Christiane Güth Cheffe versenken

(56)

Lovelybooks Bewertung

  • 49 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 0 Leser
  • 41 Rezensionen
(21)
(14)
(18)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Cheffe versenken“ von Christiane Güth

Trixi ist chaotisch, selbstbewusst und hat es geschafft, dreißig zu werden, ohne auch nur einen Tag zu arbeiten. Als sie das Angebot erhält, die Chronik des Reiseführerverlags Bellersen zu schreiben, kann sie jedoch nicht nein sagen: Ihre Eltern sind gerade in die Mongolei ausgewandert und haben den monatlichen Scheck gekündigt. Doch bevor sie die Tür zum staubigen Archiv auch nur öffnen kann, ist sie schon in den Art-Direktor verliebt, bei ihrer Chefin in Ungnade gefallen –und über eine Leiche gestolpert.

Ganz nett, aber ich hatte definitiv mehr davon erwartet.

— Maus71

Netter spaßiger Krimi, der in meiner Heimatstadt spielt

— jrr510

Zwei “Bürohäschen ” streiten sich um einen “heißen Rammler”, der nicht nur nackt im Kornfeld gute Qualitäten hat. Lustiges Buch!

— Synapse11

Von diesem Buch war ich positiv überrascht! Echt gut geschrieben!

— Sternenstaubfee

Stöbern in Krimi & Thriller

Geheimnis in Rot

Klassischer Cosy-Crime für eine toll Weihnachtsstimmung

Silbendrechsler

Der Knochensammler - Die Rache

Deutlich schwächer als der erste Teil.

Tichiro

Im Traum kannst du nicht lügen

Majas Gedanken haben mich von der ersten Seite an fasziniert und ich las das Buch gespannt, weil auch ich die Wahrheit erfahren wollte.

misery3103

Crimson Lake

Unglaublich spannend bis zur letzten Seite

Faltine

Die Attentäterin

Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen.

klaraelisa

Rot für Rache

Ganz tolle Fortsetzung!

Daniel_Allertseder

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Lesenswerte Krimikomödie aus Westfalen - Band 1 der Trixi Gellert Serie -

    Cheffe versenken

    Dataha

    02. June 2015 um 14:49

    Seit ihre Eltern in die Mongolei ausgewandert sind, wohnt Trixi Gellert bei ihrer Schwester Betty und dessen Tochter Rahel. Betty ist es leid, dass Trixi ihre Miete seit langem nicht bezahlt hat und möchte sie aus der Wohnung rausschmeißen. Da kommt der Vorschlag ihrer Freundin Edith, sich im Reiseführerverlag von Bernold Bellersen vorzustellen, gerade recht. Also überwindet Trixi sich und macht sich zu ihrem Vorstellungsgespräch auf. Bernold Bellersen stellt sie auch sofort ein, und sie wird zu Edith ins Büro gesetzt. Trixi hat 7 Semester Journalismus studiert und soll für das 50jährige Firmenjubiläum eine Chronik schreiben.  Aber noch etwas anderes beschäftigt Trixi. Der Pressesprecher des Verlages wurde vor kurzem mit seinem Porsche von einem Zug erfasst und getötet. Trixi lernt das harte Klima des Bellersen-Verlages kennen und bekommt anonyme Anrufe über mögliche weitere Todesfälle im Verlag. Außerdem verliebt sie sich in den Grafiker Alan, obwohl Verbindungen innerhalb des Verlages strengstens verboten sind. Mit Hilfe ihrer Nachbarn und Vermieter Florence und Gerd, sowie ihrer Nichte Rahel entdeckt sie einige Ungereimtheiten bei den verschiedenen Todesfällen und nicht nur sie selbst gerät in die Hände des Mörders. Trixi ist eine sympathische Figur, die bisher zu leicht durchs Leben gegangen ist und endlich auf eigenen Füßen stehen muss. Die Personen – der cholerische Verlagschef, seine Sekretärin, die nichts aus der Ruhe bringt, „Miss Piggy“, die unsympatische Marketingchefin, usw. - sind teilweise etwas übersteigert allerdings sehr humorvoll  beschrieben. Das Buch ist gut zu lesen, witzig und zugleich spannend und die Story nimmt zum Schluss eine unerwartete Wendung. Der Titel und das Cover – ein Hase, der ein Plakat mit dem Titel festhält - passen allerdings überhaupt nicht zum Buch.

    Mehr
  • Unterhaltsame Geschichte mit einigen Schwachstellen

    Cheffe versenken

    Buecherparadies

    17. March 2014 um 20:07

    Die Proagonistin Trixi ist 30 und schlägt sich mit kurzen Gelegenheitsjobs durchs Leben: sie wohnt bei ihrer älteren Schwester und deren 14jähriger Tochter. Ihre Schwester hat allmählich keine Lust mehr auf Sie,da sie ihre Miete nur unregelmäßig bis gar nicht zahlt. Nun beschließt sie Trixi rauszuwerfen und das freie Zimmer weiterzuvermieten. Da ihre Eltern Trixi nicht finanziell unterstützen muss Trixi in den sauren Apfel beissen und sich wohl oder übel um einen anständigen Job bemühen. Dank ihrer Bekannten Edith bekommt Trixi eine Anstellung beim örtlichen Reiseführerverlag Bellersen um dort anlässlich des Firmenjubiläums eine Chronik schreiben. Trixi mag ihre Arbeitsstelle nicht und ist schon nach dem ersten Tag genervt – nur ihr attraktiver Kollege Alan schafft esihr Interesse zu wecken und dann erhält sie auch noch anonyme Hinweise per Telefon bezüglich einiger verstorbener Mitarbeiter des Verlags, deren Todesumstände doch teils schon mysteriös erschienen. Cheffe versenken ist ein typischer Chick-lit Roman,der Elemente eines Krimis vorweist. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und man kann der Geschichte sehr leicht folgen. Da sowohl Sprachwitze als auch lustige Vergleiche oder Anspielungen vorkamen fühlte ich mich echt super unterhalten. Bezüglich der Charaktere fand ich diese leider nicht so gelungen. Trixi ist eine sympatische Chaotin,jedoch hat bei ihr dieses gewisse Etwas an Menschlichkeit,z.B. Empathie gefehlt. Trixis Arbeitskollegen fand ich sehr klischeehaft und manche wurden teilweise nur als Arbeitskollegen vorgestellt und dann kaum noch erwähnt,da sich bei Trixi alles um Alan drehte. In die Geschichte kommt man gut rein,da es keine wirkliche Vorgeschichte gibt und man sofort dabei ist. Im Mittelteil lässt jedoch besonders die Spann nach. Ich habe gehofft,dass Trixi etwas mehr bezüglich der verstorbenen Verlagsmitglieder recherchiert. Das Ende hingegen hat mich wirklich richtig überrascht und ich konnte es anfangs echt nicht glauben. Fazit: Es ist ein unterhaltsamer Roman für zwischendurch mit einigen Schwachstellen

    Mehr
  • Durchaus lesenswert

    Cheffe versenken

    Rebel_Heart

    08. April 2013 um 20:12

    Das Buch ist mir alleine schon wegen des Titels und des Covers ins Auge gesprungen und nachdem ich es bei Facebook ertauschen konnte, habe ich mich fast sofort darauf gestürzt. Trixie ist 30 und hat noch nichts in ihrem Leben erreicht. Nachdem ihre Eltern in die Mongolei ausgewandert sind, lebt sie nun mit ihrer Schwester und deren Tochter Rahel in einer kleinen Wohnung. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht ihre Schwester, die ihr die Pistole auf die Brust setzt: "Such dir einen Job und zahl mir Miete oder ich setz dich vor die Tür!",  Trixie ist ein klein wenig überfordert und da kommt es ihr doch beinahe fast schon wie gerufen, dass ihre Freundin Edith sie in die Firma holt, in welche sie arbeiten soll, wo sie die Chronik des Reiseführerverlages Bellersen schreiben soll. Ehe sich Trixie versieht, hat sie bereits ihre Cheffin über den Haufen gefahren, sich unsterblich in den Art- Direktor verliebt und zudem einen anonymen Anrufer, welcher ihr den letzten, noch vorhandenen Nerv ruft. Mit dem Titel an sich hat das Buch nicht sonderlich viel zu tun und auch ein Hase kommt nicht unbedingt darin vor, dennoch war das Buch für einen Krimi, recht witzig geschrieben und man wollte unbedingt wissen, wie es mit Trixie weitergeht, ob sie sich im Verlag behaupten kann, immerhin hat sie keine Ahnung, was sie überhaupt schreiben soll. Ihre Cheffin macht ihr das Leben schwer und als sie aufgrund ihrer Recherchen auf eine Leiche stösst, versucht sie - nach anfänglichen Schwierigkeiten - diesen Mordfall mit Hilfe ihrer Vermieterin und ihrer Nichte Rahel zu lösen. Das Ende an sich war ein wenig plötzlich oder eher mit ein wenig zuviel Action und passte nicht recht zum restlichen Teil des Buches, zumal ich nicht mit diesem Ende gerechnet hatte, mit der Person, welche sich schließlich als der tatsächliche Mörder entpuppt hat. Alles in allem, war der Schreibstil flüssig und witzig geschrieben, hatte einen gewissen Grad an Krimifaktor, welcher dazu führt, dass das Buch von mir 4 von 5 Gänseblümchen bekommt.

    Mehr
  • Wanderbuch Cheffe versenken von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    Lizzy1984w

    Da Interesse bestand. ^^ Inhalt (LB): Trixi ist chaotisch, selbstbewusst und hat es geschafft, dreißig zu werden, ohne auch nur einen Tag zu arbeiten. Als sie das Angebot erhält, die Chronik des Reiseführerverlags Bellermann zu schreiben, kann sie jedoch nicht nein sagen: Ihre Eltern sind gerade in die Mongolei ausgewandert und haben den monatlichen Scheck gekündigt. Doch bevor sie die Tür zum staubigen Archiv auch nur öffnen kann, ist sie schon in den Art-Direktor verliebt, bei ihrer Chefin in Ungnade gefallen –und über eine Leiche gestolpert. ** Wie das Wanderbuch funktioniert ** Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Wenn es mal länger dauert einfach bescheid geben wäre auch kein Problem. Es gelten natürlich die üblichen Wanderbuch Regeln: - Jeder geht mit dem Buch um als wäre das Eigene - Jeder sagt bitte Bescheid, wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde - Jeder hat 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter schickt - Ihr kümmert euch selbst um die Weitergabe der Anschriften!! Lizzy1984w verschickt 23.08. 1.gamaschi angekommen 29.08.---------verschickt 31.08. 2.Angel6591 angekommen 04.09.--------verschickt 08.09. 3.LibriHolly angekommen 13.09.---------verschickt 19.09. 4.Buchfan276 angekommen 29.09.------verschickt 20.10. 5.michelauslönneberga angekommen 25.10.----verschickt 12.11. 6.Misssatia angekommen 19.11.-------verschickt 07.12. 7.Bücherwurm angekommen 19.12.----verschickt 8.Moni-Que hängt hier fraglich wann es weiter geht!!!!!! 9.Mikki 10.fallacy Warteliste: bidi66, melanie_reichert Viel Spaß beim lesen. ^^

    Mehr
    • 86

    ChattysBuecherblog

    19. March 2013 um 13:45
  • Rezension zu "Cheffe versenken" von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    Mausezahn

    14. January 2013 um 07:28

    Trixi ist chaotisch, selbstbewusst und hat es geschafft, dreißig zu werden, ohne auch nur einen Tag zu arbeiten. Als sie das Angebot erhält, die Chronik des Reiseführerverlags Bellersen zu schreiben, kann sie jedoch schlecht nein sagen: Ihre Eltern sind gerade in die Mongolei ausgewandert und haben den monatlichen Scheck gekündigt. Doch bevor sie die Tür zum staubigen Archiv auch nur öffnen kann, ist sie auch schon in den Art-Direktor verliebt, bei ihrer Chefin in Ungnade gefallen und über eine Leiche gestolpert. Der Roman ist ganz amüsant geschrieben. Der Anfang ist in einem guten Tempo gestartet, zwischendrin gab es für mich ein paar Längen, aber das letzte Drittel ist sehr temporeich zu Ende gegangen und war spannend wie ein Krimi. Christiane Güth hat einen lockeren Schreibstil. Die Protagonistin Trixi ist chaotisch und zieht das Pech nur so an, was von Christiane Güth sehr lustig dargestellt wird. Nette Lektüre für zwischendurch, hat mich nicht 100%ig überzeugt, daher gute 3 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Cheffe versenken" von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    mabuerele

    01. January 2013 um 19:58

    Trixi ist dreißig Jahre. Sie weist ein abgebrochenes Journalistikstudium auf, lebt bei ihrer Schwester und genießt ihr Leben. Doch das ändert sich schlagartig, als die Schwester ankündigt, Trixi müsse ausziehen. Leider bleibt auch der monatliche Scheck der Eltern aus. Edith, die sie bei einem Thai-Chi-Kurs kennengelernt hat, bietet ihr einen Job beim Bellersen Verlag an. Sie soll die Verlagschronik schreiben. Nach dem Vorstellungsgespräch möchte sie ablehnen, doch sie ist auf das Geld angewiesen. Der Roman ist mit leichter Hand geschrieben. Trixi erzählt die Geschichte selbst, auf lockere Art. Sie verfügt über einen subtilen Humor. Viele Stellen ließen mich schmunzeln. Mehr als für die Verlagschronik interessiert sich Trixi für Alan, den Grafiker des Verlages. Doch Beziehungen zwischen Angestellten werden nicht geduldet. Doch Regeln sind dazu da, dass man sie umgeht. Die Protagonisten werden sehr gut charakterisiert. Trixi ist trotz ihres Alters noch nicht erwachsen geworden. Bellersen, der Chef des Verlages, brüllt gern seine Angestellten zusammen. Jeder Mitarbeiter hat seine Stärken und Schwächen. Trixi ist irritiert, als sie anonyme Anrufe erhält, die ihr Information für die Chronik versprechen und auf mysteriöse Vorfälle im Verlag aufmerksam machen. Hier schalten sich Florence, die Vermieterin der Wohung ihrer Schwester, und Trixis Nichte Rahel ein. Beide listen die Vorkommnisse akribisch auf. Die 14jährige Rahel hat einige Talente. Manchmal wirkt sie reifer als ihre Tante. Der Roman ließ sich zügig lesen. Er ist ein gelungenes Debüt.

    Mehr
  • Rezension zu "Cheffe versenken" von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    Bücherwurm

    29. December 2012 um 21:03

    Der Roman "Cheffe versenken" entpuppte sich beim Lesen als lockerer, einfach gestrickten Krimi. Eine Chaotin sondergleichen, die sich oberflächlich und selbstgerecht durchs Leben schlängelt, sieht sich durch den Wegzug der Eltern gezwungen, endlich ernsthaft Geld zu verdienen. Statt sich über eine einzigartige Gelegenheit zu freuen, beginnt sie mit einer ziemlichen Miesmacherlaune und Unlust in einem Verlag zu arbeiten, sie soll eine Chronik schreiben, über das Verlagshaus, wenn ich das so richtig verstanden habe. Allerdings ist im Verlag auch gerade ein Mitarbeiter ums Leben gekommen, ganz tragisch durch einen Unfall, und irgendwie scheint keiner wirklich in Trauer zu sein. Statt sich um die Arbeit zu kümmern, ist die Protagonistin mehr mit Anbaggern eines Mitarbeiters beschäftigt, mit den täglich schussligen Arbeitspannen und einer wütenden Schwester, die gerne die WG neu gestalten würde. Hört sich alles spannend an, ich habe auch viel Witz und Komik erwartet, was durchaus auch im Buch enthalten ist, aber wirklich überzeugen konnte mich das Buch nicht. Die Figuren sehr flach, selbstverliebt und für mich unglaubwürdig. Der Fall sehr simpel, ohne Rafinesse, es scheint im Buch auch keine Kriminalpolizei zu geben, so richtig lachen konnte ich auch nirgends, eigentlich habe ich mich mehr und mehr gelangweilt. Es ist sehr einfach geschrieben, ich konnte das Buch mit einer kurzen Unterbrechung in einem Rutsch lesen, da es aber so "ohne Pfiff" und ohne wirklichen Sinn ist, vermute ich, habe ich bald vergessen, um was es im Buch nochmal ging. Die letzten 80 Seiten wurden auch zur Qual, statt einer Steigerung der Spannung, wollte ich es nur noch endlich beenden. Schade eigentlich, denn dieser Wortwitz und die Idee der Geschichte ist nicht schlecht, nur irgendwie im Schleudergang und ohne Tiefe umgesetzt. Dementsprechend ein Buch mehr in der "Gelesen"-Statistik, ein Buch weniger, das ich empfehle.

    Mehr
  • Rezension zu "Cheffe versenken" von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. December 2012 um 19:30

    Trixi, eine selbstbewusste junge Frau, Anfang dreißig hat es bisher noch nicht geschafft langfristig bei einer Arbeitsstelle zu bleiben. Sie versucht sich mit Gelgenheitjobs über Wasser zu halten und bewirbt sich eines schönen Tages bei dem Verlag Bellersen. Zum 50jährigen Firmenjubiläum sucht der Verlag eine Aushilfe, die eine Chronik über das Unternehmen zusammenschreibt. Und da Edith, Trixis beste Freundin findet, dass das eine gute Gelengenheit für die junge Frau wäre Geld zu verdienen, schlägt Edith ihre Freundin Trixi dort vor. Im klassisch eleganten Outfit, so wie es der Verlag mag, stellt sie sich vor und bekommt den Job. Kaum dort angefangen, kommen einige Mitarbeiter unter mysteriösen Umständen ums Leben. Und so beschränken sich Trixis Recherchen nicht mehr ausschließlich auf die Firmenchronik... Und wäre das nicht schon Arbeit genug, gibt es auch noch einen patenten Art-Director! Fazit: Christiane Güth schafft es in ihrem Debüt die zwei Genre "Krimi" und "Frauenroman" gut zu vereinen, in dem die Spannung nicht zu kurz kommt. Die Hauptprotagonistin ist bisweilen mit ihrer stürmischen Art etwas anstrengend, dennoch würde ich die Charaktere generell aber als gelungen bezeichnen. Die Geschichte zaubert dem Leser auch ab und an ein Lächeln ins Gesicht und lässt die Stunden an einem verregneten Nachmittag schnell vergehen! Lesenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Cheffe versenken" von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    Misssatia

    05. December 2012 um 22:18

    Trixi ist chaotisch, selbstbewusst und hat es geschafft, dreißig zu werden, ohne auch nur einen Tag zu arbeiten. Als sie das Angebot erhält, die Chronik des Reiseführerverlags Bellersen zu schreiben, kann sie jedoch schlecht nein sagen: Ihre Eltern sind grade in die Mongolei ausgewandert und haben den monatlichen Scheck gekündigt. Doch bevor sie die Tür zum staubigen Archiv auch nur öffnen kann, ist sie schon den Art-Direktor verliebt, bei ihrer Chefin in Ungnade gefallen – und über eine Leiche gestolpert… Es kann wirklich für Trixi nur schief gehen was schief gehen kann. Ihre Freundin Edith hilft ihr sich bei ihr in der Firma zu bewerben, doch der erste Eindruck lässt Trixi am liebsten wieder auf dem Absatz kehrt machen. Aber statt das sie das Angebot ablehnen kann muss sie wohl oder übel durch den ihre Schwester, bei der sie wohnt, verlangt das sie sich einen andere Wohnung sucht und so fängt das ganze Heikle Chaos an von anonymen Anrufern, einem gutaussehenden Art-Direktor, seltsamen Unfällen und gemeinen Chefs. Die Charaktere sind so vielseitig wie Genre in diesem Buch. Sei es nun Trixie Gellert, die Sportkanone, die alles bis jetzt in den Schoss gelegt bekommen hat aber dennoch eine lustige Atmosphäre mitbringt oder ihre Freundin Edith, der Workaholica schlecht hin. Der charmante Alan ist ebenfalls von der Partie und Trixies Nichte, sowie ihre Nachbarn sind ebenfalls dabei. Viele Charaktere die mit ihren Eigenarten dem Buch Leben einhauchen. Trotzdem sind es nicht zuviele Charaktere, was bei der Länge des Buches sonst zu überladen geworden wäre. Insgesamt hat mir somit dieses Debüt gut gefallen. Was man zuerst einfach nur als Unfälle usw. sehen würde, hat dann doch eine größere Bedeutung. Desweiteren kann man wirklich sagen, dass die Autorin wirklich ein gutes Gleichgewicht zwischen den Elementen der Spannung, des Humors und der Romantik getroffen hat. Es ist keineswegs zu viel oder zu wenig von allem dabei und genau das gibt dem ganzen etwas Angenehmes. Also ist diese Geschichte wirklich für „zwischendurch“ geeignet, da die Sprache der flüssig ist und die Geschichte sich nicht unnötig zieht. Zu empfehlen!

    Mehr
  • Rezension zu "Cheffe versenken" von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    michelauslönneberga

    18. November 2012 um 13:15

    Also wirklich eine Unverschämtheit. Die Familie (also die Eltern und Schwester) haben genug Geld um sich selbst und noch eine ganz bescheidene, sympathische, humorvolle, gutaussehende.... okay, okay, vielleicht auch manchmal etwas planlose, chaotische Tochter/Schwester durchzubringen. Doch plötzlich wandern die Eltern in die Mongolei aus und die Schwester will die arme Trixi aus der Wohung werfen. Das geht doch nicht. Schließlich weiß Trixi gar nicht wie sie mit dem eher schlechtbezahlten Eisdielenjob eine ganze Wohnung bezahlen soll. Da kommt das Jobangebot des Bellermannverlags ganz gelegen. Einziger Haken: Trixi soll plötzlich einer seriösen Arbeit nachgehen. Ob das klappt? Außerdem ist dieser Verlag seltsam. Einige Mitarbeiter starben einen eher mysteriösen Tod und warum ruft ständig dieser anonyme Anrufer an, der in Rätseln spricht, die Trixi nicht so ganz lösen kann? Plötzlich hat Trixi nicht nur einen, sondern gleich zwei Jobs. Und dann ist da ja auch noch der hübsche Alan aus der Graphikabteilung, der ihr ganz schön zu schaffen macht... Das Buch gehört definitiv zu den amüsantesten Krimis, die ich bisher gelesen habe. Christiane Güth schreibt sehr angenehm und amüsant. Das Buch lässt sich sehr leicht lesen und sorgt am Schluss definitv für eine Überraschung. Allerdings sollte man wirklich nur mit dem Anspruch einer leichten Unterhaltungsliteratur an das Buch gehen, sonst ist man eventuell später enttäuscht. Meines Erachtens ist Cheffe versenken ein gelungenes Debüt, dass einem definitv ein Schmunzeln auf die Lippen zaubert und auch für den Miträtsel-Fan so einiges an Überraschungen bereit hält ;)

    Mehr
  • Leserunde zu "Manchmal muss es eben Mord sein" von Frida Mey

    Manchmal muss es eben Mord sein

    FridaMey

    Habt Ihr Lust auf einen witzigen Büro-Krimi von einem Autorinnen-Duo? Dann laden wir Euch zu einer Leserunde unseres brandneuen Buches Manchmal muss es eben Mord sein ein. Worum geht es in unserer Geschichte? Wer andere schikaniert, lebt gefährlich – zumindest in der Umgebung von Elfriede Ruhland, die als freiberufliche Office-Managerin von Büro zu Büro zieht. Dank ihr werden Arbeitsabläufe optimiert, Papierberge und Büroleichen aller Art verschwinden einfach. Denn ganz nebenbei, immer mit einem Lächeln auf den Lippen, entsorgt Elfie kurzerhand die wahren Problemfälle eines jeden Unternehmens – despotische Deppen mit Entscheidungsgewalt, intrigante Zicken, fiese Vorstandsmitglieder und perfide Controller. Wer auch immer auf seinen Untergebenen rumhackt, wird von Elfie mit geschickt inszenierten »Unfällen« aus dem Weg geräumt. Ordnung muss schließlich sein. Doch dann geht etwas schief, und die junge Kommissarin Alex kommt ihr auf die Fährte. Obwohl die eigentlich ganz andere Sorgen und ebenfalls mit einem echten Drachen zu kämpfen hat – mit der herrischen Tante Lydia ihres Freundes Hubert, die mitsamt Mops bei ihnen einzieht und die sie nur zu gern zum Schweigen bringen würde. Eine Leseprobe findet Ihr auf unserer Homepage www.fridamey.de Die Leserunde startet am 22. Oktober. Dafür stellt der Aufbau Verlag 25 Freiexemplare zur Verfügung, die wir unter denen verlosen, die sich bis zum 14. Oktober bewerben und uns folgende Fragen beantworten: Passen Krimi und Komödie zusammen? Was gefällt Euch an dieser Mischung? Neben den glücklichen Gewinnern kann natürlich jeder an der Leserunde teilnehmen, der sich das Buch anderweitig besorgt. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion mit möglichst vielen Lesern und werden beide – Frida und Mey – Euch gern Rede und Antwort stehen. Mehr Infos über Frida Mey findet Ihr auf unserer Homepage www.fridamey.de und auf unserer Facebook-Seite http://www.facebook.com/frida.mey.7

    Mehr
    • 552
  • Rezension zu "Cheffe versenken" von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    Buchfan276

    21. October 2012 um 12:59

    Christiane Güth erzählt in ihrem Debütroman von Beatrix (Trixi) Gellert, die im Bellersen Verlag zum Jubiläum eine Chronik verfassen soll. Vorher hat sie noch nie ernsthaft gearbeitet. Nun ist sie fleißig an der Arbeit. Doch schon bald stößt sie auf mysteriöse Morde, die Mitarbeitern des Verlags passierten und ziemlich schnell ist sie auch in einen Kollegen verliebt. Doch es wäre ja langweilig, wenn es da nicht noch drunter und drüber gehen würde... Das Buchcover ist recht witzig gestaltet, allerdings verbinde ich es jetzt nicht wirklich mit dem Inhalt. Der Klappentext ist informativ und macht neugierig. Christiane Güth schreibt sehr locker und flüssig. Perfekt, um ein paar Stunden abzuschalten und in eine fiktive Welt abzutauchen. Da es nicht schwierig zu lesen ist, kann man sich dabei wunderbar entspannen und auch hier und da ein bisschen lächeln. Das Buch enthält nämlich auch viele humorvolle Stellen. Vom Aufbau her ist der Roman auch gut durchdacht und klar strukturiert. Die nicht überlangen Kapitel trennen die Handlungsschritte voneinander ab. Besonders gut fand ich eine unerwartete Wendung zum Schluss des Geschehens. Auch die Freunde von Trixi spielen eine tragende Rolle und machen das Buch zusätzlich lebendig und dynamisch. Auf neuen Lesestoff von Christiane Güth freue ich mich schon jetzt. Das Buch verdient wirklich volle fünf Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Cheffe versenken" von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    LibriHolly

    17. September 2012 um 14:33

    Das Chaos hat einen Namen: Trixi! Trixi Gellert, 30, arbeitsscheue Chaotin, kein Fettnäpfchen auslassend, lebt gemeinsam mit ihrer Schwester und deren Tochter unter einem Dach. Als die monatlichen Schecks der Eltern ausbleiben und die Schwester droht, Trixi aus der gemeinsamen Wohnung zu werfen, sollte sie ihren Mietanteil nicht bezahlen können, sieht sich Trixi doch tatsächlich genötigt zu arbeiten. Da kommt das Angebot des Bellersen-Verlags, seine Chronik zu schreiben gerade richtig. Doch Trixi wäre nicht Trixi würde alles so reibungslos ablaufen. Und so sieht sie sich alsbald nicht nur vor das Problem gestellt, wie man überhaupt eine Chronik schreibt, nein, auch der Bellersen-Verlag hat so die ein oder andere Leiche im Keller , über die Trixi in gewohnt tollpatschiger Art und Weise prompt stolpert. Ein weiblicher Tollpatsch als Hauptfigur, zahlreiche komische Verwicklungen und ein flott, frecher Schreibstil -dies sind die Zutaten für Christine Güths Buch „Cheffe versenken“. Ein Buch zum einfach mal wieder Lachen, ein kurzweiliges Vergnügen für zwischendurch, eine humorvolle Ablenkung vom Alltag.

    Mehr
  • Rezension zu "Cheffe versenken" von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    janaka

    09. September 2012 um 15:24

    Trixi ist 30 Jahre alt, hat ihr Studium zur Journalistin abgebrochen und jobbt, wenn sie mal Lust hat und Geld braucht. Sie lebt bei ihrer Schwester Betty und deren Tochter Rahel. Nun droht dort aber der Rauswurf, da die Miete mal wieder unpünktlich von Trixi bezahlt wurde. Die Vermieter Gerd und Florence haben immer ein offenes Ohr für Trixi, sie sind echt süß. Durch ihre Tai Chi Freundin Edith hat Trixi einen Job beim Verlag Bellersen bekommen, sie soll die Firmen-Chronik zum 50 jährigen Bestehen schreiben. Dort lernt sie den smarten Alan Tivendale, in den sie sich sofort verliebt, und die Oberzicke Yvonne Strowe kennen. Vor kurzem ist der Pressesprecher vom Verlag umgekommen, dies weckt die Neugier von Trixi, fängt an zu recherchieren und kommt von einer fatalen Situation in die Nächste... Der Schreibstil ist ganz flüssig und anschaulich, aber ich wurde mit der Protagonistin Trixi überhaupt nicht warm. Sie ist sehr auf sich fixiert und bemitleidet sich nur selbst. Verantwortungsgefühl und Engagement ihren Mitmenschen gegenüber sind Fremdwörter für sie. Sie mogelt sich ständig durchs Leben und ist immer auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde angewiesen. Dies ist eine kurzweilige Sommerlektüre mit guten Lachern und etwas Spannung. Eingefleischten Krimifans würde ich diesen Roman nicht empfehlen, aber wer gerne Bücher liest, die lustig sind und etwas Spannung beinhalten, den wird es gefallen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Cheffe versenken" von Christiane Güth

    Cheffe versenken

    CGueth

    Hallo liebe Lesefreunde! Krimi oder Komödie? Oder darf es beides sein? In meinem Debütroman „Cheffe versenken“ gibt es nicht nur Leichen, sondern auch Lacher. Und weil ich gern wissen möchte, wie Ihr diese Mischung findet, lade ich Euch herzlich zu meiner Leserunde ein.   Worum geht es in »Cheffe versenken«? Trixi ist chaotisch, selbstbewusst und hat es geschafft, dreißig zu werden, ohne auch nur einen Tag zu arbeiten. Als sie das Angebot erhält, die Chronik des Reiseführerverlags Bellersen zu schreiben, kann sie jedoch nicht nein sagen: Ihre Eltern sind gerade in die Mongolei ausgewandert und haben den monatlichen Scheck gekündigt. Doch bevor sie die Tür zum staubigen Archiv auch nur öffnen kann, ist sie schon in den Art-Direktor verliebt, bei ihrer Chefin in Ungnade gefallen – und über die erste Leiche gestolpert.   Wer neugierig geworden ist und wissen will, wie die eigenwillige Trixi sich durchs Arbeitsleben schlägt und so ganz nebenbei auf Mörderjagd geht, sei herzlich eingeladen zu meiner Leserunde. Der Ullstein Verlag stellt 25 Exemplare zur Verfügung, die darauf warten, gelesen und besprochen zu werden. Schreibt einfach, warum Ihr mitlesen wollt und bewerbt Euch bis zum 27. Juni. Kurz darauf gehen die Bücher mit dem knalligen Hasencover an die Gewinner raus. Wer das Buch schon hat, darf natürlich auch mitlesen.   Mehr Infos und eine Leseprobe findet Ihr auf meiner Website: www.christiane-gueth.de Dort gibt’s auch einen Trailer und das »Spiel zum Buch« als kostenlosen pdf-Download.   Ich freue mich auf Eure Bewerbungen und einen spannenden Austausch!   Eure Christiane Güth

    Mehr
    • 408
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks