Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

von Christiane F. und Horst Rieck
4,2 Sterne bei2,142 Bewertungen
Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1769):
engineerwifes avatar

Habe das Buch in meiner eigenen Jugend gelesen und war beeindruckt und verstört zugleich ...

Kritisch (66):
selisa1333s avatar

In dem Buch wiederholt sich nach den ersten paar Seiten alles,was mich ein ein wenig gelangweilt hat.

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Inhaltsangabe zu "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo"

Im Alter von zwölf Jahren kommt Christiane F. in einem Jugendheim zum Haschisch, kurz darauf in einer Diskothek zum Heroin. Sie wird süchtig, geht vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Die Berlinerin Christiane F. erzählt mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit ihre traurige Geschichte. Ein Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte - und bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551359414
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:12.10.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.03.2011 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    page394s avatar
    page394vor einem Monat
    Kurzmeinung: Fesselnd und schockierend, lediglich für den Schreibstil ziehe ich einen Stern ab.
    Der Druck ist die Hälfte des Todesfeelings

    "Ich konzentrierte mich auf zwei Gedanken: Der liebe Gott hat noch nicht gewollt, dass du den Löffel abgibst. Und: Das nächste Mal nimmst du garantiert ein ganzes Gramm." (Seite 325; Christiane nach ihrem überlebten Selbstmordversuch)

    Christiane F. hatte keine leichte Kindheit: Der Familie mangelt es an Geld, der alkoholabhängige Vater macht die Situation nicht einfacher. Nach einem Umzug von Hamburg nach Berlin und der scheinbar längst überfälligen Scheidung ihrer Eltern gerät sie an den falschen Club, die falschen Leute – und mit zwölf Jahren schließlich ans Haschisch. Doch damit nicht genug: ein Jahr später folgt Heroin und Christiane wird abhängig, physisch und psychisch.

    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo erzählt, wie sie so immer weiter in eine Abwärtsspirale gerät: Prostitution, kaputte Freundschaften, Lügen innerhalb der Familie und schließlich ernsthafte körperliche Schäden.

    Schreibstil und Erzähltempo sind flüssig, es gibt keine einzige Seite mit unwichtigem oder langweiligem Inhalt. Je tiefer Christiane in die Drogenszene abrutscht, desto schockierender, aber auch trauriger fand ich das Buch. Gerade die Beschreibungen von körperlichen Vorgängen, z. B. während eines Entzugs, waren teilweise so heftig, dass ich das Buch kurz weglegen musste, weil mir davon regelrecht schlecht wurde. Obwohl der Ausgang von Christianes Geschichte relativ bekannt sein dürfte, musste ich mir diesen bis zum Schluss immer wieder in Erinnerung rufen, denn sonst hätte ich nicht daran geglaubt, dass sie die 366 Seiten überhaupt überlebt. Selten war ich so erleichtert über das glimpfliche Ende eines Buches als bei diesem. Meinen größten Respekt an Christiane dafür, wie sie sich ins Leben zurückgeholt hat. Ihre Willenskraft muss riesig gewesen sein (und ist sie vermutlich heute noch): Immer wieder entzieht sie unter riesigen Qualen, um sich dann durch die psychische Abhängigkeit schließlich doch wieder einen Schuss zu setzen. Aber immer nur noch diesen einen. Nur noch einen.

    Einen Stern Abzug gibt es für den Schreibstil, der sehr leger und umgangssprachlich ist, was natürlich zum Thema des Buches passt, mir persönlich aber stellenweise nicht gefallen hat. Gestört hat mich außerdem, dass das Buch nicht in Kapitel unterteilt, sondern mehr oder weniger ein fortlaufender Text ist. Ich höre beim Lesen nämlich immer gerne beim Kapitelende auf.

    „Mehr oder weniger“ deshalb, weil Wir Kinder vom Bahnhof Zoo zwischendurch Berichte von u. a. Christianes Eltern oder der Polizei enthält, die wirklich interessant sind, denn einiges hat Christiane durchaus falsch wahrgenommen: Bei einem Krankenhausbesuch beispielsweise schreibt Christiane davon wie sie lief, während ihre Mutter schreibt, sie sei auf dem Boden gekrochen. Gerade die Sicht von Christianes Mutter war sehr interessant zu lesen. Außerdem enthält das Buch ausdrucksstarke Bilder von Personen aus Christianes Umfeld, die einem nicht so schnell aus dem Kopf gehen.

    Stellenweise war Christiane mir etwas unsympathisch, wirkte Ausländern und Homosexuellen gegenüber voreingenommen und intolerant (Begriffe wie „Kanake“ oder „Schwuchtel“ ziehen sich durch nahezu das ganze Buch), was aber nicht mehr viel zur Sache tut: Ihre ständigen Höhen und Tiefen, ihre Hoffnung und Verzweiflung mitzuerleben, lässt einen nicht kalt.


    Ich hoffe sehr, dass Christianes Leiden und die ihrer Freunde nicht völlig umsonst waren und ihre Gesichte als Warnung fungieren kann: Eine einzige Handlung, der einmalige Konsum einer Substanz kann ein ganzes Leben zerstören.

    Ich werde dieses Buch sicher nie vergessen und ich hoffe, dass es vielen anderen auch so geht und gehen wird.

    Kommentare: 1
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    eskimo81s avatar
    eskimo81vor 4 Monaten
    wer fixt, der fixt

    Christiane F - mit zwölf kam sie zum Haschisch, mit dreizehn zum Heroin. Minutiös erzählt sie ihre Geschichte über Drogen, Kinderstrich und den Bahnhof Zoo.

    Ein bewegendes Buch, das mich natürlich in der Schulzeit auch begleitet hat. Es war Pflichtlektüre. Als ich kürzlich sah, dass Christiane F ein weiteres Buch geschrieben hatte, wusste ich, ich möchte erst nochmals "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" lesen, bevor ich ihr weiteres Buch lese. Es ist / war einfach zu weit weg. Natürlich erinnerte ich mich noch, dass das Buch um die Drogensucht geht. Man wollte wohl die Kinder warnen, was kann passieren. Aber ob es die richtige Jugendlektüre ist? Für mich war es vorallem schockierend. Nun, Jahre später, sitze ich immer noch oder wieder sprachlos auf dem Sofa und denke, war das wirklich so? War in der 70er Jahre die Kinder in Teilen von Berlin wirklich egal? Kamen sie so einfach an die harten Drogen und es reagierte wirklich niemand? Die kurzen Zwischenschüben aus der Sicht der Mutter zeigen die Verzweiflung aber eben auch, dass sich niemand verantwortlich fühlt. Niemand möchte helfen. Das macht mich sprachlos, wütend.

    Fazit: Ein berührendes, beängstigendes und brutales Buch das nachhallt. Sprachlos, wütend und mit vielen Gedanken im Kopf lege ichs auf die Seite und bin nun wirklich gespannt, mehr über Christiane F zu erfahren.

    Kommentare: 1
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    CocoSnusss avatar
    CocoSnussvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch sollte jeder gelesen haben! Es ist spannend uns erschreckend zugleich... was diese Kinder erlebt haben geht unter die Haut!
    Jeder sollte dieses Buch gelesen haben!


    Christiane F. ihre Geschichte ist überall bekannt. Das Buch ist tausendmal besser als der Film... es packt einen von Anfang an. Ich habe es um die 7-8 mal gelesen in den letzten 10 Jahren. Dieses Buch sollte jeder gelesen haben! Es ist spannend uns erschreckend zugleich... was diese Kinder erlebt haben geht unter die Haut! Drogen, Prostitution... und das in so jungen Jahren. 

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    BettyBlue81s avatar
    BettyBlue81vor 7 Monaten
    Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

    Titel: Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

    Autorin: Christiane F.

    Inhalt:

    Im Alter von zwölf Jahren kommt Christiane F. in einem Jugendheim zum Haschisch, kurz darauf in einer Diskothek zum Heroin. Sie wird süchtig, geht vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Die Berlinerin Christiane F. erzählt mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit ihre traurige Geschichte. Ein Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte - und bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.


    Rezension:

    Ich habe das Buch schon 23 Jahre im Regal, es war in der 7. Klasse mal Schullektüre bei uns in der Schule.Da war ich 13. Christianes Geschichte hat mich damals schon wirklich sehr erschreckt.

    Jetzt habe ich ich es 23 Jahre Später noch mal geslesen. Und findes es immer noch sehr abschreckend.

    Ich finde Christianes Geschichte wirklich sehr ergreifend und auch traurig. 

    Es ist wirklich heftig, man muss es einfach so sagen, wie diese Kinder damals unter der Drogenszene  in der Berliner Gropusstadt gelitten haben. 


    Zu Anfang des Buches fand ich Christiane Verhalten noch recht unsympathisch und hab mich gefragt warum sie überhaupt so naiv war, sich auf das ganze Drogenzeugs einzulassen. 

    Aber je weiter ich gelesen habe und Christianes Erzählungen verfolgt habe, desto mehr konnte ich Christiane und die anderen Kinder/Jugendlichen verstehen.

    In der Gropiusstadt gab es zu diesem Zeitpunkt keinerlei vernünftige Alternativen für die Kinder. 

    Es wurde mehr Wert auf das Ansehen der Stadt gelegt als sich um die Kids vernünftig zu kümmern und Perspektiven zu bieten.

    Es ist wirklich hart, zu sehen, oder in diesem Fall zu lesen, wohin das geführt hat und wie einfach es dort augenscheinlich, selbst für Kinder/junge Teenager war an Drogen zu kommen.

    Beim lesen wird einem schnell bewusst wie schlimm es eigentlich war und wie egal es den drogensüchtigen Kids doch alles war. Es war ihnen völlig egal das sie sich mit anderen vielleicht kranken Drogensüchtigen die Spritzen teilten um sich den nächsten Druck zu verpassen, egal ob auf einer völlig verdreckten Bahnhofstoilette oder irgendeiner verdreckten Ecke unter irgendeiner Brücke zu drücken. Hauptsache sie konnten "drauf" sein. 

    Christianes Erlebnisse und ihr Geschichte haben mich wirklich sehr bewegt. Vor allem heute, wo ich selbst Kinder habe. Da hofft man dann doch das die eigenen Kinder niemals in so eine Richtung abrutschen.

    Ihr ganzes Umfeld, die Drogenszene, die Torturen bei ihren Entzügen, wenn sie wieder mal auf Turkey war. 

    Ich finde das ganze Szenario war ein einziger Hilfeschrei, der leider viel zu Spät erst wahrgenommen wurde.

    Ich finde dieses Buch sollte man wirklich gelesen haben. 

    Vor allem als Schullektüre sollte es weiter behandelt werden um auch unserer heutigen Jugend die Augen zu öffnen. 

    Denn Drogen werden leider immer ein Thema bleiben. 

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    Knut_Knuddelsons avatar
    Knut_Knuddelsonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch das einfach packt! Es bleibt bis zum heutigen Tag aktuell. Schonungslos, offen, abschreckend. Muss man gelesen haben.
    Einfach klasse!

    Ein Buch das einfach packt! Es bleibt bis zum heutigen Tag aktuell. Schonungslos, offen, abschreckend. Muss man gelesen haben. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Eine schockierende Geschichte, die zum Nachdenken anregt

    Inhalt:

    Mit Zwölf kam sie zum Haschisch, mit dreizehn zum Heroin. Sie wurde süchtig, ging morgens zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls abhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um das Geld für die Droge zu beschaffen.Christiane F. berichtet mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit über Schicksale von Kindern, die von der Öffentlichkeit erst als Drogentote wahrgenommen werden. Inzwischen lebt sie wieder in Berlin. Den Kampf gegen die Drogen hat sie immer wieder von Neuem geführt - vor Rückfällen ist kaum ein ehemaliger Junkie sicher.

    Meine Meinung:

    Ich bin echt sprachlos. Die Geschichte hat mich schockiert und mich sehr zum Nachdenken gebracht. Was in Berlin früher und auch teilweise heute noch so abgeht, ist einfach erschreckend.

    Christianes Geschichte konnte mich total fesseln. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich wissen musste, was als nächstes passiert, ob sie diesen Entzug schafft und allgemein, wie sich alles entwickelt.Anfangs griff sie noch zu leichten Drogen, aber mit der Zeit rutschte sie dann richtig in die Szene rein und wurde von Heroin abhängig. Mit 13. Sowas ist echt schockierend und vor allem traurig.

    Alles war echt ausführlich beschrieben und es ist echt erstaunlich, dass Christiane F. sich noch so genau erinnern konnte. Solche Erfahrungen wird man wohl sein Leben lang nicht vergessen.Was ich auch gut fand, waren die Passagen ihrer Mutter. Man konnte das alles auch nochmal aus ihrer Sicht sehen. Sie hatte es wirklich nicht leicht, aber hat ihre Tochter trotzdem unterstützt und ihr auch zum endgültigen Entzug verholfen.

    Man merkte einfach, wie kaputt diese Abhängigkeit machen kann. Anfangs hat Christiane noch gar nicht gemerkt, dass sie überhaupt abhängig ist. Sie dachte, sie könne einfach so aufhören, wenn sie wollte. Das war auch bei ihren Freunden so, bis es dann zu spät war.

    Sie hatte einfach Kontakt zu den falschen Menschen. Ist man mit Abhängigen befreundet, so wird man irgendwann auch probieren. So beginnt es.

    Fazit:

    Eine schockierende Geschichte, die mich echt zum Nachdenken angeregt hat. Ich war erstaunt, wie detailreich sich Christiane F. noch erinnern konnte. Ich vergebe 5/5 Sterne.

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    Karen_Langes avatar
    Karen_Langevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zu meiner Zeit eine schockierende Autobiografie, in der kein Blatt vor dem Mund genommen wurde.
    Eine wahrlich schockierende Autobiografie

    Als Jugendliche hatten meine Freundin und ich uns dieses Buch gekauft. Zu dieser Zeit hatte es jedoch ein ganz anderes Cover.

    Wir beide waren so fasziniert von der Geschichte der Christiane F, denn so hatte bis dahin kaum jemand von den Drogenproblemen in Berlin berichtet. In diesem Buch wird kein Blatt vor dem Mund genommen, wie man ohne Probleme an Drogen kam, wie diese Drogenabhängigkeit auch keinen Halt vor dem Straßenstrich machte.
    Beschaffungskriminalität und auch die Beschreibungen, wie diese Drogen wirkten, wurden sehr anschaulich wiedergegeben. Auch das Leben im Ghetto "Gropiusstadt" wurde so berichtet, wie es wirklich dort zu dieser Zeit war.

    Ich erinnere mich noch daran, wie ein Aufschrei bei der Erstveröffentlichung seine Runde machte.

    Mein Fazit: Ein ganz tolles Buch und lesenswert.


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    Lotusbluetes avatar
    Lotusbluetevor 2 Jahren
    Ein Muss

    ich persöhnlich mag diesen Schreibstil und auch die Art wie die Scenerie beschrieben wird. man kann sich in das gesamze Geschehen schnell hinnein fühlen und ich habe manchmal gemeint das ich mit dabei bin.
    war mein erstes Buch, was ich ausgelesen habe.. Da war ich so ca. 13 Jahre jung..
    Ist sein Geld wirklich wert

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    Iggys avatar
    Iggyvor 2 Jahren
    Beste Abschreckung

    Das Buch ist schockierend. Dadurch, das es sich um einen Tatsachenbericht handelt, wird dem Ganzen noch mehr Gewicht verliehen. Jeder Jugendliche sollte dieses Buch gelesen haben, um die Finger von Drogen zu lassen. Hier sieht man wie zerstörerisch und entwürdigend Drogen sind.

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    Mrs-Jasmines avatar
    Mrs-Jasminevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach unvorstellbar realistisch
    Harte Realität

    Dieses Buch hat mich sehr lange danach noch beschäftigt! Es ist erschreckend real und kaum vorstellbar in welchem Alter Christine das schon durch machte! Sehr empfehlenswert!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    sternbluts avatar
    Hallo liebe Community (: ,

    hiermit lade ich zu einer Leserunde zu "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" von Christiane F. Zu gewinnen gibt es nichts außer einigen netten Erfahrungen und einem hoffentlich regen Austausch ^.^ . Jeder ist willkommen und recht herzlich eingeladen, sich hier zu beteiligen.

    Veranstaltet ist die Leserunde von der Gruppe "SuB-Abbau Entdecker der verbogenen Schätze" und ich hoffe, dass sich noch der ein oder andere findet, der Interesse daran hat, dieses doch recht spannende und aufwühlende Buch mit mir und einigen anderen lieben Menschen zu lesen (; .

    Start ist der 16.06. - aber auch nachträglich kann man natürlich noch einsteigen.

    Ich freue mich auf euch und eine schöne Leserunde!

    Liebe Grüße vom sternchen
    sternbluts avatar
    Letzter Beitrag von  sternblutvor 4 Jahren
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