Christiane Schünemann

 4.3 Sterne bei 10 Bewertungen
Autorin von Die Frau im Eismantel, Ein Koffer voller Tränen und weiteren Büchern.
Christiane Schünemann

Lebenslauf von Christiane Schünemann

Christiane Schünemann arbeitete in den achtziger Jahren als Regieassistentin am Volkstheater Rostock. Seitdem schreibt sie, am liebsten verdichtete Geschichten. Auch interessiert sie das Unbewusste, vor allem, wie es künstlerische Prozesse beeinflusst. Ausgezeichnet wurde sie mit dem 4. Platz des Krimipreises Mecklenburg-Vorpommern 2010 und dem 3. Platz des Sprachpreises Gutes Deutsch in Mecklenburg-Vorpommern 2018. 

Neue Bücher

Ein Koffer voller Tränen

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Neu erschienen am 14.11.2018 als Taschenbuch bei epubli.

Alle Bücher von Christiane Schünemann

Die Frau im Eismantel

Die Frau im Eismantel

 (8)
Erschienen am 06.10.2016
Ein Koffer voller Tränen

Ein Koffer voller Tränen

 (1)
Erschienen am 14.11.2018
Ein Koffer voller Tränen

Ein Koffer voller Tränen

 (1)
Erschienen am 21.09.2016
Schreiben.

Schreiben.

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Erschienen am 24.10.2017
Schreiben mit allen Sinnen

Schreiben mit allen Sinnen

 (0)
Erschienen am 19.06.2016
Wie Schriftsteller in der Seele fischen

Wie Schriftsteller in der Seele fischen

 (0)
Erschienen am 15.03.2010

Neue Rezensionen zu Christiane Schünemann

Neu

Rezension zu "Ein Koffer voller Tränen" von Christiane Schünemann

Wenige Worte, dafür mitten ins Herz
Gwennileinvor 3 Tagen

Ich bin eigentlich nicht so der Kurzgeschichten-Typ. Doch die Autorin schafft es über so wenige Seiten so viel von den einzelnen Personen preiszugeben, wie andere in einem kompletten Buch nicht schaffen. Dadurch bekommen die Geschichten Leben und Tiefe und das auf ganz einfühlsame Weise. Wunderschön!

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H

Rezension zu "Die Frau im Eismantel" von Christiane Schünemann

Bildhaft und Zart
HRO-Frankvor 2 Jahren

Die Rostocker Autorin hat mit „Die Frau im Eismantel“ die alte Geschichte neu geschrieben: Boy meets Girl. Michael und Natalie haben allerdings schon einiges hinter sich. Als sie sich im Lindenpark treffen, stecken sie beide im eigenen Leben fest: Er ist frisch verwitwet, sie ist gefangen in einer Beziehung, die nur noch aus Kompromissen besteht. Das letzte, was sie sich bewahrt hat, ist der Wille, ein klein wenig Zufall, Unsicherheit und Irritation in ihren Alltag zu lassen. Vielleicht wird ein Anstoß daraus? Aus dem Anstoß eine Veränderung? Aus der Veränderung ein Neuanfang?
Christiane Schünemann hat mit dieser Erzählung aus Rostock ein schmales, schönes Büchlein vorgelegt. Angenehm zurückhaltend und solide entwickelt die Rostocker Autorin ihre Geschichte, die ihre Spannung nicht aus plumpen Cliffhangern zieht, sondern aus den Charakteren und ihren Konstellationen zueinander. Die Prosa der „Frau im Eismantel“ ist lyrisch und dabei in jedem Satz nachvollziehbar. Ein schönes, bildhaftes, zartes und starkes Stück Literatur.

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Rezension zu "Die Frau im Eismantel" von Christiane Schünemann

Auf wiedersehen?
Chiaramausvor 2 Jahren


An einem Wintertag malt Natalie, eine Mittdreißigerin, Kirschblüten an einem knorrigen Baum. Sie zweifelt jedoch, ob ihre Malerei sinnvoll ist, obendrein demütigt sie ihr Mann Walther. „Die Ehe ist wie eine Festung“, hatte Natalies verstorbene Mutter gesagt. „Die, die draußen sind, wollen rein. Und die, die drinnen sind, wollen raus.“ Für den Fall, dass Natalie ihr Leben einmal nicht mehr aushalten kann, hatte die Mutter ihr ein braunes Päckchen gegeben. Und dann ist da noch dieser unnahbare Fremde im Rostocker Lindenpark. Naja...so richtig begeistert hat mich das Buch nicht. Ich musste es in einem Rutsch lesen, aber irgendwie hat etwas gefehlt. Die Spannung ist ganz gut aufgebaut, aber die Geschichte weist meiner Meinung nach ziemlich große Lücken auf. Der Schreibstil ist okay, man will "an der Stange bleiben" und wissen, wie es weitergeht.  Alles in allem - gut für zwischendurch!

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Gespräche aus der Community

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An einem Wintertag malt Natalie, eine Mittdreißigerin, Kirschblüten an einem knorrigen Baum. Sie zweifelt jedoch, ob ihre Malerei sinnvoll ist, obendrein demütigt sie ihr Mann Walther. „Die Ehe ist wie eine Festung“, hatte Natalies verstorbene Mutter gesagt. „Die, die draußen sind, wollen rein. Und die, die drinnen sind, wollen raus.“ Für den Fall, dass Natalie ihr Leben einmal nicht mehr aushalten kann, hatte die Mutter ihr ein braunes Päckchen gegeben. Und dann ist da noch dieser unnahbare Fremde im Rostocker Lindenpark.

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