Christiane Höhmann

 3.5 Sterne bei 22 Bewertungen
Autorin von Untervörde, Der stille Zeuge und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Christiane Höhmann

Untervörde

Untervörde

 (16)
Erschienen am 13.10.2014
Der stille Zeuge

Der stille Zeuge

 (3)
Erschienen am 26.07.2016
Puppenvater

Puppenvater

 (3)
Erschienen am 20.06.2006
Skywalk

Skywalk

 (0)
Erschienen am 21.07.2015
Zeit wie Wasser

Zeit wie Wasser

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Erschienen am 01.02.2009
Zeit wie Wasser

Zeit wie Wasser

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Erschienen am 03.11.2013
Stille halten

Stille halten

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Erschienen am 08.12.2005

Neue Rezensionen zu Christiane Höhmann

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musiclovers avatar

Rezension zu "Der stille Zeuge" von Christiane Höhmann

Gutes Buch, zu empfehlen.
musiclovervor 2 Jahren

Das Buch hat einen Schreibstil, in welchen ich mich ersteinmal reinlesen musste, aber nach den ersten Seiten ging es besser. Ich mag die Geschichte hinter dem Buch, die Dramatik die darin liegt. Vorallem das Drama um den "stillen Zeugen" Matts. Dieser kleine Junge (12 Jahre) hat in seinem jungen Leben schon viel erlebt ... zu viel. Das Buch klingt wie direkt aus dem Leben gegriffen.
Das einzige Mako was ich finden konnte war die versuchte "versteckte" Kritik an politischen Problemen (Flüchtlinge, ...). Diese Stelle ist meiner Meinung nach leider nicht so gut gelungen. Aber ansonsten fand ich das Buch wirklich gut. So gut, dass ich es innerhalb von 5 Tagen durchgelesen hatte. Lesen lohnt sich, denn es eröffnet auch eine neue Sichweise auf die Dinge.

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K

Rezension zu "Der stille Zeuge" von Christiane Höhmann

Ein fesselnder Psychothriller!
kabalidavor 2 Jahren


Der stille Zeuge von Christiane Höhmann 


Ein Junge, der seit eines Unfalls seine Stimme verloren hat. Eine Mutter, die ihren Sohn ermorden und anschließend Selbstmord begehen wollte, so denkt zumindest die Polizei. Ein Großvater, der einerseits glücklich ist, seinen Enkel wieder zusehen, aber andererseits traurig über die Situation seiner Tochter ist. Eine ehemalige Kriminalkommissarin, welche versucht ihrem Freund und dessem Enkel zu helfen.
Von Beginn an will der Leser wissen,  was genau mit Mats geschehen ist und was seine Mutter damit zu tun hat, denn wirklich sauer auf seine Mutter scheint er nicht zu sein. Seinem Vater gegenüber zeigt er sich hilfsbereit, als dieser verletzt im Keller liegt, aber man merkt bei seinen Gedanken, dass er ziemlich sauer auf seinem Vatet ist. Im Monolog Mats erfährt mal  vieles über seine Vergangenheit. Er ist in einer Sekte aufgewachsen, bis seine Mutter mit ihm gemeinsam von dort geflohen ist. In der Sekte hatte man sehr strenge Regeln, nach welchem er heute noch lebt.
Anne Schall, die ehemalige Kriminalkommissarin, liebt es im Wald in ihrer Hütte zu leben. Sie ist hilfbereit und mit ihrer Welt zufrieden. Ihren Spürsinn  aber hat sie nicht verloren, denn sie merkt, dass in der Familie ihres Freundes, sie nennt ihn Paul, irgendwas nicht stimmt und versucht diesem und dessem Enkel zu helfen. 
Als Leser ist man in der Geschichte gefesselt und man möchte das Buch nicht mehr weglegen. Man möchte unbedingt wissen, was vorgefallen ist. 
Die Charaktere sind sympathisch dargestellt und man erfährt vieles über die Hauptprotagonisten. Die Ansicht Pauls am Ende des Buches finde ich toll und passend zu der Geschichte. 


Zusammenfassend finde ist die Geschichte spannend und fesselnd. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, das Buch zulesen.

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LadyMoonlight2012s avatar

Rezension zu "Untervörde" von Christiane Höhmann

Rezension - Christiane Höhmann - Untervörde
LadyMoonlight2012vor 4 Jahren

"Untervörde" ist ein Krimi mit vielschichtigen Charakteren. Für meinen Geschmack war die Geschichte aber leider etwas zu kurz. Tiefere Einblicke in die Gefühlswelt der Protagonisten und etwas mehr Spannung hätten diesen Roman abgerundet. Der Schreibstil ist teilweise etwas zu distanziert. Formulierungen wie "die Mutter" und "der Vater", statt "meine Mutter" oder "mein Vater" finde ich sehr anstrengend. Wenn diese Ausdrucksweise nur von einer einzigen Person verwendet werden würde, wäre das durchaus stimmig, da sie dann vielleicht den Charakter einer Person, die nicht viel Bezug zu ihrem Elternhaus hat, gut widerspiegeln könnte. Dass mehrere Protagonisten unabhängig voneinander praktisch dieselbe Sprechweise verwenden, finde ich aber etwas komisch.

Wer der eigentliche Täter ist, bleibt bis zum Schluss unklar. Das hat mir gut gefallen. Der Roman bietet mannigfache Ansätze und kann mit einer interessanten Thematik aufwarten. Am Ende lässt mich dieses Buch jedoch mit vielen ungeklärten Fragen zurück. Die Handlung ist zwar glaubhaft und teilweise gut nachvollziehbar, trotzdem hat mir einiges gefehlt. Die Kommissare in der Geschichte haben die eher düstere Stimmung etwas aufgelockert. Diese hätte man ruhig von Anfang an einbauen können. Trotz allem hat mich Klaras Geschichte auch ein Stück mitgerissen, weshalb ich keinesfalls von diesem Buch abraten möchte. Ich persönlich würde eine Fortsetzung toll finden. Vielleicht könnte man dann die Gedanken und Gefühle der Charaktere besser verstehen.

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Gespräche aus der Community

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Liebe Leser/innen,

ich freue mich, euch meinen neuen Krimi vorstellen zu können, der gerade bei Grafit erschienen ist.

Zum Inhalt:

Eine harmlose Radtour an der Weser stellt Klaras Leben auf den Kopf. Am Wegrand entdeckt sie ein Gedenkkreuz mit dem Namen ihrer Mutter, die hier vor sechzehn Jahren ums Leben kam. Dass es kein Verkehrsunfall war, sondern Mord, erfährt Klara im Laufe ihrer Recherchen im nahe gelegenen Ort Untervörde, den die Familie nach dem grausamen Geschehen damals verlassen hat.

Das Erscheinen der jungen Frau im Dorf erregt Aufsehen - sie ähnelt ihrer Mutter  und niemand möchte an die Geschehnisse von früher erinnert werden. Der Mörder von Klaras Mutter war ein Nachbar und hat seine Haftstrafe inzwischen verbüßt. Er lebt wieder bei seiner Familie in Untervörde. Wenig später wird er tot am Weserufer aufgefunden. Klara steht auf der Verdächtigenliste ganz oben.

Zehn Exemplare des Krimis gehen an ausgewählte Beiträge zu diesen Thesen:

Jeder Mensch kann zum Täter werden. Es gibt Verbrechen, die man entschuldigen  kann. 

Besonders toll fände ich, wenn jemand von euch schreiben  könnte, was diese Sätze mit dem Krimi zu tun haben.

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