Christiane Strobach Viele Köche verbessern den Brei

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Inhaltsangabe zu „Viele Köche verbessern den Brei“ von Christiane Strobach

Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine kulinarische Rundreise durch drei Kontinente: Die Elfenbeinküste empfängt Sie mit knusprig gegrilltem Fisch und frittierten Bananen in würziger Sauce, in Afghanistan liegt der Duft von gebratenem aromatischem Lamm mit Koriander in der Luft, und Deutschland präsentiert sich mit Thüringer Klößen von der deftigen Seite. Dies und mehr erwartet Sie auf unserem Ausflug in die Weltküchen. Jedes Essen wird Ihnen von einem der Bewohner des Internats Landschulheim Burg Nordeck serviert, die für dieses Buch ihre Geheimrezepte aus aller Welt zusammenbrachten. Viele aufschlussreiche Hintergründe des Landes, Geschichten und Anekdoten kommen mit auf den Tisch, und die Unterteilung nach christlichen, jüdischen und muslimischen Speisegesetzen erlaubt es, die Rezepte demgemäß nachzukochen. Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken der Vielfalt, die daraus entsteht!

Eine schöne Küchenrundereise ist mit diesem Buch garantiert

— Cutterina
Cutterina

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  • Ein Kochprojekt der besonderen Art

    Viele Köche verbessern den Brei
    Cutterina

    Cutterina

    18. March 2015 um 15:28

    Das Kochbuch umfasst auf 103 illustrierten Seiten insgesamt 14 Rezepte, welche in folgende Kategorien unterteilt werden: • Christliche Rezepte (4 Rezepte) • Jüdische Küche (4 Rezepte) • Muslimische Rezepte (4 Rezepte) • Weitere Rezepte (2 Rezepte) Zu aller erst sei angemerkt, dass es sich bei diesem Buch um ein Schulprojekt des Internats Landschulheim Burg Nordeck handelt, in welchem 13 Schüler des Internats Gerichte aus ihrer Heimat präsentieren. Die Zuordnung der Rezepte erfolgt hierbei nach den Speisegesetzen, nach denen sich dieses Gericht richtet. Das besondere neben den Rezepten, werden hier auch die Kinder vorgestellt. Mit ein paar Fragen zu Geburtsort, welches Lieblingsessen sie haben und was sie aus der Heimat mitnehmen würden, wenn sie für eine längere Zeit verreisen müssten. Daneben befindet sich immer eine angefertigte Porträt- Bleistiftzeichnung. Die Einleitung erfolgt immer mit einer kleinen geschichtlichen Anekdote über die Region oder das Rezept an sich und welchen religiösen Hintergrund es besitzt, ehe es eine Seite später mit Farbfoto des Jugendkochs bei der Arbeit oder dem Essen(dies variiert im Buch leicht) weitergeht. Das Rezept selbst wird immer mit der Zutatenliste und und der Personenanzahl eingeleitet, ehe das Rezept selbst in einem kurzen Fliestext folgt. Abschließend werden im Punkt Bibliografie noch zahlreichen Web-Links zu weiteren Informationen rund um die Regionen, die regionalen Küchen und den Ländern sowie weiterführende Literatur vorgestellt. Das Buch besticht schon durch die verschiedenen Rezepte, welche zusammen eine Geschichte von unterschiedlichen Kindern bildet, was ich persönlich als einen sehr schönen Gedanken empfinde. Die Rezepte sind aus meiner Sicht gut erklärt und man kann sie leicht nachkochen. 2 Abzüge muss ich allerdings vergeben: Ich fand die Porträtzeichnungen der Kinder unnötig, zumal es Bilder von den Kindern bei der Arbeit gab. Auch hätte ich die persönlichen Angaben zu den Köchen anders verpackt. So wirkt es mir ein Stück weit zu intim, da es mich an die alten Freundschaftsbücher erinnert, die man in seiner Klasse rumgereicht hat. Auch fand ich das Rezept Sparfriedhof und die Coca-Cola Chickenwings in dem Zusammenhang des Buches etwas fehl am Platze. Sie passten in diesen religiösen Reigen einfach aus meiner Sicht nicht so recht dazu, wenn man noch dazu bedenkt, dass Sparfriedhof ohne abfällig klingen zu wollen - da ich selber häufig nicht anders Koche - „Restessenidee“ war. Das sind aus meiner Sicht jedoch die einzigen Minuspunkte und die sind aus meiner Sicht sehr persönliche, die niemand anderen vom Kauf des Buches abhalten sollten. Fazit: Eine interessante Reise durch verschiedene religiöse Küchen ist mit dem Buch garantiert und die Idee dahinter ist einfach nur schön. 

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