Christiane Stenger Wer lernen will, muss fühlen: Wie unsere Sinne dem Gedächtnis helfen

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Inhaltsangabe zu „Wer lernen will, muss fühlen: Wie unsere Sinne dem Gedächtnis helfen“ von Christiane Stenger

Wir alle haben schon erlebt, wie ein Geruch, eine bestimmte Stimme, ein Geräusch Szenen aus der Vergangenheit heraufbeschwören, wie Bewegung helfen kann, den Kopf frei zu bekommen. Welche Rolle spielen unsere Sinne beim Merk- und Lernprozess? Christiane Stenger meint: Nur, wer alle Sinne gezielt nutzt, kann einmal Erlerntes dauerhaft im Gedächtnis verankern. Welche neurophysiologischen Prozesse dahinterstecken und wie man sie bewusst nutzen kann, um nachhaltiger zu lernen, beantwortet die Gedächtnisweltmeisterin auf gewohnt anschauliche Art und Weise.

Lernen und Wahrnehmungsverarbeitung lebendig dargestellt

— Schnuck59

Fundiertes Wissen

— Mika_liest

viel Fachwissen

— Fantasiana

Für Schüler ist das Buch perfekt, für mich hätte das Hintergrundwissen kompakter sein können dafür mehr praktisches zum gleich loslegen.

— Stephanie82

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  • Diskussionswoche und Buchverlosung zu "Wer lernen will, muss fühlen" von Christiane Stenger

    Wer lernen will, muss fühlen: Wie unsere Sinne dem Gedächtnis helfen

    Marina_Nordbreze

    Habt ihr alle Sinne beisammen? Christiane Stenger ist ein Superhirn. Die Gedächtnisweltmeisterin kann sich mit Leichtigkeit wichtige und unwichtige Fakten merken. Und sie behauptet: Das kann jeder! Mit einfachen Tricks können auch wir endlich unsere Kontonummer auswendig lernen und die Geburtstage all unserer Freunde im Kopf behalten. Wie das geht? Wir müssen einfach nur all unsere Sinne einsetzen! In ihrem neuen Buch "Wer lernen will, muss fühlen" erklärt Christiane Stenger genau, welchen Zusammenhang es zwischen unserem Gedächtnis und unseren fünf Sinnen gibt.Gemeinsam mit euch möchten wir uns näher mit diesem Thema beschäftigen, darüber diskutieren und im Anschluss die Gelegenheit nutzen, Christiane Stenger Fragen zu stellen! Macht mit und lernt Neues dazu! Mehr zum Buch:Wir alle haben schon erlebt, wie ein Geruch, eine bestimmte Stimme, ein Geräusch Szenen aus der Vergangenheit heraufbeschwören, wie Bewegung helfen kann, den Kopf frei zu bekommen. Welche Rolle spielen unsere Sinne beim Merk- und Lernprozess? Christiane Stenger meint: Nur, wer alle Sinne gezielt nutzt, kann einmal Erlerntes dauerhaft im Gedächtnis verankern. Welche neurophysiologischen Prozesse dahinterstecken und wie man sie bewusst nutzen kann, um nachhaltiger zu lernen, beantwortet die Gedächtnisweltmeisterin auf gewohnt anschauliche Art und Weise.Mehr zur Autorin:Christiane Stenger wurde am 04. Juni 1987 in München geboren und absolvierte bereits mit 16 Jahren das Abitur. Anschließend studierte sie in ihrer Heimatstadt Politikwissenschaften und verbrachte während des Studiums einige Zeit in Venedig und Washington. Sie ist mehrfache Juniorengedächtnisweltmeisterin und hat seit 2004 mehrere Bücher zum Thema Gedächtnistraining veröffentlicht. Seit demselben Jahr ist sie zudem als Referentin tätig, um ihre auch für Schule und Beruf nützlichen Techniken an das Publikum weiterzugeben. Christiane Stenger moderiert außerdem eine Sendung auf ZDFneo.Gemeinsam mit ROWOHLT Taschenbuch verlosen wir 10 Exemplare von "Wer lernen will, muss fühlen" unter allen interessierten Lesern! Was ihr dafür tun müsst? Um eines der zehn Exemplare von "Wer lernen will, muss fühlen" zu gewinnen, bewerbt euch über den blauen "Jetzt bewerben!"-Button, diskutiert in allen Unterthemen mit und stellt Christiane Stenger eine Frage! Mit etwas Glück erhaltet ihr im Anschluss ein Exemplar des Buches!Jeden Tag stellen wir euch eine neue Frage zur Diskussion - es lohnt sich also, jeden Tag hier vorbeizuschauen! Wir freuen uns auf eine rege Diskussion rund um dieses spannende Thema!Bitte beachtet, dass wir im Gewinnfall das Buch nur innerhalb Europas versenden können.

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  • Emotionen und Sinneseindrücke helfen unserer Erinnerung auf die Sprünge

    Wer lernen will, muss fühlen: Wie unsere Sinne dem Gedächtnis helfen

    Schnuck59

    29. April 2016 um 16:22

    In ihrem Buch „Wer lernen will, muss fühlen“ erklärt die mehrfache Junioren-Gedächtnismeisterin Christiane Stenger die neurophysiologischen Zusammenhänge zwischen unseren Sinnen, unseren Emotionen und dem Gedächtnis. Mit einem lebendigen Schreibstil und anschaulichen Erklärungen wird der Aufbau und die Funktion des Gehirns erklärt. Zusätzlich wird die Verarbeitung der einzelnen Sinneseindrücke ausführlich dargestellt. Alle verarbeiteten Informationen ergeben in ihrer Gesamtheit das ganz individuelle Ich. Die Autorin stellt sehr informativ dar: Je mehr Sinne genutzt werden, desto effektiver kann man lernen. Interessant fand ich auch die Beschreibung des Unterschieds zwischen Emotionen und Gefühlen. Im letzten Kapitel gibt sie weitere Tipps, die man das Lernen mit allen Sinnen unterstützen kann. Konzentration, Kommunikation oder Interesse werden thematisiert. Christiane Stenger stellt auch unterschiedliche Gedächtnistechniken vor, durch die man mit Hilfe von unterschiedlichen Wahrnehmungen, Geschichten und Gefühlen leichter lernen kann. Für mich gut durchführbares Beispiel war das Visualisieren – Bilder unterstützen uns mein Merken und verdeutlichen die Info. Die theoretischen Teile sind gut nachvollziehbar und aufschlussreich. Ich hatte mir aufgrund des Covers und des Klappentextes einen umfangreicheren Part mit Techniken, Übungen und Beispielen, eine Art Übungs- oder Mitmachbuch, vorgestellt. Dazu war das entsprechend gestaltete Lesezeichen schon eine pfiffige Idee. 

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  • Lernen leicht gemacht

    Wer lernen will, muss fühlen: Wie unsere Sinne dem Gedächtnis helfen

    Mika_liest

    25. April 2016 um 16:57

    In dem Buch "Wer lernen will, muss fühlen" von Christiane Stenger geht es darum, wie wir mit unseren Sinnen lernen können. Unsere Sinneseindrücke haben große Macht über unser Denken, unser Handeln, unsere Gefühle und Erinnerungen. Deswegen ist es wichtig und sinnvoll diese unterschiedlichen Sinne mit ins lernen einzubeziehen. Geräusche, visuelle Eindrücke und Geschmack werden in verschiedenen Bereichen des Gehirns bearbeitet. Das Buch enthält daher auch sehr viel theoretisches Wissen übers Gehirn und erklärt in einigen Kapiteln auch die unterschiedlichen Sinne. Zudem auch der sechste Sinn, die Intuition, gehört. Das Buch ist verständlich und anschaulich geschrieben. Außerdem enthält das Buch zur besseren Einprägung verschiedene Zeichnungen. Am Ende jedes Kapitels wird nützliches zum besseren lernen aufgeführt.Ich fand vor allem die Informationen über die Sinne sehr interessant. Darunter besonders die Kapitel über den Tastsinn und das Riechen.Allerdings hätte ich mir insgesamt mehr unterschiedliche Tipps zum lernen gewünscht und ich hatte weniger theoretisches Wissen erwartet. Ich finde das Buch eignet sich besonders für Schüler, Studenten und für Wissbegierige (die sich insbesondere für das Gehirn und dessen Funktion interessieren).

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  • Für Schüler und Studenten

    Wer lernen will, muss fühlen: Wie unsere Sinne dem Gedächtnis helfen

    Fantasiana

    16. April 2016 um 22:36

    Ich habe dieses Buch im Zuge einer Leserunde gelesen. Beworben habe ich mich, weil ich hoffte das ich Tipps bekomme, mit denen ich meine "Vergesslichkeit" etwas in den Griff bekomme. Für mich ist in dem Buch etwas zu viel Theorie bzw. etwas zu trocken geschrieben. Allerdings kann ich es Schülern und Studenten sehr empfehlen.    Das Gehirn wird sehr genau erklärt inklusive Aufbau. Und wofür die einzelnen Bestandteile da sind bzw. wie alles funktioniert. Auch die Sinne werden sehr gut erklärt und man lernt sie wieder etwas mehr zu schätzen. Die Übungen sind sehr gut erklärt und machen auch Spaß. Es könnten meiner Meinung nach aber mehr sein.

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  • es gibt immer wieder Übungen mit denen man die zuvor erklärten Gedächtnistechniken ausprobieren

    Wer lernen will, muss fühlen: Wie unsere Sinne dem Gedächtnis helfen

    Stephanie82

    15. April 2016 um 16:31

    Ich habe mich für dieses Buch beworben, weil ich mir am Anfang des Jahres das Ziel gesetzt habe Italienisch zu lernen. Und da ich schon beim Schul- Englisch so meine Probleme hatte...(-; dachte ich mir ein paar Tipps könnten nicht schaden. „Wie unsere Sinne dem Gedächtnis helfen“ leuchtet mir ein, beim Nudeln essen denke ich an Pasta, im Eiskaffee möchte ich einen großen Becher Gelato. Für meine Bedürfnisse ist in dem Buch zu viel Theorie, aber für Schüler und Studenten perfekt, das Gehirn wird in seiner ganzen Komplexheit erklärt. Der Aufbau, Großhirn, Kleinhirn, Hirnrinde, Hypothalamus …, wie alles funktioniert. Auch die Sinnesorgane werden in aller Ausführlichkeit erklärt, Nase, Ohren, die Haut, schmecken, riechen, sehen alles mit beschrifteten Abbildungen. Und es gibt immer wieder Übungen mit denen man die zuvor erklärten Gedächtnistechniken ausprobieren kann.

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