Christiane Fux In stiller Wut

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Inhaltsangabe zu „In stiller Wut“ von Christiane Fux

An das grünliche Zwielicht in seinem engen Gefängnis hatte er sich längst gewöhnt. Anfangs hatte er noch rebelliert, gegen die kreisrunden Betonwände getrommelt und getreten. Doch inzwischen hatten die Wutausbrüche seine letzten Kraftreserven verbraucht. „Soll ich hier verrecken, oder was?“, murmelte er in Richtung des kleinen roten Lämpchens, das unter der Decke leuchtete. Und ihm kam ein letzter heller Gedanke, dass vielleicht genau das der Plan war …

... bietet mit seiner ausgewogenen Mischung ein ansprechendes, rundes Paket.

— Elmar Huber
Elmar Huber

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  • Sehr sympathisch ...

    In stiller Wut
    engineerwife

    engineerwife

    28. August 2015 um 13:56

    Ich glaube, der zweite Teil hat mir noch besser gefallen als der erste. Inzwischen ist man ja vertraut mit den Charakteren, die eigentlich auch alle in diesem Band wieder aufgetaucht sind, wenn auch manche von ihnen diesmal nur eine Minirolle übernommen haben. Tja, dass einem als Bestatter die eine oder andere Leiche auf den Tisch kommt, ist ja normal. Aber dass es diesmal gleich zwei Tote waren, die einem Gewaltverbrechen zum Opfer fielen und die Theo gut kannte, war dann doch ein bisschen viel für unseren Hobbykommissar. Mit Hilfe seiner Freunde und der Polizei begibt er sich auf Spurensuche und findet sich bald selbst direkt im Mündungsfeuer wieder. Einer kleiner aber feiner Krimi, der in meiner Geburtsstadt Hamburg spielt, die ich letztes Jahr seit langer Zeit mal wieder besuchen durfte. Alles war mir bei Lesen wieder so präsent als marschierte ich mit Theo direkt selbst am Elbufer entlang. Die Autorin schaffte es, den Spannungsbogen bis zum Schluss zu halten, mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den dritten Band dieser netten Krimireihe.

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  • In stiller Wut

    In stiller Wut
    Elmar Huber

    Elmar Huber

    22. June 2015 um 13:50

    “Ein Klick auf die Tastatur und die digitale Aufzeichnung startete. Es war die letzte und inzwischen mehrere Tage alt. Im grünlichen schimmern des Zwielichtes hockte der Verurteilte an eine Wand gepresst. Die Kamera zoomte sich an sein Gesicht heran. Von den Mundwinkeln schäumte der Speichel. Er hatte etwas von einem verängstigten Tier. Er war ein verängstigtes Tier.” STORY Der ehemalige Mediziner und jetzige Bestatter Theo Matthies staunt nicht schlecht, als er seinen alten Schulkameraden Reinhold Lehmann auf dem Tisch hat. Völlig heruntergekommen und an Tollwut gestorben, einer Krankheit, die in Deutschland als ausgerottet gilt. Offenbar wurde Lehmann durch einen Fledermausbiss in den Hals infiziert. Kurz darauf stirb ein weiterer von Theos Klassenkameraden auf die gleiche Art. Der zweite eines Trios, das früher liebend gerne ihre Mitschüler gehänselt und übel gemobbt hat. Rächt sich hier eines ihrer früheren Opfer? Die Dritte im Bunde ist Nathalie Stüven, inzwischen Hamburger Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt. Gemeinsam mit zwei weiteren Mitschülern, seinem Kumpel Lars Hansen und Hadice Öztürk, inzwischen Kommissarin bei der Hamburger Mordkommission, verfolgt Theo den Fall. Ein Klassentreffen scheint die ideale Gelegenheit, sich alle Verdächtigen anzusehen. “Sie kratzte sich. Dabei berührten ihre Fingerspitzen zwei kleine Verletzungen, auf denen sich bereits Wundschorf gebildet hatte. Tollwut! Das Wort leuchtete vor ihren Augen auf, rote Lettern auf schwarzem Grund. Das Entsetzen schlug seine Krallen in sie. Herz und Gedärm krampften sich zusammen. Sie krümmte sich und rollte sich in embryonaler Stellung auf dem Lager zusammen. In ihrem Blut kreisten zweifellos die tödlichen Viren.” MEINUNG Nach DAS LETZTE GELEIT gestaltet Autorin Christiane Fux den zweiten Fall für ihren “Helden”, den sympathischen Bestatter Theo Matthies, um einiges persönlicher. Ein ehemaliger Schulkamerad liegt auf seiner Bahre, kurz darauf wird ein weiterer Mitschüler auf die gleiche Art ermordet. Als wäre dies nicht ungewöhnlich genug, handelt es sich bei der Todesursache um eine Krankheit, deren Erreger in Deutschland nur noch in den Tresoren einiger Forschungsinstitute lagern sollten. Zwei Spuren also, die es für Theo und seine Freunde Hadice und Lars zu verfolgen gilt. Schnell ist man sich einige, dass der Täter im früheren Opferkreis des Schreckenstriumvirats zu suchen ist. Es muss ermittelt werden, wer der ehemaligen Mitschüler Zugang zu Tollwuterregern hat. Gleichzeitig gilt es, das potentielle Todesopfer Nummer 3 zu schützen, die heute eine Größe der lokalen Politik ist und damit im öffentlichen Rampenlicht steht. Geschickt hält Christiane Fux mit dieser Situation gleich ein paar Ansatzpunkte für die Ermittlungen der Freunde bereit. Über den unwahrscheinlichen Zufall, dass eine der Hauptfiguren inzwischen Kommissarin ist, und damit ganz offiziell ermitteln darf, kann man wohlwollend hinwegsehen, denn das Ganze ist auf Seiten der „Guten“ so humorvoll, sympathisch und lebensnah aufgezogen, dass es einfach nur Spaß macht, die Ermittlungen zu verfolgen. Da fällt auch nicht weiter ins Gewicht, dass die späte Rache an Schulmobbern schon des Öfteren in einem Krimi thematisiert wurde. Zusätzlich schafft die Autorin mit den Rückblenden zur Quelle der gegenwärtigen Ereignisse ein tragisches Gegengewicht, das den Roman wunderbar in der Waage hält. Wenn schon der Krimifall an sich das Rad nicht neu erfindet, so gefällt doch der Stil der Autorin, die ein angenehmes Tempo vorlegt und außerdem ein wohltuendes Gleichgewicht zwischen Fall und Figuren zu halten vermag. Mit UNTER DEM ELBSAND ist inzwischen außerdem der dritte Fall für Theo Matthies erhältlich. FAZIT Der zweite Theo Matthies-Roman bietet mit seiner ausgewogenen Mischung aus klassischer Spurenverfolgung und unkonventioneller Querdenkerei, Humor und Tragik ein ansprechendes, rundes Paket. Ohne das Buch damit abwerten zu wollen – eher im Gegenteil – kann man sich die Theo Matthies-Fälle sehr gut als Krimireihe im TV vorstellen.

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  • Rezension zu "In stiller Wut" von Christiane Fux

    In stiller Wut
    tigerbea

    tigerbea

    19. September 2014 um 20:49

    Der Bestatter Theo Matthies bekommt die Leiche von Reinhold Lehmann auf den Tisch. Dieser Fall beschäftigt ihn aus zweierlei Gründen. Erstens ist es ein ehemaliger Klassenkamerad von ihm, zweitens ist er an der Tollwut gestorben, die seit Jahren in Deutschland ausgerottet ist. Die Infektionsquelle ist schnell ausgemacht - ein Fledermausbiß. Als auch noch ein zweiter ehemaliger Klassenkamerad mit der gleichen Todesursache auf seinem Tisch landet, glaubt Theo nicht mehr an einen Zufall und beginnt mit seinen Freunden zu ermitteln. Dieser Krimi ist einfach spitze! Die Charaktere haben sich nach dem ersten Teil dieser Serie sehr schön weiterentwickelt und der Leser, der schon "Das letzte Geleit" kennt, wird seine Freude haben, auf alte Bekannte zu treffen. Doch keine Sorge - "In stiller Wut" ist auch super lesbar ohne die Vorkenntnisse. Man wird auch dann mit dem Buch sehr gut zurecht kommen. Der Schreibstil ist auch hier wieder sehr schön fließend und gut zu verstehen. Die wissenschaftlichen Hintergründe zu Thema Tollwut sind gut erklärt, man merkt gar nicht, daß hier wissenschaftliche Tatsachen vermittelt werden. Der Spannungsbogen hält durchgängig von Anfang bis Ende an. Es gibt keinen kleinen Hänger zwischendurch, so daß man das Buch förmlich verschlingt. Ein spannender Krimi um eine extrem ausgefallene Mordmethode! Ich finde, die Mordmethode ist so phantasievoll, daß man vor dieser Idee den Hut ziehen sollte!

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  • Hamburger haben gewiss mehr Spaß dran

    In stiller Wut
    Natalie77

    Natalie77

    16. June 2013 um 14:25

    Inhalt: In Hamburg wird die Leiche von Reinhold gefunden ein ehemaliger Schulkamerad von Theo. Die Leiche landet bei Theo im Bestattungsinstitut, die Todesursache ist sehr ungewöhnlich: Ein Tollwutbiss von einer Fledermaus. Als dann die zweite Leiche, ebenfalls ein Schulkamerad, mit der selben Todesursache auftaucht wird Theos Interesse geweckt und schnell ist ihm klar das auch eine Schulkameradin von ihm in Gefahr schwebt Meine Meinung: Dieser Krimi hat seinen Schauplatz in Hamburg und ich muss vorweg sagen das ich da bisher nur einmal war. Gegebenheiten, Viertel, Straßen sind mir vollkommen fremd. Ich denke würde ich Hamburg bzw. Wilhelmsburg besser kennen wäre der Krimi für mich interessanter gewesen, aber auch so war er nicht vollkommen schlecht. Der Fall ist sehr ungewöhnlich, eine Fledermaus soll die Toten mit der Tollwut infiziert haben. Tollwut ist aber in Deutschland so gut wie ausgestorben und dann gleich zwei Fälle in einer Stadt und dann noch bei zwei Männern die früher miteinander zu tun haben. Theo wittert einen Fall. Der Bestatter hat schonmal ermittelt, allerdings kenne ich den ersten Band nicht. Das Nicht-Kennen ist aber nicht schlimm. Ich konnte diesen Band auch gut lesen ohne Vorkenntnisse zu haben. Wenn auch zu Beginn etwas zäh wurde es mit Kapitel zu Kapitel immer spannender und besser. Der Text lässt sich flüssig lesen und so sind die 300 Seiten recht schnell weg gelesen. Die Protagonisten sind allesamt Schulkameraden und Hanna die Theo wohl im vorherigen Fall kennen gelernt hat und nun seine Lebensgefährtin ist, oder auch nicht. So genau liest man das noch nicht. Theo der Bestatter der anfängt zu ermitteln. Bestatter seitdem er vor 5 Jahren Frau und ungeborenes Kind verlor und trotz das er Medizin studiert hat nicht helfen konnte. Ihn fand ich sehr sympathisch und liebenswert. Hanna, die Journalistin. Sie sieht den Fall aus Journalistensicht kommt in dem Band nicht so häufig vor, aber wenn treibt sie denn Fall voran. Hadice, eine Klassenkameradin von Theo, Kommissarin, die durch ein gebrochenes Bein nicht so agieren kann wie sie gerne möchte. Vermutlich blieb sie deswegen so blass in diesem Band May, die Gehilfin von Theo im Bestattungsunternehmen, sehr besorgt und auch wenn sie mit den Ermittlungen nicht viel zu tun hat würde etwas fehlen wäre sie nicht dabei. Dann gibt es noch Lars, eher ein Seelentröster und Zuhörer, aber auch bester Freund von Theo und Nathalie, die Schulkameradin die in Gefahr schwebt aber ziemlich arrogant rüber kommt. Das Ende ist dann ein wenig überraschend, aber irgendwie auch nicht. Sehr klar war mir ab etwa dem Ende des ersten Drittels wer die Täterin ist bzw. sein könnte, damit lag ich aber nur teilweise richtig und da verbarg sich die Überraschung.

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  • Theo Matthies ist zurück!

    In stiller Wut
    rumble-bee

    rumble-bee

    01. June 2013 um 12:35

    Etliche Rezensenten sagten bereits, dass sich die Autorin im Vergleich zum ersten Band sogar noch gesteigert habe. Dem kann ich zustimmen! Manches ist noch flüssiger und packender geworden. Wieder wird Theo Matthies, der sympathische und unkonventionelle Bestatter, misstrauisch. Gleich zwei Tote, die er unter die Erde bringen soll, sind unter merkwürdigen Umständen gestorben. Und er kannte sie auch noch! Nun zwingt er sich, doch noch zum Klassentreffen zu gehen. Denn die Gründe für diese Verbrechen müssen in der Vergangenheit liegen... Das Buch ist allein deswegen packender geworden, weil diesmal Theo persönlich betroffen ist. Es geht um Mobbing während der Schulzeit, so viel darf man wohl verraten. Ein Thema, das wesentlich alltäglicher ist als die Motive aus dem ersten Krimi von Christiane Fux (dort ging es um unerkannte Verbrecher aus der Nazi-Zeit). Theo muss sich selbst an die Nase fassen, und sich fragen, wie er zu den Ereignissen von damals steht. In teils wirklich emotional ergreifenden Rückblenden wird zudem geschildert, wer wie und wo alles gemobbt wurde. Diesen Passagen konnte ich mich kaum entziehen. Ich finde außerdem, dass die Autorin einfach ein wirkliches "Händchen" für Spannungsbögen hat. Sie schreibt nicht reißerisch, sondern logisch aufeinander aufbauend ihre Szenen. Mit viel Herzblut für Hamburg, das wieder großartig beschrieben wird. Mit vielen liebenswerten Charakteren. Und, wieder wie im ersten Band, mit vielen interessanten Details aus dem Bestattergewerbe. Ich muss allerdings dennoch einen Stern abziehen. Teils kann die Autorin dafür, teils nicht. Erstens, im ersten Drittel sind mir ein paar "Nachlässigkeiten" des Lektorats aufgefallen. Es gab diverse Beschreibungen und Erklärungen, die mehrfach vorkamen - so als habe man "vergessen", dass das im letzten Kapitel schon erklärt wurde. Zweitens, es war zwar nett, dass zum Schluss die ganze Truppe wieder versammelt war, und nach Theo suchte. Doch manche Figuren wurden dafür einfach zu kurz vor Schluss eingeführt. Es war schade, dass sie kaum Raum bekamen. Besonders bei Fatih, dem vegetarischen Türken, fand ich das schade! Drittens, und dafür kann die Autorin nun wirklich nichts - die Formatierung dieses E-Books war eine einzige Katastrophe. Man konnte die Schriftart nicht einstellen. Auf fast jeder Seite gab es Dutzende Bindestriche, wo sie nicht hingehörten - auch mitten im Wort. Und Sinnabschnitte innerhalb der Kapitel wurden nicht getrennt; jedes Kapitel war im Fließtext geschrieben. Manchmal brauchte ich ein paar Zeilen, um zu merken, dass die Szene gewechselt hatte. Das hat den Lesefluss erheblich gestört! Ich hätte nicht übel Lust, mein Geld zurück zu verlangen. Nun ja. Für die Geschichte insgesamt gebe ich guten Gewissens vier Sterne, mit deutlicher Tendenz nach oben! Und ich rate neuen Lesern dazu, sich vorerst die Printausgabe zu besorgen.

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  • Tollwut in Wilhelmsburg

    In stiller Wut
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    27. May 2013 um 00:53

    Die Tollwut ist in Deutschland weitgehend ausgerottet. Umso seltsamer ist es, dass der Bestatter Theo Matthies ausgerechnet seinen ehemaligen Schulkameraden Reinhold Lehmann auf den Tisch bekommt. Reinhold soll an Tollwut gestorben sein, verursacht durch einen Fledermausbiss. In Hamburg-Wilhelmsburg? Das ist sehr ungewöhnlich. Kurz darauf gibt es jedoch erneut einen Toten, der durch einen angeblichen Fledermausbiss mit Tollwut infiziert wurde. Und wieder handelt es sich um einen ehemaligen Schulkameraden von Theo. Aber es stellt sich heraus, dass die Infektion nicht von Fledermäusen ausgelöst worden ist. Die beiden Männer sind ermordet worden. Da hilft alles nichts, Theo muss zähneknirschend zum Klassentreffen, denn nur dort kann er herausfinden, wer seine ehemaligen Mitschüler dezimiert. Theo taucht also tief in seine Vergangenheit ein, und das ist nicht gerade angenehm, denn in seiner Schulzeit ist Fürchterliches vorgefallen. Die beiden Toten waren keine angenehmen Zeitgenossen. Als noch die ehemalige Mitschülerin Natalie Stüven verschwindet, die jetzt Senatorin ist, und sich damals ebenfalls fies verhalten hat, wird deutlich, dass es hier um Rache geht. Das verringert die Zahl der Verdächtigen jedoch nicht, denn ein Motiv hätten viele der ehemaligen Klassenkameraden. Mir hat schon der erste Band dieser Reihe sehr gut gefallen, aber in diesem Buch hat sich die Autorin noch gesteigert. Der Protagonist Theo hebt sich allein schon durch seinen Beruf von den üblichen Ermittlern ab. Auch die anderen Charaktere sind ein ganz klein wenig schräg und dadurch interessant. Nebenbei bekommt man auch wieder spannende Einblicke in das Bestatterwesen. Zum Beispiel, wie man es hinkriegt, einen Toten, auf dem die Maden schon sichtbar sind, trotzdem für die Verwandtschaft aufzubahren. Christiane Fux erzählt spannend und logisch eine wendungsreiche und überraschende Geschichte, die immer mehr an Fahrt aufnimmt und in einem rasanten Ende mündet.

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  • Hamburg Süd

    In stiller Wut
    goldfisch

    goldfisch

    03. May 2013 um 09:31

    Endlich ein Sprung von Nord nach Süd über die Elbe.Christiane Fux ist ein wirklich spannender Krimi gelungen. Bestatter Theo Matthies bekommt in kurzen Abständen zwei alte Klassenkameraden auf den Tisch. Beide sind an Tollwut gestorben. Tollwut in Hamburg? Theo, der Medizin studiert hat, will nicht an Zufälle glauben. Gemeinsam mit seiner alten Klassenkameradin Hadice von der Kripo Hamburg, beginnt er Nachforschungen anzustellen. Bald schon ist klar, diese Fälle betreffen Theo direkt, denn in seiner Klasse gab es übles Mobbing.Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, immer mit einer kleinen Prise Humor.Lesenswert!

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