Christiane Kördel Seeblick kostet extra

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Inhaltsangabe zu „Seeblick kostet extra“ von Christiane Kördel

Ein humorvoller Regionalkrimi. Erfrischend spritzig, romantisch und absurd. Kopfkino und gute Laune aus und in Konstanz am Bodensee. Wenn der Drahtzieher des letzten Mordes auf freien Fuß kommt und am selben Tag der leitende Kripobeamte tot im Gartenhaus liegt, kann das kein Zufall sein. So meint Ines Fox und steckt ihre Nase in alles, das sie nichts angeht. Die Hobbyermittlerin wittert die zweite Chance, ihren Widersacher hinter Gitter zu bringen. Ein Aufwasch denkt sie, doch ihr persönlicher Moriarty wirft ihr Knüppel zwischen die Beine. Ines hat mit Irrungen in Liebesdingen und Chaoswellen zu kämpfen, die gegen Konstanz branden. Als die Imperia, das Konstanzer Wahrzeichen, sinnbildlich erschlagen und Ines samt Einwohnerschaft verflucht wird, will alles, dass die Heldin mit Hund die Stadt verlässt. Doch Ines trotzt. Wie lange noch? Und zu welchem Preis? "Seeblick kostet extra" ist ein humoristischer Roman, locker mit Freude am Wortwitz erzählt, der sich nicht immer wie ein Krimi anfühlt. Liebevoll gezeichnete Charaktere spielen in einer Traumkulisse. Die ideale Urlaubslektüre. Der zweite Fall von Ines Fox, Jungunternehmerin, rothaariger Dickkopf und leicht einen an der Waffel. Ihre außerkörperlichen Erfahrungen, im ersten Teil "Seezeichen 13" durchaus hilfreich, haben Fehlzündungen. Schnell wird klar: Hier ist rein gar nichts ernst zu nehmen. Die Folgen können unabhängig voneinander gelesen werden. Mehr Genuss verspricht die Autorin jedoch, wenn man bei "Seezeichen 13" beginnt.

Ines Fox, die neue „Stephanie Plum“ vom Bodensee? Ich freue mich auf den hoffentlich dritten Band.

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  • Ines Fox, die „Stephanie Plum“ vom Bodensee?

    Seeblick kostet extra
    Bücherfüllhorn-Blog

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    18. September 2017 um 20:18

    Ich habe den ersten Band, Seenotzeichen 13, nicht gelesen. Eigentlich versuche ich sowas zu vermeiden, weil ich gerne in der Reihenfolge bleibe. Aber ich kann sagen, hier lässt sich der zweite Band ohne Probleme lesen, da am Anfang gut auf die Geschehnisse in Band 1 eingegangen wird. Der Titel „Seeblick kostet extra“ kann man auf zweierlei Arten deuten, wie ich im Buch zwischendurch erfahren habe. Insgesamt lässt sich die Geschichte nach einem für mich etwas trägen Anfang dann aber gut und flüssig lesen. Der „flapsige“ Erzählton im positivsten Sinne hat eine ganz eigene Sprache, die mir während des Lesens immer besser gefallen hat. Manche Sätze sind abgehackt wie ein flotter Spruch oder running-gag, und strahlen durch einen subtilen Witz aus den ich sehr mochte. Mit dazu tragen auch die verschiedenen Dialekte bei, die immer mal wieder in einem Satz Anwendung finden. Sehr einnehmend. Freilich, man muss es erst verstehen und verinnerlichen, aber das kam bei mir mit der Zeit und ich mochte es später nicht mehr missen. Aufregend sind Ines spontanen Einfälle und die Suche nach dem Täter, halt eben auf Ines’chens Art, chaotisch und sympathisch. Dr. Frieder ist Gott-sei-dank die Ruhe in Person, sonst würde das auch keiner mit Ines  aushalten. Die On/Off Beziehung, bzw. das Love-Interest lies mich kurzweilig an die „Stepahnie-Plum-Reihe“ von Janet Evanovich denken. Das Thema mit den Echtträumen (von Ines „out of body experience“ genannt), von vielen auch als „esoterisch“ betitelt, empfand ich reizvoll in die Handlung integriert. Ich hatte keine Probleme damit, passt es doch hervorragend zu Ines besonderem Charakter. Mein heimlicher Liebling wurde, trotz Anfangsschwierigkeiten, Dr. Frieder. Man muss ihn einfach mögen, den Fels in der Brandung.   Alles in allem: Ines Fox könnte die neue  „Stephanie Plum“ vom Bodensee werden. Ich freue mich auf den nächsten Band.

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