Christiane Lind

 4.6 Sterne bei 346 Bewertungen
Christiane Lind

Lebenslauf von Christiane Lind

Christiane Lind wuchs im niedersächsischen Zonenrandgebiet auf. Heute lebt sie - nach Zwischenstopps in Gelsenkirchen und Bremen - mit einem Ehemann und fünf Macho-Katern in Kassel. Sie liebt Bibliotheken und Kunstmuseen, kann auf Zigaretten und Fleisch verzichten, nicht aber auf Latte Macchiato und ihren iPod. Neben Sachbüchern und Artikeln in Fachzeitschriften hat Christiane Lind zahlreiche Kurzgeschichten und fünf Romane veröffentlicht.

Neue Bücher

Zeit des Mutes

 (3)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Nova MD.

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Phillips letztes Geschenk

Phillips letztes Geschenk

 (44)
Erschienen am 08.11.2016
Weihnachtspunsch und Weihnachtskater

Weihnachtspunsch und Weihnachtskater

 (36)
Erschienen am 01.11.2012
Weiße Rosen und die Titanic

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 (33)
Erschienen am 18.03.2017
Das Shakespeare-Geheimnis

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 (34)
Erschienen am 10.05.2016
Die Heilerin und der Feuertod

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 (33)
Erschienen am 12.09.2014
Im Schatten der goldenen Akazie

Im Schatten der goldenen Akazie

 (31)
Erschienen am 15.08.2016
Endlich Schnurrlaub

Endlich Schnurrlaub

 (31)
Erschienen am 02.06.2014

Interview mit Christiane Lind

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Wissenschaftlich schreibe ich seit Ende der 1980er Jahre, Tagebuch (ganz klassisch) seit der Teenagerzeit und belletristisch seit dem Millenium;-)) Meinen ersten Roman „Die Geliebte des Sarazenen“ habe ich 2010 bei rororo veröffentlicht. Ich hatte das Manuskript zum Wettbewerb „Rowohlt sucht den Historischen Roman“ eingereicht. Meinen ersten Roman „Die Geliebte des Sarazenen“ habe ich 2010 bei rororo veröffentlicht. Ich hatte das Manuskript zum Wettbewerb „Rowohlt sucht den Historischen Roman“ eingereicht.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Zu viele, um sie hier aufzuzählen, weil ich fürchte, sonst eine oder einen wichtigen zu vergessen. Daher beschränke ich mich auf die ersten Bücher, die mich zur Leserin machten und an die ich mich heute noch erinnere: „Peterchens Mondfahrt“ von Gerdt von Bassewitz „König des Windes“ von Marguerite Henry „Die schwarzen Pferde“ von Dana Faralla

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Durch Bücher, Filme, Bilder, manchmal Musik, in der Badewanne, durch ausgiebige Recherche (ich liebe es, in Bibliotheken und im Internet nach abstrusen Informationen zu suchen und diese zu finden), durch …

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Über meine Internetseite, Lesungen, Foren und Teilnahme an Tagungen oder Conventions. Jetzt hoffentlich auch über Lovelybooks.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese, wenn ich eine freie Minute finde, nutze Bus- und Bahnfahrten zum Lesen und gönne mir ab und zu einen reinen Lesetag, der sich bis in die Nacht (manchmal bis in den frühen Morgen) hinziehen kann. Ich lese querbeet, gerne Fantasy und Krimis / Thriller, und beende aus Prinzip jedes Buch, das ich einmal angefangen habe, auch wenn es manchmal länger dauert. So liegt ein Buch seit acht Monaten angelesen auf meinem Bücherstapel, weil ich einfach keinen Zugang dazu gefunden habe.

Neue Rezensionen zu Christiane Lind

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aly53s avatar

Rezension zu "Zeit des Mutes" von Christiane Lind

Ein Roman der unglaublich viel über Menschlichkeit, Respekt, Mut und Stärke erzählt
aly53vor 3 Tagen

“Zeit des Mutes” ist ein sehr großartiger Roman, der mich absolut überrascht und mitgerissen hat.
An dieser Stelle meinen herzlichen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar. Dies beeinflusst meine Meinung jedoch in keinster Weise.

Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks lesen. Zum Glück. Sonst wäre mir etwas großartiges entgangen.
Die Autorin hat eine sehr leichte, fließende und fordernde Art zu schreiben, so daß ich nur so durch das Buch gerast bin.
Der Einstieg hat mir bereits so gut gefallen, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
In diesem Roman spielen Lucy und Emma die vordergründigen Rollen , wodurch man auch ihre Perspektiven erfährt.
Zwei junge Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Nicht nur was den Klassenunterschied betrifft.
Lucy hat mein Herz im Sturm erobert. Ich mochte sie vom ersten Moment an. Sie ist sensibel und steht mit beiden Beinen fest im Leben. Sie erkämpft sich alles auf harte Art und Weise. Ihre Menschlichkeit ist berührend und ging mir wirklich unter die Haut.
Emma ist so ganz anders. Aus gutem Hause, grau, fast unsichtbar. Emma tut nicht immer Dinge, die ich verstehe oder gar gutheiße. Aber ich kann es ein Stück weit nachvollziehen.

Die Handlung ist sehr abwechslungsreich und vielschichtig. Es spielt im Jahre 1913 , der Zeit der Suffragetten Bewegung.
Etwas was eine sehr große Rolle spielt. Und das bringt die Autorin auch wirklich gut zum Ausdruck.
Die Charaktere beleben die Story. Sie sind authentisch , geradeheraus und vor allem lebendig. Man kann sie fühlen, sich in sie hineinversetzen. Sie verfügen über Ecken und Kanten, was sie sehr viel greifbarer und facettenreicher macht.
Ganz besonders Lady Ashworth, aber auch Lucy und Eleanor mochte ich sehr gern. Besonders letztere hat mich das ein oder andere mal mit ihrer erfrischenden und forschen Art zum schmunzeln gebracht.
Ganz besonders jedoch hat mich Emma überrascht.
Ihre Entwicklung ist beachtlich und sie zeigt, was Schmerz, Erniedrigung und Leid aus Menschen machen können.
Ich habe so sehr mit ihr gelitten, den Kopf geschüttelt und sie bewundert.
Die Emotionen waren so unterschiedlich, das es mich einfach weggetragen hat.
Ein besonderer Fokus liegt darauf, was wir nicht sehen, was die Frauen aber zu durchstehen haben. Mit einer Leidenschaft und Intensität die förmlich mitreißt.
Aber es gibt auch Momente voller Qual, Traurigkeit und Einsamkeit, was dem ganzen eine nachdenkliche Note verschafft.
Auf diese Art und Weise verschieben sich die Blickwinkel und man sieht die andere Seite der Medaille.
Mut, stärker als die Angst.
Entscheidungen, die mehr nach sich ziehen, als einem bewusst ist.
Entwicklungen, die mehr aus dem eigenen Selbst herausholen und dabei viel über die eigene Seele offenbaren.

Auch die Zwischenmenschlichkeit wird hier nicht außer Acht gelassen.
Die Hintergründe haben mich erschüttert und förmlich zerrissen. Es gibt nichts, das dies entschuldigt. Ich kann es nicht verstehen, geschweige denn nachvollziehen.
Schicksale die so nahe gehen, das es einfach auch Wut und Fassungslosigkeit hervorruft.
Menschlichkeit und Abgründe, die man nicht erwarten würde und die deswegen auch so überraschen.
Christiane Lind hat einen großartigen Roman über die Suffragetten Bewegung geschrieben. Ein Roman der unglaublich viel über Menschlichkeit, Respekt, Mut und Stärke erzählt.
Ein Roman der die Augen öffnet und vielleicht auch etwas zum nachdenken bringt.
Der zeigt, das man selbst etwas ändern kann, wenn man Mut und Stärke aufbringt.
Empfehlenswert ist auch das Glossar und Nachwort, in dem man noch vieles erfährt.

Fazit:
“Zeit des Mutes” hat mich wirklich überrascht.
Ein Roman über die Suffragetten Bewegung, aber auch ein Roman über Menschlichkeit, Respekt, Stärke und Mut.
Voller Sehnsucht und dem Glauben , etwas zu ändern.
Ein Roman , der mich so begeistert hat, das ich ihn einfach verschlungen habe.
Schicksale, Prüfungen und Schmerz.
Absolut empfehlenswert.

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ConnyKathsBookss avatar

Rezension zu "Zeit des Mutes" von Christiane Lind

Etwas schwächelnder Kampf ums Frauenwahlrecht
ConnyKathsBooksvor 9 Tagen

"Jede von uns hat Angst ... Aber dass wir den Mut finden, sie zu überwinden, das macht uns zu Kämpferinnen." (Pos. 3311)

Braunschweig, 1913: Die gutsituierte Emma zu Sommerfeldt wünscht sich nichts sehnlicher als ihre Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben. Nach einem Fehltritt rückt dieser Wunsch allerdings in weite Ferne. Ihre Familie schickt sie daher nach England zu Verwandten, damit sie dort einen Ehemann findet. Doch auf Hazelwell Manor, dem Herrenhaus der Blakenhams, fühlt sich Emma auch nicht besonders wohl. Dagegen ist Hausmädchen Lucy froh über ihre Anstellung, unterstützt sie mit ihrem Lohn doch ihre kranke Mutter. Noch ahnen beide Frauen nicht, dass ihr Weg sie bald nach London führt und mitten hinein in den harten Kampf um das Frauenwahlrecht.

"Zeit des Mutes" stammt aus der Feder von Christiane Lind, deren Romane ich immer wieder gerne lese. Nach ihrem gelungenen Ausflug zur Titanic in "Soweit uns Träume tragen" freute ich mich schon auf Nachschub, doch die Geschichte konnte mich diesmal nur teilweise überzeugen.

100 Jahre ist es her, seit in Deutschland und weiteren Ländern das Frauenwahlrecht erkämpft wurde. Ein guter Anlass, um sich mal näher mit dem Thema zu beschäftigen. Anhand der Suffragettenbewegung in England (von englisch/französisch suffrage: Wahlrecht) erleben wir hier alles hautnah mit. Die Frauen von damals kann ich nur bewundern. Für "Votes for Women" gingen sie auf die Straße, protestierten mit Hungerstreiks und riskierten dabei ihr Leben. So wie auch Emmeline Pankhurst, die wohl bekannteste Suffragette und Gründerin der radikal-bürgerlichen Frauenbewegung Women’s Social and Political Union (WSPU). Mittlerweile wurde zwar schon viel erreicht, doch der weltweite Kampf um Gleichberechtigung ist noch längst nicht vorbei.

Hauptschauplatz ist zunächst Hazelwell Manor in den englischen Cotswolds, das mich sofort an Downton Abbey erinnerte. Kein Wunder, ist es doch die Lieblingsserie der Autorin, wie wir am Ende erfahren. Ich bin ebenfalls großer Fan der britischen TV-Serie und hatte daher die ganze Zeit Downton Abbey mitsamt Familie Crawley und Dienerschaft vor Augen.

Die Geschichte liest sich zwar flüssig und leicht, braucht aber auch recht lange, bis sie an Fahrt gewinnt. In der ersten Hälfte plätschert die Handlung eher seicht vor sich hin und viel passiert nicht. Erst mit dem Schauplatzwechsel nach London wird es endlich etwas spannender, doch so richtig mitreißen konnte mich das Ganze nicht.

Die beiden Perspektiven von Emma und Lucy in der 3. Person wechseln sich dabei ab. Lucy ist eine sympathische Heldin, deren Schicksal mich berührte. Von Emma kann ich das leider nicht behaupten. Mit ihr bin ich einfach nicht warmgeworden. Eine sehr naive, arrogante und ichbezogene Figur, die mir zu oft in Selbstmitleid versinkt. Ihr Verhalten konnte ich häufig nicht nachvollziehen. Am Ende gewinnt Emma zwar an Stärke, Mut und Einsicht hinzu, trotzdem blieb sie mir fremd.

Einen dicken Pluspunkt gibt es aber für die ausführlichen Zusatzinformationen, welche mir bald noch besser gefallen haben als die Geschichte selbst. Wir erfahren hier mehr über das feine Leben auf dem Land, den Kampf der Suffragetten und über die Chronologie der Frauenrechtsbewegung. So wusste ich bislang noch nicht, dass die Schweiz und auch Portugal das Wahlrecht erst in den 1970er-Jahren eingeführt haben. Das alles ist sehr informativ und von der Autorin toll recherchiert, was auch die zahlreiche Hintergrundliteratur zeigt. Einiges davon werde ich mir sicher noch zu Gemüte führen. Die dort erwähnten "Downton Abbey"-Bücher habe ich bereits gelesen und für gut befunden. Und wer noch eine filmische Umsetzung des Themas sucht, dem kann ich das britische Drama "Suffragette - Taten statt Worte" (2015) empfehlen, das ich auch schon gesehen habe.

Insgesamt kann ich daher "Zeit des Mutes" eingeschränkt empfehlen. Ein interessanter historischer Roman über den mutigen Kampf ums Frauenwahlrecht, der zwar ganz unterhaltsam ist, aber auch einige Schwächen aufweist. Daher nur gute 3 Sterne von mir.

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zauberblumes avatar

Rezension zu "Zeit des Mutes" von Christiane Lind

Eine spannender und berührender historischer Roman
zauberblumevor 10 Tagen

„Zeit des Mutes“ ist der neue Roman aus der Feder der Autorin Christiane Lind. Ein beeindruckendes „Herzensbuch“. Die Autorin entführt uns nach England zu Beginn des 20. Jahrhunderts und hier tauchen wir in eine Geschichte mit wahrem historischen Hintergrund ein. Wir lernen mutige Frauen kennen, die um ihre Rechte gekämpft haben und darum begehen wir in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum, und zwar 100 Jahre Wahlrecht für Frauen.

Aber nun zur Geschichte: Sie beginnt in Deutschland im Jahr 1913. Emma zu Sommerfeldt hat Schande über ihre Familie gebracht. Deshalb wird sie zu Verwandten nach England geschickt. Hier auf Hazelwell Manor lernt Emma eine neue fremde Welt kennen. Sie verliebt sich in den jungen Lord Percival. Doch der hochnäsige Lord erwidert ihre Liebe nicht. Als Emma jedoch Zeugin eines tragischen Unglücks wird, hat sie Percival in der Hand. Sie zwingt ihn um ihre Hand anzuhalten. Dann gibt es da noch das fleißige Dienstmädchen Lucy. Sie arbeitet hier auf Hazelwell Manor um ihrer Familie das Überleben zu sichern. Ein Unglück zwingt Lucy Hazelwell Manor zu verlassen und nach London zu gehen. Hier schließt sie sich den Suffragetten, den Kämpferinnen für das Frauenwahlrecht an. Auch Emma verschlägt es mit ihrem Ehemann nach London. Und dann trifft Emma Lucy wieder und das Schicksal nimmt seinen Lauf…..

Spitzenmäßig! Noch jetzt bin ich ganz gefangen in der Geschichte, die hochspannend ist und auch des Öfteren für Gänsehautfeeling gesorgt hat.

Wieder einmal bin ich in eine Lektüre der Autorin eingetaucht, die mich von Anfang an gefesselt hat und nicht mehr loslässt. Noch jetzt spielen sich unglaubliche Bilder von meinem inneren Auge ab. Beginne ich mal mit der Zugfahrt durch die traumhafte englische Landschaft, die eine Ruhe ausstrahlt und meine Seele berührt. Sehe das mächtige Hazelwell Manor vor mir. Und dann unsere Protagonisten. Jeder Einzelne ist so wunderbar beschrieben. Ich sehe Emma vor mir, sehe sie unglücklich und auf einmal kämpferisch. Ab und an hätte ich ihr gerne Mut zugesprochen. Und als sie sich den Suffragetten angeschlossen hat, habe ich sie wirklich bewundert. Lucy hätte ich gerne mal in den Arm genommen. Eine kämpferische junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Und dann dieser schreckliche Percival, ein herrischer selbstsüchtiger Lord.

Begeistert hat mich die ganze Geschichte über den Kampf um das Frauenwahlrecht. Ich werde mir sicher noch die eine oder andere Lektüre besorgen. Toll fand ich auch das „Dramatis Personae“ am Anfang der Geschichte. Und die ganzen historischen Daten am Ende des Buches haben mich wirklich in ihren Bann gezogen. Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Die Geschichte zweier Frauen aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten, die miteinander verwoben ist. Starke Frauen, die um das Gleich kämpfen.

Für mich ein absolutes Lesehighlight, das mich total begeistert hat. Lesevergnügen pur von der ersten bis zur letzten Seite.

Das Cover ist für mich auch ein echter Hingucker. Es greift die Farben der Suffragetten auf. Weiß für die Reinheit, Grün für die Hoffnung und Violett für die Würde. Einfach perfekt. Ein absolutes 5 Sterne Traumbuch.

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Gespräche aus der Community

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ChristianeLs avatar

Liebe Lesende,

jede Autorin und jeder Autor hat ein ganz besonderes Buch, dass ihr oder ihm viel bedeutet. Mein Herzensbuch habe ich in diesem Jahr geschrieben. „Zeit des Mutes“ verbindet eine Reise in mein Lieblingsland, England, mit einem unglaublich spannenden Thema, dem Kampf der Frauen um das Stimmrecht. Sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland feiern wir 2018 „100 Jahre Frauenwahlrecht“ – wenn das kein Anlass für eine Leserunde ist, was dann? 😊

Leider ist der November in meinem Brotberuf der arbeitsreichste Monat, sodass ich die Leserunde nicht so intensiv begleiten kann, wie ihr es von mir gewohnt seid. 😊

Aber ich werde jeden Tag in eure Diskussionen reinschauen und etwas sagen. Ich hoffe, dass sich viele von euch für mein Herzensbuch interessieren und dass ihr gemeinsam mit Emma, Lucy und mir den Kampf der Suffragetten um „Votes for Women“ begleitet.

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»Jede von uns hat Angst«, sagte Lucy. »Aber dass wir den Mut finden, sie zu überwinden, das macht uns zu Kämpferinnen.«

Braunschweig 1913. Nur ihrem Tagebuch kann die adlige Emma ihre rebellischen Gedanken anvertrauen. Nachdem sie es wagt, sich gegen die Wünsche ihrer Eltern aufzulehnen, senden diese ihre aufmüpfige Tochter zu Verwandten nach England. Während Emma sich auf dem Landsitz Hazelwell Manor langweilt, muss das Hausmädchen Lucy von früh morgens bis spät nachts arbeiten. Als Lucy durch ein Missgeschick ihre Stelle verliert, flüchtet sie nach London und schlägt sich dort als unterbezahlte Arbeiterin durch. Die Begegnung mit Lady Eleanor Ingham, einer Suffragette, eröffnet ihr Chancen, von denen Lucy nie zu träumen wagte. Doch der Kampf für das Wahlrecht fordert einen hohen Preis.

Auch Emma lernt in London auf einem der vielen langweiligen Nachmittagstee Lady Ingham kennen, die sie für ihren Kampf begeistern will. Emma bewundert den Mut dieser Frauen, die Briefkästen sprengen und Herrenhäuser anzünden. Aber ist sie wirklich bereit, Taten statt Worte sprechen zu lassen und aus ihrem gewohnten, sicheren Leben auszubrechen?

Ein emotionaler Roman um zwei starke Frauen aus unterschiedlichen Welten, die mutig ihren eigenen Weg gehen – vor dem Hintergrund der dramatischen Kämpfe um das Frauenstimmrecht.

Den Frauen gewidmet, die vor einhundert Jahren das Wahlrecht in England und Deutschland erkämpften.


https://www.amazon.de/Zeit-Mutes-Christiane-Lind/dp/3964434035

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID140450646.html

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„Zeit des Mutes“ erscheint passend zum 100jährigen Jubiläum des Wahlrechts am 12.11.2018 – als eBook und etwas später als Taschenbuch.

Für die Leserunde suche ich 15 Interessierte, die mein Buch als eBook lesen und rezensieren. Zum Dank für das Vorablesen erhaltet ihr „Zeit des Mutes“ als signiertes Taschenbuch.

Was müsst ihr tun?

  1. Beantwortet die Frage, was für euch besonders mutig ist.
  2. Sagt mir, welches eBook-Format ihr lest.
  3.  Bitte schreibt eine Rezension und verteilt sie bei Amazon und Thalia und wo immer ihr möchtet.

Die Bewerbungsfrist endet am 10.11.2018.

Ich freue mich auf euch!

Liebe Grüße

Christiane


Zur Leserunde
ChristianeLs avatar

Liebe Leserinnen und Leser, 

seid ganz herzlich eingeladen zu einer außergewöhnlichen Leserunde. Das neue Jahr ist gerade einmal wenige Tage alt und wir freuen uns auf ein Neues, das wir mit Leben, Liebe und tollen Büchern füllen können. Denken wir nicht alle „2017 wird alles besser“? Das mag pathetisch klingen, doch… besser kann ja auch heißen, dass wir Abenteuer wagen, mutig neue Wege gehen und uns Herausforderungen stellen, vor denen wir im letzten Jahr noch Angst hatten. Und genau darum soll es hier gehen. Wir wollen nicht nur ein grandioses Buch lesen, sondern uns innerlich ausrichten und Kraft tanken für die kommenden Monate.

Im „Land des ewigen Frühlings“ geht es um die Freundschaft zwischen zwei jungen, starken Frauen, die sich – gebeutelt von Krisen, überhöhten Erwartungen und den Zwängen der Familie – auf eine Reise in das Land der Maya, nach Guatemala, begeben. Zwei Frauen, die sich auf die Suche machen nach dem Sinn in ihrem Leben und sich selbst. Nach ihrem Buch „Im Schatten der goldenen Akazie“, das wochenlang BILD Bestseller war, ist dies nun die neue, spannende Familiensaga aus der Feder von Christiane Lind. 


Klappentext

Würdest Du für Deine Familie die wahre Liebe opfern?

1902: Auf der Reise nach Guatemala kreuzen sich schicksalhaft die Wege der selbstbewussten Margarete und der zaghaften Elise. Während Margarete es kaum erwarten kann, zu ihrer heimlichen Liebe Juan zurückzukehren, fürchtet Elise sich vor dem Unbekannten. Gemeinsam entdecken die jungen Frauen auf den Pfaden der Maya, was im Leben wirklich zählt: Die Liebe und der Mut, ihrem Herzen zu folgen.
Über 100 Jahre später: Nach dem bitteren Scheitern ihrer Ehe findet Isabell Trost in den bewegenden Tagebüchern ihrer Ururgroßmutter. Ihre Spurensuche führt sie zu Fabian, dem Chef einer Bremer Kaffeerösterei. Ist auch er bereit, sich den Geheimnissen der Vergangenheit zu stellen?
Eine emotionale Familiensaga vor der mystischen Kulisse des Maya-Landes, die von der Kraft der Liebe und der Schönheit des eigenen, mutigen Lebens erzählt. 
Der neue Roman der Autorin des Bestsellers „Im Schatten der goldenen Akazie“.

Stimmen von Leserinnen
Ein sehr ergreifendes und emotionales Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. (Ankas Zeilenzauber)

Ein beeindruckendes Familiengeheimnis, das den Leser von der ersten Zeile an fesselt. (zauberblume)

„Im Land des ewigen Frühlings“ hat mich so gefesselt, dass ich es an nur einem Tag durchgelesen habe. … 5 Kaffeebohnen. (nichtohneBuch)

So schnell werde ich es nicht vergessen. (LaMensch)

Die Leseprobe findet ihr hier.

Gewinnspiel!

Und nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Leserunde gewinnen etwas: Unter allen Bewerberinnen und Bewerbern verlosen wir nochmal 1 von Christiane Lind signiertes Taschenbuch "Im Land des ewigen Frühlings" sowie 1 von 3 Sorgenpüppchen, die euch die Sorgen in den nächsten Monaten nehmen sollen. Mit eurer Bewerbung landet ihr automatisch im Lostopf.
Zur Leserunde

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