Christiane Semmelroth Irren ist weiblich

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Inhaltsangabe zu „Irren ist weiblich“ von Christiane Semmelroth

Lilli Magnus ist Anfang Dreißig und zum Leidwesen ihrer Eltern noch immer nicht verheiratet. Aber was kann Frau noch tun, wenn sich jeder vermeintliche Traummann früher oder später als Niete entpuppt? Lilli beschließt, ihr Leben ab jetzt von Grund auf zu ändern: Sie wird einfach nicht mehr nach ihm suchen und sich stattdessen voll und ganz auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren, beispielsweise der vor sich hin dümpelnde Journalisten-Karriere auf die Sprünge helfen. Schließlich weiß doch jedes Kind, dass man gerade dann, wenn man nicht sucht, auf jeden Fall findet. Oder gefunden wird ...

Ein nettes Buch für zwischendurch. Allerdings nichts, was ich weiterempfehlen würde.

— apasionada_
apasionada_

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  • Rezension zu "Irren ist weiblich" von Christiane Semmelroth

    Irren ist weiblich
    Julschaen

    Julschaen

    10. May 2011 um 21:26

    Meine Meinung:

    In diesem Buch war mir alles ein wenig zu glatt und vorhersehbar. Zum Schluss hin wurde das "Glück" sogar so unrealistisch, dass es schon fast unerträglich war. An sich ein nettes Buch - wenn man sonst nichts zu lesen hat und Zeit tot zu schlagen hat. Das Richtige für den Baggersee.
    Nicht meine allererste Empfehlung!