Christiane Lind

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Christiane Lind

Lebenslauf von Christiane Lind

Christiane Lind wuchs im niedersächsischen Zonenrandgebiet auf. Heute lebt sie - nach Zwischenstopps in Gelsenkirchen und Bremen - mit einem Ehemann und fünf Macho-Katern in Kassel. Sie liebt Bibliotheken und Kunstmuseen, kann auf Zigaretten und Fleisch verzichten, nicht aber auf Latte Macchiato und ihren iPod. Neben Sachbüchern und Artikeln in Fachzeitschriften hat Christiane Lind zahlreiche Kurzgeschichten und fünf Romane veröffentlicht.

Neue Bücher

Zeit des Mutes

 (16)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Nova MD.

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Phillips letztes Geschenk

Phillips letztes Geschenk

 (44)
Erschienen am 08.11.2016
Weihnachtspunsch und Weihnachtskater

Weihnachtspunsch und Weihnachtskater

 (36)
Erschienen am 01.11.2012
Weiße Rosen und die Titanic

Weiße Rosen und die Titanic

 (34)
Erschienen am 18.03.2017
Das Shakespeare-Geheimnis

Das Shakespeare-Geheimnis

 (34)
Erschienen am 10.05.2016
Die Heilerin und der Feuertod

Die Heilerin und der Feuertod

 (33)
Erschienen am 12.09.2014
Im Schatten der goldenen Akazie

Im Schatten der goldenen Akazie

 (31)
Erschienen am 15.08.2016
Endlich Schnurrlaub

Endlich Schnurrlaub

 (31)
Erschienen am 02.06.2014

Interview mit Christiane Lind

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Wissenschaftlich schreibe ich seit Ende der 1980er Jahre, Tagebuch (ganz klassisch) seit der Teenagerzeit und belletristisch seit dem Millenium;-)) Meinen ersten Roman „Die Geliebte des Sarazenen“ habe ich 2010 bei rororo veröffentlicht. Ich hatte das Manuskript zum Wettbewerb „Rowohlt sucht den Historischen Roman“ eingereicht. Meinen ersten Roman „Die Geliebte des Sarazenen“ habe ich 2010 bei rororo veröffentlicht. Ich hatte das Manuskript zum Wettbewerb „Rowohlt sucht den Historischen Roman“ eingereicht.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Zu viele, um sie hier aufzuzählen, weil ich fürchte, sonst eine oder einen wichtigen zu vergessen. Daher beschränke ich mich auf die ersten Bücher, die mich zur Leserin machten und an die ich mich heute noch erinnere: „Peterchens Mondfahrt“ von Gerdt von Bassewitz „König des Windes“ von Marguerite Henry „Die schwarzen Pferde“ von Dana Faralla

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Durch Bücher, Filme, Bilder, manchmal Musik, in der Badewanne, durch ausgiebige Recherche (ich liebe es, in Bibliotheken und im Internet nach abstrusen Informationen zu suchen und diese zu finden), durch …

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Über meine Internetseite, Lesungen, Foren und Teilnahme an Tagungen oder Conventions. Jetzt hoffentlich auch über Lovelybooks.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese, wenn ich eine freie Minute finde, nutze Bus- und Bahnfahrten zum Lesen und gönne mir ab und zu einen reinen Lesetag, der sich bis in die Nacht (manchmal bis in den frühen Morgen) hinziehen kann. Ich lese querbeet, gerne Fantasy und Krimis / Thriller, und beende aus Prinzip jedes Buch, das ich einmal angefangen habe, auch wenn es manchmal länger dauert. So liegt ein Buch seit acht Monaten angelesen auf meinem Bücherstapel, weil ich einfach keinen Zugang dazu gefunden habe.

Neue Rezensionen zu Christiane Lind

Neu

Rezension zu "Zeit des Mutes" von Christiane Lind

Votes for Women
MissNorgevor 5 Tagen

✿ Kurz zur Geschichte ✿
Deutschland 1913: Die schüchterne Emma wird von ihrer Familie zu Verwandten nach England geschickt, um einen Skandal zu vermeiden. Auf Hazelwell Manor taucht Emma in eine neue, ihr fremde Welt und verliebt sich unglücklich in Percival, den jungen Lord. Ihre Liebe scheint aussichtslos, bis sie Zeugin eines tragischen Unglücks wird. Nun hat sie Percival in der Hand und zwingt ihn zur Ehe. 

Auch dem jungen Dienstmädchen Lucy fällt es schwer, sich an all die Regeln in Hazelwell Manor zu halten. Doch sie braucht diese Arbeit, um für ihre Familie zu sorgen. Nach dem schicksalhaften Unglück muss Lucy das Herrenhaus und ihr altes Leben verlassen. In London ist sie verloren, bis sie auf die Suffragetten, die Kämpferinnen für das Frauenwahlrecht, trifft.
Auch Emma ist mit ihrem Ehemann, der sie verachtet, nach London gezogen. Als sie Lucy wiedersieht, muss Emma sich entscheiden: Findet sie den Mut, die Wahrheit einzugestehen und ein eigenes Leben zu beginnen?
(Quelle: Amazon.de)
✿ Meine Meinung ✿
Ich war sehr gespannt, wie die Autorin die Themen der Suffragettenbewegung und deren Kampf für das Wahlrecht der Frauen, in einem Roman verarbeiten wird. Leider hat die erste Hälfte des Buches mich etwas durchhängen lassen, da es mit dem eigentlichen Thema "Votes for Women" erst danach richtig zur Sache ging. Und ab da, konnte mich der Plot fesseln, ich musste sehr oft den Kopf schütteln und ab und an ein Tränchen verdrücken, wenn man liest, was die Frauen damals alles in Kauf genommen haben, um zu ihren Rechten zu kommen. Heute unvorstellbar, obwohl selbst in der heutigen Zeit noch nicht die totale Gleichberechtigung herrscht. Mit der Kulisse von Hazelwell Manor in den Cotswolds, konnte ich mich sofort anfreunden. Man merkt, das Chris Lind auch Fan von Downton Abbey ist, denn dieses Haus inkl. den Herrschaften und der Dienerschaft hatte ich als vor meinem inneren Auge. Die beiden Hauptcharaktere sind Lucy und Emma, wobei ich gestehen muss, das mich Lucy´s Person mehr beeindrucken konnte. Ein interessantes Thema, das uns vor Augen führt, was erst passieren muss, damit wir heute auch unsere Stimme abgeben können. Diese Chance sollte man immer wahrnehmen und nicht sagen, ach lass das mal die Anderen machen, ich gehe nicht wählen.
✿ Fazit ✿
Ein mitreißender Roman über die Frauen, die all ihre Kraft dafür verwendet haben, das wir heute auch etwas zu sagen haben.

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Rezension zu "Zeit des Mutes" von Christiane Lind

Nicht nur Emmas Weg, sondern auch Zeitzeugnis
Nirenavor 14 Tagen

"Zeit des Mutes" ist nicht nur die Geschichte von Emma, die versucht, sich in der Welt zurecht zu finden und dabei eine Menge über sich und die Gesellschaft lernen muss, sondern auch ein Zeugnis über den Kampf der Suffragetten für das Frauenwahlrecht.

Wenn ich "Suffragetten" höre, muss ich immer an Mrs. Banks denken, die Hausherrin in "Mary Poppins", die überzeugt vor sich hinsingend durchs Haus marschiert. Natürlich war mir bewusst, dass der Weg der Suffragetten nicht so unproblematisch und unterhaltsam war, wie es dort scheint. Wie extrem die Frauen aber von der Obrigkeit bekämpft wurden, bis hin zur Zwangsernährung im Gefängnis, wusste ich nicht. Und diese negativen Seiten des Kampfes um das Frauenwahlrecht transportiert Christiane Lind sehr eindrücklich. Mehr als einmal musste ich schlucken bei den Schilderungen.

Überhaupt gibt die Autorin in "Zeit des Mutes" einen umfassenden Einblick in das Leben zu der Zeit: der gewaltige Unterschied innerhalb eines Hauses - Herrschaft auf der einen Seite und Dienstboten auf der anderen lebten in komplett unterschiedlichen Welten und Verhältnissen. Und auch die Arbeitsbedingungen in den Fabriken, die manch einem einen frühen Tod bescherten, bekommt der Leser zu "sehen".

Dass all dies nicht zu einem deprimierenden oder gar langweiligen Buch wird, ist - neben Christiane Lind - vor allem Emma zu verdanken. Auch wenn ich gestehen muss, dass ich anfangs meine Schwieirgkeiten mit ihr hatte. Ihre Unbedarftheit und Naivität hat mich das ein oder andere Mal an den Rand des Wahnsinns gebracht. Aber umso umfassender ihr Wandel bzw. ihre Weiterentwicklung im Verlauf der Handlung.

All dies zusammengenommen ergibt einen Lesestoff, der mitreißt, mitnimmt, Emotionen unterschiedlichster Art hervorruft und bis zur letzten Seite mitfiebern lässt.

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Rezension zu "Zeit des Mutes" von Christiane Lind

Mutige Frauen
mabuerelevor 16 Tagen

„...Es gab für sie nur eine Möglichkeit, frei zu sein – sie musste heiraten. Dann allerdings wäre sie dem Willen ihres Ehemannes unterworfen. Ob das wirklich so viel besser war? Männern konnte man nicht trauen, wie sie bitter hatte lernen müssen...“


Die Geschichte beginnt mit dem Prolog im Jahre 1918. Dann wechselt die Handlung 5 Jahre zurück. Wie obiges Zitat zeigt, fühlt sich Emma in ihrem Elternhaus in Braunschweig gefangen. Außerdem hatte sie den falschen Mann vertraut. Nun eröffnet ihr der Vater, dass er sie nach England zu Lady Ashworth schickt. Vielleicht findet sie mit ihren 20 Jahren dort einen standesgemäßen Mann.

Im Hause von Lord und Lady Ashworth arbeiten Lucy und Jessie als Dienstmädchen. Lucy unterstützt mit ihrem Lohn die kranke Mutter. Sie weiß außerdem, dass sie tunlichst Percival, den Sohn des Hauses, aus dem Weg gehen muss.

Die Autorin hat einen spannenden und abwechslungsreichen historischen Roman geschrieben. Im Mittelpunkt steht der Kampf der englischen Frauen um das Wahlrecht.

Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Die Personen werden gut charakterisiert. Emma zeigt viel Empathie. Sie setzt sich zum Beispiel für notleidende Tiere ein und hat keinerlei Standesdünkel. Da sie nicht besonders schlank ist, muss sie sich von ihrer Mutter sagen lassen:


„...Eine Dame isst wie ein Spatz, nicht wie eine Dogge...“


Percival ist hinter jedem Dienstmädchen her. Er glaubt, sich alles erlauben zu dürfen. Den Ernst des Lebens hat er noch nicht begriffen.

In England wird Emma schnell mit neuen Regeln konfrontiert. Sie verliebt sich in Percival, der sich zusammen mit seinem Freund über sie lustig macht. Doch als die jungen Männer sich mit dem Dienstmädchen Lucy einen herben Spaß erlauben, geschieht ein Unglück. Lucy wird entlasssen. Emma, die das Geschehen beobachtet hat, nutzt die Gunst der Stunde und zwingt Percival zur Ehe.

Sehr gut beschrieben wird das Leben auf einem englischen Landsitz. Der Alltag der Dienstboten ist lang und hart. Eine Verfehlung kann schnell die Erlassung nach sich ziehen. Das bedeutet auch, dass sie auf den umliegenden Gütern keine Chance haben, angestellt zu werden.

In London werden sich Emma und Lucy wieder begegnen. Jetzt muss Emma eine Entscheiddung fällen.

Der Kampf um das Wahlrecht fordert den beteiligten Frauen alles ab. Die adligen Damen finden sich dabei in Verhältnissen wieder, die für sie völlig ungewohnt sind. Doch sie geben nicht auf. Sie haben es satt, sich von den Männern Vorschriften machen zu lassen. Eine ihre Motivationen lautet.


„...Wenn Frauen wählen dürfen, können sie auch Gesetze machen, Gesetze für eine gerechtere Welt...“


Emmas Gedanken werden kursiv wiedergegeben. Außerdem darf ich als Leser ab und an einen Blick in ihr Tagebuch werfen.

Ein umfangreicher und sehr informativer Anhang ergänzt das Buch. Dazu gehören eine Personenliste, ein Glossar, Hintergrundinformationen zu den behandelnden Themen und ein Auflistung von Realität und Fiktion.

Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es gibt anhand persönlicher Schicksale ein Stück Geschichte wieder und wirkt durch die umfangreiche und exakte Recherche der Autorin sehr authentisch.

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Gespräche aus der Community

Neu

Liebe Lesende,

jede Autorin und jeder Autor hat ein ganz besonderes Buch, dass ihr oder ihm viel bedeutet. Mein Herzensbuch habe ich in diesem Jahr geschrieben. „Zeit des Mutes“ verbindet eine Reise in mein Lieblingsland, England, mit einem unglaublich spannenden Thema, dem Kampf der Frauen um das Stimmrecht. Sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland feiern wir 2018 „100 Jahre Frauenwahlrecht“ – wenn das kein Anlass für eine Leserunde ist, was dann? 😊

Leider ist der November in meinem Brotberuf der arbeitsreichste Monat, sodass ich die Leserunde nicht so intensiv begleiten kann, wie ihr es von mir gewohnt seid. 😊

Aber ich werde jeden Tag in eure Diskussionen reinschauen und etwas sagen. Ich hoffe, dass sich viele von euch für mein Herzensbuch interessieren und dass ihr gemeinsam mit Emma, Lucy und mir den Kampf der Suffragetten um „Votes for Women“ begleitet.

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»Jede von uns hat Angst«, sagte Lucy. »Aber dass wir den Mut finden, sie zu überwinden, das macht uns zu Kämpferinnen.«

Braunschweig 1913. Nur ihrem Tagebuch kann die adlige Emma ihre rebellischen Gedanken anvertrauen. Nachdem sie es wagt, sich gegen die Wünsche ihrer Eltern aufzulehnen, senden diese ihre aufmüpfige Tochter zu Verwandten nach England. Während Emma sich auf dem Landsitz Hazelwell Manor langweilt, muss das Hausmädchen Lucy von früh morgens bis spät nachts arbeiten. Als Lucy durch ein Missgeschick ihre Stelle verliert, flüchtet sie nach London und schlägt sich dort als unterbezahlte Arbeiterin durch. Die Begegnung mit Lady Eleanor Ingham, einer Suffragette, eröffnet ihr Chancen, von denen Lucy nie zu träumen wagte. Doch der Kampf für das Wahlrecht fordert einen hohen Preis.

Auch Emma lernt in London auf einem der vielen langweiligen Nachmittagstee Lady Ingham kennen, die sie für ihren Kampf begeistern will. Emma bewundert den Mut dieser Frauen, die Briefkästen sprengen und Herrenhäuser anzünden. Aber ist sie wirklich bereit, Taten statt Worte sprechen zu lassen und aus ihrem gewohnten, sicheren Leben auszubrechen?

Ein emotionaler Roman um zwei starke Frauen aus unterschiedlichen Welten, die mutig ihren eigenen Weg gehen – vor dem Hintergrund der dramatischen Kämpfe um das Frauenstimmrecht.

Den Frauen gewidmet, die vor einhundert Jahren das Wahlrecht in England und Deutschland erkämpften.


https://www.amazon.de/Zeit-Mutes-Christiane-Lind/dp/3964434035

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID140450646.html

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„Zeit des Mutes“ erscheint passend zum 100jährigen Jubiläum des Wahlrechts am 12.11.2018 – als eBook und etwas später als Taschenbuch.

Für die Leserunde suche ich 15 Interessierte, die mein Buch als eBook lesen und rezensieren. Zum Dank für das Vorablesen erhaltet ihr „Zeit des Mutes“ als signiertes Taschenbuch.

Was müsst ihr tun?

  1. Beantwortet die Frage, was für euch besonders mutig ist.
  2. Sagt mir, welches eBook-Format ihr lest.
  3.  Bitte schreibt eine Rezension und verteilt sie bei Amazon und Thalia und wo immer ihr möchtet.

Die Bewerbungsfrist endet am 10.11.2018.

Ich freue mich auf euch!

Liebe Grüße

Christiane


Letzter Beitrag von  mabuerelevor 16 Tagen
Zur Leserunde

Liebe Leserinnen und Leser, 

seid ganz herzlich eingeladen zu einer außergewöhnlichen Leserunde. Das neue Jahr ist gerade einmal wenige Tage alt und wir freuen uns auf ein Neues, das wir mit Leben, Liebe und tollen Büchern füllen können. Denken wir nicht alle „2017 wird alles besser“? Das mag pathetisch klingen, doch… besser kann ja auch heißen, dass wir Abenteuer wagen, mutig neue Wege gehen und uns Herausforderungen stellen, vor denen wir im letzten Jahr noch Angst hatten. Und genau darum soll es hier gehen. Wir wollen nicht nur ein grandioses Buch lesen, sondern uns innerlich ausrichten und Kraft tanken für die kommenden Monate.

Im „Land des ewigen Frühlings“ geht es um die Freundschaft zwischen zwei jungen, starken Frauen, die sich – gebeutelt von Krisen, überhöhten Erwartungen und den Zwängen der Familie – auf eine Reise in das Land der Maya, nach Guatemala, begeben. Zwei Frauen, die sich auf die Suche machen nach dem Sinn in ihrem Leben und sich selbst. Nach ihrem Buch „Im Schatten der goldenen Akazie“, das wochenlang BILD Bestseller war, ist dies nun die neue, spannende Familiensaga aus der Feder von Christiane Lind. 


Klappentext

Würdest Du für Deine Familie die wahre Liebe opfern?

1902: Auf der Reise nach Guatemala kreuzen sich schicksalhaft die Wege der selbstbewussten Margarete und der zaghaften Elise. Während Margarete es kaum erwarten kann, zu ihrer heimlichen Liebe Juan zurückzukehren, fürchtet Elise sich vor dem Unbekannten. Gemeinsam entdecken die jungen Frauen auf den Pfaden der Maya, was im Leben wirklich zählt: Die Liebe und der Mut, ihrem Herzen zu folgen.
Über 100 Jahre später: Nach dem bitteren Scheitern ihrer Ehe findet Isabell Trost in den bewegenden Tagebüchern ihrer Ururgroßmutter. Ihre Spurensuche führt sie zu Fabian, dem Chef einer Bremer Kaffeerösterei. Ist auch er bereit, sich den Geheimnissen der Vergangenheit zu stellen?
Eine emotionale Familiensaga vor der mystischen Kulisse des Maya-Landes, die von der Kraft der Liebe und der Schönheit des eigenen, mutigen Lebens erzählt. 
Der neue Roman der Autorin des Bestsellers „Im Schatten der goldenen Akazie“.

Stimmen von Leserinnen
Ein sehr ergreifendes und emotionales Buch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. (Ankas Zeilenzauber)

Ein beeindruckendes Familiengeheimnis, das den Leser von der ersten Zeile an fesselt. (zauberblume)

„Im Land des ewigen Frühlings“ hat mich so gefesselt, dass ich es an nur einem Tag durchgelesen habe. … 5 Kaffeebohnen. (nichtohneBuch)

So schnell werde ich es nicht vergessen. (LaMensch)

Die Leseprobe findet ihr hier.

Gewinnspiel!

Und nicht nur die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Leserunde gewinnen etwas: Unter allen Bewerberinnen und Bewerbern verlosen wir nochmal 1 von Christiane Lind signiertes Taschenbuch "Im Land des ewigen Frühlings" sowie 1 von 3 Sorgenpüppchen, die euch die Sorgen in den nächsten Monaten nehmen sollen. Mit eurer Bewerbung landet ihr automatisch im Lostopf.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Christiane Lind im Netz:

Community-Statistik

in 292 Bibliotheken

auf 61 Wunschlisten

von 4 Lesern aktuell gelesen

von 11 Lesern gefolgt

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