Christiane Gref Im Bann der Engel

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Inhaltsangabe zu „Im Bann der Engel“ von Christiane Gref

Steampunk – Um Engel zu erschaffen bricht eine ambitionierte Weltverbesserin alle Gesetze. Doch Engel spielen nach anderen Regeln.

In der abgelegenen Kleinstadt Cravesbury arbeitet die Wissenschaftlerin Elena Winterstone an einem geheimen Forschungsprojekt. Doch der Erfolg lässt auf sich warten. Bis Elena hinter das Geheimnis ihrer reichen Auftraggeberin, Madame Hazard, kommt. Erst dann gelingt es ihr schließlich, mechanische Engel zu erschaffen. Schon bald muss Elena erkennen, dass ihre Schöpfungen zu einer Gefahr für Cravenbury werden. Trotzdem ist Madame Hazard nicht gewillt, ihre Experimente aufzugeben. Im Gegenteil. Verletzt und beunruhigt durch das offene Misstrauen der Stadtbewohner, zwingt sie Elena dazu, Todesengel als ihre persönliche Schutzlegion zu erschaffen. Ausgerechnet in einem dieser tödlichen Engel, dem anziehenden Amenatos, findet Elena einen Verbündeten. Gemeinsam mit ihm setzt die Wissenschaftlerin nun alles daran, ihre eigene Schöpfung unschädlich zu machen. Die neue Engel Serie bei Elysion! weitere Bände in Vorbereitung

ganz, ganz übel....anfangs noch interessant und sexy...ab ca. Seite 50/60 mega langweilig & ätzend !!! >.<

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

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  • Der letzte Schrott...statt einem schönen Erotikroman nur gähnende Langeweile !!!! -.-

    Im Bann der Engel

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Soooo ätzend !!!! >.< Klappentext: Die laszive Madame Hazard leitet eine geheime Forschungseinrichtung in der Stadt Cravesbury. Aus ihrem anfänglichen Wunsch, Mörder in reine Wesen zu verwandeln, wird Fanatismus, als sie feststellen muss, dass die Bewohner der Stadt ihr nicht wohlgesonnen sind. Sie befiehlt ihren Wissenschaftlern, Todesengel zu erschaffen. Womit sie nicht rechnet ist, dass Elena Winterstone, ihre fähigste Kraft, sich in eines der tödlichen Wesen verliebt und es dazu bringt, gegen Madame Hazard aufzubegehren. Meine Meinung: Mhh...was soll ich schon groß sagen ? Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Der Anfang war ja noch ganz gut, auch wenn zu Beginn eine heiße Orgie lief...aber irgendwie fand ich das ganz in Ordnung..heißt, dass es mich jetzt nicht angestoßen hat, da es nicht mega pervers geschrieben wurde oder so. Danach war es auch eine Weile gut zu lesen. Diese Experimente mit den Häftlingen waren ja schon interessant. Zuerst wurden sie mit Medikamenten auf die OP vorbereitet, dann setzten die Leute ihnen Flügel an, sodass sie "Engel" waren. Die Grundidee fand ich somit ganz gut. So richtig übel wurde es ab ca. S. 50/60.... Ganz ehrlich....es war einfach nur mega langweilig und uninteressant. Diese Genetiksache ist dann eher in den Hintergrunf gerückt und stattdessen kam ich mir vor wie in einer schlechten Telenovela... Da wurde rumgeheult, gezickt und intrigiert wo es nur ging. Irgendwann ging mir das echt auf den Keks... Zu den Charakteren kann und will ich nicht viel sagen, da ich die letzten 50 Seiten einfach nur überflogen habe...und selbst das war mir zu lange  -.- Also....die Charaktere waren irgendwie sehr einfach gestrickt und waren mir einfach zu öde. Unwichtig und uninteressant.... Bewertung: So....ich fand es ätzend & mache es kurz: 1 von 5 Sternen

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    • 6

    Cridilla

    25. August 2015 um 03:42
  • Rezension zu "Im Bann der Engel" von Christiane Gref

    Im Bann der Engel

    Belladonna

    20. July 2011 um 14:09

    Beschreibung Elena Winterstone ist Wissenschaftlerin und lebt in dem abgelegenen Städtchen Cravesbury. Elena arbeitet an einem geheimnisvollen Forschungsprojekt unter der Leitung der reichen Auftraggeberin Madame Hazard, die das Ziel anstrebt aus Menschen Engel zu machen. Überglücklich bei Madama Hazard die Möglichkeit bekommen zu haben ihre Fähigkeiten erweitern zu können schafft Elena es tatsächlich Engel zu erschaffen. Sie ahnt jedoch noch nicht welche Pläne Madame Hazard in Warheit verfolgt. Als ihre Schöpfung, die Engel zur Gefahr für die Stadtbewohner werden wird Elena klar, dass sie handeln muss. Wie das Schicksal es so will fühlt sich Elena ausgerechnet zu einem dieser tödlichen Engel hingezogen... Meine Meinung Christiane Grefs Steampunk Roman >>Im Bann der Engel<< spielt in der Kleinstadt Cravesbury - Im Mittelpunkt steht die mysteriöse Fabrik von Madame Hazard, die zugleich Boss der Wissenschaftlerin Elena Winterstone ist, und deren Ziel es ist aus Menschen Engel zu erschaffen. Madame Hazards Pläne stellen für Elena zuerst eine schöne Herausforderung dar die sie gerne erfüllt - es wird ihr jedoch bald klar, dass Madame Hazards Pläne in eine ganz andere Richtung führen... >>Im Bann der Engel<< ist der erste Roman den ich von der Schriftstellerin Christiane Gref gelesen habe, daher war ich ziemlich gespannt was mich in dem Roman erwarten würde. Schon nach den ersten Kapiteln konnte mich die Autorin mit ihrer angenehmen Erzählweise an ihre Geschichte fesseln. Sie erzählt in einer spannenden Art und Weise von den Handlungen indem verschiedene Figuren näher behandelt werden. Vor allem die Hauptfiguren Elena und Madam Hazard haben es mir angetan. Die Kluft zwischen diesen beiden Charakteren könnte größer nicht sein - auf der einen Seite die wissbegierige und rechtschaffene Elena, auf der anderen Seite die nach macht strebende und sexbegierige Madame Hazard. Beide Frauen haben etwas so spezielles an sich das mich fasziniert und begeistert hat. Die männlichen Figuren sind zwar auch facettenreich gestaltet - haben mich jedoch nicht so begeistern können wie Elena, Madame Hazard und sogar das Dienstmädchen Sophia hat mehr herausgestochen. Einige von euch fragen sich jetzt was diesen Roman zu einem Steampunk Roman macht. Dies lässt sich auch ganz leicht beantworten, denn der Roman spielt in einer längst vergangenen Zeit in der man mit Dampfmaschinen, Dampfmobilen und okkulten Riten rechnen muss. Die Autorin geht besonders im Umwandlungsprozess der aus Menschen Engel macht auf den Okkultimus ein. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass Christiane Gref mehr von diesen Dingen in ihren Roman mit einwebt. Als Leser sollte man daher nicht allzuviel Steampunk erwarten. Christiane Gref enführt den Leser mit ihrem Steampunk Roman >>Im Bann der Engel<< in ein anderes Zeitalter, dass sie mit einem spannenden Handlungsverlauf und knisternder Erotik anfüllt. Zart besaitete muss ich jedoch warnen, denn in den Sexszenen geht es ab und an ziemlich heiß her! Ein prickelndes Leseerlebnis für das ich 4 von 5 Sterne vergebe. Mein Fazit Spannung und erotische Leidenschaft gibt es in >>Im Bann der Engel<< zu Genüge - lediglich die Steampunk Elemente kamen mir zu kurz.

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  • Rezension zu "Im Bann der Engel" von Christiane Gref

    Im Bann der Engel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. May 2011 um 14:49

    Kurzbeschreibung: In der abgelegenen Kleinstadt Cravesbury arbeitet die Wissenschaftlerin Elena Winterstone an einem geheimen Forschungsprojekt. Doch der Erfolg lässt auf sich warten. Bis Elena hinter das Geheimnis ihrer Auftraggeberin, Madame Hazard, komt. Erst dann gelingt es ihr schließlich, mechanische Engel zu erschaffen. Schon bald muss Elena erkennen, dass ihre Schöpfungen zu einer Gefahr für Cravesbury werden. Trotzdem ist Madame Hazard nicht gewillt, ihre Experimente aufzugeben. Im Gegenteil. Verletzt und beunruhigt durch das offene Misstrauen der Stadtbewohner zwingt sie Elena dazu, Todesengel als ihre persönliche Schutzlegion zu erschaffen. Ausgerechnet in einem dieser tödlichen Engel, dem anziehenden Amenatos, findet Elena einen Verbündeten. Gemeinsam mit ihm setzt die Wissenschaftlerin nun alles daran, ihre eigene Schöpfung unschädlich zu machen. Zur Autorin: Christiane Gref wurde 1975 geboren und lebt mit ihrer Familie in Hanau. Die Autorin, die seit 2005 Texte veröffentlicht, wurde 2008 mit dem 4. Platz des Deutschen Phantastikpreises für ihre Kurzgeschichte ausgezeichnet. 2010 ist ihr erster historischer Roman "Das Meisterstück" erschienen. Rezension: Da der Klappentext schon ausreichend von der Handlung erzählt, möchte ich sie nicht näher ausführen, das würde dann doch zuviel davon verraten. Die Figur der Elena Winterstone fand ich interessant geschildert, da sie sich in der Geschichte von der überzeugten Forscherin, die Männer, allen voran Straftäter, in Engel mithilfe eines okkulten Ritus in Engel transformiert, in eine totale Gegnerin dessen verwandelt. Als sie herausfindet, dass ihre Chefin Madame Hazard eine Art Todesengelarmee plant, die sie vor dem Hass der Bürger von Cravesbury schützen soll, wird erst ihre wahre Stärke deutlich. Madame Hazard, die Initiatorin dieses Unternehmens, blieb mir hingegen während des Romans zu blass gehalten. Man weiß lediglich, dass sie sich während ihren Besuchen in der Fabrik in Männerkleidung und schweren Stiefeln kleidet, was wohl sehr außergewöhnlich ist, sich ansonsten in teuren und ausgefallenen Kleidern zeigt und sehr viel Zeit mit Liebesspielen, ob mit Männern oder Frauen, verbringt. Sophia, ihre Zofe, von der ich mir auch mehr Potential erhofft hatte, stellte für mich nur eine Art Lückenfüllerin dar, um diverse erotische Szenen einzubauen, die oftmals auch sehr zur Sache gehen. Für einen Steampunkroman, wie "Im Bann der Engel" auf dem Titel beworben wird, haben mir diese Szenen zu sehr gefehlt. Es wird zwar von einigen mechanischen Geräten und sogenannten Dampfmobilen erzählt, nur wurden diese zu wenig ausgeleuchtet, wie es für einen Roman dieses Genres passend wäre. Auch die sogenannte Verwandlung der Männer in Engel wird nur angeschnitten, man erfährt zwar, dass es dafür einen okkulten Ritus gibt, den mehrere Personen zusammen ausführen müssen, aber detaillierter hätte diese Ausführung ruhig sein können. Desweiteren hat mir eine ungefähre Zeitangabe, wann die Geschichte spielt, gefehlt. Man sollte daher als Leser nicht zuviel Steampunk in der Geschichte erwarten. "Im Bann der Engel" wartet hingegen mit einer unterhaltsamen, in manchen Teilen auch düsteren Geschichte auf, die durch diverse erotische Szenen, die recht passend in die Handlung eingebunden wurden, aufgelockert wird. Ob es eine Fortsetzung geben wird, steht noch nicht fest, aber da mir das Ende ein wenig offen vorkam, kann das gut möglich sein. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover der etwas hochformatigeren Broschur ist in verschiedenen Rottönen gehalten. Zu sehen sind verschiedene Zahnräder in diversen Größen, ein metallener Flügel und eine nackte Frau. Diese, der Buchtitel und Autorenname wurden in Spotlackoptik hervorgehoben. Fazit: "Im Bann der Engel" weiß durchaus, Spannung zu erzeugen und zu unterhalten - nur blieben mir der Steampunk-Aspekt und die Figuren der Madame Hazard und Sophia einfach zu blass. In dieser Hinsicht hätte man mehr daraus machen können.

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  • Rezension zu "Im Bann der Engel" von Christiane Gref

    Im Bann der Engel

    Letanna

    01. May 2011 um 12:05

    Auf den Inhalt werde ich dieses Mal nicht so eingehen, die Inhaltsangabe ist wirklich sehr genau. Das Buch lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Ich habe etwas völlig anderes erwartet. Der Romantikanteil ist wirklich nur sehr gering, die Liebesgeschichte nimmt eher einen kleineren Raum ein, was ich sehr enttäuschend fand. Bis auf Amentos konnten mich die Figuren nicht wirklich überzeugen. Einige waren einfach nur umsympatisch und nervig. Nichtsdestrotz ist die Story an sich sehr interessant. Sie ist sehr düster und ungewöhnlich. Der Erotikanteil ist gut dosiert und nicht sehr detalliert beschrieben und nimmt eher einen geringeren Teil in Anspruch, so dass auch Leute, die nicht so gerne Erotikromane lesen, an diesem Buch gefallen finden können.

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  • Rezension zu "Im Bann der Engel" von Christiane Gref

    Im Bann der Engel

    Silberschweif

    09. April 2011 um 15:39

    Inhalt: Elena Winterstone ist Wissenschaftlerin mit Leib und Seele. Mit ihrem Team erschafft sie mechanische Engel: Männer, denen metallene Flügel implantiert werden und die unsterblich sind. Diese Engel waren früher Verbrecher und nach ihrer Erschaffung hat Madame Hazard, Elenas Auftraggeberin, die Befehlsgewalt über sie. Als schließlich auch unschuldige Männer verwandelt werden sollen, die sich gegen die Verwandlung weigern, erkennt Elena, dass es falsch ist, was sie tut. Dieser Meinung sind auch die Bewohner der Stadt Cravesbury, die die Erschaffung der Engel verbieten wollen. Davon lässt sich Madame Hazard allerdings nicht beeindrucken und beginnt mit dem Aufbau einer Truppe aus Engeln, die sie beschützen und ihr helfen sollen, die Stadt zu übernehmen. Elena weiß, sie muss dagegen angehen und Madame Hazard Schachmatt setzen. Gemeinsam mit ihrem Verbündeten, dem Engel Amenatos, beginnt sie, gegen ihre Chefin vorzugehen. Doch auch Madame Hazard hat Unterstützung. Die meisten Engel sind ihr treu ergeben und in ihrer Zofe Sophia hat sie eine Gefährtin gefunden. Neben der Verteidigung gegen die Stadt bedeuten Sophia und der Engel Marcellus für Hazard außerdem sexuelle Zerstreuung, die sie immer wieder gern in Anspruch nimmt. --- Meinung: Bereits das Cover und die Titelunterschrift „Steampunkroman“ weisen auf den Grundrahmen der Geschichte hin. In diesem Zusammenhang passt vor allem das Cover sehr gut zur Geschichte, die Zahnräder, wie auch der Flügel präsentieren wesentliche Bestandteile der Handlung. Zu Anfang dauert es ein wenig, bis man sich an den Erzählstil der Autorin gewöhnt, da sie in 2 Perspektiven erzählt, zwischen denen sie sehr schnell und oft hin und herwechselt: abwechselnd schreibt sie aus Elenas und Sophias Sicht, ab und zu erhalten auch andere Figuren einen kurzen Erzählpart. Der Spannungsbogen der Geschichte ist sehr gut aufgebaut, bis zum Ende der Geschichte lässt sie den Leser nicht mehr los und gipfelt und einem dramatischen Showdown, in den alle Charaktere eingebunden sind. So richtig spannend wird es, als Elena zu begreifen beginnt, dass ihr Handeln falsch ist und sich gegen ihre Arbeitgeberin stellt. Elenas moralischer Standpunkt war mir dabei allerdings nicht ganz klar. Die Männer, die sie vor dieser Einsicht zum Engel machte, mögen zwar Verbrecher gewesen sein, sie aber deswegen einfach in Engel zu verwandeln oder bei dem Versuch sterben zu lassen, ohne Gewissensbisse zu haben? Wo Elena sonst doch eine so sympathische und rechtschaffene Frau ist? Das erschien mir doch ein wenig widersprüchlich. Sieht man von diesem Gegensatz einmal ab, ist Elena ein starker Charakter, mit dem man sich gut identifizieren kann. Ihre Entschlossenheit und Liebe zu Amenatos machen ihre Handlungen nachvollziehbar. Durch Sophia wurde auch Madame Hazard gut beleuchtet, doch auch hier bleiben für mich Fragen offen. So hat sich mir bis zum Ende nicht ganz erschlossen, wo die Intention der Madame lag, Engel zu erschaffen und die Stadt in ihre Gewalt zu bringen. Allgemein blieben alle Charaktere bis auf Elena eher flach, vor allem Sophia und Marcellus schienen in der ersten Hälfte für die Geschichte nur nützlich, um erotische Szenen einbauen zu können. Derlei Passagen waren recht zahlreich, fügten sich jedoch gut in die Gesamtgeschichte ein. Das Setting und die Idee haben mir generell gut gefallen. Trotzdem schade, dass nie genau erwähnt wird, wann die Geschichte spielt und auch mechanische Elemente und Zusammenhänge, wie für den Steampunk typisch, eher weniger Beachtung fanden. So wird nie wirklich erklärt, wie die Schaffung der Engel überhaupt möglich ist. Man erfährt, dass die Flügel eingesetzt und die Männer vorbereitet werden, um dann in einem okkulten Ritus zu wahren Engeln zu werden, genauer wird darauf aber nicht eingegangen. Grefs Schreibstil allgemein war sehr angenehm und flüssig zu lesen. --- Fazit: Der Roman wusste durch Spannung zu begeistern, der Idee überzeugt, doch mir fehlten die Atmosphäre einer steampunktypischen viktorianischen Zeit und eine gewisse Tiefgründigkeit der Nebencharaktere.

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  • Rezension zu "Im Bann der Engel" von Christiane Gref

    Im Bann der Engel

    BeautyBooks

    08. April 2011 um 23:44

    In der abgelegenen Kleinstadt Cravesbury arbeitet die Wissenschaftlerin Elena Winterstone an einem geheimen Forschungsprojekt. Doch der Erfolg lässt auf sich warten. Bis Elena hinter das Geheimnis ihrer reichen Auftraggeberin, Madame Hazard, kommt. Erst dann gelingt es ihr schließlich, mechanische Engel zu erschaffen. Schon bald muss Elena erkennen, dass ihre Schöpfungen zu einer Gefahr für Cravenbury werden. Trotzdem ist Madame Hazard nicht gewillt, ihre Experimente aufzugeben. Im Gegenteil. Verletzt und beunruhigt durch das offene Misstrauen der Stadtbewohner, zwingt sie Elena dazu, Todesengel als ihre persönliche Schutzlegion zu erschaffen. Ausgerechnet in einem dieser tödlichen Engel, dem anziehenden Amenatos, findet Elena einen Verbündeten. Gemeinsam mit ihm setzt die Wissenschaftlerin nun alles daran, ihre eigene Schöpfung unschädlich zu machen.. Meine persönliche Meinung: Laange habe ich es vor mich hergeschoben dieses Buch zu lesen.. Einfach weil es etwas kleiner geschrieben ist und mir das Cover nicht wirklich gefällt ^^ (ja man geht doch wirklich oft vom Cover aus =/ ) .. Aber ich hab mich echt getäuscht.. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, obwohl ich mir das Buch definitiv nicht SO vorgestellt hab .. Es kamen ja wirklich sehr sehr viele Liebesakte vor, die das Buch für mich zu einem außergewöhnlichen erotischen Roman gemacht haben :) Menschen die transformiert werden, Flügel eingesetzt bekommen und sie wiederrum zu Engeln werden.. Die Idee fand ich einfach genial =D .. Mich hat das ganze total in seinen Bann gezogen.. Prickelnde Liebe, Kämpfe, Krieg, pure Lust .. Von alldem bekommt man in diesem Buch wirklich nicht zu wenig ;)

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  • Rezension zu "Im Bann der Engel" von Christiane Gref

    Im Bann der Engel

    Silence24

    30. March 2011 um 13:21

    Also ich bin von dem Buch ein wenig enttäuscht. Ich hatte mir die Geschiche anders vorgestellt. Aber dennoch war es spannend, wenn auch die Geschichte sehr gewöhnungsbedürftig ist. Deshalb von mir nur 3 Sterne. Elena ist eine Wissenschaftlerin und arbeitet für Madame Hazard. Sie soll Menschen in mechanische Engel verwandlen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelingt es ihr schließlich einen zu erschaffen. Doch einer der Freiwilligen Männer ändert seine Meinung und Elena soll ihn umstimmen. Dies gelingt ihr jedoch nicht und so muss sie mitansehen, wie Madame Hazard ihn dazu zwingt. Als sie dann auch noch erfährt, dass Madame Hazard Kinder verwandeln will, kündigt Elena. Denn von Kindern war nie die Rede. Der Engel Amenatos steht auf ihrer Seite und gemeinsam wollen sie die Kinder befreien. Was jedoch nicht so einfach ist, denn in der Gruppe der Abtrünnigen Engel, die Elena und Amenatos helfen, steckt ein Spion. Wird es ihnen gelingen ihn zu entlarven??? Und werden sie die Kinder retten können???

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