Christiane Gref

 4.2 Sterne bei 34 Bewertungen
Autor von Die Seelenwärter, Im Bann der Engel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Christiane Gref

Aus der spontanen Idee, mich an einem Kurzgeschichtenwettbewerb zu beteiligen, wurde zuerst einmal ein Hobby. Vorsichtig begann ich mit Buchstaben zu jonglieren, versuchte dieses und jenes. Heute ist das Schreiben für mich weit mehr als ein Hobby. Es ist Ausgleich, Sucht und Flucht aus dem Alltag und die günstigste Art zu reisen. Ich schreibe mich an beliebige Orte der Welt - manchmal auch an solche, die es auf unserem Planeten nicht gibt. Ich liebe den Austausch mit Lesern, Hörern und anderen Autoren.

Alle Bücher von Christiane Gref

Christiane GrefDie Seelenwärter
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Die Seelenwärter
Die Seelenwärter
 (15)
Erschienen am 06.08.2014
Christiane GrefIm Bann der Engel
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Im Bann der Engel
Im Bann der Engel
 (10)
Erschienen am 01.03.2011
Christiane GrefDie Schädeljäger
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Die Schädeljäger
Die Schädeljäger
 (5)
Erschienen am 13.08.2012
Christiane GrefDie Blutlüge - Ludwig Tessnow
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Die Blutlüge - Ludwig Tessnow
Die Blutlüge - Ludwig Tessnow
 (2)
Erschienen am 03.08.2016
Christiane GrefDas Meisterstück
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Das Meisterstück
Das Meisterstück
 (2)
Erschienen am 01.03.2010
Christiane GrefSchatten über Yarivenna
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Schatten über Yarivenna
Schatten über Yarivenna
 (0)
Erschienen am 01.12.2010

Neue Rezensionen zu Christiane Gref

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Jisbons avatar

Rezension zu "Die Seelenwärter" von Christiane Gref

Ganz gut
Jisbonvor 2 Jahren

"Die Seelenwärter" hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen, aber ich hatte ein Problem mit dem Protagonisten. Julius Weiland, frischgebackener Student an der Friedrichs-Universität zu Halle, ist eigentlich nicht unsympathisch, im Gegenteil - gerade am Ende zeigt sich, dass er ein guter Mann ist und sein Herz am rechten Fleck hat. Dennoch konnte ich keine Verbindung zu ihm aufbauen, was vor allem daran lag, wie naiv er sich teilweise aufgeführt hat. So bekommt er beispielsweise eine Zusage zu dem begehrten Studium, aber er vergisst, sich das schriftlich bestätigen zu lassen? Wirklich? Eine mündliche Zusage mag für ihn ausreichend gewesen sein, aber er hätte sich doch denken können, dass er das bei seiner Anmeldung belegen muss... und es gibt noch ein paar andere Szenen, in denen er sich ähnlich verhält. Außerdem neigt er ein wenig zur Dramatik; davon abgesehen ist er aber, wie bereits erwähnt, recht sympathisch.

Besonders gut gefallen haben mir die Einblicke in das Leben eines Medizinstudenten im Jahre 1805 und generell, dass das Buch an einer Universität spielt. Dieser Aspekt der Geschichte war interessant und auch informativ. Zugleich aber merkt man schon früh, dass irgendetwas nicht stimmt und vermutlich Verbrechen geschehen, in die Angehörige der Universität verwickelt sein könnten. So wird aus "Die Seelenwärter" eine Mischung aus historischem Roman und historischem Krimi, was ich sehr mochte. Julius' Suche nach der Wahrheit, die von seinem Bruder, einem Unterinspektor, angeregt und unterstützt wird, war spannend und den Autorinnen ist es auch sehr gut gelungen, eine falsche Fährte zu legen. Die Auflösung hat mich überrascht, obwohl es im Rückblick fast schon offensichtlich ist. Leider muss ich aber auch sagen, dass mir am Ende alles zu schnell ging. Erst hat Julius eine Spur, dann ist er in Gefahr und dann wird er auch schon gerettet. Über die Motive des Täters erfährt man ebenfalls nicht sehr viel, was ich schade fand. Eine ausführlichere Darstellung hätte mir gefallen und dafür hätten im Mittelteil ein paar eher unwichtige Szenen gestrichen werden können.

Fazit
"Die Seelenwärter" ist ein gelungener historischer Roman, der interessante Einblicke in das (Studenten-)Leben des 19. Jahrhunderts gibt und auch einen spannenden 'Fall' bietet. Ich konnte keine wirkliche Verbindung zum Protagonisten aufbauen und hätte mir am Ende mehr Erklärungen gewünscht, aber davon abgesehen ist das Buch gut. 
3,5/5 Sternen

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HEIDIZs avatar

Rezension zu "Die Blutlüge - Ludwig Tessnow" von Christiane Gref

Authentisch geschrieben - topp
HEIDIZvor 2 Jahren

Ludwig Tessnow - Tischlergeselle. Wir befinden uns im Jahr 1998 und Tessnow erklärt der Polizei, dass der dunkle Fleck auf seinem Anzug nichts weiter ist als Beize. Man lässt ihn frei. Zwei Kinder wurden ermordet ....

Tessnow wechselt seinen Wohnort und mordet wieder ... wird verhaftet, aber ....

 

Nun kommt Paul Uhlenhuth ins Spiel, der der Polizei seine Methode vorstellt, Blut zu erkennen. DEN PRÄZIPITIN-TEST !!!!!

 

Kann Uhlenhuth Tessnow überführen ??? Ich verrate das mal noch nicht, möchte nicht die Spannung vorwegnehmen.

 

Daten zum Buch:
=============

 

·  Broschiert: 281 Seiten

·  Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 1., 2016 (3. August 2016)

·  Sprache: Deutsch

·  ISBN-10: 383921940X

·  ISBN-13: 978-3839219409

·  Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren

·  Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 20 cm

PREIS: 12,99 Euro

 

Leseprobe:
========

 

Der hübsche Gerichtsrat sprach etwa zwei Wochen später mit Ludwig, dem die Zeit langsam vergangen war. "Es sind noch zwei Zeugen gefunden worden, denen Sie morgen gegenübergestellt werden." Ludwig zuckte mit den Achseln. "Wie war es übrigens in der Heilanstalt von Herrn Doktor Knecht? Konnten Sie sich erholen?" ...

 

Die Art und Weise, wie die Autorin diesen authentisch wahren Kriminalfall beschreibt, hat mir sehr gut gefallen.

 

Ich habe schon zahlreiche Bücher aus diesem Verlag gelesen, dieses Buch hat rote Seiten, die Bücher der Reihe "Wahre Verbrechen" haben jeweils diese Besonderheit - gute Idee !!!

Es handelt sich um einen biografischen Kriminalroman, der die Geschichte des Ludwig Tessnow zum Inhalt hat. Das Leben schreibt eben noch immer die spannendsten Geschichten.  

 

Sehr klug konstruiert und lebendig zu lesen hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, es hat mir die Geschichte nahe gebracht und glaubwürdig unterbreitet. Schön, so unterhaltsam kriminalistische Geschichte serviert zu bekommen. Gern mehr von der Autorin und aus dieser Reihe ...

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Rezension zu "Im Bann der Engel" von Christiane Gref

Der letzte Schrott...statt einem schönen Erotikroman nur gähnende Langeweile !!!! -.-
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

Soooo ätzend !!!! >.<

Klappentext:

Die laszive Madame Hazard leitet eine geheime Forschungseinrichtung in der Stadt Cravesbury. Aus ihrem anfänglichen Wunsch, Mörder in reine Wesen zu verwandeln, wird Fanatismus, als sie feststellen muss, dass die Bewohner der Stadt ihr nicht wohlgesonnen sind. Sie befiehlt ihren Wissenschaftlern, Todesengel zu erschaffen. Womit sie nicht rechnet ist, dass Elena Winterstone, ihre fähigste Kraft, sich in eines der tödlichen Wesen verliebt und es dazu bringt, gegen Madame Hazard aufzubegehren.

Meine Meinung:

Mhh...was soll ich schon groß sagen ?
Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Der Anfang war ja noch ganz gut, auch wenn zu Beginn eine heiße Orgie lief...aber irgendwie fand ich das ganz in Ordnung..heißt, dass es mich jetzt nicht angestoßen hat, da es nicht mega pervers geschrieben wurde oder so.
Danach war es auch eine Weile gut zu lesen. Diese Experimente mit den Häftlingen waren ja schon interessant. Zuerst wurden sie mit Medikamenten auf die OP vorbereitet, dann setzten die Leute ihnen Flügel an, sodass sie "Engel" waren.
Die Grundidee fand ich somit ganz gut.
So richtig übel wurde es ab ca. S. 50/60....
Ganz ehrlich....es war einfach nur mega langweilig und uninteressant. Diese Genetiksache ist dann eher in den Hintergrunf gerückt und stattdessen kam ich mir vor wie in einer schlechten Telenovela...
Da wurde rumgeheult, gezickt und intrigiert wo es nur ging. Irgendwann ging mir das echt auf den Keks...
Zu den Charakteren kann und will ich nicht viel sagen, da ich die letzten 50 Seiten einfach nur überflogen habe...und selbst das war mir zu lange  -.-
Also....die Charaktere waren irgendwie sehr einfach gestrickt und waren mir einfach zu öde. Unwichtig und uninteressant....

Bewertung:

So....ich fand es ätzend & mache es kurz:

1 von 5 Sternen

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