Christiane Lind

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Interview mit Christiane Lind

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Wissenschaftlich schreibe ich seit Ende der 1980er Jahre, Tagebuch (ganz klassisch) seit der Teenagerzeit und belletristisch seit dem Millenium;-)) Meinen ersten Roman „Die Geliebte des Sarazenen“ habe ich 2010 bei rororo veröffentlicht. Ich hatte das Manuskript zum Wettbewerb „Rowohlt sucht den Historischen Roman“ eingereicht. Meinen ersten Roman „Die Geliebte des Sarazenen“ habe ich 2010 bei rororo veröffentlicht. Ich hatte das Manuskript zum Wettbewerb „Rowohlt sucht den Historischen Roman“ eingereicht.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Zu viele, um sie hier aufzuzählen, weil ich fürchte, sonst eine oder einen wichtigen zu vergessen. Daher beschränke ich mich auf die ersten Bücher, die mich zur Leserin machten und an die ich mich heute noch erinnere: „Peterchens Mondfahrt“ von Gerdt von Bassewitz „König des Windes“ von Marguerite Henry „Die schwarzen Pferde“ von Dana Faralla

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Durch Bücher, Filme, Bilder, manchmal Musik, in der Badewanne, durch ausgiebige Recherche (ich liebe es, in Bibliotheken und im Internet nach abstrusen Informationen zu suchen und diese zu finden), durch …

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Über meine Internetseite, Lesungen, Foren und Teilnahme an Tagungen oder Conventions. Jetzt hoffentlich auch über Lovelybooks.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese, wenn ich eine freie Minute finde, nutze Bus- und Bahnfahrten zum Lesen und gönne mir ab und zu einen reinen Lesetag, der sich bis in die Nacht (manchmal bis in den frühen Morgen) hinziehen kann. Ich lese querbeet, gerne Fantasy und Krimis / Thriller, und beende aus Prinzip jedes Buch, das ich einmal angefangen habe, auch wenn es manchmal länger dauert. So liegt ein Buch seit acht Monaten angelesen auf meinem Bücherstapel, weil ich einfach keinen Zugang dazu gefunden habe.