuchen, ihren Weg zurück zur Literatur zu finden. Dabei entwickelt Aaron eine Affinität den anderen Kursteilnehmern gegenüber, die auch dem Leser nicht verborgen bleibt.

    Ob nun durch Medikamentenkonsum entsprungen, oder nicht vielleicht doch der Fantasie, begleiten Aaron viele imaginäre Persönlichkeiten aus der Welt der Literatur, die den Leser emotional an den „Eiern“ packt, erinnert man sich doch gerne an Balu den Bären oder Batman! Mark Twain findet genauso Einzug wie Miguel de Cervantes – Don Quijote, die den Autor durch eine für ihn prägende Lebensphase begleiten, oft im Dialog über Sinn und Unsinn der jeweiligen Situation.

    Noch nie zuvor habe ich ein so inspirierendes Buch gelesen! Die Personen und Wesen durch die Geschichte zu begleiten war für mich Balsam für die Seele. Der Autor schafft es, dass ich nun, wenn ich durch den Wald gehe, nach Kobolden suche, jeden Stein umdrehe in der Hoffnung, den Zugang zu Alice im Wunderland zu finden und die Augen offen zu halten für das Phantastische in der Welt.

    Dieses Buch wurde durch den lockeren aber dennoch hochwertigen Schreibstil, der Emotionen anfixenden Thematik und der richtigen Dosis Humor und Sarkasmus zu meinem absoluten Lieblingsbuch!

    Wer durch diese Literatur auch eine Reise zu sich selbst machen möchte empfehle ich: TUT ES! Es lohnt sich! 

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    sddsinas avatar
    sddsinavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ziemlich verrückt, irgendwie spannend. Über den Mut sein Leben komplett zu ändern und nach den eigenen Träumen auszurichten.
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    nico_kleins avatar

    Fragefreitag mit Christian von Aster  

    Der fiktive Romanautor Aaron Tristen hat mit seiner neuen Fantasy-Reihe den Durchbruch geschafft. Blöd nur, dass auf der Premiere zu seinem Buch betrunkene Orks auftauchen, mit denen Aaron auch noch eine Schlägerei anzettelt. Von diesem Zeitpunkt an ist nichts mehr wie es war. Aaron beginnt, sein eigenes Leben anzuzweifeln und geht in eine Literaturselbsthilfegruppe. Die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit beginnen zu verschwimmen ...

    Christian von Aster stellt euch heute sein neues Buch "Der Orkfresser" vor und beantwortet eure Fragen. Das ist eure Chance, um mehr über Orks, literarische Selbsthilfegruppen und das Geschichten erzählen zu erfahren ...

    Mehr zum Buch: 
    Aaron Tristen hat genug vom Autorenleben: Nachdem er bei der Premiere seines Endzeitepos »Engel gegen Zombies« eine Horde Orks verprügelt hat, beschließt er, sein Leben zu ändern. Dabei kommt ihm allerdings ungelegen, dass ihn einer der Orks verklagen will und ein anderer schwanger von ihm ist. Im Zuge eines Selbstfindungstrips landet er schließlich in einer therapeutischen Gruppe, in der er mit der Essenz des Geschichtenerzählens konfrontiert wird. Unter neuem Pseudonym verläuft er sich an der Seite Don Quijotes im Wunderland, sieht Pu den Bären zu William von Baskerville werden und Graf Dracula anstelle Robinson Crusoes auf einer einsamen Insel stranden. Zwischen Irrsinn und Legenden mischen sich Vorstellung und Wirklichkeit derart, dass am Ende sicher ist: Literatur ist nicht mehr als nur eine zärtliche Lüge. Aber eben auch nicht weniger. 

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    Christian von Aster, geboren 1973, studierte Germanistik und Kunst, um sich schließlich Bühne, Film und Schreiben zuzuwenden. Neben seinen Fantasybüchern ist er auch mit seinen Lesungen, die gleichermaßen die Gothic- wie Phantastikszene begeistern, einem großen Publikum bekannt. Außerdem betreibt er die Berliner Lesebühne »Das StirnhirnhinterZimmer«. Christian von Aster wurde 2012 mit dem SERAPH-Preis ausgezeichnet.

    Wir verlosen 5 Exemplare von "Der Orkfresser". Was Ihr dafür tun müsst ? Stellt Christian von Aster heute, am 09.03.2018 eine Frage. 

    Wir freuen uns, dass sich Christian von Aster die Zeit nimmt, all eure Fragen zu beantworten und wünschen euch ganz viel Spaß beim heutigen Fragefreitag!


    Bella5s avatar
    Letzter Beitrag von  Bella5vor 6 Monaten
    Herzlichen Dank auch von mir.
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