Christiane Gibiec Eine Kugel für Mata Hari

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Inhaltsangabe zu „Eine Kugel für Mata Hari“ von Christiane Gibiec

Kaum zu glauben, was sich im Barmer Rathaus abspielt. Nachdem vor kurzem gleich dutzendfach städtische Angestellte aus der Bauunterhaltung wegen Bestechlichkeit verhaftet wurden, ist nun auch der Leiter des Ausländeramtes dran. Der Wuppertaler Korruptionsskandal breitet sich immer mehr aus. Rein zufällig geraten die beiden Betreiberinnen einer Serviceagentur, Lydia Brenner und Noemi Wesselmann, in die ungeheuerlichen Vorfälle hinein. Bislang mit Übersetzungen, Hunde- und Blumenservice mehr schlecht als recht ausgelastet, erhalten sie plötzlich den vermeintlichen Auftrag ihres Lebens: Heinz Browalczik, Solinger Unternehmer aus der Immobilienbranche, hegt den Verdacht, dass sich am Verkauf des Kötter-Geländes in Wuppertal die Fraktionsspitzen aller Parteien bereichern wollen. Die beiden Agentinnen wittern ihre große Chance und nehmen die Recherche auf. Lydia schleicht sich als Undercover-Spionin in die Politik ein und entdeckt Korruption in großem Stil. Um an einen Beweis für di e Machenschaften zu gelangen, entwickeln Lydia und Noemi den Mata-Hari-Plan. Doch mitten in die Vorbereitungen platzt ein Mord. Browalczik liegt erstochen im Annawald...§Ein brisanter Krimi aus der Polit-Szene - schrill, schräg und schamlos.

Bergischer Krimi - der aber überall spielen könnte und distanziert bleibt

— sansol
sansol

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  • Bergischer Krimi - der aber überall spielen könnte und distanziert bleibt

    Eine Kugel für Mata Hari
    sansol

    sansol

    16. May 2015 um 23:58

    Lydia und Noemi betreiben in Wuppertal eine Allround-Serviceagentur. Für ihren aktuellen Auftrag ermitteln sie Undercover im Barmer Rathaus, wo Korruption und Machtgeklüngel in großem Stil stattfinden. Da findet Lydia zufällig ihren Auftraggeber erstochen im Park…. Was durchaus spannend hätte erzählt werden können ist leider recht langweilig dargestellt. Mit keiner Person wird man „warm“ alles bleibt befremdlich distanziert. Dies liegt vielleicht auch an dem Erzählstil. Die Geschichte wird durch die vielen Kapitel (manchmal nur zwei Seiten! lang) und dem jeweils damit verbundenen Wechsel (Agentur / Rathaus / Bar / Agentur / Polizei / Park) nicht gerade flüssig lesbar. Alle Personen sind herrlich stereotyp und vorhersehbar, die Auflösung des Falls auf den letzten Seiten ist leider recht simpel dargestellt, das Motiv – naja. So recht passend ist der Titel zu der Geschichte leider auch nicht. OK, Mata Hari als Synonym für Spionage wird schon mehrfach genannt, trotzdem finde ich ihn zu reißerisch für diesen Text. Es ist ein bergischer Krimi  – dies äußert sich in der vielfältigen Aufzählung von Straßennamen und lokalen Örtlichkeiten. Ansonsten hätte die Geschichte überall stattfinden können. Ein lokaler Krimi aus meiner Heimat zeichnet sich meiner Meinung nach gerade durch die Zeichnung der lokalen Verhältnisse und des typischen Menschenschlag aus. Schade. Zu Ende gelesen habe ich weil ich jedem Buch eine Chance gebe und 166 Seiten schnell gelesen sind…

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  • Rezension zu "Eine Kugel für Mata Hari" von Christiane Gibiec

    Eine Kugel für Mata Hari
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. November 2010 um 16:43

    Inhalt: Tja, das ist so ne Sache... Zwei Damen einer selbst gegründeten Agentur verspricht Menschen "Hilfen in jeder Lebenslage" und soll für einen Bauunternehmer Recherchen in der politischen Szene von Wuppertal unternehmen um Insiderwissen an ihn weiter zu leiten... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: S. andere Bücher von Gibiec. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Es baute sich bei mir weder Spannung noch Freude am Lesen auf. Gibiec schafft es m.E. hier nicht einen spannenden roten Faden einzubauen, den der Leser verfolgen kann. Die Kapitel wirkten auf mich, gerade am Anfang, wie zusammenhangslose Fragmente. Mir erst nach einem Viertel des Buches wurde mit klar, dass da ein Zusammenhang zwischen den Figuren bestehen soll - dieser ist mir aber nie zu Genuss gekommen....

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