Christiane Gohl

 3.8 Sterne bei 115 Bewertungen
Autorin von Was der Stallmeister noch wusste, Der Palast der Sonne und weiteren Büchern.
Christiane Gohl

Lebenslauf von Christiane Gohl

Dr. Christiane Gohl wurde 1958 in Bochum geboren. Sie arbeitet als freie Fachjournalistin und Werbetexterin. Seit ihrem zehnten Lebensjahr beschäftigt sie sich mit Pferden und reitet in verschiedenen Disziplinen. Mit ihren Sachbüchern und Romanen avancierte sie in kurzer Zeit zu einer Bestseller-Autorin der Pferdebuchszene. Heute lebt die Autorin in Spanien

Alle Bücher von Christiane Gohl

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Was der Stallmeister noch wusste

Was der Stallmeister noch wusste

 (12)
Erschienen am 11.01.2018
Der Palast der Sonne

Der Palast der Sonne

 (7)
Erschienen am 18.05.2004
Das gestohlene Lied

Das gestohlene Lied

 (6)
Erschienen am 19.07.2005
Ein Pflegepferd für Julia

Ein Pflegepferd für Julia

 (4)
Erschienen am 15.03.2005
Julia und der Hengst aus Spanien

Julia und der Hengst aus Spanien

 (4)
Erschienen am 02.02.2004
Ein Geschenk vom Universum

Ein Geschenk vom Universum

 (5)
Erschienen am 01.09.2009
Julia und der Pferdeflüsterer

Julia und der Pferdeflüsterer

 (4)
Erschienen am 15.07.2005
Lea und die Pferde - Das Glück der Erde

Lea und die Pferde - Das Glück der Erde

 (3)
Erschienen am 22.07.2011

Neue Rezensionen zu Christiane Gohl

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Rezension zu "Pferdesachen selber machen" von Christiane Gohl

Eindeutig ein Flop
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Nicht wirklich sinnvoll weil nichts wirklich orginelles oder schönes beschrieben ist. Leichter und günstiger wäre das googlen im www. Eindeutig ein Flop.

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Tanzmauss avatar

Rezension zu "Ein Geschenk vom Universum: Eine Liebes-Geschichte" von Christiane Gohl

Wäre es nicht toll, Geschenke vom Universum zu erhalten?
Tanzmausvor 2 Jahren

Mareike mag nicht mehr. Immer diese vergebliche Suche nach dem vermeintlichen Mr Right. Kaum denkt man, man hat ihn gefunden, stellt er sich doch als Ente heraus. Nach einem Urlaub, bei dem Mareike schon ein wenig mit spirituellen Gedanken gefüttert wird, setzt ihre beste Freundin Jana dem Ganzen noch die Krone auf, indem sie behauptet, man könne vom Universum ein Geschenk fordern. Schließlich will das Universum einen glücklich sehen. Aber stimmt das? Kann man wirklich eine Bestellung beim Universum aufgeben?

Wünsche einfach beim Universum aufgeben und schon gehen sie in Erfüllung? An sich ein toller Gedanke. Mareike glaubt zunächst nicht daran und dann geht ihr Wusch doch in Erfüllung, aber ganz anders als gedacht…

Liest man den Klappentext, so hört es sich nach einer locker – leichten Unterhaltungskomödie an, die genau richtig ist, für Abends auf der Couch oder auf der Terrasse beim Entspannen. Und das hätte es auch werden können, wären da nicht einige Mängel…

Der Einstieg fiel mir zunächst leicht, bis der erste Sprung kam. Eben noch in Deutschland am Flughafen, plötzlich dann im Urlaub beim Träumen am Strand. Gut, ich dachte, dies wäre eine Ausnahme, aber leider kamen solche Sprünge immer wieder vor, von Ort und Zeit, ohne Ankündigung durch eine Überschrift oder sonstiger Kenntlichmachung.

Die Charaktere, zunächst gut beschrieben, auf dem Weg plastisch zu werden, wurden plötzlich farblos. Gerade bei Mareikes Freundin Jana ist dies sehr deutlich zu bemerken. Sie spielt zwar nur eine Nebenrolle, jedoch verschwindet sie plötzlich – als beste Freundin – ganz von der Bildfläche, um gegen Ende noch einmal aufzutauchen und schnell eine Szene zu haben. Gerade diese Szene hätte man ausweiten können, früher schon einfließen lassen und damit auch Jana stärker machen können. So verschwindet Jana plötzlich von der Bildfläche.

Die Geschichte selbst ist einfach gehalten, natürlich haben die Hunde hier einen großen Sympathiefaktor, auch wenn manchmal die Worte „Köter“ oder „Vieh“ fallen. Diese sind aber situativ bedingt und daher verkraftbar. Einzig meine Verwunderung, wieso sich Jana für den Hund entscheidet, ohne große Überlegungen und warum sie plötzlich ein Fachwissen über Hunde aufweisen kann, störte mich etwas.

Fazit:

Die Geschichte birgt wie auch die Thematik ein großes Potenzial. Die Schreibweise ist super, leicht zu lesen und fesselnd. Leider machen es die Sprünge in Raum und Zeit schwierig, das Buch am Stück zu genießen. Auch verlieren sich die Figuren ab Mitte etwas und das Ende kam zu überstürzt. Lieber einige Seiten mehr und damit ausgereifter als zu stark gekürzt und dadurch ein getrübtes Lesevergnügen.

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Rezension zu "Lea und die Pferde - Ein Herz für Joker" von Christiane Gohl

Tolles Pferdebuch, wie alle Lea und die Pferde Bücher
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Ein sehr schönes Buch mit trauriegen Momenten und Momenten voller Angst, wegen einem Brief. Das Cover ist wirklich sehr schön, ich hätte mich mehr gefreut, wenn Joker auf dem Cover gewesen wäre.

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