Christiane Bößel Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

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Inhaltsangabe zu „Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder“ von Christiane Bößel

Er ist heiß, er ist mysteriös und er hat ein dunkles Geheimnis … Die 18-jährige Julia ist ein absolutes Sunny Girl und eine der beliebtesten Schülerinnen an ihrer Highschool in Kalifornien. Außerdem ist sie mit Brandon zusammen, dem Star des Football-Teams. Die beiden kann so schnell nichts auseinanderbringen. Auch nicht die drei Monate im Sommer, in denen Julia ihren Vater in Deutschland besucht. Oder doch? Was Julia nicht weiß: Ihr Vater hat eine neue Freundin, die ihren Pflegesohn Chris mit in die Beziehung bringt. Und damit auch in die Wohnung, in der Julia die nächsten Wochen leben wird. Chris ist ein echter Bad Boy ohne Manieren. Trotzdem fühlt sich Julia vom ersten Augenblick an wie magisch zu dem arroganten Draufgänger hingezogen … 

ein lesenswerter Liebesroman...

— Twin_Kati

Herrlich schöne Liebesgeschichte

— xxnickimausxx

2.5* - die Romanze ging mir leider viel zu schnell und ich bin nicht mit den Protas warm geworden...

— ZauberhafteBuecherwelt

Authentische Protagonisten, flüssiger Schreibstil, Drama, Liebe

— steffib2412

Im gesamten Buch wurden die Situationen regelrecht überdramatisiert - war etwas störend

— lilakate

Sehr gutes Buch, leicht und flüssig zu lesen, mir waren bloß die ständigen Auf- und Abs der Gefühle etwas zu viel des Guten.

— steinchen80

Super schön. Ich bin begeistert! :)

— danceprincess

Eigentlich eine ganz gute Story, aber die Umsetzung hat mir nicht so gefallen.

— Jasmina1107

Nette Story, mehr aber nicht

— lenisvea

eine süße Geschichte mit Höhen und Tiefen!

— forevertonight

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  • Lesenswert, mit nur wenigen Abstrichen...

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    Twin_Kati

    05. October 2017 um 00:18

    Titel, Inhaltsangabe und das Cover, was ich sehr schön finde, haben mich bewogen das Buch lesen zu wollen. Mit der Hauptprotagonistin Julia, die zwar streckenweise etwas arg sprunghaft gewirkt hat, bin ich trotzdem gut klar gekommen. Sie war sympathisch, obwohl ich manche Entscheidungen von ihr nicht ganz nachvollziehen konnte. Brandon hat so eine verständnisvolle Art, die mir auch gut gefallen hat. Chris, war etwas schwierig, manchmal zu launisch, aber wirklich unsympathisch wirkte er auf mich nicht. Zu oberflächlich waren für mich Cassie und Serena, aber diese spielten nur am Rand eine Rolle. Für mich waren die Handlungen unterhaltsam, manchmal hätten es noch etwas mehr "Höhepunkte" sein können, aber ich hab mich nie gelangweilt, deshalb fällt das nur wenig ins Gewicht. Auch das Ende fand ich gut gewählt. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen.

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  • habe mehr erwartet

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    misslia

    01. October 2017 um 23:41

    Julia lebt in zwei Welten. Sie ist einmal das Vorzeigemädchen in ihrer High-School in Amerika und dann ist sie ein normales Mädchen in Berlin.Mir hat im Prinzip der Plot der Geschichte um Julia gut gefallen, doch ich finde die Umsetzung war dann doch nicht so.Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und man kann das Buch gut lesen. Doch anhand des Covers und der Beschreibung habe ich etwas anderes erwartet. Leider gab es für mich einige Handlungs- bzw. Logikfehler.Sehr positiv fand ich die Beziehung zwischen Christ und seiner Pflegemutter!

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  • Nette Geschichte, die mich leider nicht überzeugen konnte

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    ZauberhafteBuecherwelt

    15. September 2017 um 15:51

    "Losing me. Verliebt in meinen Stiefbruder" wollte ich schon kurz nach dem Erscheinen lesen. Irgendwie habe ich es dann aus den Augen verloren und als es dann zur Veröffentlichung des zweiten Bandes erneut auf Netgalley hochgeladen wurde, habe ich das als Wink des Schicksals betrachtet. Manchmal mag ich diese locker, leichten Liebesgeschichten mit einem Hauch von Verbotenem. Leider wurde ich dieses Mal enttäuscht...Die 18-jährige Julia Sunshine lebt mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und ihrer behinderten kleinen Schwester in Kalifornien. Dort führt sie ein scheinbar perfektes Leben. Sie ist eine der beliebtesten Mädchen der Schule und ihr Freund ist der begehrteste Junge der Stadt. Jedes Jahr besucht sie ihren Vater für drei Monate in Berlin. Doch dieses Mal ist alles anders, denn ihr Vater hat eine neue Freundin und die ist nicht alleine in die gemeinsame Wohnung eingezogen. Chris, ihr Pflegesohn, hinterlässt schon bei der ersten Begegnung einen denkbar schlechten Eindruck und doch kann Julia ihn einfach nicht vergessen...Mit der Protagonistin Julia bin ich leider überhaupt nicht klar gekommen. In Kalifornien mimt sie die perfekte Tochter und führt ein Leben, dass sie eigentlich gar nicht leben will. Nur in Berlin kann sie sie selbst sein, fühlt sich frei und ist glücklich. Trotzdem unternimmt sie so gar nichts, um ihrem Trott zu entkommen, nur weil es so eben einfacher ist. Julia hat den perfekten, liebevollen Freund in Kalifornien und betont auch immer wieder, wie sehr sie ihn liebt. Aber kaum kommt Chris durch die Tür, macht sie im Kopf eine Liste, warum sie ihn nicht haben darf.Chris wirklich zu mögen macht die Autorin einem ebenfalls nicht leicht. Er hatte eine sehr schwere Kindheit und es wird wirklich gut dargestellt, wie schwer es ist wieder zurück auf den richtigen Weg zu finden. Trotzdem haben mich seine Aggressivität und seine Stimmungsschwankungen eher abgeschreckt.Positiv anzumerken ist allerdings, dass die Nebenfiguren doch relativ gut ausgearbeitet wurden. Julias Mutter kämpft damit ein behindertes Kind zu haben (welches übrigens die liebenswerteste und süßeste Person im ganzen Buch ist) und setzt dafür umso mehr auf ihre perfekte ältere Tochter. Julias Vater war mir da schon wesentlich sympathischer. Am schönsten anzusehen ist allerdings die Beziehung zwischen Chris und seiner Pflegemutter. Diese geht einem unglaublich nahe und macht Chris um einiges sympathischer.Die Geschichte selbst ist in der Ich-Perspektive aus Julias Sicht geschrieben. Dadurch erlebt man natürlich alles nur aus ihrer Sicht, was ich etwas schade fand, vor allem da sie sich sehr oft in ihren Gedankengängen wiederholt. Der zweite Band erzählt die Geschichte um Chris und Julia dann ja noch einmal aus seiner Sicht, allerdings hätte mir ein Buch mit beiden Perspektiven besser gefallen. Leider haben sich die Seiten teilweise wirklich in die Länge gezogen und ich habe ein paar Passagen übersprungen. Die Liebesgeschichte zwischen Chris und Julia war ganz nett, hat mich jetzt aber auch nicht wirklich vom Hocker gehauen. Für mich war sie einfach nur total unglaubwürdig und ging viel zu schnell. Außerdem war es ein ziemliches hin und her, wodurch mir einfach der Spaß am Lesen genommen wurde. Der Schreibstil der Autorin hingegen ist wirklich super leicht und flüssig und das Buch lässt sich, abgesehen von den Wiederholungen, wirklich schnell lesen.Insgesamt muss ich sagen, dass ich doch ziemlich enttäuscht von "Losing me. Verliebt in meinen Stiefbruder" bin. Ich bin leider überhaupt nicht mit den Protagonisten warm geworden und auch die Liebesgeschichte ging mir viel zu schnell. Eigentlich hatte ich von der Geschichte auch ein bisschen was anderes erwartet, da der Titel etwas in die irre führt... Deshalb kann ich nur 2.5 Eulen vergeben.

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  • Herrlich schöne Liebesgeschichte

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    xxnickimausxx

    10. September 2017 um 18:09

    Die aus Deutschland stammende Christiane Bößel ist Autorin beim Forever by Ullstein-Verlag. Eigentlich ist sie Krankenschwester, hat zuerst studiert und neben ihrem Hobby als Bücherwurm hat sie 2014 begonnen Liebesromane zu schreiben. Anfang des Jahres ist der Roman Losing me – Verliebt in meinen Stiefbruder erschienen und handelt von Julia, die zwei Leben führt. Julia ist Schulliebling und mit dem Star der Mannschaft in Kalifornien zusammen. Als sie ihren Vater in Deutschland besucht, stellt sie fest, dass er nicht nur eine Freundin hat, sondern das diese auch einen Sohn mitgebracht hat. Chris ist ein Bad Boy sowie Draufgänger und zwischen den beiden ist eine eindeutige Anziehung spürbar… Die Geschichte wird in der Ich-Form aus dem Blickwinkel von der Jugendlichen Julia erzählt. Man kommt leicht in Julias Perspektive und ihre Erzählweise hinein und dadurch schnell in der Geschichte drinnen. Julia ist offenherzig, sensible und mitfühlend, doch sie lebt zwei Rollen – eine in Kalifornien und eine in Deutschland. Hier stehen sich ein typisch klischeehafter Teenager, der ebenso unnatürlich und unnötig oberflächlich, einem gewissenhaften und vorbildhaften sowie bescheidenen Mädchen gegenüber. Christ hingegen hat ein wütendes Gemüt, das von einer Verzweiflung und grenzlosen Traurigkeit sowie Herzlichkeit durchsetzt ist und somit einen schönen Kontrast zu Julias zwei Gesichtern bildet. Christiane Bößel hat einen locker leichten sowie erfrischenden Schreibstil und verwendet eine jugendliche Sprache. Die Handlung plätschert beim Lesen nur so dahin. Die inneren Konflikte der Jugendlichen werden effektvoll und fantastisch mit schlüssigen Metaphern erklärt und auch romantische Episoden lassen sich in dem Roman deutlich finden, ohne dass es zu schnulzig wird. Eine Liebe zu dezenten Details und eine einfach gehaltene, jugendliche Schreibweise decken sich perfekt mit einer passenden Szenenbeschreibung. Unterschwellige, aber teils offensichtlich sarkastischen Bemerkung und Andeutungen wechseln sich mit eingängigen, nachvollziehbaren und impulsiv geschilderten Emotionen ab. Gedanken werden detailliert und vor allem verständlich sowie emotional hochwertig erläutert, und dennoch nicht zu überzogen, dass dies passend für Jugendliche und das jugendliche Alter der Protagonisten bleibt. Zu Beginn kommt man sehr schnell hinein und es plätschert lange so vor sich hin. Die Spannung geht dadurch etwas verloren. Ab der Mitte des Buches versinken Extrem Gefühlsschwankungen in einem leidenschaftlichen Chaos das neugierig macht weiter zu lesen. Dann im letzten Drittel treten sehr unerwartete Wendungen ein und dieses Ende ist typisch Young Adult, aber für meinen Geschmack sehr stimmig, gut umgesetzt und unglaublich passend.   Fazit: Losing me – Verliebt in meinen Stiefbruder ist ein herrlich erfrischender Young-Adult-Liebesroman mit einer herrlichen Lovestory verpackt mit dunklen Geheimnissen, Verleumdung, sarkastischen Anekdoten, unerwarteten Wendungen und einem herrlich stimmigen Schluss. Ich kann Losing me jedem Fan von Büchern aus dem Young-Adult-Genre sowie jedem der Liebesromane mit ungewöhnlichen Liebeskonstellationen liebt.   Losing me – Verliebt in meinen Stiefbruder erhält von mir 4 von 5 Sternen. (Ein Dank an Christiane Bößel für das Rezensionsexemplar.)

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  • Super Start

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    MissBille

    05. September 2017 um 14:27

    Das Cover ist in warmen Tönen gehalten und passt zur romantischen und liebevollen Stimmung.Der Klappentext klingt interessant und macht Lust auf mehr.Julia hat alles, was man sich wünscht- Beliebtheit, Freunde und Liebe. Bis sie zu ihrem Vater nach Deutschland reist. Dort lernt sie den Bad Boy Chris kennen.. Aber er ist ihr Stiefbruder.. Aber was ist sein Geheimnis? Die Protagonisten sind jeder auf ihre eigene Art anders und besonders. Sympathisch (mal mehr, mal weniger) und natürlich. Man kann aber auch deren Entwicklung erkennen. Dadurch sind sie auch authentisch.Der Schreibstil der Autorin ist modern, locker leicht und flüssig zu lesen. Spannung ist vorhanden. Wobei ich mir hierbei ab und an ein wenig mehr erhofft und erwartet habe.Die Szenen und Schauplätze wurden so beschrieben, dass man sie sich bildlich vorstellen kann.Die Geschichte ist dramatisch, teilweise tiefgründig und trifft bei manchen vielleicht ein Tabuthema. Sie hat aber auch wunderbar berührende, humorvolle und romantische Szenen.Man konnte sich aus Julias Sichtweise wunderbar in die Geschichte einfügen.Die Gefühle und Emotionen des Lesers werden hier auf jeden Fall öfters angesprochen. Man konnte auch leicht mitfühlen, mitleiden und mitlieben!Kann euch den ersten Teil der Reihe echt empfehlen!

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  • Eine wundervolle Geschichte....

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    steffib2412

    15. August 2017 um 06:53

    Zur Story:Die 18-jährige Julia ist ein absolutes Sunny Girl und eine der beliebtesten Schülerinnen an ihrer Highschool in Kalifornien. Außerdem ist sie mit Brandon zusammen, dem Star des Football-Teams. Die beiden kann so schnell nichts auseinanderbringen. Auch nicht die drei Monate im Sommer, in denen Julia ihren Vater in Deutschland besucht. Oder doch? Was Julia nicht weiß: Ihr Vater hat eine neue Freundin, die ihren Pflegesohn Chris mit in die Beziehung bringt. Und damit auch in die Wohnung, in der Julia die nächsten Wochen leben wird. Chris ist ein echter Bad Boy ohne Manieren. Trotzdem fühlt sich Julia vom ersten Augenblick an wie magisch zu dem arroganten Draufgänger hingezogen … (By Christiane Bössel)...Mein Fazit:Mit "Losing me - Verliebt in meinen Stiefbruder" ist Christiane Bössel ein Buch gelungen, welches mich mit Spannung, Drama und ganz viel Liebe überzeugen konnte...Der Schreibstil ist von Beginn an durchweg leicht und flüssig zu lesen, sodass ich dieses Buch förmlich verschlungen habe.Auch Julia und Chris als Protagonisten konnten mich überzeugen. Sie sind beide äußerst authentisch dargestellt worden.Die Emotionen kommen in dem Buch nicht zu kurz. Ich habe förmlich mit Julia mitgelitten.Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne. Außerdem bekommt es auf jeden Fall eine Lese- und Kaufempfehlung von mir ....Viel Spaß beim Lesen wünsche ich euch allen...:)

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  • Überraschend gut

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    Sunnywonderbookland

    03. August 2017 um 15:40

    Autorin: Christine BößelVerlag: ForeverSeitenanzahl: 378Preis: 3,99 Euroerschienen am 3. März 2017InhaltEr ist heiß, er ist mysteriös und er hat ein dunkles Geheimnis … Die 18-jährige Julia ist ein absolutes Sunny Girl und eine der beliebtesten Schülerinnen an ihrer Highschool in Kalifornien. Außerdem ist sie mit Brandon zusammen, dem Star des Football-Teams. Die beiden kann so schnell nichts auseinanderbringen. Auch nicht die drei Monate im Sommer, in denen Julia ihren Vater in Deutschland besucht. Oder doch? Was Julia nicht weiß: Ihr Vater hat eine neue Freundin, die ihren Pflegesohn Chris mit in die Beziehung bringt. Und damit auch in die Wohnung, in der Julia die nächsten Wochen leben wird. Chris ist ein echter Bad Boy ohne Manieren. Trotzdem fühlt sich Julia vom ersten Augenblick an wie magisch zu dem arroganten Draufgänger hingezogen …Meine MeinungBevor Chris und Julia aufeinandertreffen, erfährt man erster mal mehr über ihr Leben in Amerika, ihre Freunde und ihren Freund. Als sie dann in Berlin ankommt, ist sie total schockiert von Chris und seinen Verhalten, denn ihre erste Begegnung verläuft alles andere als gut. Das er sie immer Ami-Tussi oder Blondie nennt, macht sie Sache nicht besser.Julia lebt praktisch zwei verschiedene Leben: einmal als beliebtes Mädchen in den USA und einmal als sie selbst in Berlin. Dort verhält sie sich, wie sie es mag und nicht wie sie sollte. Obwohl sie schon eine Freund hat, ist sie total unerfahren und sehr schüchtern.Chris ist da das komplette Gegenteil. Er ist aggressiv, trinkt viel, kifft und ist mehrmals vorbestraft. Doch schnell merkt man als Leser, dass mehr hinter seinem Verhalten steckt. Innerlich ist er ein verletzter und vernachlässigter Junge, der alle von sich stößt.Das Buch ist auf keinen Fall ein einfacher Jugendroman ohne Tiefgang. Es werden verschiedene Themen behandelt, wie vernachlässigte Kinder und die Folgen für sie usw.Wie sich ihre Beziehung und damit auch die Handlung entwickelt hat. fans ich persönlich total schön. Es wurde nichts überstürzt und mit schönen Dialogen kann man sich in die Lage der beiden hineinversetzen. An vielen Stellen ist das Buch sehr emotional und rührt einen schonmal zu Tränen. Es waren viele Wendungen dabei, die man definitiv nicht erwartete hat und sehr gut war auch, dass das Buch eine Zeitspanne von ca. 2 Jahren behandelt und so nicht alles plötzlich und übereilt ist.Auch der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm. Einzig allein hat mich Julia mit ihrer Arte in wenig gestört. Sie überdenkt vieles einfach zu oft und dadurch kommt es auch zu Wiederholungen. Ein weiteres Manko war auch, dass sie sich einfach nicht entscheiden konnte, wenn sie liebt. In der einen Sekunde war es noch Chris in der nächsten schon wieder Brandon.FazitEin gutes Buch mit Tiefgang und tollen Charakteren, dass ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Julia ist an manchen Stellen ein wenig nervig, aber das stört einen nicht extrem.Insgesamt 4 von 5 Sternen.

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  • Hat micht leider nicht berührt

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    STEFANIE608

    01. August 2017 um 15:30

    Der Klappentext hatte mich neugierig auf die Geschichte des "Sunny Girls" Julia gemacht, die mit ihrer Mutter in Kalifornien lebt. Julia ist sehr beliebt bei ihren Mitschülern, die wie ich finde, besonders ihre besten Freundinnen total oberflächliche Charakter haben. Sie waren mir direkt unsympathisch und auch so zickig. Solche Freunde möchte ich nicht haben die nur auf Ansehen und den Wohlstand achten. Auch ihr Freund ist nicht gerade der Renner obwohl Julia ständig wiederholt wie toll und süß und ach so lieb ist, was ich nicht so empfand. Julia scheint mir ganz in Ordnung zu sein, jedoch lässt sie sich zur sehr von ihren Freunden beeinflussen. Sie möchte später gerne im sozialen Bereich arbeiten aber wenn sie sieht das jemand ungerecht behandelt wird, setzt sie sich nicht ein, da ihre Freunde das nicht tolerieren würden und Julias Ruf darunter leiden würde. Und das macht Julia für mich auch nicht gerade sympathisch. Auch die ständigen Wiederholungen ihrer Probleme führen zu Abschweifungen die den Lesefluss stören. Manchmal wusste ich nicht mehr um was es eigentlich genau geht und habe dann nochmal zurückgeblättert. Chris jedoch mochte ich sofort auch wenn er eine schwierige Kindheit hatte und vom "rechten" Weg abgekommen ist. Besonders hat mir die Beziehung zu seiner Pflegemutter gefallen. Die beiden verstehen sich wirklich gut. Auch wie er sich im Laufe der Geschichte Julia immer mehr öffnet fand ich sehr schön. Es wäre schön gewesen auch die Dinge aus seiner Sicht zu lesen um seine Gefühle verstehen zu können. Alles in allem eine ganz unterhaltsame Geschichte. Die mich jedoch nicht vollkommen überzeugen konnte. Da sie doch stellenweise langatmig war und ich mich nicht wirklich berührt hat. Deshalb leider nur 3 Sterne von mir. Vielen Dank an NetGalley und Forever by Ullstein zur Bereitstellung des Rezensionsexemplares.   

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  • Schöne Zwischendurchlektüre

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    jaymixtape

    01. August 2017 um 11:12

    Meine Meinung Handlung Julia hat das perfekte Leben. Reich, beliebt, eine tolle Familie und einen perfekten Freund. Ihre Zukunft ist schon geplant und nichts und niemand kann sich zwischen sie drängen. Den Sommer jedoch verbringen sie getrennt, weil Julia ihren Vater in Deutschland besuchen möchte. Die drei Monate werden abenteuerlicher, als Julia es sich hatte vorstellen können. Daran ist Chris Schuld, der Adoptivsohn der neuen Freundin ihres Vaters, der Gefühle in ihr auslöst, die ihr unbekannt sind. Als ich das Buch angefangen habe, dachte ich nach zwei Kapiteln: oho! Julias perfektes Leben wurde mir als Leser geschildert und es wurde so oft betont, wie gut und perfekt es und wie vernünftig und angepasst sie ist. Dementsprechend war mir der Anfang zu langatmig, die Schilderungen zu redundant. Doch mit ihrem Ankommen in Deutschland verändert es sich. Ab hier konnte mich das Buch wirklich packen. Julia wurde mir sympathischer und Chris bringt noch einmal eine andere Dynamik in das perfekte Leben. Mir hat es sehr gut gefallen, wie sich die Liebesgeschichte entwickelt und mit einigen Wendungen habe ich so auch nicht gerechnet. Da wurde meiner Meinung nach mit einigen Klischees gebrochen. Vor dem Ende gibt es noch einmal eine Phase, die mir wiederum zu langatmig geworden ist, aber das Ende gefiel mir dagegen sehr gut. Charaktere Julia Sunshine ist eine Protagonistin, die es mir zunächst schwer gemacht hat, einen Zugang zu ihr zu finden. Allerdings wird im Laufe der Geschichte auch klar, warum das so ist. Ansonsten finde ich ihren inneren Konflikt sehr gut geschildert. Meistens konnte ich ihre Entscheidungen und Handlungen nachvollziehen, aber gerade in den ersten Szenen mit Chris kann ich manchmal nicht verstehen, wie sie ihm solche Worte an den Kopf werfen kann. Chris selbst ist sehr geheimnisvoll. Auch jetzt weiß ich an vielen Punkten nicht, was ihn motiviert ´hat. Aber dennoch gefiel er mir als Protagonist. Schreibstil Zunächst war er mir fast schon zu einfach und kindlich, aber wie auch die Handlung konnte er mich ab der Ankunft in Deutschland packen. Er lässt sich flüssig lesen. Mein Fazit: „Losing me – Verliebt in meinen Stiefbruder“ ist eine schöne Liebesgeschichte für Zwischendurch. Interessante Charaktere, eine Handlung, die Klischees bedient und doch mit ihnen bricht.

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  • bis auf ein paar Kleinigkeiten richtig gut

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    Manja82

    05. June 2017 um 12:26

    KurzbeschreibungEr ist heiß, er ist mysteriös und er hat ein dunkles Geheimnis …Die 18-jährige Julia ist ein absolutes Sunny Girl und eine der beliebtesten Schülerinnen an ihrer Highschool in Kalifornien. Außerdem ist sie mit Brandon zusammen, dem Star des Football-Teams. Die beiden kann so schnell nichts auseinanderbringen. Auch nicht die drei Monate im Sommer, in denen Julia ihren Vater in Deutschland besucht. Oder doch? Was Julia nicht weiß: Ihr Vater hat eine neue Freundin, die ihren Adoptivsohn Chris mit in die Beziehung bringt. Und damit auch in die Wohnung, in der Julia die nächsten Wochen leben wird. Chris ist ein echter Bad Boy ohne Manieren. Trotzdem fühlt sich Julia vom ersten Augenblick an wie magisch zu dem arroganten Draufgänger hingezogen … (Quelle: Forever)Meine MeinungDer Roman „Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder“ stammt von der Autorin Christiane Bößel. Angesprochen vom Cover und Klappentext war ich hier wirklich neugierig darauf was mich in der Geschichte wohl alles erwarten würde.Die Charaktere sind soweit ganz gut ausgearbeitet. Ich konnte sie mir gut vorstellen und deren Handlungen nachvollziehen.Die Protagonistin Julia ist 18 Jahre alt und ich mochte sie doch ziemlich gerne. Mit der Zeit ist sie mir immer mehr ans Herz gewachsen. Julia ist eine Kämpfernatur, das kommt aber nicht immer durch. Es gab auch Situationen wo ich nicht so ganz konform mit ihr war. Da sie aber gerade an der Schwelle zum Erwachsensein steht kann man da doch drüber hinwegsehen.Chris ist ein Bad Boy wie er im Buche steht. Er wirkte sehr geheimnisvoll und hat mich unweigerlich begeistert. Man ist neugierig darauf was wirklich hinter seinem gesamten Verhalten steckt, er hat nämlich auch richtig gute Seiten an sich. Dann aber sind das Situationen, wie er mit Julia so umgeht, da habe ich schon auch mal den Kopf geschüttelt. Als Leser lernt man ihn gut kennen und kann ihn nach und nach gut einschätzen.Brandon, hm, er wirkte zu perfekt auf mich. Klar auch ihn mochte ich aber irgendwie war er mir zu glatt, zu nett.Die Nebenfiguren sind der Autorin ebenso gut gelungen. Sie sind sehr gut ausgearbeitet und passen somit auch wirklich gut zur Gesamtgeschichte.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und hat mich von Beginn an ans Geschehen gefesselt. Ich habe hier kurzzeitig die Umgebung vergessen und war vollkommen abgetaucht.Von der Handlung her hat mich dieser Roman überzeugt. Es ist eine Liebegeschichte, klar. Aber eine, die ein Auf und Ab darstellt. Es gibt hier die verschiedensten Emotionen und Gefühle, die nachvollziehbar sind. Je weiter man vorankommt, desto interessanter wird es. Eine Wendung hat mich hier komplett überrascht, so ganz zufrieden war ich damit auch nicht.Was mich etwas gestört hat waren die Zeitsprünge im Geschehen. Dadurch bin ich meist kurzzeitig aus dem Tritt gekommen, musste mich neu orientieren.Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Es passt in meinen Augen richtig gut zur Gesamtgeschichte, schließen sie gut ab und machen sie rund.FazitInsgesamt gesagt ist „Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder“ von Christiane Bößel ein Roman, der mich bis auf ein paar kleinere Stellen doch gefangen nehmen konnte.Vorstellbare Charaktere, ein flüssiger leicht zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar eine Liebesgeschichte beinhaltet, den Leser aber gleichzeitig auch auf ein Auf und Ab der Gefühle schickt, haben mir hier unterhaltsame Lesestunden beschert.Durchaus lesenswert!

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  • Losing me

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    lenisvea

    05. May 2017 um 11:32

    Unterhaltung Liebesroman Große Gefühle ePub 350 Seiten ISBN-13 9783958181731 Erschienen: 06.03.2017 Zum Buch: http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/losing-me-9783958181731.html?cHash=f01b53c056a4c6b988b772f91f0d266c Die 18-jährige Julia ist ein absolutes Sunny Girl und eine der beliebtesten Schülerinnen an ihrer Highschool in Kalifornien. Außerdem ist sie mit Brandon zusammen, dem Star des Football-Teams. Die beiden kann so schnell nichts auseinanderbringen. Auch nicht die drei Monate im Sommer, in denen Julia ihren Vater in Deutschland besucht. Oder doch? Was Julia nicht weiß: Ihr Vater hat eine neue Freundin, die ihren Pflegesohn Chris mit in die Beziehung bringt. Und damit auch in die Wohnung, in der Julia die nächsten Wochen leben wird. Chris ist ein echter Bad Boy ohne Manieren. Trotzdem fühlt sich Julia vom ersten Augenblick an wie magisch zu dem arroganten Draufgänger hingezogen … Meine Meinung: Nachdem die Leseprobe mein Interesse geweckt hatte, war ich sehr erfreut darüber, dass NetGalley bzw. der Verlag mir dieses Ebook als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich bin gleich in die Geschichte gut reingekommen, der Schreibstil war sehr flüssig. Mir hat auch diese Mischung aus Kalifornien und Deutschland sehr gut gefallen. Die Story war nett, hatte mir aber etwas mehr davon erhofft, fesseln konnte mich diese Geschichte leider so gar nicht. Die Protagonistin Julia hat mir eigentlich sehr gut gefallen, aber es gab halt sehr viele Wiederholungen, die nicht hätten sein müssen und zwischendrin hatte das Buch für auch einige Längen. Teilweise habe ich es auch als sehr klischeehaft empfunden. Bei den Charakteren fand ich die Beziehung zwischen Chris und seiner Pflegemutter sehr herzerwärmend, das hat mir gut gefallen. Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, ich hatte mir aufgrund des Klappentextes und der Leseprobe mehr erhofft. Von daher gebe ich ihm mittelmäßige 3 Sterne.

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  • eine süße Geschichte mit Höhen und Tiefen!

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    forevertonight

    27. April 2017 um 11:55

    Getrieben von einem unerbitterlichen Drang, auf einmal ganz viele Liebesromane zu lesen, bin ich auf "Losing Me" aufmerksam geworden. Der Preis ist super, das Cover nicht so überladen und ganz hübsch und auch der Klappentext klang sofort nach Drama. Und ich LIEBE Drama. Der Plot:Im Großen und Ganzen war ich sehr zufrieden. Der Anfang zieht sich meiner Meinung nach etwas, denn Julia braucht mir irgendwie zu lange, um endlich zu ihrem Vater nach Deutschland zu fliegen. Klar ist es wichtig zu lesen, welche Beziehung sie in Amerika hat, aber ich bin immer so ungeduldig. Ich habe also nur drauf gewartet, dass sie endlich Chris begegnet. Was sie dann auch relativ schnell tut, sobald sie in Deutschland ist. Die erste Begegnung ist.. sagen wir mal.. speziell, aber genau nach meinem Geschmack. Chris war für mich zuerst überhaupt nicht zu durchschauen und das hat die Sache so spannend gemacht, dass ich das Buch ganz schnell gelesen habe, um hinter seine Fassade blicken zu können. Wirklich überrascht hat mich beim Lesen der Geschichte nichts, aber das würde ich nicht als Minuspunkt bezeichnen, es ist nur eine Tatsache. Die Charaktere: Fangen wir mit der Protagonistin an. Eigentlich mochte ich sie. Eigentlich. Denn es gab eindeutig zu viele Monologe. Wenn die aufgetaucht wären, wenn Julia irgendwo allein auf einer Bank in der Sonne oder auf der Couch gesessen hätte, okay. Aber leider kamen auch viele Monologe genau dann, wenn eigentlich Tempo im Dialog nötig gewesen wäre. Viele der Monologe habe ich daher auch überflogen. Natürlich kann ich auch nicht unbedingt gutheißen, was sie auf gut deutsch gesagt "für ein Spielchen spielt", aber ihre Gedankengänge waren zu jeder Zeit nachvollziehbar formuliert, weshalb ich ihr auch nicht böse sein konnte. Außerdem glaube ich nicht, dass ich Chris widerstanden hätte. Sein Charakter ist toll. Aber genauso mies und gemein kann er sich Julia gegenüber verhalten. Manchmal tat er mir so leid, dass ich am liebsten ins Buch gesprungen wäre, um ihn zu trösten, ehrlich! Nur die große Anzahl an Schimpfwörtern hat mich manchmal etwas abgeschreckt.Kommen wir zu Brandon. Ich weiß nicht wieso, normalerweise mag ich die "bestehenden" Freunde der Protagonisten nie, aber bei Brandon war das irgendwie anders. Er hat Julia auf Händen getragen und das auf eine süße Art und keine, bei der man sich denkt, oh Gott, geh bitte weg. Insgesamt haben mir sogar alle Charaktere gefallen! Schreibstil: "Losing Me" hat sich schön flüssig gelesen, sodass ich das Buch innerhalb eines Abends durchgelesen habe. Wie gesagt haben mich die Monologe gestört, aber ansonsten ein super Schreibstil!Fazit: Eine tolle Geschichte, die unterhält und die das Herz schneller schlagen lässt.

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  • Eine süße Geschichte

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    HanniinnaH

    19. April 2017 um 20:51

    Inhalt: Die 18-jährige Julia ist ein absolutes Sunny Girl und eine der beliebtesten Schülerinnen an ihrer Highschool in Kalifornien. Außerdem ist sie mit Brandon zusammen, dem Star des Football-Teams. Die beiden kann so schnell nichts auseinanderbringen. Auch nicht die drei Monate im Sommer, in denen Julia ihren Vater in Deutschland besucht. Oder doch? Was Julia nicht weiß: Ihr Vater hat eine neue Freundin, die ihren Pflegesohn Chris mit in die Beziehung bringt. Und damit auch in die Wohnung, in der Julia die nächsten Wochen leben wird. Chris ist ein echter Bad Boy ohne Manieren. Trotzdem fühlt sich Julia vom ersten Augenblick an wie magisch zu dem arroganten Draufgänger hingezogen. Meine Meinung: Mir hat die Geschichte gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr flüssig und leicht lesen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Julia geschrieben, was einen Einblick in ihre Gefühlswelt gibt. Ich hätte es aber schöner gefunden wenn die Geschichte auch noch aus der Sicht von Chris geschrieben wäre. Denn nur durch die Sicht von Julia bekommt man nichts von Chris Gefühlen mit, was ihn auch nicht tiefgründig macht. Denn ich hätte gerne mehr über seine Vergangenheit erfahren. Ansonsten fand ich die Handlungen manchmal ein bisschen unschlüssig fand. Julia war mir soweit ganz sympathisch. Jedoch fand ich Chris nicht zu tiefgründig dargestellt und von Brandon hat man fast gar nichts mitbekommen. Das Cover finde ich aber sehr schön gemacht. Besonders gut gefällt mir der Lichteinfall und das Paar auf dem Cover.  Fazit: Eine nette Geschichte, die ganz unterhaltsam war. 

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  • Schöne Liebesgeschichte im Young Adult Bereich :)

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    Annare1809

    15. April 2017 um 11:10

    Inhalt: Die 18-jährige Julia führt ein perfektes Leben im sonnigen Kalifornien. Dort lebt sie mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und ihrer kleinen Schwester und besucht die Highschool, wo sie eine der beliebtesten Schülerinnen ist. Zudem ist sie auch noch mit Brandon, dem Star des Football-Teams zusammen. Eigentlich sind die beiden unzertrennlich, weswegen ihnen die drei Monate, die Julia bei ihrem Vater in Deutschland verbringen wird, nichts ausmacht. Allerdings hat Julia nicht ahnen können, dass ihr Vater mittlerweile eine neue Freundin hat und diese zusammen mit ihrem Pflegesohn Chris bei ihm wohnt. Chris ist heiß, mysteriös und hat ein dunkles Geheimnis. Er verhält sich wie ein absoluter Arsch und trotzdem fühlt Julia sich zu ihm hingezogen. Wird sie ihre perfekte Beziehung mit Brandon wegen eines Bad Boys aufs Spiel setzen? Charaktere: Julia ist eine tolle Protagonistin, die mir mit der Zeit immer mehr ans Herz gewachsen ist. Sie ist sehr sympathisch und eine Kämpferin. Doch hin und wieder hat sie mich mit ihrem Verhalten enttäuscht, was ich wiederum auf ihr junges Alter schieben würde. Brandon ist der Good Boy. Ihn muss man einfach mögen, wobei er mir wiederum viel zu nett und perfekt ist. Und Chris... Er ist der absolute Bad Boy! Seine geheimnisvolle Art macht unglaublich neugierig und wenn er mal seine gute Seite zeigt, kann man nur dahinschmelzen! Manchmal fand ich seine Art und Weise wie er mit Julia umging, sehr erschreckend und musste ganz schön schlucken, aber je mehr man über ihn erfährt, desto mehr kann man auch ihn verstehen. Die ganzen Nebencharaktere sind unglaublich gut ausgebaut und passen perfekt in die Geschichte :) Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und lässt einen in Julias Welt abtauchen. Nur waren einige Schreibfehler und fehlende Wörter dabei, die den Lesefluss unterbrachen. Cover: Ich liebe dieses Cover! Allein deswegen bin ich überhaupt auf das Buch aufmerksam geworden. Die Farben harmonieren super miteinander und das Paar passt perfekt zum Titel. Fazit: Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder konnte mich durchaus überzeugen und ist ein Buch mit einigen Höhen und Tiefen. Es hat Spaß gemacht zu lesen und mitzubekommen, wie ein Mensch sich allein durch seine Umgebung verändern kann. Was mich leider gestört hat, waren die vielen Schreibfehler und das abrupte Ende, denn da hätte man noch einiges rausholen können. Die Geschichte war so gut erzählt und auch die Zeitsprünge waren super, aber dann kam das Ende... Trotz allem würde ich es weiterempfehlen, da es wirklich ein schönes Young Adult Buch ist, und gebe 4 von 5 Sternen.

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  • interessante, tiefergehende Liebesgeschichte von Stiefgeschwistern

    Losing me: Verliebt in meinen Stiefbruder

    Sarih151

    29. March 2017 um 08:51

    Julia lebt mit ihrer Familie in den USA. Sie ist eine der beliebtesten Mädchen der Schule und zugleich die Freundin von Brandon, dem Football-Star der Schule. Doch als sie in den Sommerferien für eine paar Wochen zu ihrem Vater nach Deutschland fliegt, wird sowohl ihre Beziehung als auch ihr Lebensweg auf eine Probe gestellt. Sie trifft auf Chris, den ungehobelten Pflegesohn von Papas neuer Freundin. Eigentlich ist Julia mit Brandon glücklich, doch dieser ungehobelte junge Mann mit seinen ständigen Ausbrüchen, zieht sie wie magisch an...Obwohl es schon so viele Storys, die sich der Liebe von Stiefgeschwistern widmen, gibt, kam ich doch nicht umhin an „Losing me – Verliebt in meinen Stiefbruder“ vorbeizugehen. Im Großen und Ganzen hatte ich wenig Probleme in die Geschichte von Julia und Chris einzusteigen. Einzig mit dem Schreibstil mit den oft  verschachtelten Sätze, die ich gegebenenfalls auch wiederholen musste, um dem Inhalt folgen zu können, musste ich zunächst einmal warm werden, weshalb ich auch erst einmal etwas ernüchtert war und überlegte die Story abzubrechen. Letzten Endes überwog die Neugier über Chris Vergangenheit und den Verlauf dieser jungen Liebe. In Amerika ist sie eines der angesagtesten Mädchen der Schule. Doch obwohl sie so beliebt ist, steckt in Julia ein ganz normales Mädchen, dass versucht ihre Träume zu verfolgen. Immer wieder bringt die Autorin diese zwei Gegensätze, die Julia lebt, gut zum Ausdruck. Währenddessen sie sich vor allem zum Beginn der Geschichte, ihren Freunden und ihrer Familie unterordnet, nimmt Julia im Laufe ihr Leben wieder selbst in die Hand. Doch obwohl sie dabei immer das nette und liebe Mädchen bleibt, hatte ich gelegentlich Probleme ihre Entscheidungen nachvollziehen zu können. Ihr Stiefbruder Chris, der im Klappentext als echter Bad Boy dargestellt wird, hat zwar so seinen Reiz auf mich beim Lesen ausgeübt, allerdings weniger in der Hinsicht als Bad Boy. Aufgrund seiner Vergangenheit, die in gewisser Weise thematisiert wird, ist er vor allem eines – nämlich innerlich zerrissen und gebrochen. Trotzdem haben mir die Momente der Zweisamkeit der beiden Protagonisten doch sehr gut gefallen, weshalb ich auch sehnsüchtig auf das Happy End gewartet habe. Doch mit Julias Rückkehr in ihr altes Leben rückte dieses so sehr in den Hintergrund, dass ich schon der Verzweiflung nahe war. Leider gab es dann zum Ende hin, einen kleinen Zeitsprung, der zwar im Epilog noch einmal erläutert wird. Ich hätte es allerdings schöner gefunden, genau diese entscheidende Szene auch miterleben zu können.Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich trotz anfänglicher Probleme zunehmend besser zurecht, sodass ich dann in Julias und Chris Welt abtauchen konnte.„Losing me – Verliebt in meinen Stiefbruder“ erzählt zwar eine typische Stiefgeschwister-Story, kann zudem aber mit interessanten Hintergründen, vor allem in Chris Umfeld, punkten und betören. Man findet hier eine unterhaltsame, tiefer gehende Liebesgeschichte.Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.Vielen Dank an Forever by Ullstein für das Rezensionsexemplar via NetGalley.

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