Christiane Gibiec

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  • Die Tote im Türkischrotfass

    Türkischrot
    Alais

    Alais

    08. June 2017 um 10:48 Rezension zu "Türkischrot" von Christiane Gibiec

    In diesem Roman entführt Christiane Gibiec ihre Leser in das Jahr 1845 im Wuppertal, das damals noch ein Tal und keine Stadt war. Die junge Rieke, die aus einer armen Weberfamilie mit alkoholkrankem Vater stammt, findet in Barmen eine Stellung als Dienstmädchen bei vom Bruch, dem Besitzer einer Türkischrotfärberei. Doch kurz nach ihrer Anstellung wird Henriette vom Bruch, die Gattin des Färbereibesitzers, ermordet im Türkischrotfass aufgefunden. Samuel, ein aufrührerischer Färbergeselle, gerät unter Verdacht. Doch nicht nur Rieke ...

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  • Bergischer Krimi - der aber überall spielen könnte und distanziert bleibt

    Eine Kugel für Mata Hari
    sansol

    sansol

    16. May 2015 um 23:58 Rezension zu "Eine Kugel für Mata Hari" von Christiane Gibiec

    Lydia und Noemi betreiben in Wuppertal eine Allround-Serviceagentur. Für ihren aktuellen Auftrag ermitteln sie Undercover im Barmer Rathaus, wo Korruption und Machtgeklüngel in großem Stil stattfinden. Da findet Lydia zufällig ihren Auftraggeber erstochen im Park…. Was durchaus spannend hätte erzählt werden können ist leider recht langweilig dargestellt. Mit keiner Person wird man „warm“ alles bleibt befremdlich distanziert. Dies liegt vielleicht auch an dem Erzählstil. Die Geschichte wird durch die vielen Kapitel (manchmal nur ...

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  • Regionalfeeling kommt hier nicht auf

    Katzensprung
    Thommy28

    Thommy28

    28. April 2013 um 23:27 Rezension zu "Katzensprung" von Christiane Gibiec

    Am Wupperufer wird eine tote Frau gefunden. Sie hat eine Kopfverletzung. Ob ein Mord vorliegt, oder ein Unfall kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Natürlich ermittelt trotzdem die Polizei in Gestalt der Kommissarin Olga Popovich. Damit ist schon mehr zur Handlung gesagt, als das Buch eigentlich hergibt. Krimihandlung oder gar Spannung - absolute Fehlanzeige. Angepriesen als "Bergischer Krimi", also ein Regionalkrimi lässt dieser hier von regionalem Bezug nur träumen. Der Autorin reicht es Strassennahmen und Stadtteile von ...

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  • Rezension zu "Katzensprung" von Christiane Gibiec

    Katzensprung
    abuelita

    abuelita

    02. March 2013 um 08:25 Rezension zu "Katzensprung" von Christiane Gibiec

    Olga Popovich – eine neuer Ermittlerin , die in Wuppertal agiert…könnte aber auch sonst wo sein, denn viel Bezug zum Bergischen Land konnte ich nicht erkennen.. Eine Leiche treibt in der Wupper …wer hat die Frau erschlagen? War es Emilio, ein verheirateter Kneipenwirt und Schwerenöter, dessen Name auf den Bauch des Opfers tätowiert ist ? Die Krimistory ist ziemlich vorhersehbar, liest sich aber flüssig und locker. Spannung? Wohl eher nicht, hier geht es mehr um die Liebe an sich – verschmähte Liebe, verzweifelt gesuchte Liebe, ...

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  • Rezension zu "Katzensprung" von Christiane Gibiec

    Katzensprung
    Babscha

    Babscha

    19. December 2012 um 23:19 Rezension zu "Katzensprung" von Christiane Gibiec

    In der Reihe „Der Bergische Krimi“ schickt der Emons-Verlag eine neue Figur ins Rennen, nämlich die Wuppertaler Hauptkommissarin Olga Popovic. Diese fahndet in ihrem ersten Fall nach dem Mörder einer aus der Wupper gefischten Frau und trifft dabei auf allerlei skurrile, schön aus dem Leben gegriffene Figuren, die ihr die Arbeit ganz schön schwer machen. Und dann ist da auch noch ihre nicht ganz unproblematische Beziehungskiste zu einem Dezernatskollegen, die die Enddreißigerin mit so langsam ablaufender biologischer Uhr ...

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  • Rezension zu "Eine Kugel für Mata Hari" von Christiane Gibiec

    Eine Kugel für Mata Hari
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. November 2010 um 16:43 Rezension zu "Eine Kugel für Mata Hari" von Christiane Gibiec

    Inhalt: Tja, das ist so ne Sache... Zwei Damen einer selbst gegründeten Agentur verspricht Menschen "Hilfen in jeder Lebenslage" und soll für einen Bauunternehmer Recherchen in der politischen Szene von Wuppertal unternehmen um Insiderwissen an ihn weiter zu leiten... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: S. andere Bücher von Gibiec. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Es baute sich bei mir weder Spannung noch Freude am Lesen auf. Gibiec schafft es m.E. hier nicht einen spannenden roten Faden einzubauen, den der Leser verfolgen kann. ...

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  • Rezension zu "Türkischrot" von Christiane Gibiec

    Türkischrot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. October 2010 um 10:37 Rezension zu "Türkischrot" von Christiane Gibiec

    Inhalt: Rieke, die Tochter einer armen Weber-Familie aus Barmen (Wuppertal), arbeitet im Hause einer reichen Textil-Färber-Familie. Sie ist Hausmädchen für alles und hat zu leiden unter den Bedingungen, die 1845 in der beginnenden Industrialisierung vorrherschen. Um so schöner ist es, dass sie einem jungen, kommunistischen Journalisten kennen und lieben lernt, der bei der "Barmer Zeitung" eine Anstellung erhält... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Gibiec schreibt schnörkellos, schlicht und doch zugleich nicht platonisch. ** ** ...

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  • Rezension zu "Die Reise nach Helsinki" von Christiane Gibiec

    Die Reise nach Helsinki
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2010 um 19:46 Rezension zu "Die Reise nach Helsinki" von Christiane Gibiec

    Inhalt: Anna Salander, die Tochter eines finischen Pelze-Herstellers, der in Elberfeld (heute Wuppertal) seinen Laden hat, findet ihren Vater nach einem Ausflug tot in seinem Arbeitszimmer liegen. War es Mord? Selbstmord? Die Reise geht nach Finnland... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Gibiec schafft es durch ihren Schreibstil, mich als Leser in die Stimmung des Jahrhunderts-Anfang (1912) zu führen. Allerdings konnte ich mich mit ihrer Sprache nicht so anfreunden, dass das Buch mir viel Spaß bereitet hätte... ** ** ** ** ** ** ...

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  • Rezension zu "Fünf Monde" von Christiane Gibiec

    Fünf Monde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    27. October 2009 um 16:39 Rezension zu "Fünf Monde" von Christiane Gibiec

    Ein gelungener, unterhaltsamer Roman! Fünf Monde ist ein historischer Roman, der im 17. Jahrhundert in Cöln, Reutlingen und Venedig spielt. Im Mittelpunkt stehen die fünf Schwestern Colomba, Susanna, Agatha, Elsa und Gislind. Ihre Mutter wird in einem Hexenprozess umgebracht, kurz danach stirbt der Vater an einer Krankheit. So gehen die Schwestern nach Cöln, leben zu ihrer Sicherheit in einem Beginen-Konvent und müssen von nun an auf sich allein gestellt zurecht kommen. In Rückblicken werden Erlebnisse der Schwestern mit ihren ...

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  • Rezension zu "Türkischrot" von Christiane Gibiec

    Türkischrot
    lipophil

    lipophil

    14. August 2008 um 16:49 Rezension zu "Türkischrot" von Christiane Gibiec

    Ein solider Krimi aus dem Milieu der Färber im Tal der Wupper.

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