Christiane Gibiec Katzensprung

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Inhaltsangabe zu „Katzensprung“ von Christiane Gibiec

Kriminalhauptkommissarin Olga Popovich von der Wuppertaler Kripo wird zu einer Leiche gerufen, die in der Wupper treibt. Wer hat die Frau erschlagen? War es Emilio, ein verheirateter Kneipenwirt und Schwerenöter, dessen Name auf den Bauch des Opfers tätowiert ist? Die Spuren führen die couragierte Kommissarin mitten in einen Rosenkrieg und zu einem bildschönen jungen Russen, der Parcour läuft und Zen-Meditationen macht. Der Fall fordert Olga, bis sie erkennt: Die Lösung liegt nur einen Katzensprung entfernt. Interessante Charaktere, überzeugend dargestellte konflikte, lebhafte und berührende Szenen: Mit Olga Popovich betritt eine spannende neue Ermittlerin die Krimibühne.

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  • Regionalfeeling kommt hier nicht auf

    Katzensprung
    Thommy28

    Thommy28

    28. April 2013 um 23:27

    Am Wupperufer wird eine tote Frau gefunden. Sie hat eine Kopfverletzung. Ob ein Mord vorliegt, oder ein Unfall kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Natürlich ermittelt trotzdem die Polizei in Gestalt der Kommissarin Olga Popovich. Damit ist schon mehr zur Handlung gesagt, als das Buch eigentlich hergibt. Krimihandlung oder gar Spannung - absolute Fehlanzeige. Angepriesen als "Bergischer Krimi", also ein Regionalkrimi lässt dieser hier von regionalem Bezug nur träumen. Der Autorin reicht es Strassennahmen und Stadtteile von Wuppertal namentlich zu nennen. Regionalfeeling kommt da nicht auf. Für mich ein absoluter Flop - schade um die vergeudete Lesezeit! 

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  • Rezension zu "Katzensprung" von Christiane Gibiec

    Katzensprung
    abuelita

    abuelita

    02. March 2013 um 08:25

    Olga Popovich – eine neuer Ermittlerin , die in Wuppertal agiert…könnte aber auch sonst wo sein, denn viel Bezug zum Bergischen Land konnte ich nicht erkennen.. Eine Leiche treibt in der Wupper …wer hat die Frau erschlagen? War es Emilio, ein verheirateter Kneipenwirt und Schwerenöter, dessen Name auf den Bauch des Opfers tätowiert ist ? Die Krimistory ist ziemlich vorhersehbar, liest sich aber flüssig und locker. Spannung? Wohl eher nicht, hier geht es mehr um die Liebe an sich – verschmähte Liebe, verzweifelt gesuchte Liebe, eben um : menschliche Beziehungen. Natürlich dürfen auch die privaten Aspekte der Protagonisten nicht fehlen …so z.B. hat Kriminalhauptkommissarin Olga Popovich eine Beziehung zu einem Kollegen, der Vater von Zwillingen wird…aber nicht sie ist die Mutter. So richtig überzeugt hat mich dieses Buch nicht; wie gesagt, es war schnell durchgelesen und hat/wird keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen.

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  • Rezension zu "Katzensprung" von Christiane Gibiec

    Katzensprung
    Babscha

    Babscha

    19. December 2012 um 23:19

    In der Reihe „Der Bergische Krimi“ schickt der Emons-Verlag eine neue Figur ins Rennen, nämlich die Wuppertaler Hauptkommissarin Olga Popovic. Diese fahndet in ihrem ersten Fall nach dem Mörder einer aus der Wupper gefischten Frau und trifft dabei auf allerlei skurrile, schön aus dem Leben gegriffene Figuren, die ihr die Arbeit ganz schön schwer machen. Und dann ist da auch noch ihre nicht ganz unproblematische Beziehungskiste zu einem Dezernatskollegen, die die Enddreißigerin mit so langsam ablaufender biologischer Uhr zusätzlich in ein tägliches Wechselbad der Gefühle taucht. Aber als Tochter einer Serbin und eines waschechten Roma ist sie zumindest äußerlich aus hartem Holz geschnitzt und erlaubt sich nur unter vier Augen bei ihrem Papa auch mal ein paar Weltschmerztränen zu vergießen. Die Autorin legt mit ihrem Buch eine abwechslungsreiche und durchaus ernstzunehmende Kriminalstory mit viel Lokalkolorit vor, die eindeutig von der gut akzentuierten Hauptprotagonistin und ausgefeilten Dialogszenen lebt. Sehr unterhaltsam, hat Spaß gemacht.

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