Christiane Steen

 4,2 Sterne bei 1.092 Bewertungen

Neue Bücher

Cover des Buches Die kleine Bucht in Kroatien (ISBN: 9783499011801)

Die kleine Bucht in Kroatien

Erscheint am 14.02.2023 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Alle Bücher von Christiane Steen

Cover des Buches Das kleine Chalet in der Schweiz (ISBN: 9783499006319)

Das kleine Chalet in der Schweiz

 (193)
Erschienen am 19.10.2021
Cover des Buches Das kleine Café in Kopenhagen (ISBN: 9783499275531)

Das kleine Café in Kopenhagen

 (174)
Erschienen am 18.12.2018
Cover des Buches Das kleine Hotel auf Island (ISBN: 9783499003134)

Das kleine Hotel auf Island

 (112)
Erschienen am 19.05.2020
Cover des Buches Die Arena - Letzte Entscheidung (ISBN: 9783805200493)

Die Arena - Letzte Entscheidung

 (103)
Erschienen am 19.11.2019
Cover des Buches Die kleine Patisserie in Paris (ISBN: 9783499275548)

Die kleine Patisserie in Paris

 (93)
Erschienen am 23.07.2019
Cover des Buches Der kleine Teeladen in Tokio (ISBN: 9783499006296)

Der kleine Teeladen in Tokio

 (91)
Erschienen am 15.06.2021
Cover des Buches Ohne Gnade (ISBN: 9783499272677)

Ohne Gnade

 (92)
Erschienen am 19.02.2019
Cover des Buches Das kleine Cottage in Irland (ISBN: 9783499008719)

Das kleine Cottage in Irland

 (71)
Erschienen am 14.06.2022

Neue Rezensionen zu Christiane Steen

Cover des Buches Das kleine Chalet in der Schweiz (ISBN: 9783499006319)
P

Rezension zu "Das kleine Chalet in der Schweiz" von Julie Caplin

Das kleine Chalet in der Schweiz
Pixibuchvor 6 Tagen

Mina ist ein richtiges Energiebündel. Sie entwirft in einer Testküche neue Rezepte. Als sie ihrem Verlobten dann einen Heiratsantrag macht, kommt heraus, dass er sie mit ihrer besten Freundin betrügt. Kurz entschlossen besucht sie ihre Patentante in der Schweiz, die dort ein kleines Chalet betreibt. Mina ist davon begeistert über die Schweizer Gerichte und die Schokolade Aber schon auf der Zugfahrt lernt sie den charismatischen Luke kennen, von dem sie sofort geküßt wird. Und zu allem übel wohnt er auch noch in dem Chalet der Tante. Mina hat von den Männern die Nase voll und will sich hier in der Schweiz nur noch erholen, die neuen Gerichte und Kuchen kennenlernen und mehr über die Schokoladenherstellung erfahren. Wird sie dem smarten Mann widerstehen können. Die Autorin hat mit diesem Buch wieder einen kurzweiligen Frauenroman geschrieben, mit dem sie ihre Reihe der Romatic-Escapes fortsetzt, mit denen sie uns schon nach Kopenhagen, ToKio, Brooklyn, Paris und Island entführt hat, Das Buch liest sich einfach, man kann damit toll abschalten und fühlt sich gleich mit Mina heimisch. Hier werden die Probleme der ganz normalen Frau von heute beschrieben, Mina ist eine Frau wie du und ich. Man fühlt sich beim Lesen verstanden und gut aufgehoben, ein Buch, das man unbedingt weiter empfehlen soll.

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Cover des Buches Das kleine Hotel auf Island (ISBN: 9783499003134)
Wortkosterins avatar

Rezension zu "Das kleine Hotel auf Island" von Julie Caplin

Unglaubwürdige Story und Personen, Island nur oberflächlich
Wortkosterinvor 11 Tagen

Ich habe "Das kleine Hotel auf Island" kürzlich als (Hör-)Buch erlebt. Es war mein Erstes von der britischen Bestseller-Autorin Julie Caplin. Ich hatte gehofft, dass ihre international übersetzten Erfolgsromane auf Qualität beruhen ... und war enttäuscht. Dabei wollte ich das Buch so gerne mögen, denn der Aufriss war vielversprechend und es gab Passagen, die mir gefielen. Aber leider passen die arg konstruierte Story und Berufsbilder (Hotel-Management) nicht mit den Persönlichkeiten der beiden Hauptfiguren zusammen.

 Story: Hotelmanagerin Lucy steckt in einer Lebenskrise (Boyfriend und Job in Manchester verloren), wagt Neuanfang in Island und soll das dortige kriselnde Hotel zum Erfolg führen. Der Hotelkäufer setzt den smarten Hotelmanager Alex als Spion auf Lucy an, er soll ihre Arbeitsqualität bewerten. Seine Undercoverrolle in Island ist Barkeeper. Hanebüchend. Es wundert keinen in der "Northern Lights Lodge", dass der Barkeeper ständig bei Entscheidungen im Büro der Managerin Lucy rumhängt und mitdiskutiert. Die Autorin wollte unbedingt erreichen, dass Alex Lucy ausspioniert. Dieses Plot-Konstrukt ist jedoch nicht plausibel und nervt.

Charakterisierung: Bei der Protagonistin Lucy fand ich es unglaubwürdig, dass solch eine unsichere Frau sich jemals als taffe Managerin hochgearbeitet haben soll. Im Island-Hotel zeigt sich Lucy mal als verzagtes Häufchen Elend, mal als bossy Organisationstalent. Ungereimt. Am Ende erwägt sie, aus Liebe zum Barmann ihre Führungsposition abzutreten und sich als Kellnerin zu verdingen. Das erscheint mir nicht glaubhaft und steht im Widerspruch zu Lucys an anderer Stelle gezeigtem Ehrgeiz.

Meine Kritikpunkt (Achtung Spoiler):
1. Island-Flair ist oberflächlich und klischeehaft, nach Touristen-Geschmack, wie im Reisekatalog.

2. Anstatt dem Island-Hotel treu zu bleiben, startet Lucy am Ende eine neue Karriere als Managerin eines Hotels in Edinburgh. Dieser Wechsel des Schauplatzes im Schlussteil stört den emotionalen Bogen. Die große Mission, das Island-Hotel aufzupeppen, wird geschmälert, indem die Protagonistin ohne Abschiedsschmerz zum nächsten Hotelprojekt weiterzieht und dem Island-Hotel sogar das beste Personal abwirbt. Auch die Isländerinnen scheinen ihre Heimat gerne zu verlassen. Wo bleibt die zuvor beschworene Island-Liebe?

3. Lucys nervöser Tick, sich bei Stress die Lippe blutig zu beißen, weckt in Alex den Beschützer. Dies wird mehrfach wiederholt und als romantisch präsentiert (dabei wird diese Art der Selbstverletzung verharmlost). Das hat mich genervt.

4. Was die Autorin als Berufsbild "Hotel-Managerin" serviert, ist schlecht recherchiert. Und wenn schon fabuliert, dann bitte mit mehr Zauber. 

5. Der Roman ist aus der Perspektive von Lucy erzählt (personale Erzählung). Ihre "Stimme" finde ich gelungen. Eingeschoben werden ein paar Kapitel aus Sicht von Alex, die ich missglückt finde. Er hat erzählerisch keine unterscheidbare, eigene "Stimme". Auch dramaturgisch nimmt es die Spannung und ihm seinen geheimnisvollen Charme, wenn ich als Leserin alle seine wahren Gedanken erfahre. So denkt er ständig, wie sexy er Lucy findet. Mich stört dabei der geradezu lüsterne Blick (z.B. wenn sie in Unterwäsche in den Pool springt, wird es ihm "eng in der Hose"). Das ist mir zu platt.

6. Erotik zwischen Lucy und Alex: Die Autorin erzählt 3 Mal kurz hintereinander das Gleiche (Eincremen mit Salbe). Die Liebesgeschichte insgesamt ist ziemlich vorhersehbar. Einfallslos nach Schema F.

7. Alles rund um die Film-Crew im Hotel ist unrealistisch und übertrieben (z.B. Lucys Panikattacke, weil eine Kamera auf sie gerichtet ist). Loser Strang: Was wird aus der gedrehten Doku?

8. Zu viele Redundanzen: Die Gedankengänge von Lucy und Alex werden zu oft wiederholt, was langweilt.

Zu Punkt 4: So managt Lucy das Hotel: 

Lucy
- will beste Freundin ihrer Untergebenen sein, geht mit den Mädels in die Sauna und zeigt ihnen sogar das peinliche Video, in dem sie betrunken stript.
- geht mit ihrem Angestellten Alex ins Bett, alle wissen davon und drücken dem Paar die Daumen.
- agiert als Innendesignerin: legt in der Lobby Kissen und Kaschmirdecken aus, damit es "hyggelig" wird (falsch: hygge ist dänisch, Kaschmir in Island unüblich).
- schleicht nachts in den Keller und bricht Schränke auf.
- löst einen Sabotage-Fall.
- packt im Notfall als Küchenhilfe mit an.
- organisiert die Dienstpläne neu per App.
- pariert den Feenglauben der Einheimischen mit fabuliertem Einhorn-Zauber.
 - springt in Unterwäsche in den heißen outdoor pool, um das Schaf darin zu retten.


Pluspunkte:

Wohlfühlatmosphäre. Anschauliche Szenen mit Nordlicht, Wasserfall und Geysir. Spannung bei Gletscher-Wanderung. Die Szene mit dem isländischen Bankett fand ich schwungvoll – mit appetitanregenden lokalen Spezialitäten. Das isländische Figurenpersonal ist sympathisch und trägt zu einer positiven Stimmung in der Romanwelt bei.

Bei den Nebenfiguren hatte ich Lucys Assistentin Hekla mit ihrem feurigen Temperament und rasanten Autofahrstil schillernd vor Augen. Die anderen Isländerinnen im Hotel empfand ich jedoch als zu blass und wenig einprägsam charakterisiert, ich habe vor allem Freie und Brinja miteinander verwechselt. Was ich über die jungen Frauen behalten habe: herzlich, offener Umgang mit Körperlichkeit (weniger schamhaft als die Britin Lucy), abergläubisch. Ob sich eine Einheimische in diesem Portrait isländischer Frauen wiedererkennen würde?

Sprache und Stil: 

Stilistisch ist der Roman solide geschrieben. Die Sprache ist genretypisch, eher unauffällig. Die Vielfalt des Vokabulars ist mittelmäßig. Unfreiwillig komisch fand ich es, wie Lucy dem Mann in der S*x Szene „die Eier krault“. (Das sprachliche Niveau im englischen Original kann ich nicht beurteilen.) Die Naturbeschreibungen sind gut gelungen, es werden Bilder in der Imagination geweckt.

Mein Fazit: 2.5 von 5 Sternen. Ich werde keinen weiteren Roman der Autorin lesen.

Im Vergleich mit anderen Romanen dieses Genres:

Vergleichsweise finde ich die Romantic Escape Romane (Wohlfühl-Romantik an einem Sehnsuchtsort) von Caplins Konkurrentin Jenny Colgan deutlich besser (Schauplätze: Cornwall, Schottland). Aber auch bei Colgan kenne ich schwächere Werke, sie ist ebenso eine Vielschreiberin wie Caplin und in beiden Fällen scheinen deren Verlage auch mal "halbgare" Werke auf den Markt zu werfen. Da lese ich in diesem Genre lieber was von versierten deutschen Autorinnen wie z. B. Kristina Günak, Anja Saskia Beyer und Tanja Janz.

Info: "Das kleine Hotel auf Island" (im englischen Original "The Northern Lights Lodge", 2019 erschienen) ist der 4. Band der "Romantic Escape" Reihe von Julie Caplin. Die Reihe startete im Jahr 2018 und umfasst bis dato 9 Bände.

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Cover des Buches Der kleine Teeladen in Tokio (ISBN: 9783499006296)
_Dark_Rose_s avatar

Rezension zu "Der kleine Teeladen in Tokio" von Julie Caplin

Ich hatte wirklich meine Probleme mit dem Protagonisten
_Dark_Rose_vor einem Monat

Achtung: Band 5 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

 

Fiona bekommt die Chance ihres Lebens, sie darf nach Tokio reisen und soll dort von einem der angesehensten Fotografen des Landes betreut werden. Im Anschluss wird es eine große Ausstellung mit ihren dort entstandenen Fotos geben. Doch kaum gelandet, folgt die Ernüchterung. Der Fotograf hat keine Zeit für sie und stattdessen einen Ersatz geschickt: ausgerechnet Gabriel Burnett, in den Fiona als Achtzehnjährige total verknallt war und der im weitesten Sinne damals ihr Leben ruinierte. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, hat er null Bock auf diese Mentoren-Sache, erkennt Fiona nicht einmal und gibt ihr immer wieder das Gefühl ein Klotz am Bein und unerwünscht zu sein. Die ganze Reise wäre ein totaler Albtraum, wäre da nicht Fionas Gastfamilie, die ihr Japan und seine Kultur auf ganz außergewöhnliche Art und Weise näherbringt.

 

 

Das Buch ist überwiegend aus Fionas Sicht geschrieben, aber ab und an kommt auch Gabe mal zu Wort. Bei Fiona wechseln sich die Faszination für Japan, seine Menschen, sein Essen und die Kultur mit ihren Gefühlsproblemen bezogen auf Gabe ab. Letztere haben mit viel Ballast aus der Vergangenheit zu tun – als Achtzehnjährige hatte sie einen seiner Kurse besucht und sich in ihn verliebt. Ein Kuss, der von ihr ausging und der von einer angeblichen Freundin beobachtet worden war, zerstörte ihr bisheriges Leben. Mobbing war die Folge und Fiona musste sogar die Schule verlassen. Es ist nicht einfach für sie ihn jetzt wiederzusehen, doch der Gabe von heute hat nicht mehr viel mit dem Mann von damals zu tun. Er ist hart geworden, kalt und gemein.

 

Man erfährt teilweise durch ihn, teilweise durch die Gastgeberfamilie, was mit Gabe passiert ist. Einerseits tat er mir leid, andererseits hat er mich auch extrem aufgeregt. Ich mochte ihn leider oft nicht. Ich kann verstehen, dass das, was damals passiert ist, hart für ihn war, aber er verhält sich Fiona gegenüber oft schlicht unmöglich.

 

Demnach hatte ich so meine Probleme mit der Liebesgeschichte, die für mich auch erst sehr spät wirklich präsent wurde. Das fand ich schade. Ich hätte mir gewünscht, dass da mehr kommt. Es gibt einige wirklich tolle Szenen, aber vieles passiert innerhalb kürzester Zeit und wirkte dadurch auf mich etwas zusammenhanglos. 

 

Fazit: Gegen Ende nimmt das Buch deutlich Fahrt auf, was mir etwas besser gefiel. Trotzdem hatte ich nach wie vor meine Probleme mit der Liebesgeschichte. Ich fand es toll, wie einem Japan nähergebracht wurde, vor allem durch die Gastgeberfamilie. Das war total interessant und faszinierend, vor allem der Kontrast zwischen Tradition und Moderne. Allerdings konnte ich Gabes Verhalten nicht immer nachvollziehen. Auch kurz vor Schluss – da hätte ich einfach mehr von ihm erwartet, mehr Kommunikation.

 

Das eigentliche Ende kam mir zu abrupt. Mir fehlte da ein Epilog. Es ist einfach ganz plötzlich Schluss, dabei ist für mich noch einiges offen. Das fand ich echt schade.

 

Von mir bekommt das Buch ganz, ganz knappe 3 Sterne. 

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Gespräche aus der Community

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"Das kleine Cottage in Irland" ist der siebte Band aus Julie Caplins beliebter "Romantic Escapes"-Reihe. Gemeinsam mit Rowohlt verlosen wir 25 Exemplare. 

Bitte beantwortet folgende Frage, um an der Verlosung teilzunehmen:

Was würdet ihr an einer Kochschule gerne lernen?

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

632 BeiträgeVerlosung beendet

Mit ihrer "Romantic Escapes"-Reihe nimmt uns Bestsellerautorin Julie Caplin mit an die schönsten Orte der Welt. Nach Kopenhagen, New York, Tokio und Co. geht es in ihrem neuen Roman in ein romantisches Chalet in der Schweiz. 

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Willkommen in der Schweiz!

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"Das kleine Chalet in der Schweiz" ist der neue Liebesroman von Bestsellerautorin Julie Caplins und der sechste Band ihrer beliebten "Romantic Escapes"-Reihe. Gemeinsam mit Rowohlt verlosen wir 30 Exemplare.

Bitte beantwortet folgende Frage, um an der Verlosung teilzunehmen:

Wohin würdet ihr reisen, um fiesen Liebeskummer zu vergessen?

Ich freue mich auf eure Bewerbungen!

757 BeiträgeVerlosung beendet
Johanna_Paulinas avatar
Letzter Beitrag von  Johanna_Paulinavor 10 Monaten

Hier meine Rezi.

https://www.lovelybooks.de/autor/Julie-Caplin/Das-kleine-Chalet-in-der-Schweiz-2938935721-w/rezension/4367321504/

Danke für das Buch, das Lesen hat mir gefallen, leider gibt es schon einige Kritikpunkten, die ich in der Rezension beschrieben habe.


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