Christiane Martini Meisterdetektiv auf leisen Pfoten

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Inhaltsangabe zu „Meisterdetektiv auf leisen Pfoten“ von Christiane Martini

Kater Carusos detektivischer Spürsinn ist geweckt: „Meisterdetektiv auf leisen Pfoten – Carusos erster Fall“ von Christiane Martini jetzt als eBook bei dotbooks. Venedig ohne Touristen? – Für Caruso und seine Katzenbande undenkbar, denn schließlich spendieren die vielen Menschen den Vierbeinern ihre täglichen Mahlzeiten. Eine Reihe mysteriöser Mordfälle droht jedoch die Urlauber aus der beliebten Lagunenstadt zu vertreiben. Das muss unter allen Umständen verhindert werden! Und so nehmen die Detektive um den schlauen Kater die Fährte des Täters auf – die Spur reicht weit in die Vergangenheit zurück und hat mehr mit Caruso zu tun, als dieser zunächst ahnt... Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Meisterdetektiv auf leisen Pfoten – Carusos erster Fall“ von Christiane Martini. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

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    Meisterdetektiv auf leisen Pfoten
    nodi

    nodi

    21. February 2016 um 10:38

    Kater Caruso und seine Katzenbande leben in den Gassen von Venedig, wo eine Leiche gefunden wird und auch Katzenfänger treiben dort ihr Unwesen. Die Katzen versuchen die mysteriösen Fälle mit Hilfe anderer Katzenbanden zu lösen, denn sie möchten keine Verbrechen in ihrer Heimatstadt haben. Einen Mordfall aus der Sicht einer Katze zu lösen ist mal etwas Neues und hat mich sofort angesprochen. Dazu Venedig als Schauplatz des Verbrechens hört sich schon sehr interessant an, doch ein wenig fehlte mir die Spannung der Geschichte. Hier hätte ich mir etwas mehr Dramatik gewünscht. Viele italienische Begriffe verwirrten mich auch immer wieder zwischendurch, die zwar im hinteren Teil des Buches beschrieben wurden, doch in einem eBook ist es sehr mühsam nach hinten zu blättern. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich mich in der Katzenwelt doch recht wohl gefühlt. Ein paar Verbesserungen, vielleicht mehr Erzählungen aus der Gefühlswelt der Katzen und etwas mehr Spannung wünsche ich mir noch, doch werde ich auf jeden Fall auch die anderen Abenteuer von Kater Caruso und seinen Freunden lesen. Sie waren mir gleich zu Beginn schon sympathisch, man konnte sie nur ins Herz schließen. Auch der wunderschöne Ort des Verbrechens Venedig ist gut beschrieben, da bekommt man sofort Lust seine Koffer zu packen. Für ein paar gemütliche Lesestunden für zwischendurch und besonders für Tierfreunde ist das Buch gut geeignet.

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  • Meisterdetektiv auf leisten Pfoten

    Meisterdetektiv auf leisen Pfoten
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    15. February 2016 um 17:50

    Caruso und seine Katzenbande leben in den Gassen von Venedig. Die vielen Touristen haben immer wieder einen Happen für die süßen Vierbeiner und auch am Fischmarkt fällt immer etwas ab. So haben die Katzen ein schönes Leben. Nach einigen mysteriösen Mordfällen stoßen die Katzen auf eine weitere Leiche und beschließen zu handeln. Die Stadt muss sicher werden und die Touristen müssen sich in Venedig wohl fühlen. Als absoluter Katzenliebhaber war dieses Buch natürlich ein Muss für mich. Das liebevoll gestaltet Cover mit dem Katzer in der Gondel und den Häusern Venedigs im Hintergrund sieht vielversprechend aus. Leider konnte die Geschichte dies dann nicht halten. Die Dialoge sind platt und der Fall ist wenig spannend. Es gibt derartig viele Katzen und Personen auf gerade mal 160 Seiten, dass ich irgendwann den Überblick verlor. Ich wusste nicht mehr wer nun Katze oder Mensch ist und wer zu welcher (Katzen)-Bande gehört. Verwirrung pur. Der übermäßige Gebrauch der italienischen Sprache machte es für mich schwer in das Buch hinzufinden. Da ich kein Wort Italienisch spreche fiel es mir schwer der Geschichte zu folgen und es nervte mich rasch. Es wird zwar angekündigt, dass die italienischen Wörter im sehr umfangreichen Glossar erklärt werden, ein hin und her blättern bei einem eBook ist jedoch nicht praktikabel. Selbst bei einem gedruckten Buch hätte mich das ständige blättern genervt. Vielleicht hätte es mir eine Warnung sein sollen, dass mich bereits der Schafskrimi Glennkill von Leonie Swann in dem Schafe einen Mord aufklären nicht ansprechen konnte. Hier war es leider ähnlich. Ermittelnde Tiere sind anscheinend nichts für mich. Ein Polizeigroßaufgebot nur weil der Ispettore das Gefühl hat, dass ihm seine Katze etwas zeigen möchte, fand ich sehr unrealistisch. Wenn er schon darauf vertraut, dass ihm seine Katze etwas zeigen möchte, gleich auch noch den Gerichtsmediziner zur Sicherheit mitzunehmen, ist mehr als übertrieben. Fazit: Platte Dialoge, flache Story – Caruso und seine Katzenbande sind bei mir leider nicht gut angekommen. Tiere die ermitteln und derartig vermenschlicht werden, sind einfach nichts für mich.

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  • Rezension zu "Carusos erster Fall" von Christiane Martini

    Meisterdetektiv auf leisen Pfoten
    couchpotatogirl

    couchpotatogirl

    12. January 2008 um 20:07

    Dieses Buch ist ein gutes Beispiel dafür, dass eine Katze als Erzählerfigur alleine nicht ausreicht, um mich zu begeistern (es gibt also noch Hoffnung für mich). Die Inhaltsangabe des Verlags klang recht ansprechend: Katzenabenteuer, ein bisschen Kriminalroman, Venedig als Schauplatz, ein Schatz,... dazu noch die süße Mietze auf dem Buchcover, und es ward gekauft. Ich bin verwöhnt. Akif Pirinici und sein Francis (Protagonist der Felidae-Reihe) sind für mich der Maßstab, und nicht jeder kann sich damit messen. Andrea Schacht kann (Die Lauscherin im Beichtstuhl), Christiane Martini nicht. Zunächst ist die Story ziemlich platt. Die „geheimnissvolle Komposition“ ist ziemlich unspektakulär, die Spur reicht zwar wirklich weit in die Vergangenheit zurück, doch wird das alles in 5-10 Sätzen abgehandelt. Der Fokus liegt auf dem Hier und Jetzt, bei Caruso und seiner Bande, die den Mord aufklären. Hier ist schon einmal das erste Problem. Es gibt nicht nur einen Ermittler, sondern eine ganze Truppe. Fast 20 Katzen wuseln durch die Stadt, auf der Suche nach dem Mörder. Von jeder Fellnase erfährt der Leser ein bisschen, aber man wird mit keinem richtig warm, nicht einmal mit Caruso, der auf mich persönlich nicht wirklich charismatisch wirkt. Die Auflösung des Verbrechens erscheint mir zu leicht. Von Anfang an sind die Katzen zur richtigen Zeit am richtigen Ort, um an alle Informationen zu gelangen, und schnell ist der Schuldige gefunden. Martini lässt ihre Katzen aber nicht Selbstjustiz üben, sondern die Entdeckung der Polizei mitteilen. Wie soll das gehen, fragt man sich. Für Caruso ganz einfach. Seine Freundin Camilla ist die Katze des Polizeiinspektors, und wenn sie ihn ein bisschen am Ärmel zerrt und mit der Pfote in eine Richtung zeigt, lässt er alles liegen und stehen und saust mit seinem Boot los. Ich fand das ein bisschen zu weit hergeholt, und woher er nach der ersten Begegnung Carusus Namen wissen kann, ist mir auch ein Rätsel. Eine nette Idee ist das kleine Italienisch-Glossar, am Ende des Buches. Die Katzen streuen in ihre Dialoge oft italienische Ausdrücke ein, die man so nachschlagen kann. Auf Carusos weitere Abenteuer werde ich ihn wohl eher nicht mehr begleiten, und mir stattdessen einen anderen Kater suchen ;)

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