Christian von Aster Der Wortenhort

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Inhaltsangabe zu „Der Wortenhort“ von Christian von Aster

Spannende Fantasy weit ab vom Mainstream. Angenehm anders!

— Zyrin

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  • Der Wortenhort Teil I

    Der Wortenhort

    Zyrin

    09. February 2018 um 15:04

    Erst mit seiner Bestimmung, die ihm als Jugendlicher offenbart wird, entlassen Haddath seine Ordensbrüder in die Welt, mit nichts weiter im Gepäck als seinem Stab und einem Beutel voller Abschriften der Lieder, die sie ihn jahrelang gelehrt haben. Sehr bald stellt Haddath fest, dass man ihn in all den Jahren zwar die heiligen Lieder und Legenden gelehrt hatte, er aber von der Welt an sich überhaupt keine Vorstellung hat. Zeitgleich macht sich der große und gefürchtete Kriegsherr von Koon im Auftrag seines Fürsten auf den Weg zu einem abgelegenen Tempel, um dort den einzigen Hinweis auf den Wortenhort nachzugehen, von dem sein Fürst besessen ist. Doch seine Pläne wurden verraten, denn als er ankommt, findet er nichts von dem, was ihm versprochen wurde. Unerwartet treffen die Schicksale dieser beiden Männer zusammen...Im ersten Teil erzählt von Aster die Geschichte eines naiven und vollkommen untypischen Helden. Haddath ist ausgesprochen intelligent, körperlich schwach, mag Weib und Wein, und handelt fast immer zu seinem eigenen Vorteil, zudem hat er überhaupt keine Ahnung von der Welt. Auch der Weltenbau ist in diesem Roman sehr schön gestaltet, selbst für die Zeiteinheiten hat der Autor sich eigene Namen ausgedacht. Die gewählte Sprache passt sehr gut zu der phantastischen Erzählung, die allerdings sehr weit weg vom Mainstream liegt. Hier haben alle Charaktere sehr menschliche und typische Schwächen und Stärken, es gibt keinen goldenen Helden, die meisten Figuren haben Laster und Dreck am Stecken. Eigene MeinungIch hatte zu Beginn meine Schwierigkeiten, mich auf den Protagonisten einzulassen. Zuerst dachte ich, es sei ein bisschen was von Pratchetts Rincewind, doch da lag ich sowas von daneben und dieser vergleichende Gedanke verflog sehr schnell.Auch der Antagonist, der eigentlich nicht wirklich einer ist, entspricht wenig der klassischen Vorstellung. Seine besten Jahre sind schon vergangen, er weiß, dass er bald in den Ruhestand gehen möchte und er hat sich bereits einen jungen und recht hübschen Protegé herangezogen. Seinem Fürsten dient er treu, auch wenn er seine Absichten verteufelt. Aber vielleicht ist es gerade das, was diese Geschichte ausmacht. Sie ist zudem mit vielen interessanten Ideen zu Magie, Geisterbeschwörung und Mythologie gespickt.Fazit: Ein sehr schönes und erfrischend anderes Stück Fantasy, das ich gerne gelesen habe und das mich sehr zum Nachdenken gebracht hat, wie wir von berühmten Werken geprägt sind, so dass uns andere Figuren und Handlungen zuerst irritieren.

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