Christiane Lind

 4.6 Sterne bei 480 Bewertungen
Autorenbild von Christiane Lind (©studioline, Kassel)

Lebenslauf von Christiane Lind

Christiane Lind wuchs im niedersächsischen Zonenrandgebiet auf. Heute lebt sie - nach Zwischenstopps in Gelsenkirchen und Bremen - mit einem Ehemann und fünf Macho-Katern in Kassel. Sie liebt Bibliotheken und Kunstmuseen, kann auf Zigaretten und Fleisch verzichten, nicht aber auf Latte Macchiato und ihren iPod. Neben Sachbüchern und Artikeln in Fachzeitschriften hat Christiane Lind zahlreiche Kurzgeschichten und fünf Romane veröffentlicht.

Neue Bücher

Die Insel der vergessenen Träume

 (9)
Neu erschienen am 17.04.2020 als Taschenbuch bei Nova MD.

Die Insel der vergessenen Träume: Familiengeheimnis-Roman

 (52)
Neu erschienen am 07.04.2020 als E-Book bei .

Alle Bücher von Christiane Lind

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Cover des Buches Phillips letztes Geschenk9781503942509

Phillips letztes Geschenk

 (47)
Erschienen am 08.11.2016
Cover des Buches Weihnachtspunsch und Weihnachtskater9783499259708

Weihnachtspunsch und Weihnachtskater

 (36)
Erschienen am 01.11.2012
Cover des Buches Im Schatten der goldenen Akazie9781535337625

Im Schatten der goldenen Akazie

 (35)
Erschienen am 15.08.2016
Cover des Buches Weiße Rosen und die TitanicB06XMXQSJS

Weiße Rosen und die Titanic

 (34)
Erschienen am 18.03.2017
Cover des Buches Geheimnisse der Gaukler: Historischer RomanB07MBKS2CK

Geheimnisse der Gaukler: Historischer Roman

 (34)
Erschienen am 02.01.2019
Cover des Buches Zeit des Mutes9783964434036

Zeit des Mutes

 (33)
Erschienen am 12.11.2018

Interview mit Christiane Lind

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Wissenschaftlich schreibe ich seit Ende der 1980er Jahre, Tagebuch (ganz klassisch) seit der Teenagerzeit und belletristisch seit dem Millenium;-)) Meinen ersten Roman „Die Geliebte des Sarazenen“ habe ich 2010 bei rororo veröffentlicht. Ich hatte das Manuskript zum Wettbewerb „Rowohlt sucht den Historischen Roman“ eingereicht. Meinen ersten Roman „Die Geliebte des Sarazenen“ habe ich 2010 bei rororo veröffentlicht. Ich hatte das Manuskript zum Wettbewerb „Rowohlt sucht den Historischen Roman“ eingereicht.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Zu viele, um sie hier aufzuzählen, weil ich fürchte, sonst eine oder einen wichtigen zu vergessen. Daher beschränke ich mich auf die ersten Bücher, die mich zur Leserin machten und an die ich mich heute noch erinnere: „Peterchens Mondfahrt“ von Gerdt von Bassewitz „König des Windes“ von Marguerite Henry „Die schwarzen Pferde“ von Dana Faralla

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Durch Bücher, Filme, Bilder, manchmal Musik, in der Badewanne, durch ausgiebige Recherche (ich liebe es, in Bibliotheken und im Internet nach abstrusen Informationen zu suchen und diese zu finden), durch …

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Über meine Internetseite, Lesungen, Foren und Teilnahme an Tagungen oder Conventions. Jetzt hoffentlich auch über Lovelybooks.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese, wenn ich eine freie Minute finde, nutze Bus- und Bahnfahrten zum Lesen und gönne mir ab und zu einen reinen Lesetag, der sich bis in die Nacht (manchmal bis in den frühen Morgen) hinziehen kann. Ich lese querbeet, gerne Fantasy und Krimis / Thriller, und beende aus Prinzip jedes Buch, das ich einmal angefangen habe, auch wenn es manchmal länger dauert. So liegt ein Buch seit acht Monaten angelesen auf meinem Bücherstapel, weil ich einfach keinen Zugang dazu gefunden habe.

Neue Rezensionen zu Christiane Lind

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Rezension zu "Die Insel der vergessenen Träume: Familiengeheimnis-Roman" von Christiane Lind

Spannende Geschichte in zwei Zeitebenen
mabuerelevor 2 Tagen

„...So wie ihre Mutter von der Hochzeitsnacht sprach, erinnerte sie Clara an einem Besuch beim Zahnarzt. Der musste sein, war zumeist unerfreulich und man war froh, wenn man es hinter sich hatte...“


Das Buch beginnt heftig. Eine junge Frau wird auf Hawaii von drei Deutschen vergewaltigt und geschlagen. Sie setzt ihren Leben ein Ende, um ihre Angehörigen zu schützen.

Dann wechselt die Geschichte in die Gegenwart. Leonie hat gerade ihr Medizinstudium geschmissen. Sie war in der Pathologie umgekippt. Das war leider nicht das erste abgebrochene Studium. Nachdem auch das Praktikum als Journalistin nicht funktioniert, bekommt sie das Angebot, eine Stelle in einem Hotel auf Hawaii anzutreten. Sie weiß, dass eine Vorfahrin in Hawaii gelebt hat.

Dummerweise verpasst sie unterwegs den Anschlussflug. Als sie 24 Stunden später auf Hawaii ankommt, ist der Manager unerbittlich. Die Stelle ist weg. Sie steht ohne Job und ohne Unterkunft da.

Ein zweiter Handlungsstrang beginnt 1881. In Hamburg stirbt Claras geliebter Vater. Die Mutter heiratet erneut. Der Stiefvater will, dass Clara heiratet. Die droht ihm mit einem Skandal, wenn er sie zur Hochzeit zwingt. Doch eine geschickt eingefädelte Intrige sorgt dafür, dass Clara Robert heiratet und sich mit ihm nach Hawaii einschifft. Auf der Hochzeitsfeier bekommt sie mit, was im Hintergrund gelaufen ist.

Die Autorinnen haben einen fesselnden und abwechslungsreichen Roman geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen.

Der Schriftstil ist ausgefeilt und sorgt für einen hohen Spannungsbogen. Da immer Gegenwart und Vergangenheit wechselt, findet der Umbruch meist an einer spannenden Stelle statt.

Sehr bildhaft und mit feinen Metaphern wird die Landschaft der Garteninsel Kauai beschrieben.


„...Als sie unten ankamen, ließ Leonie ihren Blick in die Ferne schweifen und genoss den Anblick der großartigen Landschaft. So weit das Auge reichte, rote Felsformationen, die mit Bäumen und Moos bewachsen waren...“


Beide Handlungsstränge haben ihren eigenen Reiz. Und in beiden steht jeweils eine starke Frau im Mittelpunkt. Natürlich gibt es Unterschiede. Clara war eine selbstbewusste Frau, die erfahren muss, dass sie wie eine Ware auf Hawaii geschickt wurde und sich hier gegen Gewalt und Missachtung durchsetzen muss.

Leonie lernt auf Hawaii, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen und herauszufinden, was sie wirklich will. Olina, Nakoas Mutter, sieht ihre Ankunft so:


„...Das Leben ist ein Kreislauf. […] Ein Kreislauf aus Schöpfung und Untergang. Alles ist vorherbestimmt, Irgendetwas hat dich zu uns geführt...“


Bei ihrer Suche nach Claras Vergangenheit stößt sie als erstes auf Informationen zu deren Mann. Und der hat vorwiegend negative Spuren auf Hawaii hinterlassen. Leonie schämt sich ihrer Verwandtschaft, doch ihr wird gesagt:


„...Jeder Mensch hat die Möglichkeit, aus seinem Leben etwas Einzigartiges zu machen. Vielleicht ist das deine Chance?...“


Dann findet Leonie im Museum Bilder, die Clara gemalt hat. Jetzt will sie genau wissen, wie die unterschiedlichen Informationen zusammenpassen.

Ausführlich wird die Geschichte Hawaiis in die Handlung eingebettet. In Claras Leben erlebe ich bewusst, wie die Einheimischen unterdrückt wurden. Nakoa gehört in der Gegenart zu denjenigen, die die alten Kultur retten wollen und sich für eine Selbstständigkeit von Hawaii einsetzen.

Auch die Legenden und Sagen der Inselwelt werden nicht ausgespart. Mir gefallen die eindringlichen Lebensweisheiten.


„...Das Leben ist wie das Meer. Es kommt, es geht, es verändert sich. […] Man kann es nicht besiegen, aber man kann auf seinen Wellen reiten...“


Inhaltsreiche Gespräche geben Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten. Sowohl für Clara, als auch für Leonie wird Hawaii zu einen entscheidenden Punkt in ihrem Leben.

Ein Personenverzeichnis, ein Glossar und eine inhaltsreiches Nachwort ergänzen das Buch.

Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen.

Kommentare: 4
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Rezension zu "Die Insel der vergessenen Träume" von Christiane Lind

Zwei Frauen auf Hawaii
busdrivervor 3 Tagen

Ein wunderbarer Roman, der das Leben von zwei Frauen erzählt. Zwischen beiden Geschichten liegen gut einhundert Jahre, was die Geschichte noch interessanter macht.

Clara heiratet einen Mann, der sich als Trinker und Spieler entpuppt. Sie lebt mit ihm auf Hawaii, auf der zauberhaften Garteninsel Kauai.
Als ein Jahrhundert später Leonie auf derselben Insel einen Neuanfang wagen möchte, lernt sie den Hawaiianer Nakona kennen.
Beide verbindet etwas aus ihrer Vergangenheit...

Man taucht von der ersten Seite an in diesen Roman ein und fühlt mit den beiden Frauen mit. Vor allem Clara ihr Leben ist sehr berührend und emotinal. Man muss schon bis zum Schluß lesen, um alle offenen Fragen zu klären.

Spannende Lesestunden sind garantiert!

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Rezension zu "Die Insel der vergessenen Träume" von Christiane Lind

spannender, emotionaler Roman vor toller Kulisse
Manja82vor 3 Tagen

Kurzbeschreibung
Hamburg, Ende des 19. Jahrhunderts. Nach dem Tod des geliebten Vaters kann die willensstarke Clara es nicht ertragen, einen anderen Mann an der Seite ihrer Mutter zu sehen. Überstürzt heiratet sie den charmanten Paul, mit dem sie nach Hawaii aufbricht. Schon bald muss Clara erkennen, dass alles ein abgekartetes Spiel war. Auf der Garteninsel Kauai findet sie ihr Glück, aber ein Geheimnis bleibt dort nicht lange verborgen.
Über hundert Jahre später hofft die impulsive Leonie nach mehreren abgebrochenen Berufsausbildungen auf ihre letzte Chance auf Kauai. Doch statt den Praktikumsplatz anzutreten, trifft sie den geheimnisvollen Einheimischen Nakoa. Beide verbindet mehr, als sie zunächst ahnen. Gemeinsam mit ihm begibt sich Leonie auf die bewegende Suche nach den Spuren ihrer Familie. Sie macht dabei unglaubliche Entdeckungen, die alles verändern.
Eine dramatische Familiengeschichte vor der atemberaubenden Kulisse einer der schönsten Inseln Hawaiis.
(Quelle: amazon)

Meine Meinung
Die Autorinnen Christiane Lind und Julia K. Rodeit waren mir beide bereits bekannt. Daher war ich nun auf ihr gemeinsames Werk „Die Insel der vergessenen Träume“.
Das Cover hat mir total gut gefallen und der Klappentext versprach mir auch wirklich tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Erhalt des Romans auch umgehend mit dem Lesen los.

Die handelnden Charaktere sind den Autorinnen sehr gut gelungen. Ich konnte sie mir alle gut vorstellen und auch die Handlungen nachempfinden.
So lernt man als Leser zum einen Leonie kennen. Sie lebt in der Gegenwart und ich mochte sie gerne. Sonst aber wirkte Leonie etwas planlos auf mich. Sie zeigt Schwächen offen und kann sie nicht wirklich in den Griff bekommen. In ihrer Freizeit recherchiert Leonie sehr viel, denn sie möchte gerne mehr über ihre Vorfahren erfahren. Allerdings nicht immer ist es schön was sie bei ihren Recherchen herausfindet.
In der Vergangenheit ist man als Leser bei Clara. Sie musste einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen. Sie heiratet schließlich und wandert mit ihrem Mann nach Hawaii aus. Leider aber nimmt ihr Leben hier keine schöne Wendung. Mir gefiel aber das Clara versucht zu fliehen, sie lässt sich nicht unterkriegen. Und so erlebt sie dann doch noch was es heißt Glück zu haben.
Ich mochte beide Protagonistinnen sehr gerne, beide haben sie Ecken und Kanten, wirkten sie menschlich auf mich. Beide entwickeln im Handlungsverlauf auch merklich weiter.

Neben den Protagonistinnen gibt es noch andere Figuren, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen einfügen. Hier haben die Autorinnen ein gutes Händchen bewiesen, die Mischung wirkte auf mich sehr gelungen.

Der Schreibstil der Autorinnen ist wirklich toll. Ich bin herrlich flüssig durch die Seiten gekommen und konnte ohne Probleme folgen. Für mich war alles gut nachzuempfinden und zu verstehen. Dadurch bin ich dann auch richtig flott durchs Geschehen hindurch gerauscht.
Die Handlung selbst hat mich echt gepackt. Sie ist unterteilt in zwei große Teile, die immer wieder abwechseln. Zum einen erfährt man als Leser was in der Gegenwart geschieht. Part 2 ist dann in der Vergangenheit, im 19. Jahrhundert, angesiedelt. Als Leser wird man hier nach Hawaii entführt. Mir gefielen beide Part echt total gut. Sie sind beide sehr spannend und interessant gehalten, ich war echt total fasziniert davon. Es tauchen Wendungen auf, die neue Dinge ins Geschehen einbringen, wodurch man als Leser wiederum weiter gefesselt und durch Geschehen getragen wird.
Die Kulisse ist sehr traumhaft beschrieben. Man fühlt sich als Leser sehr wohl, es wirkte alles vorstellbar und ist vor meinem Auge zum Leben erwacht.

Das Ende hat mir persönlich dann wirklich sehr gut gefallen. Es wirkte auf mich genau passend zur Gesamtgeschichte gehalten, macht alles gut rund und entlässt den Leser zufrieden aus dem Geschehen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Die Insel der vergessenen Träume“ von Christiane Lind & Julia K. Rodeit ein wirklich sehr schöner Roman, der mich total gut für sich einnehmen konnte.
Interessant gezeichnete vorstellbare Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil und eine Handlung, die ich als spannend und faszinierend empfunden habe und deren Kulisse auf mich vorstellbar wirkte, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und eben auch total begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Im Bann der Traumzeit: Australien-Romanundefined
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

da der Sommer uns verlassen hat, lade ich euch auf eine Lesereise ans andere Ende der Welt ein, um dem Regen zu entfliehen. Ich verlose zehn Taschenbücher für eine gemeinsame Leserunde.

»Solange die Vergangenheit wie ein Stein auf deinem Weg liegt, wirst du nie gehen können, ohne zu stolpern.«

1876 verlässt die abenteuerlustige Kaufmannstochter Auguste wegen einer unerfüllten Liebe ihre Heimatstadt Hamburg. In Queensland begleitet sie eine Forschungsexpedition in das australische Outback. Die mutige Frau wird Zeugin eines grausamen Verbrechens, das auch sie fast das Leben kostet.
Mehr als hundert Jahre später erbt Franziska, eine Nachfahrin von Auguste, die Familienfarm und macht dort eine bewegende Entdeckung. Was hat Auguste nach ihrer Rettung bei den Aborigines erlebt? Franziska begibt sich auf eine spirituelle Traumreise und macht eine Erfahrung, die sie an ihre Grenzen bringt.

Eine emotionale Familiengeschichte vor der traumhaften Kulisse Australiens.

»Im Bann der Traumzeit« erzählt eine weitere Geschichte der Frauen von Amber's Joy, kann jedoch unabhängig von »Im Schatten der goldenen Akazie« gelesen werden.


Hier geht es zum Blick ins Buch bei Amazon: Leseprobe

Ich freue mich auf euch!
421 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  ChristianeLvor 9 Monaten

... und hat Smileys, die ich hier nicht finde!

Cover des Buches Zeit des Mutesundefined

Liebe Lesende,

jede Autorin und jeder Autor hat ein ganz besonderes Buch, dass ihr oder ihm viel bedeutet. Mein Herzensbuch habe ich in diesem Jahr geschrieben. „Zeit des Mutes“ verbindet eine Reise in mein Lieblingsland, England, mit einem unglaublich spannenden Thema, dem Kampf der Frauen um das Stimmrecht. Sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland feiern wir 2018 „100 Jahre Frauenwahlrecht“ – wenn das kein Anlass für eine Leserunde ist, was dann? 😊

Leider ist der November in meinem Brotberuf der arbeitsreichste Monat, sodass ich die Leserunde nicht so intensiv begleiten kann, wie ihr es von mir gewohnt seid. 😊

Aber ich werde jeden Tag in eure Diskussionen reinschauen und etwas sagen. Ich hoffe, dass sich viele von euch für mein Herzensbuch interessieren und dass ihr gemeinsam mit Emma, Lucy und mir den Kampf der Suffragetten um „Votes for Women“ begleitet.

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»Jede von uns hat Angst«, sagte Lucy. »Aber dass wir den Mut finden, sie zu überwinden, das macht uns zu Kämpferinnen.«

Braunschweig 1913. Nur ihrem Tagebuch kann die adlige Emma ihre rebellischen Gedanken anvertrauen. Nachdem sie es wagt, sich gegen die Wünsche ihrer Eltern aufzulehnen, senden diese ihre aufmüpfige Tochter zu Verwandten nach England. Während Emma sich auf dem Landsitz Hazelwell Manor langweilt, muss das Hausmädchen Lucy von früh morgens bis spät nachts arbeiten. Als Lucy durch ein Missgeschick ihre Stelle verliert, flüchtet sie nach London und schlägt sich dort als unterbezahlte Arbeiterin durch. Die Begegnung mit Lady Eleanor Ingham, einer Suffragette, eröffnet ihr Chancen, von denen Lucy nie zu träumen wagte. Doch der Kampf für das Wahlrecht fordert einen hohen Preis.

Auch Emma lernt in London auf einem der vielen langweiligen Nachmittagstee Lady Ingham kennen, die sie für ihren Kampf begeistern will. Emma bewundert den Mut dieser Frauen, die Briefkästen sprengen und Herrenhäuser anzünden. Aber ist sie wirklich bereit, Taten statt Worte sprechen zu lassen und aus ihrem gewohnten, sicheren Leben auszubrechen?

Ein emotionaler Roman um zwei starke Frauen aus unterschiedlichen Welten, die mutig ihren eigenen Weg gehen – vor dem Hintergrund der dramatischen Kämpfe um das Frauenstimmrecht.

Den Frauen gewidmet, die vor einhundert Jahren das Wahlrecht in England und Deutschland erkämpften.


https://www.amazon.de/Zeit-Mutes-Christiane-Lind/dp/3964434035

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID140450646.html

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„Zeit des Mutes“ erscheint passend zum 100jährigen Jubiläum des Wahlrechts am 12.11.2018 – als eBook und etwas später als Taschenbuch.

Für die Leserunde suche ich 15 Interessierte, die mein Buch als eBook lesen und rezensieren. Zum Dank für das Vorablesen erhaltet ihr „Zeit des Mutes“ als signiertes Taschenbuch.

Was müsst ihr tun?

  1. Beantwortet die Frage, was für euch besonders mutig ist.
  2. Sagt mir, welches eBook-Format ihr lest.
  3.  Bitte schreibt eine Rezension und verteilt sie bei Amazon und Thalia und wo immer ihr möchtet.

Die Bewerbungsfrist endet am 10.11.2018.

Ich freue mich auf euch!

Liebe Grüße

Christiane


308 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  ChristianeLvor 10 Monaten
Wer mich kennt, weiß, dass ich als gebürtige Niedersächsin nicht zu Ausrufezeichen neige, aber dieses Mal muss es sein! TROMMELWIRBEL und TUSCH - mein Herzensbuch hat es auf die Longlist des Deutschen Selfpulishing-Preises geschafft: https://selfpublishing-preis.de/longlist/ Ich fasse es nicht! Ich fasse es nicht!! Ich fasse es nicht!!! Zum Glück gibt es die Familie, die dafür sorgt, dass ich auf dem Boden bleibe! Der Göttergatte sagte: "Herzlichen Glückwunsch, du schreibst ja lange genug!" ... und die Kater wollen sowieso nur Futter!
Cover des Buches Im Land des ewigen Frühlings: Guatemala-Romanundefined

Liebe Leserinnen und Leser, 

seid ganz herzlich eingeladen zu einer außergewöhnlichen Leserunde. Das neue Jahr ist gerade einmal wenige Tage alt und wir freuen uns auf ein Neues, das wir mit Leben, Liebe und tollen Büchern füllen können. Denken wir nicht alle „2017 wird alles besser“? Das mag pathetisch klingen, doch… besser kann ja auch heißen, dass wir Abenteuer wagen, mutig neue Wege gehen und uns Herausforderungen stellen, vor denen wir im letzten Jahr noch Angst hatten. Und genau darum soll es hier gehen. Wir wollen nicht nur ein grandioses Buch lesen, sondern uns innerlich ausrichten und Kraft tanken für die kommenden Monate.

Im „Land des ewigen Frühlings“ geht es um die Freundschaft zwischen zwei jungen, starken Frauen, die sich – gebeutelt von Krisen, überhöhten Erwartungen und den Zwängen der Familie – auf eine Reise in das Land der Maya, nach Guatemala, begeben. Zwei Frauen, die sich auf die Suche machen nach dem Sinn in ihrem Leben und sich selbst. Nach ihrem Buch „Im Schatten der goldenen Akazie“, das wochenlang BILD Bestseller war, ist dies nun die neue, spannende Familiensaga aus der Feder von Christiane Lind. 


Klappentext

Würdest Du für Deine Familie die wahre Liebe opfern?

1902: Auf der Reise nach Guatemala kreuzen sich schicksalhaft die Wege der selbstbewussten Margarete und der zaghaften Elise. Während Margarete es kaum erwarten kann, zu ihrer heimlichen Liebe Juan zurückzukehren, fürchtet Elise sich vor dem Unbekannten. Gemeinsam entdecken die jungen Frauen auf den Pfaden der Maya, was im Leben wirklich zählt: Die Liebe und der Mut, ihrem Herzen zu folgen.
Über 100 Jahre später: Nach dem bitteren Scheitern ihrer Ehe findet Isabell Trost in den bewegenden Tagebüchern ihrer Ururgroßmutter. Ihre Spurensuche führt sie zu Fabian, dem Chef einer Bremer Kaffeerösterei. Ist auch er bereit, sich den Geheimnissen der Vergangenheit zu stellen?
Eine emotionale Familiensaga vor der mystischen Kulisse des Maya-Landes, die von der Kraft der Liebe und der Schönheit des eigenen, mutigen Lebens erzählt. 
Der neue Roman der Autorin des Bestsellers „Im Schatten der goldenen Akazie“.

Stimmen von Leserinnen
Ein sehr ergreifendes und emotionales Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. (Ankas Zeilenzauber)

Ein beeindruckendes Familiengeheimnis, das den Leser von der ersten Zeile an fesselt. (zauberblume)

„Im Land des ewigen Frühlings“ hat mich so gefesselt, dass ich es an nur einem Tag durchgelesen habe. … 5 Kaffeebohnen. (nichtohneBuch)

So schnell werde ich es nicht vergessen. (LaMensch)

Die Leseprobe findet ihr hier.

Gewinnspiel!

Und nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Leserunde gewinnen etwas: Unter allen Bewerberinnen und Bewerbern verlosen wir nochmal 1 von Christiane Lind signiertes Taschenbuch "Im Land des ewigen Frühlings" sowie 1 von 3 Sorgenpüppchen, die euch die Sorgen in den nächsten Monaten nehmen sollen. Mit eurer Bewerbung landet ihr automatisch im Lostopf.
496 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Christiane Lind im Netz:

Community-Statistik

in 379 Bibliotheken

auf 69 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

von 15 Lesern gefolgt

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